13-Jähriger säuft sich zu Tode

Ein tragischer Todesfall ereignete sich am Samstag, dem 17. November 2004 in Nordhessen. Ein 13-jähriger Junge bekam von seinem Vater striktes Alkoholverbot. Auf einer Party am Wochenende griff er dann doch zu Wodka. Er trank eine Flasche zu drei Vierteln aus. Als er fertig war hatte er drei Promille im Blut. Freunde fanden ihn, als er blau angelaufen in einem Bett lag. Sie riefen sofort einen Krankenwagen und er wurde in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Leider kam die Hilfe zu spät. Das Leben des Jugendlichen wurde durch eine Alkoholvergiftung abrupt beendet.


Wir merken oft erst in was für einer Sinnlosigkeit wir leben, wenn uns der Tod begegnet. Das Leben jedes Menschen ist kostbar und einzigartig in Gottes Augen. Was für ein Wahnsinn ist es, wenn Kinder zu Tode kommen, weil wir ihnen keine bessere Hoffnung aufzeigen können als sinnloses Besaufen. Jesus möchte unser Leben erst richtig wertvoll machen, er sagt: “ Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt wird leben auch wenn er gestorben ist;“ (Johannes 11,25)



Quelle: n-tv online

Kommentare

  1. Shenzo

    der vadder hat dem sohn verboten alkohol zu trinken deshalb hatter der keine erfahrungen damit und hat son scheiss gebaut. scheiss freunde hatter auch wenn die nich auf nen 13 Jährigen aufpassen der ne 3/4 Flasche Vodka trnkt. ich seh eure seite als nen witz oder seh ich das falsch?

  2. ali

    wer ist george bush? wer kämpft hier gegen terroristen?
    was ist mit ablasshandel?
    wir sind doch nicht blöd, wir lassen uns nicht vera….
    darum glauben wir an jesus. nur an ihn.
    ali
      

    Habt ihr Bock auf Religion? Nein? Warum denn eigentlich nicht? Abgeschreckt? Zu abgehoben? Zu weltfremd? Zu fanatisch? Zu schmalzig? Oder habt ihr Bock auf Religion? Was bedeutet Euch denn Religion? Halt und Sicherheit? Gute Atmosphäre? Was fürs Herz? Oder sogar Lebenssinn?

    Wenn wir ehrlich sind, haben wir alle so unsere Religion. Die Einen mehr, die Anderen weniger. Die Einen haben offiziell die Kirche, Synagoge oder Meditationszentren, andere haben ganz still und leise ihre Idole, Lebensmaximen und tägliche Rituale. So schlimm ist das ja nicht. Manchmal doch ganz nützlich und helfend. Und ich glaube auch, der strengste Atheist hat Religion. Ob ich nun Lenin als das Non-plus-ultra der Menschheitsgeschichte ansehe oder Buddha oder ein Wesen Namens Gott, Allah oder Manitou. Alle diese Wesen und Personen bestimmen unser Leben irgendwie, mehr oder weniger.

    Ist das nicht ein Zeichen, daß da was dran ist an Gott, an Ewigkeit und all diesen Dingen? Schon Salomo, der bekannte israelitische König hat gesagt, wir tragen die Ewigkeit in unserem Herzen (Prediger 3,11). Doch wie ist Gott wirklich? Wie bekommen wir Zugang zu dieser Ewigkeit, zu Gemeinschaft mit Gott, zu ewigem Leben, wie die Bibel es nennt?

    Religion ist die Suche des Menschen und dessen Bild von diesen Dingen. Der Mench ist nämlich ganz schön erfinderisch. Ob Gott oder Religionsstifter wie Buddha darin die erste Geige spielen, ist eigentlich egal. Religionen, so verschieden ihre Aussagen auch sind, haben eins gemeinsam – sie sind Menschenbilder! Wunschgedanken. Möglichkeiten.

    Evangelium – so nennt die Bibel die Botschaft von Jesus Christus, ist anders. Das Evangelium ist die Antwort Gottes von oben auf das Suchen der Menschen von unten. Während der Mensch ein hoffnungsloses Unterfangen betreibt, von unten nach oben zu kommen, beugt sich Gott in Jesus herunter zu uns Menschen.

    Religion ist sicherlich ein Grundbedürfnis des Menschen (das merkt ihr bestimmt an der Werbung – achtet mal drauf – oder an Filmen wie “Das fünfte Element”). Aber befriedigt uns unser eigenes Bild von Gott? Oder wollen wir auch mal auf den hören, der als “Sohn Gottes” Mensch geworden ist, um uns die Hand zu reichen in unserem Leben?

    Laßt uns das nächste mal ein wenig nachdenken über den wirklichen Unterschied der Religionen zur biblischen Botschaft von der Offenbarung Jesu Christi.

    Erfunden oder gefunden?
    Der Mensch hat ja ne ganze Menge erfunden. Das Rad, das Telefon, die Dampfmaschine, den Computer – die Glühbirne, das Ziegelbrennen, Fließbandproduktion, Automobile, Flugzeuge – Impfungen, Medikamente und und und. Und er hat auch Möglichkeiten erfunden, die Sehnsucht der Seele nach Gott, Ewigkeit und Paradies zu befriedigen. Und diese reichen vom Leugnen des Ewigen und Jenseitigen über alle speziellen Facetten des Religiösen bis hin zur allgemeinen Möglichkeit, “alle kommen in den Himmel”. Aber hat er auch wirklich den Weg zu Gott erfunden?

    Auch Gott hat vieles erfunden. Das Herz mit seinen 100 000 Schlägen an einem Tag (über 2 Milliarden in 70 Jahren!), die Erbsubstanz (beim Menschen ca. 3 Milliarden genetische Buchstaben), den Buntspecht (der mit 25 km/h gegen den Baum klopft, ohne eine Gehirnerschütterung zu bekommen), den Eselspinguin (mit einem cw-Wert, der alle U-Boote oder Rennwagen in den Schatten stellt), das Blatt am Baum als enormes Chemie- und Kraftwerk (Photosynthese zur Umsetzung von Lichtenergie in chemische Energieträger) und vieles mehr. Die gesamte Schöpfung ist erfüllt von Wunderbarem.

    Der Mensch hat aber auch ne ganze Menge entdeckt. Entdecken kann ich nur, was schon da ist. Amerika, die Elektrizität, Röntgenstrahlen, Kernspaltung uvm. Entdecken kann ich alle Erfindungen Gottes.

    Das Evangelium ist auch eine solche Erfindung Gottes. Denn der Weg zu Gott kann nicht erfunden werden, er kann nur entdeckt und gefunden werden, denn erfunden hat diesen Gott selber. Menschen haben allerlei, womit sie sich den Himmel erkämpfen, erarbeiten und erleisten. Riten, Opfer, Abgaben, Handlungen und Gesetze, Ethik und Moral, Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe oder Kaste. Oder man wächst und entwickelt sich sowieso hinein in das Paradies. Doch führen diese Erfindungen zum Ziel? Gottes Weg ist ein anderer. Er macht uns deutlich, das wir es nicht leisten und vollbringen können, als Menschen dem allmächtigen und heiligen Gott wohlgefällig zu begegnen.

    Das Evangelium beschreibt den Weg von Gott zu den Menschen. Gott selbst beugt sich herunter, um in Jesus Mensch zu werden. Dieser Jesus steht an deiner und meiner Stelle und nimmt alles ab, was uns von Gott trennt. Jesus leistet alles, was uns Gott wohlgefällig machen kann und was Gott genügt. Jesus nimmt auf sich, was wir an Folgen der Gottesferne abbekommen hätten, er starb stellvertretend für uns am Kreuz. Und damit nicht das Ende – sondern der Anfang. So wie er auferstanden ist von den Toten, möchte er dieses Auferstehungsleben auch dir und mir schenken. Dieses Geschenk, in der Bibel wird es Gnade genannt, ist ausnahmslos für alle da. Doch in Empfang nehmen müssen wir es selbst. Das ist das einzige, was wir zu “leisten” haben.

  3. BeerPunk

    Ihr habt doch nen Schlag!

    Seid ihr wirklich so verpeilt das ihr an eine, von der Kirche ausgedachte, Vaterfigur namens “Gott” glaubt?!
    Was hat denn euer Gott und eure Kirche gebracht?!
    Hexenverbrennung, Inquisition, die Kreuzzüge, Ablasshandel und vieles mehr! Und ihr glaub an so was wie nen gerechten Gott?
    Ihr seid doch echt zu blöd!
    Warum ist es Gottes Wille das in der dritten Welt ständig Menschen verrecken und das solche Leute wie George W. Bush für einen vorgeheuchelten “Kampf gegen dem Terrorismus” einfach so in ein Land einfallen und etliche Zivilisten töten nur wegen der Scheiß Kohle?!?!
    Ihr seid doch alle krank!!
    ich wünsch euch ein frohes sterben mit eurem verschissenen Gott! Der wird euch nicht helfen!

    “Der Himmel ist bloß ein warmer Platz in der Hölle!”

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