da bin ich noch mal. Wenn ich mich recht erinnere, hat Jesus nicht nur gesagt, das er “der Weg, die Wahrheit und das Licht sei”, sondern auch in Markus Kapitel 4, Vers 10:”Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben: »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.«. Gleichzeitig verweise ich auf Markus Kapitel 12, Vers 29 -33 :”Jesus aber antwortete ihm: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften. Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. Es ist kein anderes Gebot größer als diese. Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrhaftig recht geredet! Er ist nur “einer,” und ist kein anderer außer ihm; und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüt und von allen Kräften, und seinen Nächsten lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer.”
Jesus selber sieht sich nur als Sohn und nicht als Gott – schliesslich ist er sein SOHN.
Nun, was ist denn gemeint mit: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Licht!”? Ist es nicht so, dass einzig und allein das tun und handeln, einschliesslich der Motivation, ausschlaggebend für Gott ist. Meint Ihr nicht, das ein Moslem, der treu Almosen gibt, die Hungrigen speist und die Nackten kleidet, von Gott angenommen wird? Meint Ihr nicht, das ein Buddhist, der sein Leben lang mit ganzem Herzen sein Dienst für das Wohl der Armen gegeben hat, von Gott angenommen wird? Meint Ihr nicht, das der Naturvolksmensch an irgendeinem geheimen Ort dieser Erde, der weder schreiben noch lesen kann, nie die Möglichkeit hatte, die Bibel zu lesen, nicht auch die Möglichkeit bekommt, sich vor Gott zu beweisen? Ist Gott denn nicht der einzige, der irgendwelche Maßstäbe zu setzen hat?” Hat Jesus denn nicht all sein Tun in bestem Glauben getan. Wie oft hat er denn seine Jünger zum Glauben ermahnt. Welche Kraft, so erläutert Jesus, gibt Gott demjenigen, der glaubt.
Noch einmal ein Bibelstelle: Lukas, Kapitel 10, Vers 25 – 37:”Der barmherzige Samariter
Und siehe, da stand ein Schriftgelehrter auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? Er aber sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tu das, so wirst du leben. Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: Wer ist denn mein Nächster? Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen. Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber. Desgleichen auch ein Levit: Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber. Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte er ihn; und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir’s bezahlen, wenn ich wiederkomme. Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste gewesen dem, der unter die Räuber gefallen war? Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen!”
Und zu dem Dialog mit “Andersgläubigen” führe ich diese Stelle an, diesmal Matthäus Kapitel 9, Vers 9 – 13 :
“Die Berufung des Matthäus und das Mahl mit den Zöllnern
Und als Jesus von dort wegging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir! Und er stand auf und folgte ihm. Und es begab sich, als er zu Tisch saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern. Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern? Als das Jesus hörte, sprach er: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt: »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.« Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.”
So, ich bitte euch, eure “Feinde” zu lieben. Matthäus Kapitel 5, Vers 43 – 48:
“Von der Feindesliebe
Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.”
Offener Brief – Sendung „Von Göttern und Designern“ (arte, 19.9.06; 20:40 h)
Sehr geehrter Herr Seibert,
Sie haben den vorgestern abend auf ARTE gesendeten Beitrag über den Christlichen Fundamentalismus moderiert. Da ich Sie als Journalisten sehr schätze und u.a. Ihretwegen regelmäßig die heute-Nachrichten sehe, erlaube ich mir, Ihnen hier einige Bemerkungen zu der genannten Sendung zu
machen. Ich bin selbständiger evangelischer Theologe mit einem Lehrauftrag in Systematischer Theologie an einer Universität in Osteuropa.
1. Der Begriff „Fundamentalismus“ wird in der Öffentlichkeit in hohem Maße undifferenziert gebraucht.
Wenn damit gemeint ist, daß jemand Überzeugungen hat und dafür eintritt, dann ist auch der Evolutionsbiologe, der sich über den Glauben der Kreationisten entrüstet und diesen bekämpft, ein Fundamentalist. Auch er hat ein Paradigma, innerhalb dessen er das, was er Wissenschaft
nennt, betreibt, und dieses Paradigma ist in hohem Maße weltanschaulich geprägt. In diesem Sinne sind vielleicht auch Sie ein Fundamentalist, denn auch Sie haben eine Weltanschauung und möchten, daß Ihre Überzeugungen gelten. Wenn man den Begriff jedoch gebraucht, um eine Denkrichtung zu beschreiben, die Gewalt als Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele gebraucht, dann trifft der Begriff auf die Terroristen zu, die Sie uns allabendlich in den Nachrichten aus der islamischen Welt vorführen. Dann aber ist der schwäbische Pietist entgegen
der vor einigen Jahren von Herrn Cem Özdemir (Grüne) geäußerten Meinung kein Fundamentalist. Wenn man den Begriff schließlich gebraucht, um den Gegner des Mainstream zu bezeichnen, wird er zu einem soziologisch-diskriminierenden Begriff. In diesem Sinne wurde er in
der Sendung gebraucht. Das dient nicht der Information und der Klärung der Aussagen, sondern rein weltanschaulich-soziologischen Zielen. Dagegen kann ich nur massiv Protest erheben.
2. In der Kreationismusdebatte, die seit geraumer Zeit in den Medien stattfindet, stoßen die Medien in das Horn der Mainstream-Biologen. Sie vermeiden wie diese eine Auseinandersetzung mit dem Kreationismus auf der Sachebene. Das spricht nicht für sie. Haben sie etwa Angst vor den Fakten? Bevor aber die Medien eine Position diskreditieren, sollten Sie sich wenigstens vorher
über die Sachargumente, die vorgebracht werden, informieren und entsprechende Sachgründe darstellen, die gegen die betreffende Position sprechen. Nur so kann sich der Medienkonsument ein eigenes Urteil bilden. Zwar haben Sie in der benannten Sendung den ID-Film aus den USA
einigermaßen sachgerecht wiedergegeben, doch Sachargumente, die dagegen sprechen, nicht genannt. Gleiches gilt von dem von der Studiengemeinschaft Wort und Wissen e.V. herausgegebenen Lehrbuch zum Thema Evolution. In diesem werden harte Fakten genannt, die der Evolutionstheorie entgegenstehen. Ihre Sendung brachte sie nicht. Wenn indes der evolutionsgläubige Biologielehrer im Unterricht ganz unwissenschaftlich vom kreativen Universum reden darf, dann muß der Biologielehrer, der an Gott, den Schöpfer glaubt, auch dieses sagen dürfen, wie es Herr Meyer an der Gießener Liebig-Schule tut, und beide sollten in einem demokratischen Staat das Recht haben, die Fakten der Biologie in dem von ihnen vertretenen Paradigma interpretieren zu dürfen, denn vor dem Recht sind alle gleich.
3. Sie suggerieren in Ihrer Sendung, der Kreationismus sei demokratie- und wissenschaftsfeindlich. Das ist eine tendenziöse Unterstellung. Weder den Medien noch den Wissenschaftlern ist klar, was Wissenschaft eigentlich ist, und einen Papst, der diesbezüglich die Definitionshoheit besitzt, gibt es nicht. Es gehört gerade zu einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, daß offen und sachlich diskutiert werden kann. Ihre Sendung ist indes ein Beispiel für die willkürliche Diskriminierung Andersdenkender. Wenn die Demokratie Schaden leidet, dann dadurch, daß in solchen Sendungen im Namen einer Weltanschauung eine andere Weltanschauung bekämpft und damit unbescholtene Bürger an den gesellschaftlichen Rand gedrängt werden. Ich hoffe, daß ich Sie nicht über „die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (Popper) informieren muß. Bekanntermaßen
tendiert jede Weltanschauung dazu, sich zu verabsolutieren. Das liegt in ihrem Wesen, in ihrer bewußtseinsbindenden und wertbegründenden Dimension. Deshalb liegt hier auch eine Menge an Konfliktpotential. Es ist indes gerade die Aufgabe des demokratischen
Staates, im Miteinander der Weltanschauungen die Parteien vor gewaltsamen Übergriffen gegeneinander zu schützen, im übrigen aber den offenen Diskurs zu fördern. Wenn er ihn wie in Ihrer Sendung behindert, weil er eine bestimmte, dem Mainstream, der häufig erst über die Medien
konstruiert wird, zuwiderlaufende Überzeugung und ihre Vertreter als demokratiefeindlich darstellt, dann wird der Staat (arte ist ein öffentlich-rechtlicher und mit staatlichen Mitteln finanzierter Sender!) zum Weltanschauungsstaat. Dessen Demokratiefeindlichkeit und Menschenverachtung haben uns die humanistischen und im übrigen mit auf den Darwinismus gegründeten
Diktaturen von rechts und links im 20. Jahrhundert eindrücklich gezeigt. Sie haben darin das zugegebenermaßen finstere Mittelalter in ihrer Menschenverachtung weit übertroffen. Die Tatsache aber, daß die Demokratie in einem protestantischen Land wie den USA ihre
Heimstätte hat und bis ins frühe 20. Jahrhundert auf einer protestantischen Basis trotz aller Macken (z.B. Rassenproblematik!) funktioniert hat, sollte alle jene widerlegen, die dem Kreationismus Demokratiefeindlichkeit unterstellen. Demokratiefeindlich sind, wie Sie als Journalist wissen, der Islam, der eine Trennung von Kirche und Staat nicht kennt, und alle jene Religionen
und Weltanschauungen, bei denen die Welt einer Person oder einem Prinzip oder einer Ideologie unterworfen wird oder werden soll.
4. Ich sehe es mit Wohlwollen, daß an der August-Hermann-Francke-Schule, die meine drei Kinder besucht haben bzw. noch besuchen, zunächst einmal auf einem hohen Niveau Biologie gelehrt wird. Davon kann sich jeder anhand der Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler überzeugen.
Die Maßgaben des hessischen Bildungswesens werden erreicht, und dies auch in den anderen Fächern, wie das zuständige Schulamt gerne bestätigt. Das liegt schon im Anspruch und im unmittelbaren Interesse der Schule. Daß die Schule in sachlicher Weise sowohl von Evolution als auch von Schöpfung spricht und die Deutung der Fakten in beiden Paradigmen erlaubt, gehört zu der Freiheit dieser christlichen Schule.
5. Der erste Teil der genannten Sendung (Von Göttern und Designern) war ein mangelhaft und ziemlich niveaulos zusammengestelltes Potpourri von Positionen. Sie hätten von der Studiengemeinschaft Wort und Wissen e.V. problemlos in Erfahrung bringen können, daß sie viele Argumente der amerikanischen Kreationisten nicht akzeptiert. Die Bücher von Ken Ham von Answers in Genesis werden von ihr kritisch bedacht und nicht empfohlen, obwohl sie äußerlich das gleiche Ziel verfolgen. Biologielehrer oder Schüler der Gießener Francke-Schule kommen leider nicht zu Wort – warum eigentlich nicht? Nicht sehr geschmackvoll an der Sendung war, daß die Diskussion um den Kreationismus in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit einem aus dem Kongo nach London importierten Problem gebracht wurde. Die Kreationismusdebatte wird von seiten der Christen in Deutschland auf hohem intellektuellen Niveau geführt,
dann aber folgt unter demselben Etikett „Fundamentalismus“ der Absturz in die finstere Welt der Geisteraustreibungen. Damit hat der Kreationismus nun wirklich nichts zu tun. Auch der französische Untertitel der Sendung („Wenn die Bibel zur Waffe wird“) ist suggestiv. Wer führt hier gegen wen Krieg? Doch offensichtlich die geballte und mit Steuergeldern finanzierte Medienmacht gegen die Bibel und ihre Vertreter.
6. Der eigentliche und ausgesprochene Grund der Kreationismusdebatte dürfte wohl nicht die Sorge um die Rückkehr zu mittelalterlichen Verhältnissen sein. Die haben wir unter einem anderen Vorzeichen spätestens dann, wenn die Bezugnahme auf einen Schöpfer im Biologieunterricht verboten wird. Der Grund liegt an einer anderen Stelle. Design erfordert einen Designer, einen
Schöpfer. Nur ein solcher kann Verantwortung begründen, wie sie in der Präambel des Grundgesetzes der Bundesrepublik erwähnt wird. Sollte dieser Schöpfer/Designer sich als sinnvoll oder gar denknotwendig erweisen, dann ist es aus mit der durch ein vermeintliches Selbstbestimmungsrecht gedeckten Willkür des postmodernen Menschen. Ich vermute, daß deswegen die Kreationisten als Popanz hingestellt werden und man auf sie eindrischt, um jegliche Bezugnahme auf Gott aus dem öffentlichen Leben zu verbannen. Die Achtundsechziger haben uns beigebracht, daß wir die von Menschen gemachten Tabus und Konventionen im Namen der Freiheit brechen sollten; heute kommen sie mit von ihnen gemachten Tabus und Konventionen, die man um der Demokratie willen einhalten soll. Doch um der Demokratie willen sollten alle mündigen Staatsbürgerinnen und –bürger gegen solche Bevormundung des Menschen durch Menschen protestieren. Die Situation ist paradox: Allerorten wird geklagt, daß junge Menschen (und leider auch viele alten) keine Werte mehr kennen und daß man sie ihnen anerziehen müsse, doch eine theologische Begründung von Werten in der Öffentlichkeit soll nicht zulässig sein.
Warum eigentlich nicht? Ich erwarte von Ihnen nicht einen christlichen Journalismus, aber in der Hoffnung auf einen fairen und vor allem sachlichen Journalismus in dieser Angelegenheit grüße ich Sie freundlich
gez.
Bernhard Kaiser
PS: Ich erlaube mir wegen des öffentlichen Interesses diesen Brief auf die Internetseite des von mir
geleiteten Instituts zu stellen.
Rammstein hat in diesem Lied diesen abartigen Mord behandelt. Der durchschnittliche Fan dreht die Boxen auf und rockt mit. Meiner meinung nach ist das ein Akt der Verzweiflung angesichts solcher unglaublichen Geschehnisse. Wir leben in einer Welt die immer kranker wird und Rammstein macht ein Geschäft daraus.
Conrad
Ich glaub nicht, dass es Jesus stört, ob einer Heavy Metall hört, doch ist dein Herz hart wie Metall, dann bist du ein Bekehrungsfall, dichtete Theo Lehmann. Aber das mit der Lautstärke ist wirklich ein Problem, ich bin jetzt 52 und kenne eine ganze Reihe von Leuten, darunter ein paar richtig gute Musiker, teilweise noch wesentlich jünger als ich, die sich durch das viele und laute Hören einen irreperablen Gehörschaden, Tinitus etc. zugezogen haben.
Wahrscheinlich kommt es bald soweit, dass sich Christen, wie in Schweden, vor Gericht wegen ihren “fundamentalistisch biblischen Äußerungen” vor Gericht verantworten müssen. Nur, dass es dann nicht um Äußerungen über Homosexuelle in Bezug auf die Bibel geht, sondern über die Schöpfungslehre.
Ich versteh’ auch nicht warum Christen und Muslime immer über einen Kam geschoren werden. Fundamentalistischer Islamismus bedeutet Hass und Verfolgung anders Gläubiger, da der Koran unmissverständlich die Tötung von Ungläubigen befiehlt. “Verflucht sind sie! Wo immer man auf sie stösst, sollen sie ergriffen und mit gewaltiger Metzelei gemetztelt werden.”(33,61)
Im gegensatz zur Bibel die zur Feindesliebe aufruft.
Da versteht man auch nicht warum in den Medien davon gesprochen wird, dass der Islam eine friedfertige Religion ist. Alle terroristischen Anschläge wurden doch letztendlich von Islamisten verübt.
Viele Leute verstehen nicht, dass die Wissenschaft und die Demokratie mit ihren Menschenrechten ja gerade eine Frucht des Christentums sind. Es gab aber leider auch Krieg und Terror von Christen.
conrad
satan hat recht es iss doch scheiß egal was für e musik man hört, un so e kirchendrek iss so wieso de gößte @Bullshit@.lieder von gott kannst der inn de kerch an höre viel spass lichtträger 😉
super ! und widder bin ich de ensischte ! dann bleib halt mo 10 min. _on_. außer uns 2 kommt jo doch kenner un ich muss denne dreck vom “lichtträger” lese. hasch de pc doch de ganze tag an, die 10 min. bringe dich net um, aber ich machs wenn dass net ball besser klappt, wenn de um 18 uhr noch mo do bischt kannsche
dich mit dem mahofer unnerhalle . Ah ! genau such mo bitte nom @ _Crazy kickers_@(vollversion).un saschs mir meue. un mach noch denne Spasst von lichtträger runner 😉 PS: ich komm viell. aum 18 uhr noch mo on!!!
From Björn on Was würde passieren wenn Christen Moslems beleidigen?
Go to comment2006/09/27 at 9:30 am
From Kantiran on Arte fürchtet Evolutionskritik
Go to comment2006/09/27 at 10:27 am
From manus on Arte fürchtet Evolutionskritik
Go to comment2006/09/27 at 10:56 am
From conrad on Arte fürchtet Evolutionskritik
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From conrad on Neuer Skandal um Rammstein
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From joe on Rockmusik macht taub
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From BrassMonkey on Arte fürchtet Evolutionskritik
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From conrad on Arte fürchtet Evolutionskritik
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From Soul Raper on Rockmusik macht taub
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From Soul Raper on Rockmusik macht taub
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From Soul Raper on Rockmusik macht taub
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From Soul Raper on Rockmusik macht taub
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From Soul Raper on Rockmusik macht taub
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From Soul Reaper on Rockmusik macht taub
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From Soul Reaper on Rockmusik macht taub
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From Der Vernichter on Rockmusik macht taub
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From Soul Reaper on Rockmusik macht taub
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From Ketzer on Rockmusik macht taub
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From Ketzer on Rockmusik macht taub
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From Soul Reaper on Rockmusik macht taub
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