300’000 Menschen forderten die Begnadigung des Killerhundes Chico. Den jährlich 300 Millionen misshandelten Kindern wird hingegen wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

“Als kürzlich ein Staffordshire-Terrier-Mischling eine 52-jährige Frau und ihren 27-jährigen Sohn zu Tode biss, rollte eine Welle der Solidarität durch das Land. Mehr als 300’000 Menschen forderten in Onlinepetitionen, dass Chico gerettet werden solle. Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes forderte für den bedrohten Hund «eine Chance auf Resozialisierung». Vor dem Veterinäramt in Hannover wurden «Free-Chico»-Transparente geschwenkt.

Nachdem der Mischling trotz aller Proteste schliesslich eingeschläfert wurde, veröffentlichte die Stadt eine Pressemitteilung, die im Ton an eine Resolution des UNO-Sicherheitsrates erinnerte: «Unter Beteiligung und im Einvernehmen mit der Tierärztlichen Hochschule, dem Tierschutzverein Hannover und dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde unter Betrachtung der Gesamtsituation von der Veterinärbehörde der Landeshauptstadt Hannover die Entscheidung getroffen, den Hund Chico einzuschläfern.»

Alle sieben Minuten stirbt ein Jugendlicher zwischen 10 und 19 Jahren einen gewaltsamen Tod, in Konfliktländern des Nahen Ostens und in Lateinamerika. Schätzungsweise 15 Millionen Mädchen zwischen 15 und 19 haben laut dem Bericht bereits sexuelle Gewalt erlitten. In 28 Ländern mit verfügbaren Daten gaben 90 Prozent der Mädchen an, dass sie ihre Peiniger kannten.

«Gewalt gegen Kinder verschont niemanden und kennt keine Grenzen», erklärte der Leiter der Unicef-Kinderschutzabteilung, Cornelius Williams. «Babys werden ins Gesicht geschlagen, Buben und Mädchen werden zu sexuellen Handlungen gezwungen. Jugendliche werden an ihren Wohnorten ermordet.»

Dazu kommen die Opfer von Terror und Kriegsgewalt, in erster Linie Frauen und Kinder. Mehr als drei Millionen traumatisierte syrische Kinder haben noch keinen Tag im Frieden gelebt. Es gibt Kleinkinder, die gezwungen werden, Enthauptungen mitanzusehen. Zwei Drittel aller Minderjährigen haben Angehörige verloren.

Die abgestumpften Fernsehkonsumenten in den Hochburgen des Wohlstandes und der Zivilisation nehmen die schrecklichen Bilder achselzuckend und reaktionslos zur Kenntnis. Keine Demonstrationen auf den Strassen. Es bleibt bei Appellen und Resolutionen.” (bazonline.ch)

Wenn religiös Wahnsinnige “Minderjährige” morden (Kandel, Freiburg, etc), berichtet noch nicht mal die Tagesschau (weil es sich nur um lokale News handelt resp. ein Beziehungsdrama war). Auch geht keiner auf die Strasse, wenn ein antisemitischer Flüchtling einen Kippaträger mit dem Gürtel vermöbelt (unterschlagen wird (immer noch), dass er arabisch sprach).
Ihren fehlenden menschlichen, moralischen Kompass kompensieren moderne Menschen scheinbar mit militantem Tierschutz. Die westliche Gesellschaft hat schon längst den Wertekompass verloren. Kinder werden abgetrieben, vergewaltigt, missbraucht, als Sexsklaven verkauft, in die Prostitution gezwungen, verstümmelt, drangsaliert und getötet. Wo bleibt der Aufschrei der Menschlichkeit? Ohne Gott wird die Welt immer unmenschlicher. Wir übersehen, dass gerade unsere Gottlosigkeit der Wegbereiter für die Verbrechen der Kommunisten und Nationalsozialisten gewesen ist. Heute wissen wir, dass die Atheisten und Neuheiden Hitler, Stalin, Mao und Pol Pot die größten Schlächter der Menschheitsgeschichte waren. Ohne Gott wird es nicht besser. Die Unantastbarkeit des Menschenlebens gründet in der Ehrfurcht vor Gott. Wo sie abhanden kommt, geraten die Menschenrechte unter die Räder. Die wirkliche Lösung in unserer verdrehten Welt lautet: „Wir brauchen vor allem die Botschaft von Jesus Christus.“ Der Glaube an ihn ist das Fundament für die Menschenrechte und die Mitmenschlichkeit. OhneGottistallessinnlos.

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