Jedes Jahr am 1. Juni ist weltweit der Tag der Milch.

Heute ist der “Internationale Tag der Milch”. Wie denn – Milch als Anlass eines Gedenktages? Gibt es da nicht wichtigere Themen? Wie wäre es z.B. mit einem “Tag des Blutes”?
Denn Schlagzeilen über entsetzliche Bluttaten gibt es jeden Tag, über
die Milch dagegen kaum jemals. Doch in der Liste der Gedenktage habe
ich zwar einen Welttanztag und einen Weltlachtag gefunden, jedoch
keinen Tag des Blutes. Bleiben wir also bei dem Tag der Milch, auch
wenn bei uns kaum Aufhebens davon gemacht wird. Denn die Milchregale in
den Einkaufstempeln sind gut gefüllt, und über den Preis kann man auch
kaum meckern, da manches Mineralwasser inzwischen fast teurer ist als
Milch. Doch ich kann mich noch an andere Zeiten
erinnern. Vor 50 Jahren war es in den Ferien meine Aufgabe, jeden
Morgen mit der Milchkanne zur kilometerweit entfernten Meierei zu
marschieren, um mich dort in die lange Schlange der Wartenden
einzureihen und die bescheidene tägliche Milchration für mich und
meinen einjährigen Bruder zu holen. Denn Milch war in der damaligen
Mangelzeit für uns Kinder das wichtigste Nahrungsmittel. Und in den
vielen Hunger-und Dürregebieten dieser Welt ist heute die besonders für
Kinder so dringend benötigte Milch überhaupt nicht zu bekommen. Auch in der Bibel ist Milch ein Thema. Gott
führte das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten ins Land Kanaan,
ein Land, das “von Milch und Honig überfliesst”. Milch ist ein Sinnbild
für Wachstum und Lebensfülle. Und im heutigen Tagesspruch vergleicht
der Apostel Petrus die Milch mit dem Wort Gottes. Wie die Milch für die
körperliche, so ist das Wort Gottes für die geistliche Entwicklung die
unentbehrliche Nahrungsquelle. «Seid wie neugeborene Kinder begierig nach der vernünftigen,
unverfälschten Milch, damit ihr durch sie wachset zur Rettung.» (Die
Bibel, 1. Petrus, Kapitel 2, Vers 2)
Heute ist der “Internationale Tag der Milch”. Wie denn – Milch als Anlass eines Gedenktages? Gibt es da nicht wichtigere Themen? Wie wäre es z.B. mit einem “Tag des Blutes”?
Denn Schlagzeilen über entsetzliche Bluttaten gibt es jeden Tag, über
die Milch dagegen kaum jemals. Doch in der Liste der Gedenktage habe
ich zwar einen Welttanztag und einen Weltlachtag gefunden, jedoch
keinen Tag des Blutes. Bleiben wir also bei dem Tag der Milch, auch
wenn bei uns kaum Aufhebens davon gemacht wird. Denn die Milchregale in
den Einkaufstempeln sind gut gefüllt, und über den Preis kann man auch
kaum meckern, da manches Mineralwasser inzwischen fast teurer ist als
Milch. Doch ich kann mich noch an andere Zeiten
erinnern. Vor 50 Jahren war es in den Ferien meine Aufgabe, jeden
Morgen mit der Milchkanne zur kilometerweit entfernten Meierei zu
marschieren, um mich dort in die lange Schlange der Wartenden
einzureihen und die bescheidene tägliche Milchration für mich und
meinen einjährigen Bruder zu holen. Denn Milch war in der damaligen
Mangelzeit für uns Kinder das wichtigste Nahrungsmittel. Und in den
vielen Hunger-und Dürregebieten dieser Welt ist heute die besonders für
Kinder so dringend benötigte Milch überhaupt nicht zu bekommen. Auch in der Bibel ist Milch ein Thema. Gott
führte das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten ins Land Kanaan,
ein Land, das “von Milch und Honig überfliesst”. Milch ist ein Sinnbild
für Wachstum und Lebensfülle. Und im heutigen Tagesspruch vergleicht
der Apostel Petrus die Milch mit dem Wort Gottes. Wie die Milch für die
körperliche, so ist das Wort Gottes für die geistliche Entwicklung die
unentbehrliche Nahrungsquelle. «Seid wie neugeborene Kinder begierig nach der vernünftigen,
unverfälschten Milch, damit ihr durch sie wachset zur Rettung.» (Die
Bibel, 1. Petrus, Kapitel 2, Vers 2)

Kindermund

Ein kleiner Junge wurde im Krankenhaus geboren u seine dreijährige wartete ganz sehnsüchtig darauf, ihn zu sehen. Als die Mamma mit dem Baby nach Hause kam, wollte sie unbedingt mit ihrem Bruder alleine sprechen. Die Eltern wussten nicht, wie sie mit dieser Bitte umgehen sollten, weil sie nicht wussten was sie vorhatte.Sie sagte es ihnen auch nicht, bestand aber weiterhin darauf, mit ihrem Bruder zu reden u zwar ganz alleine! Die Eltern willigten schließlich ein, stellten aber das Baby phone auf laut um genau verfolgen zu können, was passiert u im Falle eines Falles gleich eingreifen zu können.Als die Kleine mit ihrem Bruder im Zimmer alleine war , ging sie ganzVorsichtig zu ihm hin u fragte ihn zärtlich: „ Kannst du mir von Gott erzählen? Ich habe ihn fast schon wieder vergessen….“

Autor unbekannt

Der Verhüllungskünstler Christo starb am 31. Mai 2020. Sein Lebenswerk steht für vergängliche, “sinnfreie” Kunst.

“Wer glaubte, dass Christo in seinem silbern verpackten Berliner Reichstag oder seinen leuchtend gelben, schwimmenden Stegen auf einem See in Italien irgendeine tiefere Bedeutung sah, der irrte. “Es ist total irrational und sinnlos”, sagte der bulgarisch-amerikanischer Verpackungskünstler 2014 über seine Arbeiten. Doch die Schönheit seiner in abstrakte Objekte verwandelten Gebäude und Landschaften faszinierte Millionen. Nun ist Christo am Sonntag im Alter von 84 Jahren in New York gestorben.” Stern.de

Die Vergänglichkeit der temporären Großinstallationen erinnerte stets auch an die Flüchtigkeit des Lebens selbst. “Es ist irgendwie naiv und arrogant, zu glauben, dass dieses Ding für immer bleibt, für die Ewigkeit”, bemerkte Christo zur Zeit der Reichstagsverhüllung. Was wir Menschen verstecken und verhüllen, dass wird Gott eines Tages aufdecken. Was wir vor Gott aufdecken und bekennen, dass wird Gott in seiner Vergebung bedecken und vergessen. Das hätte ich mit bei diesem Künstler gewünscht. Leben mit Gott macht Sinn. Leben ohne Gott ist sinnlos.

„Von 100 Menschen sterben 100. Der Tod ist total demokratisch. Er packt den Josef Ackermann genauso wie den Arbeiter von der Müllabfuhr“, sagte einmal der ehemalige Bundesminister Heiner Geißler. Ja, das stimmt. Aber auch wenn im Tod alle gleich sind, so sind nach dem Tod doch nicht alle Menschen gleich: Die einen werden in den Himmel, die anderen in die Hölle kommen!  Der Tod ist für den Ungläubigen wie die Polizei, die den Angeklagten vor den Richter bringt. Der Tod ist für den Gläubigen wie der Chauffeur, der den Freigesprochenen nach Hause bringt.

Henry Ford (1863–1947), der bekannte Automobilbauer, sagte einmal: „Ich prüfe jedes Angebot; es könnte das Angebot meines Lebens sein!“
Das Angebot des Lebens kommt von Gott selbst: Er schenkt jedem, der an seinen Sohn Jesus Christus glaubt, ewiges Leben! Und dafür muss kein Cent bezahlt werden. Dieses Angebot sollte man nicht nur prüfen, sondern unbedingt auch annehmen!

Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben.
Römer 6,23 (Bibelstudium.de)

Toleranz ist eine der größten Ironien unserer Zeit.

Toleranz ist eine der größten Ironien unserer Zeit. Wenn LGBTQ+ sich über Christen lustig macht, nennt man das Redefreiheit. Wenn Atheisten sich über Christen lustig machen, nennt man das Redefreiheit. Aber wenn ein Christ das Evangelium verteilt und verkündet, dass Abtreibung Mord ist und dass das Geschlecht nicht etwas ist, das man nach Vorlieben entscheidet, heißt es “Hassrede”. Jede wirre Meinung wird respektiert, es sei denn, du bist Christ und bringst das Wort Gottes.

Ist möglicherweise ein Bild von außen und Denkmal
Die Wand der Reformatoren, in Genf, 15. Juli 2019. Von der LGBTQ+-Community verunstaltet. Das soll Toleranz sein?

Gebet ändert die Person, die betet.

Eine Frau wurde einmal gefragt:

Was haben Sie “davon”, wenn Sie regelmäßig zu Gott beten?

Sie antwortete:

Normalerweise ′′ verdiene ich nichts”, sondern eher ′′ verliere ich Dinge”.

Und sie zitiert alles, was sie verloren hat, indem sie regelmäßig zu Gott betet:

Ich habe meinen Stolz verloren.

Ich habe meine Arroganz verloren.

Ich habe meine Gier verloren.

Ich habe meinen Drang verloren.

Ich habe ′′ meine ′′ Wut verloren.

Ich habe die Lust verloren.

Ich habe die Lust am Lügen verloren.

Ich habe den Geschmack der Sünde verloren.

Ich verlor Ungeduld, Verzweiflung und

Entmutigung.

Manchmal beten wir nicht, um etwas zu gewinnen, sondern um Dinge zu verlieren, die uns nicht erlauben, geistlich zu wachsen.

GEBET: erzieht, stärkt, heilt, öffnet Türen und macht einen Weg frei, wo es keinen Weg zu geben scheint.

Vor 60 Jahren vollstreckte Israel zum einzigen Mal in seiner Geschichte ein Todesurteil – gegen den Holocaustmanager Adolf Eichmann.

Dazu kann man nur an die Nürnberger Prozesse erinnern. Dort passierte Erstaunliches. Lies:

Am 20. November 1945 begann der Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozess. Die Nürnberger Prozesse gelten als Meilenstein in der Geschichte und der Gnade Gottes.

Letzte Begegnungen unter dem Galgen

“Vergebt denen, die euch Böses tun.” Aber was ist, wenn das Böse millionenfacher Mord ist?

Nürnberg 1946. Die Hauptkriegsverbrecher werden angeklagt und erwarten ihren Tod. Der Militärseelsorger Henry Gerecke führt mit vielen von ihnen Gespräche, darunter Hermann Göring, Albert Speer, Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel und Rudolf Hess. Manche der Angeklagten reagieren mit Ablehnung auf die christliche Botschaft, andere gleichgültig, doch manche scheinen echte Reue zu zeigen. Das bringt Gerecke in ein Dilemma: Gilt Gottes Gnade auch den Menschen, die sich schwerster Verbrechen schuldig gemacht haben? Oder verharmlost Vergebung ihre Sünden?

Unter Heranziehung bisher unveröffentlichter Dokumente zeichnet Tim Townsend ein lebendiges Bild, das neue Einblicke in die letzten Stunden der Nazi-Verbrecher erlaubt.

Buchauszug aus obigem Buch:

“Andrus hatte eigentlich gewollt, dass die Verurteilten den Weg von der Zelle zur Turnhalle ohne Handschellen zurückgelegten, doch das wurde nach Görings Selbstmord geändert. In der Turnhalle würde Andrus dem Gefangenen die Handschellen abnehmen und darauf den Raum verlassen, womit er symbolisch den Delinquenten in die Obhut der Leute von Leutnant Tilles übergab – der Männer des Kommandeurs der Militärpolizei der Dritten US-Armee.

Zwei Militärpolizisten würden den Verurteilten an den Armen nehmen und zum Galgen führen. Hinter ihnen würden zwei weitere Militärpolizisten gehen und hinter diesen Gerecke bzw. O’Connor und ein Dolmetscher. Man würde den Gefangenen zu einem Tisch in der Nähe des Galgens führen, an welchem Mitglieder des Tribunals saßen, und ihn auffordern, seinen Namen zu nennen.

Anschließend würden zwei der Militärpolizisten den Delinquenten die 13 Stufen zu der Plattform des Galgens hochführen, gefolgt von dem Geistlichen. Die beiden anderen Militärpolizisten würden sich hinter den schwarzen Vorhang begeben, der die Leiche des Gehenkten verdecken soll. Sobald die Ärzte den Tod des Gehenkten festgestellt hatten, würden sie die Leiche vom Seil abschneiden, auf eine Trage legen und sodann hinter einem zweiten schwarzen Vorhang bringen, wo ein schlichter Sarg aus Kiefernholz wartete.

Um 1:00 Uhr ging Andrus mit zwei deutschen Beamten, mehreren Wärtern und den beiden Geistlichen im Schlepptau von Zelle zu Zelle, um jedem der Verurteilten sein Los noch einmal offiziell mitzuteilen. „Tod durch den Strang!”, hallte die Stimme des Dolmetschers durch den Gang. Einer der Geistlichen blieb jeweils noch einen Augenblick in der Zelle und sprach kurz mit dem Verurteilten.

Eigentlich hätte Göring als Erster gehängt werden sollen; jetzt fiel diese fragwürdige Ehre Hitlers ehemaligem Außenminister zu. Speer hörte in seiner Zelle im ersten Stock, wie Andrus rief: „Ribbentrop!” Unten öffnete sich eine Zellentüre. Speer hörte gedämpfte Stimmen und das Scharren von Stiefeln auf dem Fußboden.

Gerecke ging in die Zelle hinein und betete mit Ribbentrop, während Andrus im Gang wartete. Ribbentrop sagte, dass er „all sein Vertrauen in das Blut des Lammes setzte, dass die Sünden der Welt wegträgt. Er bat Gott, sich seine Seele zu erbarmen”.

Als Ribbentrop bereit war, rief Andrus durch die Tür: „Folgen Sie mir!” Speer hörte das Hallen ihrer Schritte in dem Gang unten, das sich langsam entfernt. Er saß aufrecht auf seiner Pritsche, die Hände wie Eis, und konnte kaum atmen.

Andrus führte Ribbentrop hinaus und die 35 m über den Hof zur Tür der Turnhalle. Gerecke und O‘Connor folgten. O‘Connor trug sein Franziskaner Habit, eine braune Kette in der Form eines Kreuzes, um die Taille eine weiße Kordel gebunden, die in drei Knoten endete, die für die franziskanischen Gelübde standen.

„Es war ein langer Weg”, schrieb Andrus später. „Für uns alle!”

An der Tür zur Turnhalle angekommen, nahm Andrus seinen blank gewienerten Helm ab und verneigte sich. Ribbentrop verneigte sich ebenfalls.

Andrus‘ Klopfen ließ das drinnen schweigend wartende Hinrichtungsteam kurz zusammenfahren. Man öffnete die Tür. Ribbentrop ging hinein und hob die Hand vor die Augen, wegen der grellen Lichter. Es war jetzt 1:11 Uhr. Er blinzelte. Sein Blick streifte durch den staubigen, schmutzigen Raum.

Andrus nahm Ribbentrop die Handschellen ab und verließ die Turnhalle. Er hatte diese Gefangenen zu lange bewacht, um bei ihrem Tod zuzuschauen.

Die beiden Militärpolizisten nahmen Ribbentrops Arme. Jetzt sah er sie – die Mitglieder des Tribunals, die deutschen Offiziellen, den bayerischen Ministerpräsidenten Hoegner und den Generalstaatsanwalt Leistner, die US-Offiziere und Journalisten, die links von den Galgen an acht Klapptischen saßen.

Die Militärpolizisten führten Ribbentrop vor die Richter und forderten ihn auf, seinen Namen zu nennen. Er tat es, und sie führten ihn zum Galgen. Er blieb einen Augenblick stehen, dann stieg er die 13 Stufen hinauf, gefolgt von Gerecke.

Oben banden die Militärpolizisten Ribbentrop mit den Lederschnürsenkeln die Hände auf dem Rücken zusammen, dann fesselten sie mit einem Armeegürtel seine Beine.

Als er auf der Falltür stand, sprach er seine letzten Worte – einen Friedenswunsch für die Welt. Dann sah er Gerecke an und sagte: „Ich werde sie wiedersehen.”

Gerecke sprach ein kurzes Gebet und schloss nach einem stillen Moment mit „Amen”. Woods zog eine schwarze Kapuze über Ribbentrop Kopf, dann legt er ihm die Schlinge um den Hals. Er schaute zu dem Kommandeur der Militärpolizei hin, auf dessen Signal wartend.”