Karfreitag ist “Tanzverbot”. Das ist gut so.

Der Bund für Geistesfreiheit, Münchner Kulturveranstalter, Clubbetreiber und auch die bayerischen Grünen fordern mit der Demonstration die Staatsregierung auf, das Tanzverbot abzuschaffen. Drei Jahre lang gab es ein allgemeines Tanzverbot, das sich Corona nannte. Das hat die Debatte darüber erstickt, dass am Karfreitag ein allgemeines Amüsierverbot gilt, zu dem auch das Tanzen gehört. Aber damals haben diese geistbefreiten, linken Freunde gekuscht und geschwiegen. Und warum fragen sie aktuell nicht, ob das Eß- und Trinkverbot im Ramadan noch in unsere von allem befreiten Welt passt?
Selbstverständlich ist das Tanzverbot gut und richtig.
Weil es den Glauben widerspiegelt, der dieses Land bestimmt, prägt und aufgebaut hat. Weil es auch Teil des Feiertags ist, den wir alle morgen begehen. Auch Nichtchristen bekanntlich.
Weil es der eine Tag ist, der zur Stille gemahnt, angesichts derSünden, Kriege und Gräuel der Welt. „Zeitgemäß“? Seit wann ist das eine moralische Kategorie? Naturalistischer Fehlschluß nennt man das in der Philosophie.
Ja, für´s immer weitere und weitere und weitere abschaffen von historischen Bräuchen, Werten, Namen und Traditionen sind die herrschenden links-grün-woke-progressiven Deutschland-und Glaubensabschaffer zuständig. Wie wir immer mehr sehen müssen mit erschreckendem Erfolg.
Wir sind gerade Zeugen eines der fundamentalsten und für den Fortbestand unserer Kultur und Identität mit entscheidendsten Kulturkämpfe, die Europa seit Jahrhunderten erlebt und hier wird die Frage aufgeworfen ob man bei über 50 Freitagen im Jahr an denen man abfeiern kann noch den einen Karfreitag obendrauf satteln, damit beim Feiern auch nur keiner zu kurz kommt? Just am furchtbaren Todestag unseres Herr Jesus, der die europäische Kultur, die Werte Europas und überdies den ganzen Erdball mehr verändert und geprägt hat als alles andere. Durch manipulierende und lobbyistische Multimilliardäre wie Soros oder Gates, systemkontrollierte Westpresse wie CNN, Springer, Bertelsmann und die Kulturmaschinen des „Wertewestens“ wie Hollywood, Amazon, Alphabet, Meta, Facebook nebst Werbe- und Serienindustrie in die Köpfe der in diesem „Wertewesten“ lebenden Menschen getrichtert?
Was diese „Werte“ sind ist bekannt: Hedonismus, Individualismus, Vielfaltswahn/Diversomanie, Transgenderismus, Transhumanisierung, Multiethnisierung/Massenmigration und mit all dem die Vermischung/Abschaffung von Völkern und Nationen, von Traditionen, Werten und damit von Identitäten. Die der Deutschen allen voran. Das klimatöse Götzentum als panikverbreitender Multiplikator und Beschleuniger der großen Transformation kommt hinzu.
Wokeschissmus statt Katechismus.
Wer den Karfreitag schleift, schleift wieder ein Stück weit christlich-abendländischer Kultur.
Ist vor diesem Hintergrund die „zeitgemäße“ Frage der Zeit wirklich die Frage danach ob die alte und vermehrt neue Partyszene im besten Deutschland das es je gab am 51. von 50. Freitagen im Jahr auch noch unbedingt Dancefloor, Halligalli-Party und Besäufnis haben muss? (Konradin)
Von mir aus kann das Tanzverbot in unserem gottlosen Land fallen. 2. Tim. 3 spricht von den Menschen der letzten Tage, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Paulus sah im Geist die EKD voraus. Gläubige Christen erinnern sich nach 1. Kor. 11 jeden Sonntag durch das Brechen des Brotes und das Trinken aus dem Kelch an den Tod ihres Herrn. Sie brauchen weder Karfreitag noch ein Tanzverbot. Wo im NT ist von einem jährlichen Gedächtnis an Karfreitag die Rede? Maßgebend für das Christsein ist nach dem NT nicht, ob an Karfreitag getanzt wird, sondern ob der Einzelne sich vor Gott als Sünder erkennt, vor ihm seine Sünden bekennt und daran glaubt, dass der Sohn Gottes für seine Sünden auf Golgatha gelitten hat und gestorben ist. Das entscheidet über das Schicksal des Menschen in Zeit und Ewigkeit. (LvG)

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