“Focus” meldet: Konten sind leer: Demenzkranker Assauer wurde wohl vor seinem Tod ausgeplündert.

“Am 6. Februar 2019 starb mit Rudi Assauer eine Manager-Legende der Fußball-Bundesliga. Nun kommt jedoch raus: Von dessen Vermögen ist kaum etwas übrig – und die Frage nach dem Warum nicht geklärt.
Das berichtet die Wochenzeitung “Zeit” in ihrer aktuellen Ausgabe. „Es sind derzeit gar keine flüssigen Mittel vorhanden“, schreibt Assauers Nachlasspfleger, ein Rechtsanwalt, der von einem Gericht eingesetzt wurde und jetzt das Erbe zu regeln hat. Viel spricht dafür, dass Rudi Assauer ausgeplündert wurde.
Rudi Assauer: 2010 besaß er noch rund 2,3 Millionen Euro
Nach Informationen der “Zeit” lag Assauers Vermögen im Jahr 2010 noch bei rund 2,3 Millionen Euro. Kurze Zeit später wurde er von seiner Tochter Bettina Michel zu sich nach Hause geholt und von ihr in der Ruhrgebietsstadt Herten bis zu seinem Tod im Februar 2019 gepflegt.
Die Tochter Bettina Michel war offiziell seine Betreuerin. Außerdem hatte Assauer zwei Generalbevollmächtigte, die über seine Konten verfügen konnten: seine frühere Sekretärin Sabine Söldner und den Schönheitschirurgen Professor Heinz Bull, ein Freund Assauers.
Nach Erkenntnissen des Nachlasspflegers hätten die beiden Bevollmächtigten Assauers Konten vor seinem Tod aufgelöst und 260.000 Euro bar abgehoben. Bettina Michel, Assauers Tochter, habe drei Immobilien verkauft, darunter seine Villa in Gelsenkirchen. Wo die Erlöse geblieben sind, ist unklar.” (Focus.de)

Bitcoins, Motten, Rost & Co verrosten oder werden uns geklaut.

Glaubt man dem Wirtschaftsteil der Zeitung, sind wir ein Volk von Investoren. Ob mit Aktien, Immobilien, Sportwagen oder jetzt eben Bitcoins – trotz Wirtschaftskrisen (oder vielleicht gerade deswegen) versuchen wir, möglichst schnell möglichst viel aus unserem Geld zu machen. Besitz anzusammeln scheint klug – schliesslich weiss kein Mensch, was morgen ist. Jetzt lächeln die ersten Bitcoin-Milliardäre in die Kamera und viele sind versucht, noch schnell in die neueste Investoren-Blase einzusteigen. Wer noch arbeitet, ist selber schuld, oder?In starkem Kontrast dazu steht Jesus da und warnt: «Sammelt euch keine Schätze hier auf der Erde. Motten und Rost werden sie fressen. Sammelt euch lieber Schätze im Himmel – die bleiben.» Spricht hier ein Anti-Kapitalist, einer, der sowieso nichts hat und darum den Reichen auch nichts gönnt? Oder spricht hier ein Lehrer der Weisheit, hinter dessen Worten mehr steckt als einfach vor dem «bösen Mammon» zu warnen?Tatsächlich: Heute sind es nicht Motten und Rost, die unser mühsam aufgebautes Vermögen fressen können, aber Konkurse, Börsenabstürze, gehackte Konten oder platzende Spekulationsblasen. Und am Ende des Lebens stehen wir vielleicht da und merken: Trotz der ganzen Schätze unseres Lebens sind wir innerlich arm geblieben. Wir hatten vielleicht etwas Spass – aber war das Glück? Jesus.ch

Zum Glück leben Christen nicht vom Luxus der Welt, sondern vom Reichtum Gottes.

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