Halloween – was ist das?

Was bedeuten die ausgehöhlten und beleuchteten Kürbisse mit dämonischen Fratzen, die Totenköpfe, Gespenster und Hexen, die im Zusammenhang mit Halloween in den Geschäften auftauchen?











Duden: Aus veraltet engl. halow „Heilige“ und eve „Vorabend“, Tag vor Allerheiligen.


Meyers Lexikon: Auf den Brit. Inseln und in den USA der Vorabend (31. Oktober) von Allerheiligen.


Symbolfigur des Halloween in den USA ist der „Jack-o-lantern“ (Nachtwächter), ein ausgehöhlter Kürbis mit dämonischer Fratze, in den eine brennende Kerze gesteckt wird. Die Wurzeln gehen auf die keltische Heidenreligon und die Druiden zurück. Die Druiden waren u.a. Priester, religiöse Amtsträger, Wahrsager und Zauberer der Kelten, die in Gallien, vor allem aber in England, Schottland und Irland gefürchtet waren. Sie praktizierten spezielle Arten der Ritualmorde, bei denen sie u.a. Menschen in ein riesiges Stroh- oder Weidengeflecht sperrten und als Opfergabe an die Götter lebendig verbrannten. (Quellen: Miranda J. Green, Die Welt der keltischen Magie, Econ Verlag; Hermann Noelle, Die Kelten, W. Ludwig Verlag)


Die Druiden forderten von den verängstigten und unschuldigen Menschen, dass ihnen am 31. Oktober um Mitternacht ein Kind, ein Junge oder ein Mädchen, als Opfer für ihren Gott Samhain gegeben wurde, um ihn gnädig zu stimmen und ihnen Wohlergehen zu garantieren. Sie höhlten einen Kürbis aus und steckten ein Licht hinein. Dieses zündeten sie an und stellten den Kürbis auf die Türschwellen der ausgewählten Häuser. Wenn die Druiden zu diesen Häusern zurückkehrten und kein Kind vorfanden, malten sie mit Blut ein Zeichen an die Tür des Hauses. Bis zum Morgen waren dann die verantwortlichen Familienmitglieder tot.


In unserer Zeit verzeichnen okkulte Praktiken vermehrten Zulauf, wie auch das moderne Druidentum. So feiern die Hexen und Zauberer am 31. Oktober einen ihrer wichtigsten Tage. Dieser Tag ist im druidischen Jahreskreis der Vorabend des keltischen Samhain-Festes. Samhain ist der Totengott. Halloween ist also das Fest des Totengottes Samhain. Dieser Gott und die Geister der Verstorbenen werden angerufen. Da erscheinen natürlich keine Toten, sondern dämonische Geister werden heraufbeschworen und sind an Halloween unterwegs. Wir haben es mit einer neuheidnischen Religion zu tun. Eine der bekanntesten Kultstätten ist Stonehenge in England.


Welche Stellung sollten wir dazu beziehen? In einer Zeit, wo die westliche Welt jeden Schwachsinn mitmacht und kultiviert (!), ist es eigentlich egal. Jim Elliot, einer der hingegebensten Diener Christi hat einmal gesagt: „das Gericht über Amerika ist geschrieben auf ihren verstaubten Bibeln und auf ihren Scheckkarten.“ Man kann bedenkenlos hinzufügen: „… und auf den Kostümen ihrer abartigen Feste.“


Christen (gemeint sind keine durch die Taufe zwangsbefeuchteten Kinder und Lippenbekenner), die sich in der Heiligen Schrift auskennen, wissen, dass Gott diese Dinge hasst. Egal, ob unwissentlich (Unwissenheit schützt vor Strafe nicht …) oder aus Zwang (in deutschen Kindergärten bestimmen esoterisch und okkult angehauchte „Erzieherinnen“ als Motto „Halloween“ für Kinder-Veranstaltungen) – der Mensch feiert ein Fest, dessen Wurzeln Kindstötungen und okkulte Geisterbeschwörungen sind, die niemals auch nur den Anschein von etwas gutem, für die Erziehung wertvollem oder für ein Leben mit Gott nützlichem hatten.


Schöner Spaß!


Wenn’s so weitergeht, feiern wir in ein paar Jahren ein Fest mit dem Motto „Abtreibung“ und verkleiden uns als Chirurgen und trinken Bowle aus Nierenschalen. Wer nicht anfängt, Gott die Ehre zu geben und nach ihm zu fragen, wird ein „Halloween“ feiern, das in Ewigkeit nicht aufhören wird – ohne Gott.


Kein Spaß.

Kommentare

  1. ali

    “Ringt danach, durch die enge Pforte einzugehen; denn viele, sage Ich euch, werden versuchen hineinzukommen und werden es nicht vermögen” (Lukas 13:24).

    “Sie geben vor, GOTT zu kennen, aber in den Werken verleugnen sie IHN…” (Titus 1:16).

    “Wehe denen, die das Böse gut heißen, und das Gute böse” (Jesaja 5:20).

    “Denn die vergangene Zeit ist uns genug, den Willen der Nationen (= der Heiden) vollbracht zu haben, indem wir wandelten in Ausschweifungen, Lüsten, Trunkenheit, Festgelagen, Trinkgelagen und frevelhaften Götzendienereien; wobei es sie befremdet, dass ihr (= die wahrhaftigen Christen) nicht mitlauft zu demselben Treiben der Ausschweifung, und lästern euch, welche DEM Rechenschaft geben werden, DER bereit ist, Lebendige und Tote zu richten” (1.Petr. 4:3-5).

  2. Pilar

    Halloween

    Ihr Lieben, wenn ihr Halloween für so unglaublich gefährlich haltet unterschätzt ihr Gottes Sinn für Humor gewaltig.
    Ich kenne keine Bibelstelle die das Halloween feiern verdammt. Was die Menschenopfer zu Samheim angeht ist dies wissenschaftlich sehr umstritten.
    Es ist ein Fest und meine Kinder dürfen es feiern und
    mit Gottes Hilfe wird ihre unsterbliche Seele daran keinen Schaden nehmen. Mir wäre es auch lieber die Kinder würden am Martinstag Süßigkeiten sammeln aber kaum jemand kennt den Brauch noch…
    Etwas wen iger Strenge und etwas mehr Gottvertrauen sowie den Segen des Herrn wünscht euch
    Pilar Buján

  3. ali

    nochmal über die sache nachdenken und dann die rechten Entscheidungen treffen.
    ali

    Was bedeutet das Wort „Halloween“?

    Seinen Ursprung hat Halloween in der Tradition der keltischen Druiden. Der Name selbst kommt dagegen von „Allerheiligen“, das am 1. November begangen wird. Die englische Bezeichnung dafür ist „All Hallows“. Der Abend davor, also der 31. Oktober, ist demnach der „All Hallows’ Even“ – oder eben „Halloween“.
    Die Kürbisfratze ist das typische Symbol für Halloween. Ob im Vorgarten als Laterne oder als Lichterkette aus Plastik-Kürbissen: die gelb-orange Frucht erfreut sich aufgrund des neuen Booms einer großen Beliebtheit. „Jack O’Lantern“, wie die Laterne auf englisch heißt, geht auf eine irische Sage zurück: die Sage von Jack, dem Schmied, der ruhelos mit einer Laterne in der Hand über die Erde wandern soll, weil ihm nach dem Tod der Zugang sowohl zum Himmel als auch zur Hölle verwehrt wurde. Und so höhlte sich Jack eine Rübe aus, stellt sein Licht hinein und zog los. In Ermangelung von Rüben mutierte die Laterne im Lauf der Halloween-Traditionen zur Kürbislaterne.

    Harmlos oder gefährlich?
    Ein Kommentar

    Was hat das keltische Neujahrsfest mit uns zu tun? Wer denkt bei Partys noch an die dunklen Traditionen? Ist dieses Datum nicht längst nur noch ein Anlass, an dem man – entsprechend verkleidet – ein wenig über die Stränge schlagen darf? Warum sollte man Kindern verbieten, um Süßigkeiten zu betteln?

    Für manche mag Halloween tatsächlich nur ein gruseliges Kostümfest sein. Auffallend ist jedoch, dass Halloween in zahlreichen Horror-Filmen und Grusel-Büchern stets das Datum ist, an dem die grausamsten Verbrechen begangen werden. In Satanisten- und Hexenkreisen ist Halloween bis heute ein „Fest“ des Schreckens und des Todes. Somit ist es eine berechtigte Frage, ob es wirklich so harmlos sein kann, mit derart dämonischen Bräuchen spielerisch umzugehen.

    Wie schnell man in okkulte Praktiken verwickelt wird, kann man im Fernsehen sehen und in Zeitschriften lesen: „Im Banne der Dämonen“ oder die Einladung, Gläser zu rücken, zu pendeln oder die Tarot-Karten zu befragen. Nicht nur bei Kindern und Jugendlichen ist die Neugier groß, solche Dinge einfach mal auszuprobieren. Doch nur zu schnell wird aus solchen „Spielchen“ tödlicher Ernst. Denn wer mit übersinnlichen Erfahrungen herumexperimentiert, gefährdet Leib und Seele. Er setzt sich okkulten Einflüssen aus – den Einflüssen des Bösen. Zahlreich sind die Veröffentlichungen von Betroffenen, dass sie die Geister, die sie aus Spaß herbeiriefen, nicht mehr loswerden konnten.

    In der Bibel wird deutlich von der Existenz dunkler Mächte gesprochen, von dem, was Halloween scheinbar so verharmlosend präsentiert: Geister und Dämonen, Tod und Teufel. Ganz klar warnt die Bibel davor, sich auf diese Gefahren spielerisch einzulassen. Es ist von einem Kampf zwischen den Mächten Satans und der Kraft Gottes die Rede. Satan, der Gegenspieler Gottes, setzt alles daran, das Leben der Menschen zu zerstören, indem er sie davon abhält, in einer persönlichen Beziehung mit Gott zu leben. Er verbreitet Angst und Lügen und sorgt dafür, dass Menschen keinen Frieden für ihre Seele finden. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang von „Finsternis“: Wer Gott nicht kennt, lebt im Einflussbereich der bösen Mächte Satans. Im Gegensatz dazu heißt es von Gott: „Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis!“ (1. Johannesbrief, Kapitel 1, Vers 5)

    Die Bibel verschweigt nicht, wie dieser Kampf ausgeht: Jesus Christus, der Sohn Gottes, Gott persönlich, besiegt den Tod und die Dunkelheit und damit auch Satan. Das Licht überwindet die Finsternis. Jesus Christus sagt von sich selbst: „Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt!“ (Johannesevangelium, Kapitel 8, Vers 12)

    Diese Einladung gilt jedem, der sich danach sehnt, aus der Einsamkeit und Verzweiflung und aus der Dunkelheit okkulter Verstrickungen freizukommen. Jesus Christus ist der Sieger über den Tod. Er lädt uns ein: „Ich bin die Auferstehung und das Leben! Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Johannesevangelium, Kapitel 11, Vers 25) Der Tod hat also nicht mehr das letzte Wort. Das letzte Wort hat Jesus. Wenn wir ihm die Herrschaft über unser Leben einräumen, brauchen wir uns vor der Dunkelheit des Todes nicht zu fürchten. Denn Jesus schenkt uns ewiges Leben in seiner Gegenwart und in seinem Licht.

    Dieses Leben mit Jesus Christus kann schon hier und heute beginnen. Weil Jesus lebt und jedem von uns ganz nahe ist, haben wir die Möglichkeit, durch das Gebet Kontakt mit ihm aufzunehmen und mit ihm zu leben. Wer sein Leben Jesus Christus anvertraut, erfährt Geborgenheit und die Gewissheit, dass in nichts und niemand mehr von Gottes Liebe trennen kann. Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt. Ein erster Schritt zu einem Leben mit Jesus Christus könnt folgendes Gebet sein.

    “Jesus Christus, ich brauche dich. Ich habe bisher ohne dich gelebt und mein Leben selbst bestimmt. Jetzt übergebe ich dir mein Leben mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, mit Leib, Seele und Geist. Vergib mir bitte alle meine Schuld. Ich sage mich los von allen gottlosen Bindungen, von allem, was mich von dir trennt und mich gefangen hält. Ich bitte dich, mein Herr und Erlöser zu sein. Verändere mich bitte durch die Kraft deines Heiligen Geistes. Ich danke dir, dass du mich angenommen hast. Amen.”

    Wer mit ehrlichem Herzen betet, der darf sicher sein, dass Gott ihn angenommen hat und Jesus Christus durch seinen heiligen Geist bei ihm ist und ihn nie mehr verlas-en wird. In der Bibel wird das bestätigt: „Alle, die ihn – Jesus Christus – aufnahmen, gab er die Macht, Gottes Kinder zu werden.“ (Johannesevangelium Kapitel 1, Vers 12)

    Noch mehr von Gott erfahren Sie in seinem Wort, der Bibel. Gott will durch sie zu Ihnen reden. Aber er stellt Ihnen auch andere Menschen zur Seite. Diese finden sie in jeder christlichen Gemeinde, in der Jesus im Mittelpunkt steht. Sollten Sie noch nach einer christlichen Gemeinde suchen, empfehlen http://www.Glaube24.de, Stichwort „Gemeindeatlas“.

    Zitate

    „Ich bin kein Spielverderber. Aber der dunkle Hintergrund der lichten Kürbisköpfe ist viel zu ernst, als dass ich darüber lachen könnte. Halloween ist nicht nur eine Mode unserer Event-Gesellschaft, nicht nur Geschäftemacherei zwischen Sommerangeboten und Weihnachtsware. Weil ich ein Freund von Spaß und Lebensfreude bin, halte ich nichts von der Lust am okkulten Gruseln. Wir sollten lieber das Lob Gottes feiern, als alte Geisterriten auszugraben!“
    Peter Hahne (Berlin), TV-Moderator

    „An Halloween geht man meist “spielerisch” mit dem Teufel und den Geistern um. Doch es stehen auch übernatürliche Mächte dahinter, mit denen niemand spielen kann. Ich habe als Jugendlicher den Teufel als reale Macht erlebt, die mir anfangs nützlich schien, mich dann aber fast zerstört hat. Ich sah bestätigt, was die Bibel über den Teufel sagt, dass er der Erfinder der Lüge und der Mörder von Anfang an ist.“
    Jörg Kuhn, TV-Redakteur, Wetzlar

    “Halloween ist die Zeit des Jahres, in der die höchste Anzahl an satanisch-okkulten Ritualverbrechen stattfindet.”
    Jack Roper, Okkultismus-Forscher, Milwaukee/USA

  4. Daywalker

    Mensch mensch

    Wie hier schon zuvor gesagt wurde. Unsere feste sind ebenfalls heidnischen Datums. Weihnachten um den Sonnengott nicht zu verärgern usw. Wieso blendet ihr so was aus? Und wieso redet ihr so mit Hass erfüllt von z.B den Amerikanern? Ihr richtet über sie. Und wie heißt es so schön. Richte nicht damit du nicht gerichtet wirst.Ich muss dazu sagen ich kenne KEINEN EINZIGEN MENSCHEN der Halloween als okkultes Fest feiert. Soll ich an Halloween jetzt nicht mehr weg gehen dürfen weil Gott es so verstehen könnte das ich bei dem Fest mitfeier. Come on. Und was Halloween mit Abtreibung zu tun hat versteh ich auch nicht? Auserdem liebe ich Halloween bzw. die Zeit darum weil es immer lecker Kürbissuppe gibt und weil die Kürbise auf den Straßen für mich das zeichen ist dass bald die Adventszeit anfängt und damit eine gemütliche und besinnliche Zeit. Okultismus ist nur so stark wie man ihn beachtet. Die ganzen 14 Jährigen finden es doch nur viel geiler so ein schwachsinn zu machen wenn die älteren sich drüber aufregen.Oder?

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