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Straßenpredigt „Verändertes Leben“ 07.05.2016
Wasserstandsmeldung aus unserem Land: Türken und Kurden liefern sich Straßenschlachten, Schießerei zwischen Iranern und Syrern, Silvesternacht in Köln und andere Deutsche Städte, Massenschlägereien in Asylunterkünften, No-go Zonen in unsere …
Wenn du Samstag in die Kneipe gehst, weil die „Sky“ haben, solltest du Sonntag unbedingt in die Gemeinde kommen, denn die haben Heaven.
„In einigen britischen Städten werden Busse während des islamischen Fastenmonats Ramadan im Juni Banner mit der Aufschrift «Subhan Allah» («Lob sei Allah») tragen. Der Schriftzug sei Teil einer Kampagne der britischen Hilfsorganisation Islamic Relief, die damit die Opfer des syrischen Bürgerkriegs unterstützen wolle, berichten britische Medien am Montag. Laut der Hilfsorganisation zielt die Kampagne darauf ab, die Wut junger Männer über den Krieg in Syrien und über erfahrene Diskriminierung zu kanalisieren und sie in humanitäres Engagement umzuwandeln…..Die Werbebanner werden den Angaben zufolge ab dem 23. Mai auf rund 640 Bussen in London, Birmingham, Manchester, Leicester und Bradford zu sehen sein. Der islamische Fastenmonat Ramadan beginnt in diesem Jahr am 6. Juni und endet am 5. Juli. Während des Ramadan verzichten gläubige Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken.
Christliche Gruppen in Großbritannien zeigten sich zum Teil irritiert über die Kampagne und verwiesen auf einen Streit zwischen der anglikanischen Kirche von England mit britischen Kinogruppen. Diese hatten zuletzt die Ausstrahlung eines christlichen Werbespots in der Vorweihnachtszeit verweigert“. (kath.net)
Auch, wenn beide Ereignisse wohl nichts miteinander zu tun haben, sind sie doch symptomatisch für die völlig irrationale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum, wie sie auch in Deutschland in linken Kreisen weit verbreitet ist. Und das, obwohl deren dekadentes Weltbild jedem ernsthaften Moslem zuwider sein muss. Am meisten wundert es mich bei Feministinnen, denen vielfach das Leid, das Mädchen und Frauen im Namen des Islam angetan wird, egal ist. Ausnahmen – wie etwa Alice Schwarzer – bestätigen die Regel. Ach ja, und der neue Londoner Bürgermeister ist auch Moslem. Wenn man bedenkt, dass „Mohammed“ schon vor etwa 5 Jahren erstmals der häufigste Vorname bei Neugeborenen in GB war. Houellebecqs Vision rückt immer näher…Dieser Clip wurde verweigert und verboten:
Bis zu 40.000 Nicht-Muslime in Flüchtlingsheimen drangsaliert.
Bei Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Deutschland handelt es sich nicht um Einzelfälle. Das geht aus einer Studie hervor, die am 9. Mai in Berlin vorgestellt wurde. Danach …
„So ein herrlicher Tag, und ich soll gehen. Aber was liegt an unserem Leben, wenn wir es damit schaffen, Tausende von Menschen aufzurütteln und wachzurütteln.” (Am Tag ihrer Hinrichtung /Sophie Scholl | 1921-1943)
Jeder Joint erhöht das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken so sehr, wie eine ganze Packung Zigaretten.
Ich würde niemals freiwillig das Risiko eingehen, eventuell noch vor der Einschulung meiner Tochter einen der schlimmsten Tode überhaupt zu erleiden. …
Sag nicht VATER,
wenn Du dich nicht jeden Tag wie ein Sohn verhältst!
Sag nicht UNSER,
wenn Du nur an dich selbst denkst! Sag nicht
IM HIMMEL,
wenn Du nur an Erden dinge denkst!
Sag nicht GEHEILIGT WERDE DEIN …
Und wieder ist der 8. Mai da.
Und wieder ist der 8. Mai da. Ganz offiziell wird an diesem Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus gedacht. Am 8. Mai 1945, also vor genau 71 Jahren, wurden in Berlin die Nazis besiegt.Vor 70 Jahren war der Krieg aus. …
In seiner Rede fragte Papst provokant: „Was ist mit dir los, humanistisches Europa?’ Was ist mit dir los, humanistisches Europa, du Verfechterin der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit? Was ist mit dir los, Europa, du Heimat von …