Die dunkle Seite der Wiesn

Mit etwa 7 Millionen BesucherInnen ist das Münchner Oktoberfest das größte und beliebteste Volksfest der Welt. Das Publikum ist international, der Bekanntheitsgrad extrem hoch. Die Schattenseite des Oktoberfestes sieht aber erschreckend aus.


Allein im Jahr 2001 wurden 13 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen angezeigt.


Die in Fachkreisen anerkannte Dunkelziffer liegt um ein Vielfaches höher. Sexualisierte Gewalt auf der Wiesn wird von einem Großteil der Gesellschaft entweder ignoriert oder verharmlost.


2005 musste die Polizei 754 Wiesn-Besucher vorläufig festnehmen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 1825 Einsätze gezählt und 1304 Delikte zur Anzeige gebracht. Die häufigsten Straftaten sind Körperverletzungen, Taschendiebstähle, sexuelle Nötigungen und Straßenraub. Bei den Körperverletzungsdelikten ist eine Steigerung von 10,5 % zu verzeichnen. Damit es erst gar nicht dazu kommt, zeigen die Münchener Ordnungshüter, auf Kosten des Steuerzahlers, Präsenz.


Das Rote Kreuz, mit rund 1500 Helfern vor Ort, musste sich 2005 um 7111 Patienten kümmern. Die Zahl blieb im Vergleich zu 2004 in etwa gleich. Aggressivität und Gewaltbereitschaft der Festbesucher seien gesunken, auch habe es keine Massenschlägereien gegeben, teilte das Bayerische Rote Kreuz mit. Auffällig aus Sicht der Sanitäter: Die „Bierleichen” werden im Durchschnitt immer jünger. Die meisten der 551 Patienten, die zur Ausnüchterung ärztliche Hilfe benötigten, waren unter 30.


Warum das alles?
Warum verhält sich der Mensch wie ein Tier?
Die passende Antwort auf diese Fragen finden wir in der Bibel (Sprüche 20,1): „Der Wein macht Spötter, und starkes Getränk macht wild; wer sich betrinkt, wird niemals weise.”


Wo bleibt das Gute, das in dem Menschen angeblich stecken soll? Warum immer diese Tendenz zum Bösen?


Die Bibel sagt (Römer 3, 23): „Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.”


Wir sind allesamt Sünder.

Wie kommt man aber davon los?
Wiederum lässt uns die Bibel nicht im Dunkeln (1. Johannes 3,8): „…dazu ist erschienen der Sohn Gottes (Jesus), dass er die Werke des Teufels zerstöre.”


Jesus hat am Kreuz alles besiegt. Glaube, dass er für dich gestorben und auferstanden ist und du kannst diesen Sieg auch für dich in Anspruch nehmen. Er befreit und schenkt einem jeden der Ihn bittet ein neues Leben. Wie kann das aussehen? Lies dazu unter „WE” – „Lebensberichte”.


Autor: Jonny
Quellen: www.sichere-wiesn.dewww.stern.de

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