Berliner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen die Betreiberin eines koreanischen Restaurants eingeleitet. Grund dafür sind Bibelverse im Lokal.
Koran-Verse hätten die Berliner Staatsanwaltschaft wahrscheinlich sicher nicht gestört. Wie wäre es mal genauso intensiv die Geldwaschanlagen, Shisha Bars genannt, ansehen würde. Da wird viel unverzollter Tabak verqualmt, das interessiert in Berlin keine Sau, die Staatsanwaltschaft schon gar nicht. In einer Stadt, in der Dealern Verkaufszonen zugewiesen werden, scheint nichts …
