Jugend im Koma

 

Jeder zweite Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren trinkt regelmäßig bis zur Bewusstlosigkeit.


Unter den Kids unter 15 hat jeder Siebte mindestens einmal im Monat einen Vollrausch, schreibt FOCUS und beruft sich dabei auf die Drogenaffinitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Danach gaben 46 Prozent der 16- bis 19-Jährigen an, sie hätten im vergangenen Monat wenigstens einmal fünf oder mehr Gläser eines alkoholischen Getränks hintereinander getrunken. Unter Zwölf- bis 15-Jährigen sind es der Studie zufolge zwölf Prozent.


Angesichts der tödlichen Alkoholvergiftung eines 13-Jährigen vor wenigen Tagen appellierte die Bundesdrogenbeauftragte Marion Caspers-Merk (SPD) in FOCUS, Eltern sollten mit ihren Kindern über die Gefahren des Trinkens reden. „Jugendliche wissen zu wenig über die Risiken“. Auf gar keinen Fall dürfe man Räusche bagatellisieren, warnte Caspers-Merk.


Bist du auch ein Komasäufer? Du schadest deinem Körper mit dem Gott dich ausgestattet hat gewaltig. Gott möchte dir erfülltes Leben und inneren Frieden schenken. Jesus hat für dich sein Leben gelassen, damit du dieses Vorrecht genießen kannst. Alkohol schenkt kurze Freude und macht viele Probleme schlimmer. Wer an Jesus glaubt kann seine Probleme ganz anders angehen, da er mit Gott in Frieden lebt. Dann kann man folgenden Vers in Anspruch nehmen: „Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn vom Zorn gerettet werden“ (Römer 5,9)


 


Quelle: FOCUS

Kommentare

  1. ali

    ich denke nicht, dass dieses thema überzogen ist. bedenke bitte, in europa sterben jährlich ca. 220 000 leute am suff. davon ist jeder fünfte ein jugendlicher.

    würde mich freuen, wenn du dem suff entsagen würdest. gott hilft dir dabei.
    ali

  2. Nja...

    Nja…

    Also ich finde die “Statistik” wo immer man solche Statisken auch herbekommt sehr gewagt…
    Ich bin 17 Jahre alt und trinke gerne mit meinen Freunden am Wochenende ein paar Bier…zwischendrin meinetwegen auch mal nen Kurzen.
    Aber dannach ist jeder gut drauf bis maximal stark angetrunken.
    Und ich glaube kaum dass das abnormal wenig ist.
    Wenn man der Statistik glaubt dann ist es dass weil sich 50% von uns in die bewusstlosigkeit saufen müssten.Das würde aber heissen wir wären Musterknaben da wir dies nicht tun.Ich glaube aber kaum dass wir dass sind beziehungsweise dass wir wenig alkohol konsumieren,ich kenne Leute die konsumieren weniger und ich kenne leute die konsumieren mehr aber wiegesagt kenne ich niemand der ohnmächtig von alkohol war.Natürlich gibt es seltsame Gestalten von denen man solche Geschichten hört xD bei denen man sich aber auch nicht darüber wundert.Diese “Gestalten”  tragen grob geschätzt 5% der Jugendlichen.
    Das wäre jeder zwanzigste nicht jeder zweite.
    Die ganze aktuelle Debatte ist total überzogen.

  3. conrad

    Der Teufel und das Böse ist viel komplexer als Verschwörungstheoretiker das so meinen, deshalb schreibt petrus auch: “Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht wen er verschlingen kann; dem widersteht, fest im Glauben, in dem Wissen, daß sich die gleichen Leiden erfüllen an eurer Bruderschaft, die in der Welt ist.” (1. pet 5,8-9)
    Conrad

  4. ali

    lies bitte diese zeilen, denn:

    Gott kümmert sich auch um Kleinigkeiten

    von Eberhard Müller

    vor etlichen Jahren absolvierte ich ein Praktikum, das zu meiner theologischen Ausbildung gehörte. Der Praktikanten-Betreuungs-Pastor nimmt dazu den Studenten mit zu den unterschiedlichsten Menschen, damit der angehende Gemeindehirte viele Charaktere und Situationen kennenlernen kann. Man erhofft sich davon, daß der Praktikant diese Besuche überlebt, um dann eines Tages gut vorbereitet auf die Menschheit losgelassen zu werden.

    Sprachlos

    Ein Besuch hat mich damals ziemlich betroffen gemacht und dafür gesorgt, daß ich keine Antwort wußte – was bekanntlich bei mir selten passiert. Wir waren zu Gast bei einem älteren Ehepaar, das viel Not mit seinen Kindern durchgemacht hatte (Krankheit, Unfälle usw.). Ich sagte – als frommer Theologiestudent: „Gut, daß wir alles mit Gott bereden können!” Der Mann sah mich ungläubig an und meinte: „Unsinn, Gott hat keine Zeit für diesen Alltagskram. Er kann sich nicht auch noch um diese Kleinigkeiten kümmern, die uns Menschen im Alltag beschäftigen. Er hat mit der Lenkung der Welt wichtigere Dinge im Sinn!”

    Ich war sprachlos. Erstens fand ich nicht, daß die Probleme dieser Familie „Kleinigkeiten” waren – und zweitens war und bin ich der Überzeugung, daß Gott sich auch um ganz banale Dinge kümmern will. Kann es sein, daß dem Mann damals sein Beruf einen Streich gespielt hat? Als vielbeschäftigter Firmenleiter konnte er sich nicht viel Zeit für die Familie oder die Gemeinde nehmen, weil ihn er Beruf fast auffraß. So ähnlich schien er sich auch Gott vorzustellen. Aber Gott ist anders. Dazu eine Geschichte, die so alt ist, daß nur wenige Menschen sie überhaupt kennen.

    Ich stieß in der „Stillen Zeit” darauf (das ist die Zeit, die sich Christen nehmen, um ihren Herrn kennenzulernen indem sie in der Bibel lesen). Als ich die Story vor einiger Zeit las, fiel mir der geschilderte Besuch wieder ein.
      
    Das wichtigste Buch

    Die Geschichte kann man übrigens mitlesen – sie ist in dem wichtigsten Buch der Welt aufgezeichnet. Das wichtigste Buch sind nicht die „Gelben Seiten”, sondern die goldenen oder auch papierenen Seiten der Bibel. Da ich aber vermute, daß die meisten keine Lust hatten ihre Bibel mit in den Gottesdienst zu nehmen, werde ich die Geschichte erzählen. Dann müssen Sie allerdings zuhause in 2. Könige 6, 1-7 kontrollieren, was ich dazugedichtet habe, denn ich habe mir die Freiheit genommen, die Geschichte mit leichter Hand zu überarbeiten und zu aktualisieren.

    Die Geschichte – “Internat” des Propheten Elisa

    Also – stellen Sie sich eine wunderbare Landschaft im nahen Osten vor. Ein von Bergen umgebenes Fleckchen in der Nähe der Oasenstadt Jericho. Palmen, Weiden – nicht ganz so saftig, wie in den Voralpen – und auch ohne lila Kühe. Dafür aber mit Eseln und Ziegen. Mittendrin ein Haus – ganz aus Holz – mit mehreren Räumen. Ein größerer Hauptraum. In diesem Versammlungsraum sitzen – oder besser: liegen ca. 40 junge Männer auf dem Boden. Vielleicht sind es auch weniger.

    Auf einem kleinen Holzpodest sitzt ein Mann. Er hat braune Augen und bereits ein paar graue Strähnen im langen Haar und im etwas struppigen Bart. Er ist ca. 45 Jahre – das galt damals schon als alt und weise. Der Weise liegt ebenfalls auf dem Boden seines Podestes, den Kopf wie die jungen Männer auf einen Arm gestützt. Stühle gibt es nicht, dafür ein paar niedrige Tische, die aber an die Wand gerückt sind, denn es ist schließlich Unterricht und nicht Mittagspause.

    Der Weise redet nahezu ununterbrochen. Er zitiert Worte aus den Heiligen Schriften. Er kann fast die ganze damals bekannte Bibel auswendig. Die Schüler wiederholen seine Worte und lernen so von ihm. Irgendwann gibt es Zeit für Fragen. Und dann kommt eine Frage, die der Weise nicht erwartet hat. Statt nach Mose und den Propheten zu fragen, sagt einer der Schüler, der mit dem größten Mut, den die anderen vorgeschickt hatten:

    «Du bist ein so guter Lehrer, daß viele Neue gekommen sind. Wir sind zahlenmäßig gewachsen! Meister, – im Klartext: es ist eine ziemlich miese Luft hier drin! Echt! Außerdem stoßen unsere ausgestreckten Beine schon ständig an die der anderen. Bei den megaheißen Temperaturen ist das nicht gerade hygienisch! Der Versammlungsraum, in dem wir dir zuhören, ist einfach zu eng geworden! Könnten wir nicht alle zum Jordan gehen und Holz schlagen? Du weißt ja – in unserer Zeit gibt es noch kein OBI oder MAX BAHR. Aber, lieber Meister Elisa: Wenn jeder von uns einen Balken vom Fluß mitnimmt, können wir unsere Räume so vergrößern, daß wir alle genügend Platz haben.»

    Das Internat des Propheten Elisa, so heißt unser Weiser, braucht also neue Räume – warum soll es nur uns so gehen?! Nur – wir können nicht einfach an die Leine gehen und ein paar Pappeln umhauen. Aber damals ging das. Man konnte neue Versammlungsräume bauen – ganz ohne OBI oder MAX BAHR. Und so kommt es dann auch. «Geht nur!» antwortet Elisa, „ich mache in der Zeit die Abrechnung und decke eine Plane über das Klavier, damit es nicht staubig wird.” Da bittet einer von den Studenten: «Bitte, Herr, tu uns doch den Gefallen, und begleite uns!» Der Prophet willigt ein und geht mit ihnen. Am Jordan fangen sie sogleich an, Bäume zu fällen. Tolle Abwechslung beim vielen Liegen. Die jungen Männer stürzen sich auf ihre Arbeit.

    Das Mißgeschick…

    Dabei rutscht einem von ihnen das Eisen seiner Axt vom Stiel und fällt ins Wasser. So was scheint damals wohl öfter passiert zu sein, denn es gab sogar Gesetzesbestimmungen, die regelten, was mit einem zu geschehen hatte, der einen anderen durch einen abgeflogenen Axtkopf tödlich verletzte. Der Student hatte aber glücklicherweise niemanden verletzt, sondern nur das Eisenteil verloren. Es war in den Fluß gefallen – mit Schwung an eine Stelle, an der man es wohl nicht sehen konnte. Platsch – siehe unten! Dumm gelaufen oder besser geflogen.

    Als mir vor 2 Jahren beim Segeln meine Brille über Bord in eine große Talsperre flog, meinte mein Sohn nur ganz trocken: „Hier ist es tief, die ist weg. Schmeiße einen Beerdigungskranz hinterher! Vielleicht kann jetzt da unten ein alter Karpfen wieder besser sehen.” Dem Schüler des Elisa war nicht nach Scherzen zumute. Nicht jeder konnte sich schließlich so eine moderne Eisenaxt leisten. Das war damals „High Tech”!

    … und die Lösung…

    «O nein!» schreit daher der junge Mann entsetzt und wendet sich an Elisa: «Herr, was soll ich machen? Diese Axt war nur geliehen!» Elisa fragt: «Wohin genau ist das Eisen gefallen?» Der Mann zeigt ihm die Stelle. Der Prophet schneidet einen Zweig von einem Baum ab und wirft ihn dort ins Wasser. Jetzt kommt es: Da taucht das Eisen plötzlich auf und schwimmt an der Wasseroberfläche. «Willst du es nicht herausfischen?» fordert Elisa den verdutzten Mann auf. Da bückt der Schüler sich und holt das Eisen heraus. So ähnlich steht der Bericht in der Bibel.

    Fragen Sie mal Ihren Nachbarn, was der von dieser Story hält.

    Toll, so einen Propheten müßte man öfters zur Hand haben. Wenn der Haustürschlüssel verloren gegangen ist oder man keinen Parkplatz findet. Plötzlich hebt sich meinetwegen eine Sprudelkiste zur Seite und der gesuchte Schlüssel fliegt einem in die Hand. Oder der Audi des Nachbarn hebt sich empor, entschwindet in die Parallelstraße und man hat die gewünschte Parklücke vor der Wohnung. Schön wäre es – oder? Aber, – wir lächeln wissend – das gibt es ja heute nicht mehr – und – leise Zweifel melden sich sogar im evangelikalen Herzen: vielleicht war das damals ja auch nur ein Märchen, das versehentlich in die Bibel gerutscht ist. Auf jeden Fall gibt es das heute nicht. Vielleicht war es eine Sondersituation.

    Wer bläst uns diese Gedanken eigentlich ein? „Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet”, muß schon einer der Jünger kurz nach der Himmelfahrt Jesu seiner Gemeinde sagen. Auch diese Christen dachten wohl schon, daß es sich nicht in jedem Fall lohnt, Gott um seine Hilfe zu bitten. Das geht doch nicht, daß sich Gott um alltägliche Kleinigkeiten kümmert.

    …auch für uns?

    So? Ich glaube, daß unsere Geschichte aus genau diesem Grund in der Bibel steht – und ich denke, sie ist so passiert: Wir trauen Gott nicht zu, daß er sich sehr wohl um die kleinsten Kleinigkeiten des Alltags kümmert. Warum eigentlich nicht? Wollen wir dem vielbeschäftigten Gott da im Himmel nicht zur Last fallen? Sollte man ihn besser nicht stören? Ich sagte schon, dieses Denken kann von unserer beruflichen Situation her kommen. Viele von uns sind in leitenden Berufen und haben wenig Zeit. Aber Gott hat nicht nur einen 12 – 16 Stunden Tag – der hat immer Zeit! Er freut sich über jede Störung, weil das ein Verrtauensbeweis ist. Und es können ihn Millionen Menschen gleichzeitig anfragen – er ist besser als alle PC-Programme, als e-mail und Internet: Gott bekommt alles mit und stürzt nicht ab dabei, wie manchmal mein Rechner wenn ich zu viele Dinge gleichzeitig machen will! Und Gott wirft auch nicht mit einem großen Schlüsselbund, wenn wir ihn stören, wie es mein Mathelehrer tat.

    Also: Denk ans schwimmende Eisen und trau dich Gott anzusprechen, wenn du einen Parkplatz suchst oder der Schlüssel verschwunden ist.

    Das Tollste ist ja: Der Schüler des Elisa hat ja nicht einmal gebetet: Der hat sich nur an seinen Lehrer gewandt. Aber der hat mit Gottes Hilfe eingegriffen. Gott hat dabei bestimmt in seinem Himmel gelacht und sich einen Spaß daraus gemacht, den Elisa auf diese seltsame Handlung kommen zu lassen, die Eisen durch ein Wunder zum Schwimmen bringt. Gott hilft also manchmal sogar einfach so – auch ohne Gebet kümmert er sich um die kleinen Belange seiner Kinder. Dazu benutzt er einen seiner Mitarbeiter oder sogar jemanden, der gar nicht zu seinem Bodenpersonal gehört. Er hilft uns – er hat Humor und es macht ihm scheints Spaß, uns zu überraschen. Wieviel mehr hilft er, wenn wir ihn vertrauensvoll bitten.

    Vielleicht denkt auch einer: Es ist gerade kein Prophet zur Hand, wenn ich den Schlüssel verlegt habe! Da kann ich nur sagen. Den brauchst du eben nicht mehr dazu. Heute kann man sich direkt an Jesus wenden. Der ist noch besser als ein Prophet. Und Jesus hat gesagt: „Ich tue Wunder – und ihr werdet größere Wunder vollbringen!” Das beziehen wir gerne nur auf die ganz großen Dinge des Lebens. Die gewaltigen Gebetserhörungen, von denen vielleicht ab und zu Missionare erzählen können. Ja – Gott hilft in großen Dingen, er steht uns bei, wenn es um die Partnerwahl geht oder wenn die 4 Millionenaufträge reinkommen müssen, um die Firma zu retten, er hilft beim Hausbau und beim Autokauf.

    Auch für uns!

    Gott ist nicht nur für die großen Großigkeiten zuständig, sondern auch für die kleinen Kleinigkeiten – den Kleinkram des Alltags – bezögen wir ihn doch nur mehr ein dabei! Wir neigen dazu, ihn zu vergessen oder einfach zu rational zu denken. Eisen schwimmt nicht – also bitten wir ihn eben nicht um Hilfe bei der Schlüsselsuche. Wir toben und schimpfen lieber – das ist uns vertrauter, als ein Gebet in der Situation. Wir glauben oft eben nicht daran, daß Gott Wunder tun kann. Ich bitte zu bedenken: Wir glauben den Atheisten dann mehr, als unserem Vater im Himmel!

    Es geht eben nie darum, was wir uns mit unserem Verstand so alles vorstellen können und was nicht. Nicht unsere paar Gramm Gehirn entscheiden darüber, ob Eisen schwimmt – also ob der lebendige leibhaft auferstandene Jesus Christus als Schöpfer dieser Welt seine von ihm gemachten Naturgesetze einfach mal kurz außer Kraft setzt oder ob er das bleiben läßt. Unser Vertrauen und Gottes Zustimmung entscheiden darüber – denn Elisa wußte, daß Gott größer ist als sein sicher auch scharfer Verstand. Und er entschied sich dafür, Gott Großes zuzutrauen. Aus dem WUK – Unterricht wußte Elisa auch, daß Eisen nicht schwimmen kann. Aber aus seinen Glaubenserfahrungen wußte er, daß sein Vater im Himmel sich um seine Kinder kümmert und daß er Eisen schwimmen lassen kann, wenn er will.

    Wir machen solche Erfahrungen vielleicht deshalb nicht, weil wir Gott das gar nicht erst zumuten oder zutrauen wollen. Wir trauen Gott oft aus rationaler Prägung heraus nur Dinge zu, die wir selber erledigen können. Das ist dumm – und gerade KEIN Zeichen von Verstand. Kleinglaube ist UNGLAUBE auf Zeit. Aber wer Gott nichts zutraut, der macht auch keine Erfahrungen mit ihm, sondern lächelt höchstens überheblich. Nur davon kommt der Schlüssel nicht wieder her und Eisen bleibt im Schlamm des tiefen Flusses. Da beißt sich die Katze in den berühmten Schwanz.

    Vertrauen in Gott gewinnen

    Elisa hatte Gott aber glücklicherweise vorher viel zugetraut und große Erfahrungen mit Gott gemacht, daher konnte er in dieser Situation auch ein Wunder erwarten. Und er wußte: Das ist jetzt DRAN. Denn nicht jeder Schlüssel soll wiedergefunden werden und nicht jedes Eisen will Gott zum Schwimmen bringen.

    Also, bei der nächsten Kleinigkeit, wo du eigentlich eine übernatürliche Hilfe von Gott gebrauchen könntest: denk an des schwimmende Eisen. Trau Gott was zu. Er will im Alltag gegenwärtig sein, nicht nur im Hauskreis und Sonntags. Wenn der berühmte Schlüssel verlegt wurde, dann sollte nicht panisches Schimpfen eine Selbstverständlichkeit sein, sondern ein kurzes Gespräch mit Gott.

    Für mich ist das schon bald ein Standardgebet, wenn ich zu irgendeiner Sitzung muß: „Jesus, die 20 Telefonanrufe der letzten 2 Stunden haben mich wieder so aufgehalten, daß ich spät dran bin. Ich muß schnell einen Parkplatz finden!” Und wie oft ist da schon – gerade als ich ankam – einer weggefahren! Doch: Gott kümmert sich um Kleinigkeiten. Es sieht seine geliebten Kinder! Und zu denen zählst du auch!

    Wer Gott was zutraut, der erlebt ihn auch als den, der im Alltag gegenwärtig ist. Ich stecke in eiligen Pro Christ Vorbereitungen und bin besorgt, ob ich alles schaffe. Eigentlich sollte ich auch noch eine Referat vorbereiten, daß ich in einer anderen Gemeinde zu halten habe. Da ruft mich der Pastor dieser Gemeinde an und fragt vorsichtig, ob ich ein anderes Thema nehmen könnte als das ursprüngliche, weil das zur Zeit dort ganz aktuell sei. Ich frage, was er sich denn vorstellen würde. Er nennt ein Thema, das ich gerade vor ein paar Wochen auf einer Tagung zu halten hatte – also 2 Tage Arbeit gespart. Gott kümmert sich um Kleinigkeiten.

    Wie Gott hilft

    Auf meinem Tagesplan steht u.a., daß ich bei einem Kollegen die Adresse einer Referentin erfragen muß, die uns im nächsten Jahr hier besuchen soll. Der Anruf geht im Trubel des Tages unter – da ruft genau dieser Kollege an – aus einem anderen Grund. Ich konnte meine Frage stellen, hatte die Adresse ohne 20x versuchen zu müssen, diesen Kollegen zu erwischen, was erfahrungsgemäß schwierig ist. Gott kümmert sich um Kleinigkeiten – manchmal ohne Gebet.

    Ein Mitglied unseres Hauskreises, sie ist Krankenschwester, erzählte, daß sie bei jeder Spritze, die sie zu machen hätte, ein Stoßgebet zu Gott schickt, damit sie den Patienten nicht quälen muß, weil sie die Vene nicht findet. Das finde ich prima. Und Gott hilft. Gott kümmert sich um Kleinigkeiten. Wären bei meinem Krankenhausaufenthalt im letzten Jahr nur mehr Christen als Schwestern oder Pfleger oder Ärzte dabei gewesen!

    John Wesley, der Begründer des Methodismus, war nicht bei jedem beliebt. Er forderte schließlich von allen, auch von den Reichen, daß sie nach Gottes Geboten zu leben hätten. Von manchen Fürsten erntete er dafür Spott, von anderen offenen Haß. Ein solcher begegnet ihm auf einem seiner langen Märsche zu einer weiteren Predigtstätte. Der Weg ist aber sehr eng. Der Fürst erkennt Wesley und bleibt erbost stehen. „Für einen Narren mache ich keinen Platz”, schnauzt er den Prediger an. Wesley tritt zur Seite und läßt den verdutzten Fürsten passieren mit den Worten: „Ich aber gerne”. Gott kümmert sich um Kleinigkeiten des Alltags: und wenn es der schlagfertige Satz in einer Begegnung ist.

    Auch uns!

    Ich möchte auf jeden Fall wieder ganz neu praktizieren, zuerst Gottes Möglichkeiten zu sehen – gerade in den Kleinigkeiten – denn ich bin auf dem Gebiet auch nicht weit fortgeschritten. Mir liegt Panik auch oft näher, als Vertrauen. Wie oft übersehe ich die Güte Gottes, statt sie in Anspruch zu nehmen.

    Also noch einmal: Vergiß das schwimmende Eisen nicht – oder sollte ich besser sagen: vergiß Gottes freundliche Vaterliebe nicht, dem es ein Anliegen ist, seine geliebten Kinder zu überraschen – in großen und in ganz kleinen Dingen des Alltags.
      

  5. Unidead

    15-19????

    Also ich muss sagen Gott oder jesus hilft einen nicht immer aus der scheisse, ob man an Goot glaubt hin oder her…fakt ist, die eltern müssen mit ihren kinder sprächen..da aber die erziehung heut zutage zu kurz kommt und leher schon die ersatz eltern spielen, stehen wir vor einem großen poroblem..wer ist an dieser situation schuld und wie kann man das problem lösen….
    der glaube ist eine sache, doch gott wird nie bei jedem menschen an ort und stelle sein, wenn man probleme hat, egal ob man an gott glaubt oder nicht..vor gott ist jeder gleich und die auslegung der bibel durch die katholische und evangelische kirche ist schwachsinn..die bibel- der weg zu gott-…den weg zu gott findet man auch ohne bibel und religion..den glauben heisst nicht sich für eine religion zu entscheiden….

    Wenn Leute mich verarschen, ohne mich wirklich zu verstehen.
    Ist es Sternstaub – der Kummer in meinen Leben.
    Wenn es so ist, werd ich weiterhin in den Himmer schaun,
    Weil ich an Engel glaube und auf Gott vertrau.

  6. ali

    george bush war auch ein alkoholiker, wie du einer jetzt schon bist . jetzt ist er ein mächtiger mann.
    auch du kannst vergebung deiner schuld bekommen. du brauchst dein leben nicht niedersaufen.gott hat was besseres mit dir vor.
    ali

  7. BeerPunk

    Komasäufer

    “Bist du auch ein Komasäufer? Du schadest deinem Körper mit dem Gott dich ausgestattet hat gewaltig. Gott möchte dir erfülltes Leben und inneren Frieden schenken. Jesus hat für dich sein Leben gelassen, damit du dieses Vorrecht genießen kannst.”

    Ja ich bin ein Komasäufer! Ich weiß das ich damit meinem Körper schade. Aber das ist mir egal! Dieser Körper wurde mir nicht von Gott gegeben, sondern nur von meinem Vater und meiner Mutter! Und ich habe nie darum gebeten! Wenn Gott mir ein “erfülltes Leben” mit “innerem Frieden” schenken möchte, frag ich mich warum ich weder das eine noch das andere finde!
    Und komm mir nicht damit, dass ich erst aufhören muss mit saufen! Ich sauf ja nicht schon mein ganzen Leben lang.
    Und es ist Schwachsinn das jeder nur alleine für seine Sauferei Schuld ist! Man selbst trägt zwar auch Schuld, aber die Gesellschaft trifft eine wesentlich größerere Schuld!
    Wenn Jugendliche auf eine Party gehen und nicht mitsaufen, sind sie “Out”! Und da die Medien ihnen ständig wieder klar machen, dass du keine Chance im Leben hast wenn du nicht “In” bist! Das ist pure Propaganda und Gedankenkontrolle! Der Mensch wird doch nur noch zum Konsumieren gebraucht!
    Und ihr macht das gleiche! Ihr seid genauso wie die Medien! Wenn ich dich ständig sagen höre, dass nur Gott mich erretten kann, dann machst du genau das gleiche wie die Medien! Ohne Gott bin ich “Out”, mit deinem Gott bin ich “In” und kann im Leben bestehen!
    Und damit seid ihr selber ein Grund der Jugendliche zum Saufen treibt!
    Der Mensch ist ein Individuum. Aber ihr betrachtet sie nicht als solche! Vor eurem Gott ist jeder Mensch gleich! Aber das ist totaler Scheiß!
    Wieso vergibt Gott einem Kinderschänder, der schon duzende Minderjährigen vergewaltigt und umgebracht hat, nur weil dieser einsieht das er gesündigt hat und es bereut?! Das ist Scheiße! Aber ihr begreifts ja nicht!!
    Ich kann nicht verstehen wie jemand so naiv und engstirnig sein kann um einfach nur stur an seinen Gott glaube kann! Könnt ihr nicht selber über euer Leben entscheiden??

    Ach und noch ne Frage an ALI, oder wer meinen letzten Kommentar beantwortet hat. Weißt du wirklich nicht wer George Bush ist?!

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