Wer ist Jesus wirklich?

Erstens, Er ist Jesus, weil Er der Erlöser für uns Sünder ist (Mt 1,21). Zweitens, Er ist der „Christus“, weil Jesus selbst so genannt werden wollte (siehe das Bekenntnis des Petrus und seine Antwort darauf in Mt 16,16-17). Drittens, durch die Auferstehung wurde Jesus „erwiesen als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geist der Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unseren Herrn“ (Rö 1,4). Viertens, Paulus schrieb den Römern, dass niemand errettet werden kann, es sei denn, er bekennt „Jesus als seinen Herrn“ und glaubt in seinem Herzen, dass „Gott ihn von den Toten auferweckt hat“ (Rö 10,9. Und fünftens, indem wir Jesus im Glauben als „Herrn“ ansprechen, erkennen wir Jesus in seinem erhöhten Stand an – Jesus ist in den Himmel aufgefahren und hat seinen Ehrenplatz zur Rechten des Vaters eingenommen (Rö 8,34; Eph 1,20; Kol 3,1). Eines Tages wird „jedes Knie“ sich beugen und „jede Zunge im Himmel, auf Erden und unter der Erde bekennen, dass Jesus Christus ist der Herr“ (Phil 2,10-11). Frage: Warum sollten wir uns vor unserem erhöhten Herrn nicht beugen und ihn wie der Apostel Paulus als „Christus Jesus“, „Jesus Christus“, „Herr Jesus“ oder „Herr Jesus Christus“ anrufen? Ein Autor fand heraus, dass sich das Neue Testament 24 Mal auf Jesus als Erretter aber 522 Mal als Herr bezieht und folgert: „Wir sollten für uns persönlich Konsequenzen aus dieser wichtigen Beobachtung ziehen.

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