Da die modernen Menschen durch Handy`s und Co schon sehr stark an sozialer Empathie verlieren. bzw. diese nicht mehr aufbauen, zu viele Erwachsene die kognitive Dissonanz bereits sehr stark verinnerlicht haben, ist es mehr als wahrscheinlich, dass in diesem Zusammenhang /dieser Entwicklung sehr, sehr viele dieser Leute am realen Leben zerschellen werden. Da überrascht es nicht, denn 75% der Bürger haben sich rel. freiwillig mehrfach mit toxischen mRNA-Substanzen vergiften lassen. – Die Zukunft werde nicht menschlich sein, prophezeite der WEF-Scherge Yuval Noah Harari.
Es wird heute bewusst Abhängigkeit programmiert und generiert, die per Umprogrammierung zu einer Tragödie werden könnte oder werden wird. Wie heißt es so schön: Der Computer ist nur so schlau wie der Mensch, der ihn bedient. Und wird die sogenannte “KI” nicht von Menschen programmiert? Von Mr. John Smith bei Google oder Open AI? Also im Grunde nur ein aufgemotzter Computer mit Suchmaschine? Und von dem soll man seine Probleme lösen lassen? Ohne die Befähigung zur Unterscheidung der Geister taugt die KI zu einem perfiden Instrument, gutgläubige und zu Bequemlichkeit neigende Menschen in eine gezielte Abhängigkeit zu manövrieren, mit der die Gaslighter der Zeitenwende die Große Transformation hocheffektiv boostern wollen. Die KI versteht das Problem recht gut, meinen die Verführten. Aber die KI versteht nichts. Es stecken immer Menschen dahinter, die nicht nur programmieren, sondern auch zielgerichtet manipulieren. There is a war going on for your mind. Der moderne Mensch ohne Gott ist einer Manipulationsmaschine verfallen.
Christen wählen Gott, ihren Schöpfer zum Seelsorger. Welch eine Erlösung!
“Aus 1. Mose 2,7 erfahren wir, dass Gott den Menschen zu einer lebendigen Seele erschaffen hat. Für Seele steht das hebräische Wort näfäsch. Dieses wird häufig auch mit „Leben“ übersetzt. Damit ist ein wichtiger Sachverhalt getroffen. Die Seele ist nicht ein Teil im Menschen, sondern Seele steht für Leben mit all seinen Fassetten: die Begrenztheit und Bedürftigkeit, das Erleben von Glück und Trauer usw.
Wenn Gott der Schöpfer der Seele ist, dann kennt er die seelischen Bedingungen und Stimmungen des Geschöpfs wie kein anderer. Dies schlägt sich in einer Aussage wie Ps 139,1 nieder: „Herr, du erforschest mich und kennst mich.“ Die Konsequenzen dieser Tatsache werden in Ps 139 ausgeführt.
Da Gott die Seele kennt, lässt er die Äußerungen der seelischen Empfindungen zu.
Die Möglichkeit zum Gebet gehört mit zur Seelsorge Gottes. Der Mensch darf Gott sagen, was ihn bewegt, und zwar ganz offen und ehrlich. Dies gilt für alle Gebetsformen vom Lob bis zur Klage.
Besonders stark kommt dies im AT in den vielen Klagen zum Ausdruck. In einer großen Ehrlichkeit klagen Menschen Gott ihr Leid und ihr Unverständnis über Gottes Führungen. Die Möglichkeit zur Klage dient der Seelenhygiene, weil gesagt werden darf, was gesagt werden muss. Und es kommt bei Gott an die richtige Adresse. Konkrete Beispiele zeigen auch, dass Gott auf die Klage reagiert und antwortet. So stehen im Buch Hiob die Gottesreden (Hi 38,142,6) im Schlussteil des Buches. Gott antwortet Elia nach seiner Flucht zum Sinai (1Kön 19,918). Auch auf Jeremias Klagen geht Gott ein (Jer 11,21-23; 12,5-6; 15,19-21).
Gott sorgt für den Menschen
Im Begriff „Seelsorge“ steckt das Wort „Sorge“. Der Mensch ist ihm nicht gleichgültig. Die Fürsorge Gottes hat vielfältige Aspekte. Einige seien hier benannt. Gott stellt für den Menschen die Dinge zur Verfügung, die er zum Leben braucht, wie z.B. Essen und Trinken. Gott gibt dem Menschen die Fähigkeit, Dinge zu produzieren, die er braucht: Kleider und Häuser. Gott stellt den Menschen in eine Gemeinschaft auch unter dem Aspekt der gegenseitigen Hilfe durch unterschiedliche Gaben. Gott sorgt für den Menschen, indem er ihm seine Gemeinschaft anbietet. Der Gott der Bibel ist ein Gott der Offenbarung. Er geht auf den Menschen zu und ermöglicht Gemeinschaft mit ihm. Das Wesen Gottes ist, dass er mit Menschen auf dem Weg ist. Dies kommt z.B. in der Gottesbezeichnung „Gott Abrahams“ zum Ausdruck und gipfelt in der Aussage von Jesus: „Ich bin bei euch alle Tage“ (Mt 28,20).
Die Fürsorge Gottes zeigt sich in seiner Gegenwart und Führung auch auf schwierigen Wegstrecken. Ps 23 macht dies deutlich, wenn gerade für den Weg durch das finstere Tal die Vertrauensaussage gemacht wird: „… fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir“ (Ps 23,4).
Gleichwohl endet Gottes Fürsorge nicht vor den Toren der Vergänglichkeit. Er erlöst die Seele aus ihrer größten Krise, nicht mehr zu sein und zu leben. Dafür steht Jesus Christus als der auferstandene Herr.”
Prof.Dr. Hartmut Schmid
