10. Juni 1836 – André-Marie Ampère (Vater der Elektrodynamik) stirbt in Marseille.

Andre Marie Ampere (1775-1836), französischer Physiker und Mathematiker, Namensgeber für die internationale Einheit der Stromstärke:
“Der überzeugendste Beweis für die Existenz Gottes ist die augenscheinliche Harmonie, welche die Ordnung des Weltalls aufrecht erhält und durch welche die Lebewesen in ihrem Organismus all das finden, was sie für ihre Fortdauer, Fortpflanzung, Entwicklung ihrer physikalischen und geistigen Fähigkeiten benötigen.”

„Studiere die Dinge dieser Welt, es ist die Pflicht deines Berufes; aber schau sie nur mit einem Auge an, dein anderes Auge auf das ewige Leben gerichtet! Höre die Gelehrten, aber nur mit einem Ohr!“. Das Zitat verdeutlicht nach Ansicht vieler Bekannter in exemplarischer Weise Ampères Forscherparadigma. Er gewichtet Wissenschaft nicht schwerer als den Glauben, unterscheidet in Prägnanz nicht zwischen Mathematik und Gott. Nach dem Rückzug ins Privatleben aufgrund des schlechtes Gesundheitszustandes vertreibt sich Ampère die Zeit mit der Philosophie Leibniz’. Er teilt die Idee von der Einheit der Wissenschaft als Widerspiegelung des Göttlichen.

„GOTTBEWUSST“

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Wie ist Gott?

Wie ist Gott? Die Bibel stellt uns mindestens 10 bemerkenswerte Eigenschaften von Gott vor, durch die wir ihn besser kennenlernen können. In diesem Blogartikel haben wir sie für dich zusammengefasst:

1. Eigenschaft: Gott ist persönlich

Gott ist keine Sache, keine Kraft, keine Macht. Er ist auch nicht nur der „liebe Gott“ oder einfach ein Superheld. In der Bibel wird deutlich, dass Gott denkt, fühlt und handelt. Er liebt leidenschaftlich, kann zornig werden und hat Wünsche. All das sind Eigenschaften, die nur ein lebendiges und persönliches Wesen haben kann. „Der Herr ist in Wahrheit Gott; er ist der lebendige Gott und ein ewiger König“ (Die Bibel: aus Jeremia 10,10).

2. Eigenschaft: Gott ist einmalig

Es gibt nur einen einzigen wahren Gott. In Jesaja 44,6 sagt er über sich selbst: „Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.“

Wenn es Gott nur einmal gibt, warum ist dann neben Gott, dem Vater, noch von Jesus Christus und dem Heiligen Geist die Rede? Vielleicht ist dir in diesem Zusammenhang schon mal der Begriff „Dreieinigkeit“ begegnet. Dahinter verbirgt sich der Gedanke, dass Gott sich gleichzeitig in drei Personen bzw. auf dreierlei Weise offenbart. Diese sind so eng miteinander verbunden, dass es sich dabei dennoch um ein und denselben Gott handelt.

Vereinfacht könnte man sagen, dass es eine Frage der Perspektive ist. Der Heilige Geist offenbart andere Seiten Gottes als es der Sohn oder der Vater tut. Alle drei ergänzen einander, widersprechen sich aber nicht. Trotzdem ist jeder von ihnen wahrhaftig und vollkommen Gott.

Manchen Christen hilft es, sich die Dreieinigkeit anhand der Aggregatzustände von Wasser vorzustellen. Wasser kann gasförmig, flüssig oder fest sein. Dennoch ist es egal, welcher Zustand gerade vorliegt. In jedem Fall handelt es sich um Wasser. Dabei kann Wasser auf der Erde gleichzeitig in allen drei Formen vorkommen.

3. Eigenschaft: Gott ist unsichtbar

In Johannes 4,24 steht: “Gott ist Geist …” Wie stellen sich Kinder einen Geist vor? Als unsichtbares Wesen, dass frei durch Wände schweben kann.

Diese kindliche Vorstellung ist, wenn auch ziemlich vereinfacht, gar nicht so weit weg von dem, wie die Bibel Gott beschreibt. Aus Johannes 1,18 geht zum Beispiel hervor, dass Gott unsichtbar ist: „Niemand hat Gott je gesehen …“

Und Gott ist tatsächlich nicht an Raum und Zeit gebunden. So heißt es in 2. Petrus 3,8 etwa, dass „ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag!“

Gott kann überall gleichzeitig sein. Er weiß, was wann und wo geschieht. Er weiß nicht nur, was du tust und sagst, sondern auch alles, was du denkst (Die Bibel: vgl. 1. Samuel 16,7).

4. Eigenschaft: Gott ist ewig

Gott hat keinen Anfang. Die Bibel drückt es in Psalm 90,2 so aus: „…von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott!“ Niemals gab es eine Zeit, in der Gott nicht existierte; und niemals wird es eine Zeit geben, in der Gott nicht mehr sein wird.

Schwer vorstellbar? Keine Sorge, damit bist du in guter Gesellschaft! Die Ewigkeit Gottes übersteigt unsere menschliche Vorstellungskraft. Das heißt aber nicht, dass sie nicht wahr ist. Die Tatsache, dass wir uns die Ewigkeit nicht vorstellen können, zeigt vielmehr, wie groß Gott im Vergleich zu uns ist.

5. Eigenschaft: Gott ist unabhängig

Jedes andere Geschöpf ist immerzu von jemandem oder etwas abhängig – eben auch von Gott. Bei ihm selbst ist das anders. Weil er die Welt erschaffen hat, hängt er nicht von seiner Schöpfung ab.

„Er ist auch nicht darauf angewiesen, dass wir Menschen ihm dienen. Nicht er ist von uns abhängig, sondern wir von ihm. Er ist es, der uns allen das Leben und die Luft zum Atmen gibt und uns mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen.“ (Die Bibel: Apostelgeschichte 17,25)

Wenn Gott wollen würde, käme er problemlos ohne uns aus. Gott kann auch ohne uns Menschen existieren! Warum es uns trotzdem gibt, erfährst du in der Beschreibung der 10. Eigenschaft Gottes.

6. Eigenschaft: Gott ist gerecht

In der Bibel lesen wir, dass der „Herr ein Gott des Rechts“ ist, und dass „Gerechtigkeit und Recht die Grundfeste seines Thrones“ sind (Die Bibel: aus Jesaja 30,18; Psalm 97,2).

Dies ist sicherlich eine der umstrittensten Eigenschaften Gottes. Sie besagt, dass Gott nicht nur unser Schöpfer ist. Er ist auch derjenige, vor dem wir uns eines Tages verantworten müssen. In vollkommener Gerechtigkeit wird er ein Urteil über uns fällen. Dabei gibt es keinen Raum für Beschwerden oder Diskussionen. Als höchste Instanz des Universums hat er das Recht dazu, weil er selbst der Maßstab für Gerechtigkeit ist.

Die nächsten Eigenschaften erklären, welche Folgen dies für uns Menschen hat.

7. Eigenschaft: Gott ist heilig

„Wer ist so herrlich und heilig wie du? (Die Bibel: aus 2. Mose 15,11)

Das Wort „heilig“ ist heutzutage nur noch wenigen Menschen geläufig. Damit gemeint ist zum Beispiel, dass Gott vollkommen schuld- und fehlerlos ist. Die Bibel sagt in Habakuk 1,13 über ihn: „Deine Augen sind so rein, dass sie das Böse nicht ansehen können; du kannst dem Unheil nicht zuschauen …“

Im Vergleich zu Gott sind wir Menschen alles andere als heilig. In seinen Augen sind wir schuldig. Dies hat zur Folge, dass wir nicht in Gottes Nähe sein dürfen. Sünde und Schuld haben bei ihm nichts zu suchen. Unsere Schuld trennt uns von Gott. Dies wiederum hat für uns fatale Folgen, weil ein erfülltes Leben nur in seiner Nähe möglich ist.

Es gibt aber eine Möglichkeit, um von Schuld frei zu werden. Wenn dich das genauer interessiert, lies hier weiter.

8. Eigenschaft: Gott ist allwissend

Gott weiß alles. Seine Weisheit ist vollkommen und sie übersteigt unseren Verstand. In Hebräer 4,13 steht: „Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben.“

Gott weiß um alles in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. Er weiß um unsere Gedanken, Worte und Taten. Seine Weisheit ist vollkommen und übersteigt unseren Verstand.

Wenn du keinen Grund dafür kennst, Gott vertrauen zu können, kann dir dieser Gedanke Angst machen. Dass Gott sogar deine Gedanken kennt, bedeutet schließlich, dass du ihm nichts verheimlichen kannst. Im Grunde bist du ihm dann schutzlos ausgeliefert.

Auch hier erklärt die letzte dieser 10 Eigenschaften, warum es dennoch keinen Grund zur Angst gibt.

9. Eigenschaft: Gott ist souverän

Er ist der höchste Herrscher der Welt. Gott hat alles unter Kontrolle, auch wenn es manchmal nicht danach aussieht. „Alles, was dem Herrn wohlgefällt, das tut er, im Himmel und auf Erden, in den Meeren und in allen Tiefen“ (Die Bibel: Psalm 135,6).

Bei Gott gibt es weder Zufälle noch Missgeschicke. Gott braucht keinen Rat oder Zustimmung über das, was er tun will. Auch kann ihn niemand von seinem Vorhaben abhalten. In Daniel 4,32 steht: „… es gibt niemand, der seiner Hand wehren oder zu ihm sagen dürfte: Was machst du?“

10. Eigenschaft: Gott ist Liebe

In 1. Johannes 4,16 steht: „… Gott ist Liebe …“. Liebe bestimmt sein ganzes Denken und Handeln – auch dir gegenüber. Das ist nicht einfach nur so dahingesagt. Es hat Gott alles gekostet, dir seine Liebe zu beweisen.

In 1. Johannes 4,9–10 lesen wir: „Und Gottes Liebe zu uns ist daran sichtbar geworden, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, um uns durch ihn das Leben zu geben. Das ist das Fundament der Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühneopfer für unsere Sünden zu uns gesandt hat.“

Gottes Liebe ist der Grund dafür, dass es uns Menschen gibt, obwohl Gott uns nicht zwingend braucht. Weil Gott uns liebt, gibt er uns die Möglichkeit, von unserer Schuld frei zu werden. Und die Liebe Gottes zeigt uns, dass wir keine Angst davor haben müssen, dass er alles kann und weiß.

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Wenn du noch tiefer einsteigen möchtest, empfehlen wir dir außerdem die kostenfreien Fernbibelkurse von Emmaus.

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Rettende Schritte zu Jesus

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Sollte der gegen Abtreibung eingestellte amerikanische Höchstrichter ermordet werden?

Kavanaugh zählt zu den Prolife eingestellten Richtern des Obersten Gerichtshofs der USA. Nachdem vergangenen Monat ein Entscheidungsentwurf an die Presse durchgestochen worden war, der zeigt, dass die legalen Abtreibung aufgrund des Grundsatzurteils Roe vs Wade (1973) eventuell gekippt wird, stehen jene Höchstrichter, die dem Lebensschutz zugewandt sind, unter hohem öffentlichen Druck.

Der 26-jährige Nicholas John Roske wurde am Mittwoch von der Polizei verhaftet, er wird wegen versuchten Mordes angeklagt. Roske hatte offenbar vorgehabt, den Höchstrichter Brett Kavanaugh in seinem Zuhause in Chevy Chase (US-Bundesland Maryland) zu ermorden. Der Tatverdächtige war laut Gerichtsdokumenten mit einer Glock 17-Pistole, Pfefferspray, Kabelbinder, einem Hammer, einem Schraubendreher, einem Brecheisen und Klebeband ausgerüstet gewesen. Das berichtete die BBC. Roske setzte einen Anruf an die örtlichen Rettungsdienste ab, in welchem er sage, er habe Selbstmordgedanken sowie eine Waffe und sei aus Kalifornien gekommen, um „einen bestimmten Richter des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten zu töten“. Örtliche Polizeibeamte wurden zum Haus von Richter Kavanaugh geschickt und verhafteten Roske. In dieser Zeit waren der Höchstrichter und seine Familie tatsächlich in ihrem Zuhause gewesen. Gegenüber der Polizei sagte Roske aus, er sei „verärgert“ über das durchgesickerte Dokument des Obersten Gerichtshofs zur Abtreibung sowie über die jüngsten Massenerschießungen in Uvalde, Texas, so die eidesstattliche Erklärung, auch glaube er, er glaube, dass Richter Kavanaugh Urteile erlassen könnte, die die Vorschriften zur Waffenkontrolle lockern würden. Bei einem Schuldspruch könnten dem Verdächtigen bis zu 20 Jahre Haft drohen. (pl)

8.Juni 1972 – Das neunjährige Mädchen Kim Phuc Phan Thi flieht nackt vor einem Napalm-Angriff in Vietnam.

Zoom

KIM PHUC 

Eines der Opfer vieler Kriegsverbrechen in Vietnam. Hier ihre Geschichte:

Meine Familie war wohlhabend und ich hatte eine glückliche Kindheit. Ich kannte weder Angst noch Schmerzen. Das Dorf, in dem wir lebten, lag an der Strasse zwischen Saigon und Phnom Penh. Wie amerikanische Soldaten später sagten: Ich erinnere mich genau, es war der 8. Juni 1972. Wir hatten während eines Luftangriffs Zuflucht im Cao Dai Tempel gesucht. Ich sah, wie ein Flugzeug tiefer flog und vier Bomben abwarf. Überall um mich war Feuer. Ich rannte um mein Leben. Dann bemerkte ich, dass auch ich brannte, das Feuer hatte meine Kleider verbrannt.Napalm löst den schrecklichsten Schmerz aus, den man sich vorstellen kann. Wasser kocht bei 100 Grad. Napalm erreicht Verbrennungstemperaturen zwischen 800 und 1’200 Grad Celsius. Die zähflüssige Masse frass sich in meine Haut und löste Verbrennungen dritten Grades aus. Ich war erst neun Jahre alt, aber ich erinnere mich an die Gedanken, die ich hatte: Ich würde hässlich sein und Menschen würden mich von jetzt an anders behandeln. Genau in diesem Moment wurde das Bild von mir gemacht.Nachdem mir der Fotograf etwas zu trinken gegeben hatte und Wasser über meinen Körper schüttete, verlor ich mein Bewusstsein. Keiner rechnete damit, dass ich überleben könnte. Wenige Tage später wachte ich in einem Krankenhaus auf. Auch aufgrund des Fotos, das die Welt aufgerüttelt hatte, wurde ich gut behandelt. Erst nach zwei Jahren und 17 Operationen konnte ich nach Hause zurückkehren.Ich hatte gehofft, einfach wieder ein normales Kind sein zu können, doch unser Haus war zerstört, wir hatten alles verloren und versuchten einfach nur Tag für Tag zu überleben.Obwohl ich immer noch Schmerzen von den Verbrennungen hatte, meine Wunden juckten und ich unter starken Kopfschmerzen litt, träumte ich davon, einmal Ärztin zu werden. Ich bemühte mich, in der Schule aufzuholen und gute Leistungen zu bringen, doch die Regierung hatte andere Pläne mit mir.

Ich war das «Vorzeigeopfer» und man brauchte mich für Propaganda-Zwecke. Meine Bildung wurde deswegen vorerst auf Eis gelegt.Eigentlich wollte ich mich nur von meiner Vergangenheit lösen. Ich wollte nichts mit diesem Foto zu tun haben. Wollte vergessen, was geschehen war. Aber man bestand darauf, dass sich alle erinnern.Immer wieder fragte ich mich: «Warum ausgerechnet ich? Warum ist das mir passiert?» Ich war bitter geworden, trug eine Wut in mir und sah mein Leben als eine Last. Ich hasste mein Dasein und wollte am liebsten einfach nur sterben. Ich hasste alle Menschen, die normal waren, weil ich nicht mehr normal sein durfte. Ich konnte nicht verstehen, warum ich das mitmachen musste und immer noch am Leben war.Weil ich nicht weiter auf die Schule gehen durfte, verbrachte ich viele Tage in der Bibliothek. Dort fand ich eine Bibel und konnte gar nicht mehr aufhören, sie zu lesen. Aus Neugier ging ich auch in eine Kirche und hörte zum ersten Mal in meinem Leben die Gute Nachricht von Jesus. Die Liebe Gottes veränderte mein Leben. Ich erfuhr, dass Jesus für meine Schuld am Kreuz gestorben ist und so bat ich Gott, mir zu vergeben und in mein Leben zu kommen. Das war an Weihnachten 1982 und wurde zu einem unglaublichen Wendepunkt. Von diesem Moment an lautete der Schrei in mir nicht mehr: «Warum ich?», sondern «Bitte hilf mir!»

Mein Leben war bisher wie eine Tasse Kaffee gewesen. Schwarzer Kaffee. Voller Hass, Wut, Bitterkeit und Sorgen. Doch Gott zeigte mir, wie ich die Finsternis aus meinem Leben vertreiben konnte: Indem ich diese Tasse Kaffee jeden Tag vor ihm ausschütten durfte, bis sie ganz leer war. Und stattdessen füllte Gott mich mit seiner Liebe und schenkte mir Frieden, Weisheit, Geduld und Leidenschaft für andere. Jesus hat meinen Hass in Frieden verwandelt! Ich konnte plötzlich darauf vertrauen, dass Gott mein Leben führt und es gut macht.Gott hat mir auch bei meiner schwersten Aufgabe geholfen: Zu vergeben. Die Vergebung hat mich vom Hass befreit. Noch immer trage ich die Wunden an meinem Körper. Noch immer habe ich starke Schmerzen. Aber mein Herz ist rein und voller Liebe und Frieden. Heute lebt Kim Phuk mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Toronto. 1994 wurde sie von der UNESCO zur Botschafterin für den Frieden ernannt. 1997 gründete sie die Kim Phuc Foundation, die sich für Kinder einsetzt, die Kriegsopfer wurden. Jesus.ch

Am 8. Juni 632 starb der Prophet Mohammed in den Armen von Aisha im Alter von 62 Jahren.

Mohammed, der Gründer des Islam wurde ungefähr im Jahr 570 in Mekka (Saudi-Arabien) geboren. Kurz vor oder nach seiner Geburt starb sein Vater Abdullah. Mit 6 Jahren verlor er seine Mutter Amine. Die meiste Zeit seiner Kindheit verbrachte er bei seinem Onkel Abu Talip. 
Um 595 heiratete er die um 15 Jahre ältere Kaufmannswitwe Chadidscha, nachdem er 5 Jahre bei ihr als Kaufmann gearbeitet hatte. Nach dem Tod seiner Frau im Jahr 619 heiratete er weitere 9 Frauen. Häufig zog sich Mohammed in die Wüste zurück, um zu meditieren. 
Im Jahr 609 bekam er angeblich vom Engel Gabriel seine erste Offenbarung. Zu seiner Zeit wurden in Mekka mehr als 300 Götter angebetet. Er lehrte, dass nur Allah Gott sei und dieser niemals einen Sohn haben könne. Zu dieser Religion des Islam mit Mohammed seinem Propheten sollten alle Menschen umkehren. Um Allah zu gefallen, auferlegte er seinen Anhängern viele Vorschriften und Gebote. 
Trotz aller Hingabe kann aber niemand sicher sein, dass er in den Himmel kommt. Ihr, die ihr glaubt, kehret euch zu Allah in aufrichtiger Bekehrung. Vielleicht deckt Allah eure Missetaten zu, Sure 66,8. Mit dieser Ungewissheit starb Mohammed im Jahre 632. 
Von den späteren Vertretern des Islams, dem 3. Kalifen Osman, wurden jüdische und christliche Glaubensgrundsätze aus der Bibel mit Äusserungen Mohammeds vermengt und in den Koran aufgenommen. Dieses Heilige Buch der Moslems besteht aus 114 Suren und ist darauf ausgerichtet, die Sinneslust der Männer zu befriedigen. So gestattet der Koran dem Mann, 4 Frauen zu heiraten und verspricht ihm fürs Paradies weibliche Engel. «Und wir vermählen sie mit schwarzäugigen Huris» Sure 44,54. 
Für die Frauen gibt es in dieser Welt und für die zukünftige keine Hoffnung. Der Koran sieht die Frau niedriger als den Mann. «Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und sorgsam in der von Allah geboten Wahrung ihrer Intimsphäre. Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnt sie, meidet sie in den Schlafgemächern und schlagt sie.» Sure 4,34. 
Jesus sagt in Matthäus 19, 5: Ein Mann wird seine Eltern verlassen, um sich für immer mit seiner (Einzahl) Frau zu verbinden. Die beiden werden eins sein und nicht länger zwei voneinander getrennte Menschen. In Matthäus 22, 30 sagt Jesus: Nach der Auferstehung gibt es keine Ehe mehr, sondern die Auferstandenen werden wie Engel im Himmel sein. 
Paulus schreibt im 1. Korinther 11, 12: Denn obwohl Eva aus Adam geschaffen wurde, so werden doch alle Männer von Frauen geboren. Beide aber, Mann und Frau, sind Geschöpfe Gottes.
Die Grundlage der Errettung für einen Muslim sind die guten Werke anhand der Lehren des Korans, die auf einer göttlicher Waage gewogen werden. Und das Gewicht wird an jenem Tag die Wahrheit sein, und wessen Waage schwer ist, denen wird es wohlergehen. Wessen Waage aber leicht sein wird, das sind diejenigen, die ihre Seelen verlieren, dieweil sie sich wider unsere Zeichen versündigten Sure 7,7-8.
Die Bibel sagt in Galater 2, 16: Wir wissen sehr genau, dass wir nicht durch gute Werke, wie das Gesetz sie von uns fordert, vor Gott bestehen können, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Wir sind doch deshalb Christen geworden, weil wir davon überzeugt sind, dass wir nur durch den Glauben an Christus von unserer Schuld freigesprochen werden; nicht aber, weil wir die Forderungen des Gesetzes peinlich genau erfüllen. Denn wie die Heilige Schrift sagt, findet kein Mensch allein durch gute Werke Gottes Anerkennung.
Der Koran verlangt, Tiere für Gott zu opfern. Darum bete zu deinem Herrn und schlachte! Sure 108.
In Hebräer 9, 12 sagt die Bibel: Christus opferte auch nicht das Blut von Böcken und Kälbern für unsere Sünden. Als er im Allerheiligsten sein eigenes Blut ein für allemal zum Opfer gab, hat er uns für immer und ewig von unserer Schuld vor Gott befreit.
Der Koran fordert zur Rache und zum Krieg gegen die Andersgläubigen auf: Die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord. Sure 2, 173. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn Sure 4,76. Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt. Sure 8,40.
Jesus sagt in Lukas 6,27-28: Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die Menschen, die euch Böses wünschen, und betet für alle, die euch beleidigen.
Der Koran bestätigt die Bücher, die vor ihm waren. Wir glauben an die Schriften, die von Gott an Mose, an Jesus und an alle Propheten gegeben worden sind. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen Sure 2,130 u. 285. 
Mohammed sagte: Ich bestätige die Schriften, die vor mir waren, in ihnen ist Licht und Gnade. Sure 10,38. Wenn ihr im Zweifel seid über mich, sollt ihr euch in den Büchern, die vor mir gegeben sind erkundigen Sure 10,94. Damit wiederspricht der Koran sich selbst. 
In Apostelgeschichte 2, 12 bezeugt Petrus: Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf er ganzen Welt rettet sie. Bernhard Dura

Am Tag des Gerichtes Gottes wirst du dir wünschen “Biblisch Korrekt” gewesen zu sein. ” Politische Korrektheit” wird dir dann nichts nützen.

Ist möglicherweise ein Bild von Gewässer und Text „SIE WURDEN GEWARNT, GENAU WIE WIR ES WURDEN!“

Manche sagen: Einen strafenden Gott kann ich mir nicht vorstellen.

Hier ein Beispiel: Ich saß am Fenster vorm Computer und sah einige Kinder. Sie kamen mit dem Fahrrad aus dem Grundstück gegenüber. Ohne nach rechts und links zu schauen fuhren sie quer über die Straße. Ich ging raus, erklärte und ermahnte die Kinder: “Wenn jetzt ein Auto um die Kurve gekommen wäre, hätte es euch umgefahren“. Ich ging zurück an meine Arbeit. Es dauerte nicht lang, da erschienen wieder die Kinder mit ihren Rädern. Ich dachte, ich sehe nicht richtig: Ohne nach rechts und links zu schauen fuhren sie quer über die Straße. Ich ging raus. Erklärt nochmal alles: „Das war lebensgefährlich!“Ein Junge musste mitkommen. Dem habe ich das Fahrrad für eine Woche angeschlossen. Er durfte so lange nicht fahren und bekam obendrauf noch eine Sonderarbeit. Auf diesen Jungen war ich besonders zornig – weil ich ihn besonders liebte. Es war mein Sohn.Im übertragenen Sinne bedeutet das: Wenn Gott zornig auf Menschen ist, dann setzt das voraus, dass er ein großes Interesse an ihnen hat und sie liebt. Gott lässt uns nicht hängen. Gott ließ zu, dass die Menschen JESUS ans Kreuz hängen. Das Kreuz ist der Blitzableiter für seinen Zorn. Denn das steht auch in der Bibel geschrieben: Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben (Joh. 3,16). Lutz Scheufler

Ex-Drogendealer im kolumbianischen Knast: Die Kehrtwende 

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