Baustellen in München.

Ach Deutschland!
Wenn die Sonne scheint – Hitzekatastrophe.
Wenn zwei Schneeflocken leise fallen – Schneechaos.
Wenns zwei Wochen nicht regnet – Dürrekatastrophe
Wenns dann gewittert und die ganze Nacht regnet – Wetterchaos.
Die Ideologisierung des Alltags ist wichtig, um mindestens mit einem Fuß in der Wohnung des Bürgers zu stehen. Deutschlands Wasservorräte belaufen sich auf 285 Mrd.(!) Kubikmeter.
Industrie, Landwirtschaft und Haushalte verbrauchen 35 Mrd. Kubikmeter
jährlich. Die Differenz sollte ein Drittklässler ausrechnen können. Das Problem ist das verlodderte deutsche Leitungssystem. Dafür ist die Leitung von Waffen Richtung Dnepr auf dem neuesten Stand. München hat sich für den Grünen Lug und Betrug per Wahl entschieden.
Jetzt haben sie genau den Salat, der bestellt wurde. Die angebliche Wasserknappheit löst das böse CO2 ab. Wenn in München tatsächlich das Trinkwasser knapp ist, dann wegen maroder Infrastruktur. Das ist ja die typische grüne Taktik: Erst etwas kaputtmachen, dann den daraus resultierenden Schaden als Folge der Klimaerwärmung ausgeben. Grüner Bürgermeister und vorher rot. Das reicht für eine Diagnose: Panik und runtergewirtschaftete Infrastruktur in Kombination. Übrigens München und die kommende KI. Die braucht Wasser:
Künstliche Intelligenz (KI) verbraucht sehr viel Wasser, was oft überrascht. Der hohe Verbrauch entsteht, weil die riesigen Server und Rechenzentren, die KI-Programme am Laufen halten, heiß werden und durch Verdunstung gekühlt werden. Ein Chatbot wie ChatGPT verbraucht schätzungsweise etwa einen halben Liter Wasser für jeweils 20 bis 50 Fragen.

