Wer hätte gedacht, dass ich einem katholischen Bischof einmal Recht geben würde. 

Eine mutige Predigt von Bischof Oster in Altötting. Das ich einem kath. Prediger mal zustimme, kommt selten vor. Jetzt wird der mutige Mann aus der woken Welt dafür angegriffen. Hier der Text:
Predigt:
“Die Wahrheit der Schöpfung bewahren. Lesung: Aus dem Buch Genesis (Gen 1,27): „Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“ Liebe Brüder und Schwestern in Christus, heute blicken wir auf unsere Welt. Wir sehen viele bunte Feste und laute Umzüge auf unseren Straßen. Bald ist wieder Christopher Street Day.Viele Menschen feiern diesen Tag als ein Fest der Freiheit. Sie sagen: Jeder soll leben, wie er möchte. Aber als Christen müssen wir tiefer blicken. Wir müssen fragen: Was sagt Gottes Wort dazu? Heute möchte ich mit Ihnen darüber nachdenken, warum diese Entwicklung für unseren Glauben und unsere Gesellschaft eine große Gefahr darstellt.

1. Gottes Plan für den MenschenGott hat sich etwas dabei gedacht, als er den Menschen schuf.Er hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen.Beide zusammen spiegeln die Liebe Gottes wider.Dieser Plan ist gut, heilig und unveränderlich.Der CSD feiert eine Lebensweise, die sich von diesem göttlichen Schöpfungsplan entfernt. Wenn wir die natürliche Ordnung von Mann und Frau aufgeben, verlieren wir das Fundament der Familie. Die Familie ist aber die Keimzelle der Kirche und der Gesellschaft. Wenn sie zerbricht, leidet das ganze Leben.

2. Die Verwechslung von Freiheit und Beliebigkeit Unsere Zeit verwechselt echte Freiheit mit grenzenloser Beliebigkeit. Echte Freiheit bedeutet: Wir tun das Gute, das Gott uns aufträgt.Scheinfreiheit bedeutet: Jeder macht sein eigenes Gesetz.Beim CSD wird oft eine Kultur der lauten Selbstdarstellung gefeiert. Werte wie Schamgefühl, Heiligkeit des Körpers und die Würde der Ehe zwischen Mann und Frau werden öffentlich verspottet. Das ist eine Gefahr für die Seelen, besonders für unsere Kinder und Jugendlichen. Sie werden durch diese bunte Propaganda verwirrt. Sie lernen nicht mehr, dass die Sehnsucht nach Reinheit und Ordnung ein Geschenk Gottes ist.

3. Unsere Antwort: Liebe zur Wahrheit und zum NächstenBedeutet das, dass wir Menschen verurteilen sollen? Niemals!Jesus Christus hat die Sünder geliebt, aber er hat immer gesagt: „Sündige nicht mehr.“Wir müssen den irrtümlichen Zeitgeist ablehnen, aber den Menschen mit Respekt begegnen.Wahre Nächstenliebe verschweigt die Wahrheit nicht. Wer schweigt, wenn die göttliche Ordnung zerstört wird, der liebt seinen Nächsten nicht wirklich.Wir stehen in der Pflicht, für den wahren Glauben einzustehen. Wir dürfen nicht schweigen, nur weil es modern ist, alles gutzuheißen.Ausblick und GebetLiebe Gemeinde, lassen Sie uns standhaft bleiben.Beten wir für unsere Familien.Beten wir für unsere Jugend, dass sie den Halt im Glauben nicht verliert….”
Die CSD Veranstaltungen sind mittlerweile politisch so unterwandert, das selbst homosexuell lebende Menschen sich davon distanzieren. Was als Protest schwuler Männer gegen rohe Polizeigewalt begann, hat sich mittlerweile zu einem Markenzeichen einer linken, anarchistischen Weltanschauung gewandelt.”

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