Tupac Amaru Shakur, erfolgreicher US-amerikanischen Rapper und Hip-Hop-Musiker, verstarb am 13. September 1996 in Las Vegas.

Vor 26 Jahren starb der legendäre US-Rapper Tupac Amaru Shakur. Er wurde am 7. September 1996 in Las Vegas auf offener Straße angeschossen, erlag dann am 13. September seinen Schussverletzungen.

Er war ein fürsorglicher Mensch, aber auch ein harter Rapper von der Straße. Tupac Shakur begeistert in seiner Vielschichtigkeit über zehn Jahre nach seinem Tod immer noch die Menschen. Geboren wurde er als Lesane Parish Crooks am 16. Juni 1971 in Brooklyn, New York City. Seine Eltern hatten leitende Positionen in der militanten Bürgerrechtsbewegung „Black Panthers“ inne. Seinen leiblichen Vater lernte Tupac erst als Erwachsener kennen. Die Mutter, Afeni, heiratete Dr. Mutulu Shakur und bekam mit ihm eine gemeinsame Tochter. Die Anhänger der Black Panthers gaben sich neue Namen, die nicht von der Sklavenvergangenheit der Schwarzen zeugen sollten. Der junge Lesane wurde nach einem Freiheitskämpfer aus der Inkazeit benannt: Tupac Amaru. Die Familie lebte in schwierigen Verhältnissen und musste stets ums Überleben kämpfen. Tupacs Stiefvater wurde schließlich kriminell. Nach einem Banküberfall wurde er zu 60 Jahren Knast verurteilt. 1986 zog Afeni Shakur mit ihren Kindern nach Baltimore, Maryland. Ihr neues Zuhause war eine Gegend, in der überwiegend weiße, bürgerlich geprägte Familien wohnten. Dort besuchte Tupac die Baltimore School of the Arts. Er belegte Kurse in Literatur und Ballett, las Bücher und spielte Theater. In dieser Zeit begann er auch zu rappen. Später bezeichnete Tupac die Jahre in Baltimore als die schönste Zeit seines Lebens. 1988 suchte seine Mutter nach Arbeit an der Westküste. Sie zogen nach Marin City, Kalifornien – das war dann auch der Ort, „where I got off track“ („wo ich auf die schiefe Bahn geriet“). Er war nun täglich in den Ghettos von Oakland unterwegs. Da ihm ein Vater fehlte, an dem er sich orientieren konnte, wurden die harten Männer von der Straße zu seinen Vorbildern. Er schaute zu den Drogendealern und Zuhältern hinauf und probierte sich auch bald selbst im Drogenhandel. Gleichzeitig machte er erste Versuche im professionellen HipHop-Business. Er wurde als Tänzer und Sänger für die Band Digital Underground engagiert. Mit einem eigenen Part in dem Hit „Same Song“ machte er auf sich aufmerksam. 1991 bekam er einen Solo-Vertrag und veröffentlichte im gleichen Jahr sein Debut „2Pacalypse Now“. Die Texte waren explizit und gewaltverherrlichend, sie handelten oft von Rassendiskriminierung und dem Ghettoalltag.
Tupac trat auch in einer Reihe von Filmen auf, was vorteilhaft für seine Karriere war. 1993 folgte das Album „Strictly 4 my N.I.G.G.A.Z.“, das ihm endgültig zum Eintritt in die Hall-of-Fame des HipHop verhalf.
Trotz seines Erfolges hörte er nicht auf, das Leben eines Straßenkids zu führen. Diverse Gewaltdelikte brachten ihm eine Reihe von Gerichtsverhandlungen ein. Andererseits war er sozial engagiert und richtete beispielsweise ein Sorgentelefon für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche ein.
In den 1990er Jahren kam es dann auch zu dem sogenannten Eastcoast-Westcoast-Konflikt. Rapper aus Los Angeles beleidigten in ihren Songs bekannte Musiker aus New York, diese reagierten wiederum mit Hasstexten auf L.A..
Im Grunde genommen war dieser Konflikt kein allgemeines Phänomen, welches alle Rapper erfasste. Beteiligt waren hauptsächlich die Künstler der beiden großen Plattenlabels „Death Row Records“ (L.A.) und „Bad Boy Entertainment“ (N.Y.). 2Pac war, obwohl in New York geboren, von ganzem Herzen „Westcoast“. Zwar war er mit den New Yorker HipHop-Größen Notorious B.I.G. und Puff Daddy befreundet, aber als er 1994 in einem Plattenstudio angeschossen wurde, machte er das Eastcoast-Label „Bad Boy“ dafür verantwortlich. Der Streit eskalierte und es kam sogar zu Todesdrohungen in Rap-Texten, wie in Tupacs Song „Hit ´Em up“. Er behauptete in dem Text unter anderem mit B.I.G.s Frau geschlafen zu haben und drohte den Eastcoast-Rappern mit: „this ain’t no freestyle battle, y’all niggas getting killed“  (dt.: „dies ist kein Freestyle-Wettkampf, all’ ihr Niggas werdet getötet“).
1995 wurde Tupac jäh aus dem Konflikt herausgerissen. Er bekam wegen sexueller Belästigung viereinhalb Jahre Gefängnis aufgebrummt. Nach knapp einem Jahr war er aber wieder auf freiem Fuß – sein Plattenboss, Suge Knight, bezahlte die Kaution von 1,4 Millionen US-Dollar.
Am 7. September 1996 wurde Tupac Shakur erneut angeschossen. Auf der Heimfahrt von einem Boxkampf in Las Vegas schoss ein Mann auf das Auto, in dem sich neben Tupac auch Suge Knight befand. Der Rapper wurde schwer verletzt, Suge Knight kam mit einem Streifschuss davon. Ein paar Tage später erlag Tupac in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Er wurde nur 25 Jahre alt. Obwohl es einen Angeklagten gab, wurde der Mord nie ganz aufgeklärt. Noch heute vermuten viele, dass das Label „Bad Boy Entertainment“ hinter dem Anschlag steckt.
Das Leben von Tupac Shakur ist ein Beispiel für die Tatsache, dass Hass nur Hass nach sich zieht. Anstatt zu vergeben machte er immer weiter – bis er daran zu Grunde ging. Jesus sagt hingegen: „Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die euch hassen.“. Ein hoher Anspruch, der nur mit Gottes Hilfe zu erfüllen ist – aber der einzige Weg zu echtem Frieden.

Weiser Rat an freizügige junge Frau.

Die Bibel macht sehr klare Aussagen zur Kleidung der Frau. Die folgenden Stellen gehören zu den wichtigsten in diesem Zusammenhang. Ich gebe sie jeweils in einer eher wortgetreuen Übersetzung (Elberfelder) und in einer sprachlich moderneren Übertragung (Hoffnung für alle) wieder:

1Tim 2,9-10 (Elberfelder): Ebenso, dass auch die Frauen sich in würdiger Haltung mit Schamhaftigkeit und Sittsamkeit schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung, sondern mit dem, was Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen, durch gute Werke.

1Tim 2,9-10 (Hoffnung für alle): Ebenso sollen die Frauen unauffällig und schlicht gekleidet zum Gottesdienst kommen. Sie sollen sich weder durch ausgefallene Frisuren noch durch kostbaren Schmuck oder irgendwelche Modetorheiten hervortun. Der wahre Schmuck der Frauen ist es, Gutes zu tun. Damit beweisen sie, dass sie Gott lieben und ehren.

1Petr 3,3-5 (Elberfelder): Euer Schmuck sei nicht der äußerliche durch Flechten der Haare und Umhängen von Gold oder Anziehen von Kleidern, sondern der verborgene Mensch des Herzens im unvergänglichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr köstlich ist.  Denn so schmückten sich auch einst die heiligen Frauen, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten.

1Petr 3,3-5 (Hoffnung für alle): Nicht äußerliche Dinge – wie kunstvolle Frisuren, wertvoller Schmuck oder modische Kleidung – dürfen für euch Frauen wichtig sein. Nein, euch sollen vielmehr Eigenschaften von unvergänglichem Wert schmücken, wie Freundlichkeit und Güte; denn wahre Schönheit kommt von innen. Und diese Werte zählen vor Gott. So haben sich auch die frommen Frauen zur Zeit unserer Väter geschmückt: Sie setzten ihre ganze Hoffnung auf Gott und ordneten sich ihren Männern unter.

Es gibt – Gott sei Dank – keine detaillierten Vorschriften über die Beschaffenheit der Kleidung, wie z.B. die Länge von Röcken. Damit wären diese Texte sehr kulturgebunden und nicht so allgemein gültig. Aber die Richtlinien sind klar, man kann sie in jeder Kultur anwenden:

Christliche Frauen sollen sich

  • bescheiden, schlicht,
  • anständig,
  • schamhaft,
  • besonnen, vernünftig

und nicht mit

  • aufwendigen Frisuren (wörtlich: Haarflechten),
  • teurem Schmuck (wörtlich: Gold, Perlen),
  • kostbarer oder auffallender Garderobe

kleiden bzw. schmücken.

Das heißt nicht, dass Frauen keine Zöpfe haben dürfen, denn Zöpfe können – je nach Kulturkreis – anständig und bescheiden wirken. Vielmehr geht es hier um “Imponier”-Frisuren, wie es sie im Altertum in Form von aufwendigen Haargeflechten gab. Die “Gute Nachricht”-Übersetzung gibt es so wieder:

1Petr 3,3: Putzt euch nicht äußerlich heraus mit aufwendigen Frisuren, kostbarem Schmuck oder prächtigen Kleidern.

Frisuren, Schmuck und Kleidung sollen Bescheidenheit und Schamhaftigkeit zum Ausdruck bringen. Das sind nur wenige Richtlinien, aber sie geben sehr viel her. Ich glaube, mit ihrer Hilfe kann eine Frau, die zuerst Gott gefallen will und dann erst sich selbst bzw. dem Mann, im Großen und Ganzen beurteilen, wie sie sich kleiden bzw. schmücken soll. Alles, was nicht schamhaft, anständig und bescheiden ist, ist nicht gottgefällig. Oder etwas moderner ausgedrückt: Alles, was auf Zur-Schau-Stellung der körperlichen, geschmacklichen oder finanziellen Vorzüge abzielt, fällt bei der wichtigsten – nämlich göttlichen – Wertung durch.

Es wird wohl nicht reichen, einer Frau zu sagen, wie sie sich nicht “herausputzen” soll. Noch wichtiger ist es, ihr von Gottes Wort her zu zeigen, wo ihre eigentliche Schönheit liegt: in ihrer (für das physische Auge) verborgenen Herzensgesinnung:

  • ein sanftmütiger, freundlicher, stiller Geist, 
  • gute Werke, 
  • das Hoffen auf Gott,
  • die Unterordnung unter den eigenen Mann.

Das ist vor Gott und göttlich gesinnten Menschen mehr wert als das beeindruckendste äußerliche Styling. Eine Frau, die anfängt, diese inneren Werte zu entwickeln, wird immer weniger darauf angewiesen sein, sich äußerlich beeindruckend darzustellen.

Wo beginnt Anzüglichkeit? Die Schwierigkeit beim Suchen der Grenze besteht darin, dass sowohl die Frau, die eine erotische Anziehung ausübt, als auch der Mann, der sich dadurch angezogen fühlt, Verantwortung dafür tragen. Ein Mann ist immer verantwortlich dafür, wie weit er seine Blicke und Gedanken schweifen lässt. Ein christlicher Mann muss lernen, sich diesbezüglich unter Kontrolle zu haben, sonst kann er nicht bestehen in einer Welt, wo er einem erotischen Dauerbombardement ausgesetzt ist. Aber eine christliche Frau will nicht auch dazu beitragen, dass die Männer unnötigen Versuchungen ausgesetzt sind. Gewiss, auch eine sehr dezent gekleidete Frau kann auf einen Mann erotisch wirken – Frauen üben nun einmal diese im richtigen Rahmen gottgewollte Anziehung auf Männer aus. Hier liegt es an den Männern, ihre Gedanken und Blicke zu kontrollieren. Ich glaube es wird dann funktionieren, wenn Männer und Frauen sich von dem biblischen Prinzip der gegenseitigen Rücksichtnahme leiten lassen. Für die Frau bedeutet das, ihre erotische Ausstrahlung in der Öffentlichkeit nicht bewusst einzusetzen sondern im Gegenteil bewusst zurückzuhalten. Für den Mann bedeutet es, nicht seine Blicke umherschweifen zu lassen und geradezu nach einem Anstoß zu suchen sondern sich mit Gottes Hilfe zu disziplinieren.

Es gibt noch ein wichtiges Kriterium, das Mann und Frau bei der Kleidung und Haartracht nicht übersehen sollten: Gott hat Mann und Frau körperlich und seelisch differenziert geschaffen, damit sie sich gegenseitig ergänzen und in Abhängigkeit von einander leben (1Kor 11,11-12) – nicht, damit sich ein Geschlecht besser vorkommt als das andere. Männer und Frauen, die die göttliche Schöpfungsordnung annehmen, werden nicht versuchen, die gottgewollten Unterschiede zu verwischen. Sie werden sich im Rahmen ihrer Kultur als Männer bzw. Frauen kleiden und verhalten:

5Mo 22,5: Eine Frau soll keine Männerkleidung tragen und ein Mann keine Frauenkleidung. Wer so etwas tut, den verabscheut der Herr, euer Gott.

Dieser Vers ist zwar Teil des mosaischen Gesetzes, aber das darin ausgedrückte Prinzip passt genau in das biblische Gesamtbild von Mann und Frau. Damit wird nicht gesagt, dass Männer keine Röcke tragen sollen und auch nicht unbedingt, dass Frauen keine Hosen tragen sollen. Das hängt von der jeweiligen Kultur und dem Zusammenhang ab. Z.B. sind Röcke in Schottland Männerkleidung und Ski- oder Jogginghosen bei der Sportausübung ebenso Frauen- wie Männerkleidung. Es soll nur heißen, dass Männer ganz Männer sein sollen und Frauen ganz Frauen, und dass sich die Geschlechter nicht an einander angleichen sollen. Auch das sind natürlich keine scharfen Grenzen.

Letztlich dürfen nicht starre Regeln über das Äußere entscheiden sondern das gesunde Augenmaß von Menschen, die vor allem Gott gefallen wollen, sein Wort ernstnehmen und betend nachdenken, wie sie es in die Praxis umsetzen können. Solche Menschen werden nicht geformt, indem Regeln über Rocklänge, Haartracht, usw. aufgestellt und exekutiert werden, sondern, indem in Gemeinden, Jugendgruppen usw. die biblischen Prinzipien über die göttliche Geschlechterordnung und über gegenseitige Rücksichtnahme aufgezeigt werden. Wenn das Gewissen einmal durch Gottes Wort geschärft ist, werden die praktischen Früchte nicht ausbleiben. Es sollte dann kaum mehr notwendig sein, eine Frau darauf hinzuweisen, dass sie z.B. zu anzüglich gekleidet ist, und wenn doch, dann würde ich empfehlen, dass das nicht ein Mann sondern eine Frau tut. Evangeliums.net

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Ich glaube nur, was ich sehe.

»Ich glaube nur, was ich sehe.« Kennen Sie diesen Ausspruch? Könnte er von Ihnen stammen? Ich habe diesen Satz schon sehr oft gehört. Ganz oft wird er im Zusammenhang mit Gott gebraucht. Dabei gibt es so viele Dinge in unserem Leben, an die wir glauben, obwohl sie für uns nicht sichtbar sind. Luft, Wind, Strom und sogar Liebe, alle diese Dinge sind für unsere Augen nicht sichtbar. Doch würde keiner in Frage stellen, dass es diese Dinge gibt, weil wir deren Auswirkungen erfahren können.

Hier kannst du sehen, wie Gott unseren Bruder Joshua verändert hat:

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Bart
Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person

Der Goldregenpfeifer – ein Gottesbeweis.

Soll ich´s echt nochmal bringen, alle Jahre mal wieder bringe ich diesen unumstößlichen Gottesbeweis.

Der Pazifische Goldregenpfeifer – auch Sibirischer Goldregenpfeifer genannt – muss aber 4’500 Kilometer über den Pazifik fliegen, um nach Hawaii zu kommen. Das braucht Energie. In Alaska bleiben kann er nicht, weil es dort zu kalt wird. Er muss also zur Überwinterung diese lange Strecke zurücklegen.88 Flugstunden, Treibstoff nur für 72 StundenDer Vogel frisst sich auf Alaska 70 Gramm Fett an. «Das ist sein Treibstoff. Im Mittel wiegt der Vogel 200 Gramm. Der Treibstoff-Verbrauch pro Stunde ist 0,6 Prozent seines Eigengewichtes. Wenn der Vogel eine Stunde geflogen ist, hat er 1,2 Gramm Fett verbraucht. Zu Beginn der zweiten Flugstunde wiegt er also nur noch 198,8 Gramm. Er ist leichter geworden und braucht etwas weniger Treibstoff für die zweite Stunde. Und so geht das weiter.»Werner Gitt spricht von einer Differenzialrechnung erster Ordnung. «Wenn man das berechnet, stellt man fest, dass der Goldregenpfeifer dreieinhalb Tage braucht, um nach Hawaii zu kommen.» Dies sind 88 Flugstunden, aber nach 72 Stunden hat er schon kein Fett mehr. «Er kann nicht schwimmen und es gibt keine Insel, um Rast zu machen. Er muss durchgehend fliegen. Das heisst also, dass der Vogel nach dieser Berechnung in den Pazifik fallen und ertrinken müsste und dann gäbe es keine Goldregenpfeifer mehr.»

Woher weiss der Vogel das?Aber es gibt sie eben doch. Der Grund: «Der Schöpfer hat dem Vogel eine wichtige Information mitgegeben. Nämlich: Fliege nie alleine, sondern fliege immer in Gemeinschaft und in Keilformation. So spart das Tier 23 Prozent Energie ein. Wenn man die Rechnung jetzt noch einmal durchführt, sieht man, dass der Vogel noch 6,8 Gramm Fett übrig hat, wenn er in Hawaii ankommt. Er kann also als erstes zu den Kurgästen an die Strände von Waikiki gehen und sagen ‘Good Morning, ich bin auch schon hier’ und muss am ersten Tag noch gar nicht nach Futter suchen.» An diesem Beispiel, so Werner Gitt, ist zu sehen, wie genau alles kalkuliert ist. «Gott hat dem Vogel nicht die Möglichkeit gegeben, 20 oder 30 Gramm mehr mitzunehmen, das wäre ja Ballast. Nein. Es ist so genau kalkuliert, dass es gerade passt.»

Durch den Gemeinschaftsflug spart er die Energie ein. Werner Gitt: «Woher weiss der Vogel das? Es kommt ja noch dazu, dass die Jungvögel das nicht von den alten Vögeln lernen, denn diese fliegen etwas später separat von Alaska los.» Es geht nicht ohne Plan

Das bedeutet, dass sie vom ersten Flug an genau wissen, wo sie hin müssen. Sie müssen auch auf der Zielgeraden bleiben, «sie brauchen ein sehr präzises GPS-System, um auf Bogenminuten genau die Inseln zu treffen, sonst würden sie daneben fliegen und da gibt es 1’000 Kilometer weiter keine Inseln mehr. Schon beim ersten Flug braucht er also die Informationen, in welche Richtung er fliegen muss, dass er in Keilformation fliegen muss und dass er sich 70 Gramm Fett anfressen muss. Sonst packt er es nicht.»Wenn das alles berücksichtigt wird, kommt man laut Werner Gitt zum Schluss: «Das kann nur ein weiser Schöpfer hervorbringen. Laut Evolution würden sie alle möglichen Richtungen zuerst probieren. Sie würden nicht genug Fett haben und es würde gar nichts funktionieren. Wenn man dieses Beispiel näher betrachtet, schliesst es eine Evolution vollständig aus. Es braucht von Anfang an eine vollständige Überlegung, einen Plan – es geht nicht ohne einen weisen Schöpfer, der das eingerichtet hat. Prof. Dr. Werner Gitt

Am 12. September 2003 starb Johnny Cash. Er wäre dieses Jahr 90 Jahre geworden.

Am 12. September 2003 starb Johnny Cash im Alter von 71 Jahren nach einem Diabetes-Vorfall in Nashville, Tennessee. Bereits im Jahr 1997 schrieb er in seiner Autobiographie über sein Leiden an einer seltenen Variante der Parkinsonschen Krankheit: „Es ist nicht nur so, dass ich überhaupt keine Angst vor dem Tod habe. Ich habe deswegen keine einzige Minute an Schlaf verloren. Ich bin völlig im Frieden mit mir selbst und mit meinem Gott. Ich akzeptiere diese Krankheit, weil es der Wille Gottes ist; er ist es der in meinem Leben wirkt und wenn er es passend findet mich von dieser Welt hinwegzunehmen werde ich einige gute Leute wiedertreffen, die ich schon für eine ganze Weile nicht mehr gesehen habe.“

Diese Worte spiegeln eine Ehrfurcht vor seinem Schöpfer wider, an der es die meisten Berühmtheiten und Stars unserer Zeit mangeln lassen. Gerade in Bezug auf Leid und Tod scheint er eine bessere Antwort gefunden zu haben, als so viele Leute, die Gott ihr ganzes Leben lang aus ihrem Leben verbannen, und ihn anklagen, sobald nicht mehr alles so gut läuft. Der „Man in Black“ konnte kaum ahnen, dass sich diese Worte auch auf seine Frau June Carter Cash beziehen könnten, die am 15. Mai diesen Jahres, vier Monate vor ihrem Mann starb. 1968 bewahrte sie ihn vor der Fortsetzung seiner Drogensucht. Jahrelang war er amphetaminabhängig und konnte sich zeitlebens nie wirklich von den Wunden dieser Zeit erholen.

Cashs Lieder waren durchdrungen von tiefgründigen Gedanken über Leben und Tod, kein Kratzen an der Oberfläche. Er trat auf vor den Häftlingen in Folsom Prison und in San Quentin und stellte sich mit seinen Liedern auf ihre Seite. Obwohl seine Musik und seine Person Gegenstand der Verehrung durch Trucker und Cowboys wurde, ließ er sich nicht in das typische Klischee eines Countrysängers pressen, da er sich auch kontroversen Themen stellte, was ihm auch einiges an Kritik einbrachte.

In den letzten Jahren, ließ Johnny Cash sich von Rick Rubin, dem Produzenten von Public Enemy und den Beastie Boys helfen. Auf das Album American Recordings folgten vier weitere, in denen der Sänger ernste Songs heute wirkender Musiker thematisch aufgriff und auf seine musikalisch einzigartige Weise verfeinerte (u.a. Nick Cave, Depeche Mode).

Auffällig ist weiterhin, dass Cash sich in seinen letzten Liedern viele Gedanken über Gott gemacht hat. Sein letztes Album heißt When the man comes around. In dem gleichnamigen Lied geht es um die Wiederkunft von Jesus auf die Erde, wo der ewige Gott Gerechtigkeit und Frieden für sein neues Königreich schaffen wird. Die Songs und die Äußerungen von Johnny Cash können einen Eindruck vermitteln, wie sich ein von Gott bereichertes Leben auswirken kann, z.B. keine Angst vor dem Tod (s. Zitat oben).

Es sollte uns dazu anregen die Beziehung zu Gott vor unserem Tod in Ordnung zu bringen, Ihn schon hier als den persönlichen Herrn unseres Lebens anzunehmen und uns Ihm ganz hinzugeben, damit wir auf die Begegnung mit Ihm vorbereitet sind.

Eine ergreifende Geschichte zum Terroranschlag auf das World Trade Center in New York.


Robert Matthews, ein Amerikaner aus Norfolk, Virginia erzählte am 11. September 2003 einem Radiosender, was sich zwei Jahre vorher in seinem Leben zugetragen hatte.

Einige Wochen vor dem Schicksalsdatum 11. September 2001 erfuhr er von seiner Frau, dass sie ein Baby erwartete. Sie wollte jedoch vorher noch einmal ihre Schwester in Kalifornien besuchen und mit ihr Zeit verbringen. Flugtermin war der 11. September. Bevor es losging beteten Robert und seine Frau für Bewahrung auf der Reise. Kaum hatte Robert „Amen“ gesagt, da geschah ein lauter Knall. Das Auto schleuderte und kam zum Stehen. In Eile wechselte er den geplatzten Reifen, doch der Flug war weg. Voller Enttäuschung machte sich das Ehepaar wieder auf den Weg nach Hause.

Plötzlich begann das Telefon zu läuten. Roberts Vater, der als pensonierter Feuerwehrmann in New York lebte, war am Apparat. Er erkundigte sich nach der Nummer des Fluges, den Roberts Frau gebucht hatte. Robert erzählte ihm, dass sie den Flug verpasst hatten. Der Vater schwieg eine Weile. Dann erzählte er, dass das Flugzeug mit dieser Nummer in den Südturm des World Trade Centers gerast sei. Jetzt wusste Robert nicht mehr, was er sagen sollte.

Der Vater wollte sofort an den „Ground Zero“ fahren um anzupacken und den Menschen zu helfen. Innerlich machte sich Robert sorgen: Würde das nicht viel zu gefährlich sein für seinen alten Vater?

Vor allem auch deshalb, weil sein Vater, anders als Robert und seine Frau den Glauben an Jesus bisher strikt abgelehnt hatte. Wo würde er die Ewigkeit verbringen?

Der Vater ließ sich von seinem Vorhaben nicht abbringen und sagte nur noch: „Pass gut auf meine Enkelkinder auf.“

Tatsächlich starb der Vater bei den Rettungsarbeiten. Robert, der gerade noch Gott dafür gelobt hatte, dass er seine Frau bewahrt hatte durchlebte nun tiefe Traurigkeit und entwickelte Groll gegen Gott, seinen Vater und sich selbst. Sein Sohn würde den Großvater nie kennenlernen. Der Vater ging ohne Jesus in den Tod und es gab keine Gelegenheit sich zu verabschieden. Doch dieser Zustand sollte nicht für immer anhalten.

Eines Abends saß Robert zu Hause mit seiner Frau und dem inzwischen geborenen Sohn. Auf einmal klopfte es an der Tür. Robert hatte nicht die leiseste Ahnung, wer das sein könnte. Es war ein Ehepaar mit einem kleinen Kind, die vor der Tür standen. Der Mann fragte mich: „Lautete der Name Ihres Vaters Jake Matthews?“ Robert bejahte. Daraufhin streckte er Fremde die Hand aus und sagte: „Ich hatte nie die Gelegenheit, ihren Vater kennenzulernen, aber es ist eine Ehre für mich, seinem Sohn zu begegnen.“ Er erzählte Robert, dass seine Frau schwanger war und im World Trade Center gearbeitet hatte. An dem Tag der Anschläge, sei sie von Trümmern eingeschlossen gewesen. Roberts Vater hatte sie entdeckt und geborgen. Robert musste Tränen vergießen als er hörte, wie sein Vater sein Leben für diese Menschen gegeben hatte. Der junge Mann fuhr fort: „Aber da ist noch etwas, was Sie wissen sollten.“ Dann erzählte seine Frau weiter. Sie schilderte eine Unterhaltung mit dem Vater über den Glauben, während er sie befreite. Es kam zu einem gemeinsamen Gebet und Roberts Vater vertraute sein Herz Jesus an. Auf diese Nachricht hin konnte Robert seine Tränen nicht mehr zurückhalten.

Robert freut sich nun auf den Tag, an dem er seinen Vater bei Jesus sehen wird. Auch diese Familie, die an seiner Tür klopfte wird ihm dann noch einmal persönlich danken können. Ihren kleinen Jungen, der kurz nach dem 11. September auf die Welt kam nannten sie Jacob Matthew, zu Ehren des Vaters, der sein Leben ließ um Mutter und Kind zu retten.

Zwei Jahre später sagte Robert: „Dieses Ereignis hat mir zweierlei klar gemacht. Obwohl der 11. September mehr als zwei Jahre zurückliegt, ist in unserer Familie neben all dem Entsetzen, das sich mit diesem Tag verbindet, ein Wunder geschehen, das wir nicht verdient haben. Und das andere, und das ist noch viel wichtiger: Gott hat immer alles unter Kontrolle!“