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Wer sich von der Wahrheit nicht besiegen lässt, wird vom Irrtum besiegt.
Gott liebt jeden einzelnen von uns so, als gäbe es außer uns niemanden, dem er seine Liebe schenken könnte.
Herr, dich verlassen heißt sterben. Zu dir heimkehren heißt zum Leben erwachen. In dir bleiben heißt leben.
Die Welt gleicht einem Meer, das Sturm und Ungewitter aufwühlen. Liebst du Gott, so wandelst du über den Wogen, und unter deinen Füßen liegt die Flut. Liebst du die Welt, so wirst du von ihr verschlungen.
Augustinus von Hippo.
“Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar.“ Sir Dr. Arthur B. Keith (1866-1955, schottischer Anatom und Anthropologe)„Wie können anorganische Moleküle biologische Informationen bekommen und weitergeben, damit eine Urzelle entstehen kann? An und für sich ein unlösbares Problem.“ Prof. Dr. Manfred Eigen (* 9. Mai 1927 in Bochum, Bio- bzw. Physikochemiker, 1967 Nobelpreis für Chemie) „Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht, aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen.“ Ernest Kahane (17.11.1964, Biochemiker, Vortrag in Cern bei Genf) „Wir schlagen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offenkundigen Absurdität mancher ihrer Konstrukte … denn wir können einen göttlichen Fuß in der Tür nicht zulassen.“ Prof. Dr. Richard C. Lewontin (09.01.1997, Evolutionsbiologe, The New York Review) „Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen.“ Prof. Dr. James Dewey Watson (* 6. April 1928 in Chicago, Biochemiker, 1962 Nobelpreis für Medizin) Was Darwin nicht wusste.de



“Die Ende Juli mit 89 Jahren verstorbene Star-Trek-Schauspielerin Nichelle Nichols hat aus einem tiefen, beständigen christlichen Glauben heraus gelebt. Das berichtet die Plattform „Faithwire“ unter Berufung auf den Jugendpastor Dylan Novak, der mit Nichols unter ungewöhnlichen Umständen über Gott ins Gespräch kam. Die afroamerikanische Schauspielerin ist Star-Trek-Fans als Lieutenant Uhura bekannt, deren Rolle als Kommunikationsoffizierin am Raumschiff Enterprise unter dem Kommando von Captain James T. Kirk sie ab 1966 verkörperte. Sie war damals die erste schwarze Frau in einer US-Serie, die eine für Schwarze untypische Rolle spielen durfte. Dazu animierte sie auch der Bürgerrechtler Martin Luther King Jr., als Nichols die Science-Fiction-Serie bereits nach der ersten Staffel verlassen wollte. Der Glaube der Schauspielerin war selten Thema in den Medien und bei den Fans. Der als „Celebrity Evangelist“ bekannte Novak hatte es sich zum Ziel gesetzt, das Evangelium mit möglichst vielen berühmten Persönlichkeiten zu teilen. Ohne über ihren Glauben Bescheid zu wissen, trat er 2016 bei einer Comic Convention an Nichols heran und musste feststellen, dass diese bereits an Jesus als ihren Herrn und Retter glaubte. William Shatner, der in der Serie Captain Kirk gespielt hatte, war zufällig auch bei der Veranstaltung anwesend. Nichols ermutigte Novak, auch mit Shatner das Evangelium zu teilen, was der Prediger daraufhin tat. Sie versprach Novak sogar, für Shatners Bekehrung zu beten.” (mk)
Jesus war nicht nur ein netter Kerl, der Gutes in der Welt getan hat. Man kreuzigt keine netten Jungs. Man kreuzigt Bedrohungen. Timothy Keller
Göttingen – Wenn Renate Wallert im Fernsehen Berichte über Geiselnahmen sieht, leidet sie jedes Mal mit den Opfern. “Ich kann mich sehr gut in deren Lage versetzen”, sagt die Göttinger Musiklehrerin. “Es ist eine schreckliche Situation, vom Tod bedroht und einer gewalttätigen Terroristengruppe völlig ausgeliefert zu sein.” Renate Wallert war selbst zusammen mit 20 anderen Menschen, darunter ihrem Ehemann Werner und ihrem Sohn Marc, wochenlang in der Gewalt von Entführern.
Sie war Ostern 2000 auf der malaysischen Urlauber- und Taucherinsel Sipadan von der muslimischen Terrorgruppe Abu Sayyaf entführt und auf die philippinische Insel Jolo verschleppt worden. Vor fast genau fünf Jahren, am 17. Juli 2000, wurde sie als erstes Mitglied ihrer Familie von den Terroristen freigelassen.
Vom Schicksal anderer Geiselopfer ist Renate Wallert seither in besonderem Maße bewegt. “Wir beten täglich für alle Geiseln. Denn wir haben dankbar erfahren dürfen, welche Kraft von solchem Beistand ausgeht und daß Gebete Wirkung zeigen”, sagt die gläubige Christin. In ihrer Familie sei die eigene Geiselhaft auch fünf Jahre nach dem schrecklichen Geschehen “quasi täglich” Gesprächsthema. “Das heißt aber nicht, daß wir aktuell noch darunter leiden.”
Vielmehr sehe sie selbst “das zweite Leben, das uns geschenkt wurde, in einem besonders positiven Licht vor dem Hintergrund der dunklen Tage auf Jolo”. Im Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre habe sich das alltägliche Leben ihrer Familie oder einzelner Mitglieder durch die Entführung sonst aber nicht nachhaltig verändert, sagt die heute 61jährige. Schon bald nach Ende der Geiselhaft – Ehemann Werner Wallert war Ende August 2000, Sohn Marc zwei Wochen nach dem Vater freigelassen worden – seien alle wieder ganz im “Vorher-Alltag” angekommen. “Und wir sind nach wie vor eine glückliche Familie.” Welt.de Artikel, erschienen am Di, 12. Juli 2005
In einem Interview mit der Welt am Sonntag (WamS) sagte Langer: „Der Glaube ist und war in meinem Leben und speziell in den letzten 35 Jahren meiner Karriere sehr entscheidend. Ich weiß nicht, wie es ohne diesen Rückhalt gegangen wäre. Bestimmt nicht so gut, wie es letztlich gelaufen ist.“ Über das altern und das Sterben sagte er: „Habe ich auch nicht. Also vor dem Sterben auf keinen Fall. Denn ich weiß ja, dass ich in ,den Himmel‘ komme, und da gibt es keine Schmerzen, da ist das Leben wesentlich besser als hier auf der Erde.“
Weiterhin Gottes Segen. lieber Bernhard Langer.
Die “Cancel Culture” ist eben keine Kultur, sondern eine bösartige, die Gesellschaft vergiftende und spaltende, Hass getriebene Unkultur, die Menschen massenweise kränkt, kaltstellt und Existenzen vernichtet. Vor 80 Jahren wurden Straßen und Plätze in diesem Land schon einmal umbenannt, auch damals von Minderheiten , aber diesmal sind es die guten die dies tun. Auch das verbieten von Autoren, Büchern und Lebensstilen, sprich Kulturelle Aneignung, alles das hatten wir ebenfalls schon mal. Immer wenn in diesem Land die Ideologien die Grundlage der Politik wurden war die Zerstörung letztlich die Folge. Wir lernen aus der Geschichte nichts. Wir haben 218 Genderlehrstühle, die 72 Geschlechter – od. jetzt schon mehr? – eher er- als gefunden haben, aber viel weniger für Pharmazie, zu wenige Ingenieure …, keine Fachkräfte in genügender Zahl etc., das sagt alles über eine Gesellschaft, die sich nur noch mit sich selbst beschäftigt und vor lauter “Gutsein”, eine absurde Moralfahne vor sich her tragend, nicht bemerkt, was sie macht und wie die Welt überhaupt aussieht. Wir lenken uns heuchlerisch von wichtigen Problemen ab. Wer in den Winnetou-Filmen Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit sieht, besser, hineininterpretiert, der hat wohl ganz andere Probleme. Jesus hat in biblischen Zeiten dieses verlogene Verhalten der linken Betroffenen entlarvt und bloss gestellt:
“Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen. 24 Ihr blinden Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt! 25 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln außen reinigt, innen aber sind sie voller Raub und Gier! 26 Du blinder Pharisäer, reinige zuerst das Innere des Bechers, damit auch das Äußere rein werde! 27 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch scheinen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat! 28 So auch ihr: Von außen scheint ihr vor den Menschen gerecht, aber innen seid ihr voller Heuchelei und missachtet das Gesetz.” Matth.23