Entschuldigt mal, aber was bitte habt ihr denn für eine Sektengemeinschaft hier auf dieser Seite? Also für mich ist Gott (jahwe) erstmal “alles”. Schau aus dem Fenster und betrachte z.b die Natur! DAS ist Gott. Die Liebe ist auch Gott. Gott war auch in Selassies Gestalt. Gott ist in Jedem.
Aber Gott ist sicher kein weisser Mann, der in den Wolken haust.
Ihr zeigt mit dem blanken Finger auf Sizzla und bezieht RastafarI auf ihn??
Ok! Dann zeige ich mit dem blanken Finger ab nun auf euren achsofeinen Herren George W Bush. Ich kann mir vorstellen das ihr genau seiner Meinung seit. Wessen meinung solltet ihr sonst sein? Er ist doch auch Christ, oder etwa nicht !?
Das mit dem Kiffen ist ja nun die absolute Härte! Aber dazu werd ich jetzt mal nicht kommen. Unter eurem Alkoholeinfluss, werdet ihr das jetzt sowieso nicht mehr verstehen.
Hehe! Das mit dem zerrissenen Kleidern, hat mich echt zum lachen gebracht.
Schaut mal nach Afrika! Darauf schliesse ich, dass ich sogut wie keine Ahnung habt, was auf der restlichen Welt vorsich geht. Vielleicht ist es euch ja egal ob die Menschen im geheiligten Land an hunger leiden/sterben, hauptsache sie tragen schick Maßanzüge oder?
Also er bezieht euch echt auf jeden Dreck, nur nicht auf die Bibel. Und wenn doch, lest sie lieber noch ein paar mal´und interpretiert doch keinen Schmarn hinein. Danke
Hier geht es um den Gott den du in der Bibel finden kannst.
Du hast es fast getroffen Gott ist nicht alles, aber alles ist Ihm unterlegen, Gott ist die Liebe und Gott ist in den Herzen von vielen Menschen, aber nicht in jedem!!!
Ließ die Bibel.
Greetings,
so ich geb dir jetzt einen ganz kleinen Tipp, du solltest wirklich einmal das Wort Gottes lesen und es dir die einzelnen Sprüche so hinzubiegen dass sie für dich passen, und mit lesen mein ich von Moses 1 bis zu der Offenbarung.
Noch eine Frage an dich: Wie alt sind deine Quellen über Sizzla? Letzten Donnerstag wurden die Waffen gefunden?? Sie wurden schon vor längerem gefunden.
Im übrigen stimme ich mit Ras überein.
Auserdem solltest du lernen Fragen zu beantworten, was du Meinermeinung nach nicht kannst, weil du mir nur den Link gegeben hast, den ich eh schon kenne.
kannst du mir außerdem noch die Stelle geben, wo das mit den kurzen Haaren steht?
Der Weg der Rastas führt deshalb nicht zu Gott, weil in der Bibel steht:”Ich (Jesus) bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als NUR durch mich!” (Joh3,16).
Das Christentum ist also weder Religion noch Sekte, denn Gott hat alles getan damit der Mensch Ihm begegnen kann, nicht wie bei einer Sekte, oder Religion, wo Menschen etwas an Werken tun müssen um Gott gnädig zu stimmen.
Die Bibel ist die Wahrheit.
Irgendwie verdrehst du meine Aussage und deine Argumente sind ja wohl mehr als schwach. Ich habe nie gesagt, dass ich nicht an Jesus oder nicht an die Bibel glaube. Deshalb ist es völlig sinnlos, wenn du schreibst, dass man nur durch Jesus zum Vater kommt. Ich glaube an Jesus und an die Bibel, also was willst du mit dieser Aussage ausdrücken? Der glaube an Christus ist keine Religion, aber das Christentum sehr wohl. Ihr habt Regeln, die nicht von Gott gegeben sind, an die ihr euch haltet. Willst du sagen, dass RastafarI eine Sekte ist? Halte uns doch für eine Sekte, aber dadurch machst du nur noch viel deutlicher, dass du nichts über uns weißt. Ich hab gar nicht gewusst, dass ich Dinge tun muss um meinen Gott gnädig zu stimmen. Aber wenn du das so genau weißt, kannst du mir bestimmt sagen, was ich tun muss um meinen Gott gnädig zu stimmen. Ich weiß, dass die Bibel die Wahrheit ist, mir brauchst du das nicht sagen.
P.S. Du könntest mal auf das antworten, was ich geschrieben hab, denn ich finde es schwach, dass du nur Sachen sagst, die kaum etwas mit meinem Leserbrief zu tun haben.
Haile Selassie starb am 27.8.1975 in Addis Abeba, völlig von der Außenwelt isoliert.
er war ein ganz normaler christ, kein gott oder sowas.
wir weisen menschen sind auch keine teufel wie die rastas behaupten. es gäbe noch viel über ihre religion und ihre abweichung zur bibel zu sagen. aber eines ist wichtig. nur die bibel zählt, nur der glaube an jesus ist entscheidend . die rastas haben leider ihre eigenen dazudichtungen. lass dazu offenbarung 22.ali
@ Missionali:
Die Rastas behaupten überhaupt nicht, dass die Weißen Teufel seien. Wenn du von einem Thema keine Ahnung hast, wie es hier ganz offensichtlich der Fall ist, dann äußere dich auch nicht dazu. Kann peinlich werden, sieht man ja.
Ahem…. das Buch “Sakrileg” ist eigentlich nur ein Roman. Brown spielt absichtlich mit den Tatsachen, er erhebt keinerlei Anspruch auf Wahrheit oder Wissenschaftlichkeit. Insofern geht Euer Artikel VÖLLIG am Thema vorbei! Und daß Romane nicht immer der Wahrheit entsprechen, das wissen witr doch alle…..
Es wundert mich ehrlich gesagt ziemlich stark, daß Du / Ihr dieses Buch für bare Münze genommen habt. immerhin ist es deutlich als Roman erkennbar.
Vielleicht mögt Ihr mir erklären, wie Ihr zu dieser Ansicht gekommen seid?
Beschreibt der Roman „Sakrileg“ von Dan Brown die grösste Verschwörung der letzten 2000 Jahre? Die Wahrheit hinter dem Bestseller.
Seit über einem Jahr ist der Roman “The Da Vinci Code” von Dan Brown in den USA die absolute Nr. 1. Fast 25 Millionen Bücher gingen bereits über die Ladentheken. Und auch Europa ist inzwischen im Brown-Fieber. Unter dem Titel “Sakrileg” führt das Buch seit Monaten die Bestsellerlisten von „Focus“ und „Spiegel“ an. Browns Buch ist bereits in 44 Sprachen übersetzt worden. Die flammende Kritik des Erzbischofs von Genua und der Boykottaufruf des Vatikans gegen den esoterischen Kirchenthriller hat das Interesse am Buch nur noch angeheizt.
Hollywood hat sich die Filmrechte gesichert. Oscar-Preisträger Brian Grazer produziert den Film in diesem Sommer unter der Regie von Akiva Goldsman. Der Streifen soll im Mai 2006 in die Kinos kommen, in der Hauptrolle ist Megastar Tom Hanks.
.21.Was macht das Buch zum Megaseller, der sogar im Schulunterricht behandelt wird und im Zentrum einer neu aufbrechenden öffentlichen Diskussion um Jesus und die Bibel steht? Vordergründig geht es im „Sakrileg“ um die Aufklärung eines Mordes. Der „Symbolforscher“ Prof. Langdon ist auf einer Konferenz in Paris, als der Direktor des Louvre vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden wird. Langdon erkennt, dass der Tote durch versteckte Hinweise auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte – Hinweise, die auf eine finstere Verschwörung hindeuten.
Die Polizei verdächtigt den Professor des Mordes, doch dieser beginnt mit eigenen Nachforschungen und wird dabei von Sophie Neveu, einer Kryptologin der Pariser Polizei unterstützt, die sich später als Enkelin des Toten und – man höre und staune – Nachfahrin von Jesus herausstellt! Ihr Onkel sei ein führendes Mitglied einer Geheimgesellschaft („Priorat von Zion“, Prieuré de Sion) gewesen, die das letzte Geheimnis der Nachkommen Jesu hüte.
Auf Seite 342 lässt Brown schliesslich die Bombe platzen! Jesus sei nicht nur mit Maria Magdalena verheiratet gewesen, sondern habe auch ein Kind mit ihr gehabt. Die Nachfahren aus dieser Ehe sollen heute noch in Frankreich leben. Weil das nicht sein dürfe, versuche die katholische Kirche mit aller Gewalt und allen Mitteln (auch durch Mord) dieses Geheimnis zu hüten. Das mit gutem Grund: Denn wenn herauskäme, dass Jesus nur ein normal-sterblicher Mensch gewesen sei, dann würde die “katholische Kirche in die grösste Krise ihrer 2000-jährigen Geschichte stürzen” (Brown, S. 365).
Weitere Behauptungen in dem Religionskrimi sind:
– Konstantin der Grosse hat “Tausende von Handschriften” (S. 322) im 4. Jh. vernichten lassen, die von dem angeblich “sterblichen” Jesu berichtetet haben
– Im Auftrag des Kaisers ist die Bibel in den römischen Schreibstuben verfälscht worden.
– Auf dem Konzil von Nicäa (325 n. Chr.) hat Kaiser Konstantin Jesus per Dekret zum Sohn Gottes erklärt.
– Die Bibel ist eine Fiktion und die “Wahrheit” über Jesus würden nur solche religiösen Schriften enthalten, die Konstantins Verfälschungs- und Vernichtungsaktion entgangen sind, so etwa die Schriftrollen von Qumran und die Funde von Nag Hammadi in Ägypten (S. 323, 337).
– Leonardo da Vinci hat gewusst, dass Jesus mit Maria Magdalena verheiratet gewesen ist. In seinem Gemälde “das letzte Abendmahl” ist die Person an der Seite Jesu in Wirklichkeit nicht Johannes, sondern Maria Magdalena. So hat Leonardo da Vinci dieses Geheimnis “codiert” der Nachwelt mitgeteilt.
– Der “heilige Gral”, in mittelalterlichen Legenden der Kelch vom letzten Abendmahl, ist in Wahrheit eine Person, nämlich Maria Magdalena der “weibliche Schoss, der das Geblüt Christi getragen” hat (S. 342), also das königliche Blut Jesu.
– Sogar der Name der Tochter Jesu ist bekannt, sie hat Sarah (hebr. Fürstin) geheissen.
Viele Christen werden das Buch mit seinen überhaupt nicht neuen Thesen gar nicht zur Kenntnis nehmen. Doch es sollte auch bei ihnen Beachtung finden, weil es die Chance bietet, Gespräche über Jesus und die Entstehung der Bibel zu führen. Der Inhalt von „Sakrileg“ ist in der Öffentlichkeit ein Thema. Viele Leser fragen sich, ob es stimmt, was im Buch behauptet wird. Immerhin behauptet der Autor, er habe die historisch relevanten Informationen und Dokumente sachgerecht wiedergegeben (S. 9). Die schlecht informierte Fangemeinde fasst die Worte ihres Meisters Dan Brown unkritisch als Offenbarung auf.
Brown selber will den Roman im Kern als geschichtlich wahr verstanden wissen: “Ich habe vor drei Jahren meine Recherchen mit höchster Skepsis begonnen. Aber heute glaube ich, dass die Geschichte im Kern stimmt.” Auf Seite 9 von “Sakrileg” versichert Brown: “Sämtliche in diesem Roman erwähnten Werke der Kunst und Architektur und alle Dokumente sind wirklichkeits- bzw. wahrheitsgetreu wiedergegeben.” Das hört sich seriös an, ist aber irreführend, denn über die Glaubwürdigkeit der zitierten Quellen sagt dieser Satz nichts aus. Auch der „Stern“ hat 1983 die Hitler-Tagebücher korrekt wiedergegeben; nur echt waren sie eben nicht.
Der Neutestamentler Prof. Bart D. Ehrman (Universität Chapel Hill, North Carolina) urteilt in seinem Gegenbuch „Truth and fiction in The Da Vinci Code“: „Das Problem ist, dass er behauptet, seine Ausführungen über die frühen christlichen Dokumente seien historisch akkurat und seine Leser, die sich in der Geschichte des frühen Christentums nicht auskennen, werden ihn natürlich beim Wort nehmen. Aber da ist mehr Dichtung als Tatsache. Nicht nur im Handlungsablauf von ‚Da Vinci Code/Sakrileg’, sondern ebenso in seiner Diskussion der frühchristlichen Dokumente.“ (Fortsetzung in der Printausgabe. FACTUM 4/05 enthält einen illustrierten Spezialreport zum Roman „Sakrileg“.)
Alexander Schick
Kommentar
Vom historischen Gesichtspunkt aus ist der Roman „Sakrileg“ nicht ernst zu nehmen. Von „historischen Beweisen“ kann nicht die Rede sein, eher von abstrusen und losen Behauptungen. Das Christentum wird auf der ganzen Linie angegriffen. Der Name der deutschen Ausgabe ist provozierend, denn “Sakrileg” bedeutet Gotteslästerung. Die Geschichte des Heiligen Gral ist dubios, dunkel und geheimnisvoll.
Doch trotzdem ist dieser Roman nicht als dubioses Machwerk abzutun, obwohl er leicht mit historischen, archäologischen und theologischen Argumenten zu widerlegen ist. Gewicht hat dieses Buch vor allem deshalb, weil es jene neureligiösen Vorstellungen verbreitet, die bereits einen gewaltigen Umbruch unserer Werte und Vorstellungen auslösten und immer noch auslösen. Diese neuheidnischen Ansichten bereiten eine antichristliche Kultur vor.
Anstelle des christlichen Menschen-, Gottes- und Weltbildes werden antichristliche Vorstellungen vertreten. Nicht mehr dem Schöpfer wird Ehre erwiesen, sondern der Fruchtbarkeitsvorgang als solcher wird vergöttlicht. Der Roman propagiert denn auch religiöse Fruchtbarkeitsriten.
Der Sündenfall wird als Abfall von der weiblichen Gottheit dargestellt. Das Menschenbild wird nicht mehr als Mann und Frau verstanden, sondern gefordert wird der androgyne Mensch. Durch die Erlangung der Ganzheit soll der Mensch durch Erleuchtung vergöttlicht werden. Gott wird nicht mehr als männlich verstanden, sondern als weiblich. Die Verehrung von Muttergottheiten wird gefordert. Die christliche Eschatologie (= Lehre von den Letzten Dingen) wird umgedeutet als Ende des Christentums und nicht als Ende der Weltzeit.
Spirituelle Erfahrung wird von religiösen Lehren abgekoppelt und einfach als ein authentisches spirituelles Erleben im Innern bezeichnet. Browns Roman ist eine breite Aufwertung vorchristlicher religiöser Vorstellungen und eine Abwertung des Christentums. Die historischen Aussagen der Bibel werden durch Relativierung untergraben und selbst vor der Unterstellung der absichtlichen Bibelfälschung schreckt der Autor nicht zurück.
Der Roman ist ein Versuch, die göttliche Weiblichkeit im biblischen Kontext einzusetzen. Auch die Bibel soll dazu benutzt werden, der neuen Religiosität Autorität zu verleihen. Das zeigt erstens, dass die Bibel noch eine Autorität darstellt und zweitens, dass das Christentum radikal angegriffen wird. Brown steht da aber nicht alleine. Es gibt viele Psychologen, Theologen und Schriftsteller, welche auf eine sanftere Tour dasselbe Ziel verfolgen.
Ich geh mal davon aus, dass die Leute hier sich aus folgendem Grund dazu genötigt sahen Stellung zu dem Roman Sakrileg zu nehmen:
Auch wenn Sakrileg nur ein Roman ist, so hat der Inhalt doch starken Einfluss auf den Leser. Das sieht man sehr gut daran, wie viele Menschen den darin Enthaltenen Ansätzen Glauben schenken.
Vorallem junge Leute lassen sich stark von solchem Unsinn beeinflussen. Da macht es Sinn Dinge klarzustellen. Als Christ hat man vor Gott Verantwortung, nicht nur für sich selber, sondern auch für seine Mitmenschen, deswegen müssen Unsinn und Lügen klar beim Namen genannt werden.
Nur weil es ein Roman ist, bedeutet das nämlich auf der anderen Seite auch nicht, dass alles Humbuk ist was drin steht. Gibt Romane, deren Inhalt durchaus der Realität entspricht. Bei Sakrileg ist das eben definitiv nicht der Fall. Erschreckend ist in diesem Zusammenhang, wie viele Menschen den abstrusen Theorien darin glauben schenken. Kann das in meinem näheren Bekanntenkreis gut beobachten, aber auch in der Schule…
@Soulsavers:
Schön das ihr hier Dinge klarstellt und auf solche Dinge Bezug nehmt. Sakrileg zu verbieten oder ähnliches, wie es Teile der kath. Kirche gerne hätten, mach sicher keinen Sinn. Besser ist es nüchtern zu analysieren, was denn der Wahrheit entspricht und was einfach dummer Unsinn ist.
Danke an euch, für eure Mühen.
Möge unser Herr Jesus Christus uns gut ans Ziel bringen…
Im Gegensatz zu dir, Ali, bin ich über Rastafari genügend informiert. *wink* Und da ist nirgendwo die Rede davon, dass alle Weißen Teufel seien, es gibt schließlich auch weiße Rastas. Bitte informier dich. 🙂
moderastas gibt es bei uns genug. ihnen gefällt halt das kiffen, die haare und die musik. aber von der religion und ihrem inhalten haben die wenig ahnung.
ali
danke.
es soll ja in inverschiedenen ländern die jedireligion geben. nur wegen den star-wars filmen.
menschen ohne biblischen glauben, glauben einfach alles.
ali
aha, ich bin also ein moderasta, der nur das kiffen und die musik toll findet? interessant, was du so alles über mich weißt, ali… -.-
du kannst überhaupt nicht beurteilen, was für ein typ ich bin und welcher religion ich überhaupt angehöre, da du bislang ganze zwei posts von mir gelesen hast. *rolleyes*
ich habe lediglich angemerkt, dass es nicht stimmt, dass rastas alle weißen für böse halten, und das ist ein fakt! es mag ausnahmen geben, klar, aber rastafari achtet nicht auf die hautfarbe, sondern auf die innere einstellung, und die kann sowohl bei weißen als auch bei schwarzen gut oder schlecht sein. allein danach beurteilen rastas einen menschen.
und glaub mir, ich hab mich genügend mit dem thema beschäftigt…
langsam versteh ich, bei den rastas kann man sich alles zurechtreden. locker zugeraucht sieht man die dinge nicht mehr so klar und deutlich. es gibt ja tausende von verschiedenen clans. ihre haltung zur bibel:
“Die Bibel ist ein sehr prophetisches Buch mit einer langen Geschichte der Moral, menschlichen und sozialen Lebens und Erfahrens.”
(Jah Bones, One Love. Rastafari: History, Doctrine and Livity)
Im gewissen Sinne sind also die Rastafarians Biblizisten, wie es schon vor ihnen die puritanischen Herren gewesen waren. Die überlieferte Bibel ist für sie aber nur die Version des weißen Mannes. Sie ist den Rastafarians zwar heilig, sie enthält aber Verdrehungen und Auslassungen im Interesse der Machterhaltung der Sklavenhalter. Daher konzentrieren sich die Rastafarians beim Studium vor allem auf die fünf Bücher Mose, die Psalmen, das Hohelied, Jesaja, Ezechiel, im Neuen Testament auf die Briefe an Timotheus, an die Korinther, die Hebräer und die Offenbarung. In erster Linie wird die Bibel als ein Buch der Symbole gesehen.
für mich ist die bibel klar. sie ist gottes wort für uns menschen. sie ist verbindlich und verbietet drogenmissbrauch und hass gegen jedwelche rasse.
ali
From ali on Roots, Rastas & Jah
Go to comment2005/06/20 at 10:34 pm
From Ras on Roots, Rastas & Jah
Go to comment2005/06/20 at 10:36 pm
From thorben on Roots, Rastas & Jah
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From Lion-of-Judah on Roots, Rastas & Jah
Go to comment2005/06/20 at 11:05 pm
From thorben on Roots, Rastas & Jah
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From IrieLion on Roots, Rastas & Jah
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From Crypofski on Star Wars - die Lüge
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From ali on Star Wars - die Lüge
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From ali on Roots, Rastas & Jah
Go to comment2005/06/21 at 12:28 am
From ali on Roots, Rastas & Jah
Go to comment2005/06/21 at 12:32 am
From Micky Maus on Roots, Rastas & Jah
Go to comment2005/06/21 at 12:40 am
From ali on Roots, Rastas & Jah
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From Patrice on Sakrileg - neue Wahrheiten oder alte Lügen?
Go to comment2005/06/21 at 3:49 am
From ali on Sakrileg - neue Wahrheiten oder alte Lügen?
Go to comment2005/06/21 at 7:40 am
From millhouse on Sakrileg - neue Wahrheiten oder alte Lügen?
Go to comment2005/06/21 at 9:41 am
From Micky Maus on Roots, Rastas & Jah
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From ali on Roots, Rastas & Jah
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From ali on Sakrileg - neue Wahrheiten oder alte Lügen?
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From Micky Maus on Roots, Rastas & Jah
Go to comment2005/06/21 at 10:23 am
From ali on Roots, Rastas & Jah
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