In der Mannschaft getrennt – im Glauben vereint. England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet.

Es war ein unglaubliches Torspektakel Samstag Nacht in Miami um die WM-Bronzemedaille mit 10 Toren. Schließlich siegte England. Doch der Highlight fand aus der Sicht des Glaubens erneut nach dem Match statt. Spieler beider Nationalmannschaften bildete plötzlich im Mittelkreis eine bemerkenswerte Gruppe. Sie diskutieren nicht oder tauschen Trikots sondern beteten gemeinsam. Bei der überkonfessionellen Gebetsrunde waren unter anderem Dayot Upamecano (Frankreich), Bukayo Saka (England), Maxence Lacroix (Frankreich), Eberechi Eze (England), Marc Guéhi (England), Jean-Philippe Mateta (Frankreich) und Trevoh Chalobah (England) dabei. Viele dieser Spieler sind in der Vergangenheit bereits offen mit ihrem christlichen Glauben umgegangen. Bukayo Saka etwa betont regelmäßig in Interviews, wie wichtig ihm das tägliche Bibellesen und das Vertrauen auf Gottes Plan sind. (kath.net)

Dieses Zeugnis der Fußballer ist wirklich beeindruckend. Die “linke Mafia” dürfte sich darüber wieder heftig aufregen und die “Liberalen” werden auch wieder ein Haar in der Suppe suchen (sekbst wenn sie es vorher noch selbst hineinwerfen müssen).
Wer sich aber ein natürliches Gespür bewahrt hat, den dürften diese Zeichen des Glaubens begeistern, anspornen oder wenigstens zu guten Gedanken über die eigene Gottesbeziehung animieren.
Die Gläubigen werden Gott für dieses Zeichen danken und ihrerseits für diese Fußballer beten.

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