Die Mehrheit kann falsch liegen!






















Die Leute sagten, dass Christoph Columbus über den Rand der Erde segeln und abstürzen würde, aber 1492 entdeckte er eine Neue Welt: Amerika.


Die Volksmenge lachte über die Brüder Wright wegen ihres Versuches, eine Flugmaschine zu kreieren, aber im Jahr 1903 flogen sie das erste Flugzeug.


Albert Einsteins Schullehrer beurteilten ihn als Versager, aber er wurde der berühmteste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts.


Musiker und Kritiker verachteten Richard Wagner und buhten seine Musik aus, doch seine Kompositionen transformierten die Welt der Musik.


George Westinghouse wurde von allen als Narr verschrieen, weil er es wagte, einen Eisenbahnzug mit Luft bremsen zu wollen, doch heute werden seine Druckluftbremsen in der ganzen Welt verwendet.


Ignaz Semmelweis entdeckte die Ursache, warum so viele Mütter am Kindbettfieber starben. Er entwickelte seine einfachen und doch so dramatisch erfolgreichen Antiinfektionsmaßnahmen, die aber kaum einer der anderen Ärzte akzeptierte. Doch kraft seiner Untersuchungsprinzipien sank die Sterblichkeitsrate entscheidend. Vielleicht bist genau du deswegen noch am Leben, bzw. lebt deine Mutter noch!


Wir lächeln und manchmal sind wir erschüttert, wie oft die Mehrheit sich irrt und schütteln vielleicht den Kopf angesichts ihres Versagens, neues oder andersartiges anzunehmen.


Doch falsch zu liegen ist ein besonders ernstes Problem, wenn es um unsere Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer geht. Zuviel steht auf dem Spiel. Warum?


Weil du und ich gefehlt und gesündigt haben gegen Gott und Menschen. Wir verdienen Gottes gerechtes Gericht. Sein Wort, die Bibel sagt: „der Lohn der Sünde ist der Tod” – ewige Trennung von Gott. Doch Gott bietet uns ewiges Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn an: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen [= einzigartigen] Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ (Johannes 3,16)


Du kannst in vielem falsch liegen, doch wage es nicht falsch zu urteilen in bezug auf Jesus Christus! Durch Glauben kannst du, so wie du bist, gerettet werden. Deine Sünden können dir dann vergeben werden und der Friede Gottes kann dein Leben erfüllen: „So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;“ (Johannes 1,12)


Was oder wen willst du wählen? Die Mehrheit der Menschen oder Christus, Gottes Sohn?

Kommentare

  1. ali

    hier eine antwort für alle deine briefe. du scheinst die argumente aus deinem schulbuch immer noch gut im kopf zu haben.
    leider sind sie falsch und überholt. aber es würde  unsere
    zeit sprengen auf alles einzugehen. hier findest du weitere hilfe http://www.wort-und-wissen.de
    uns liegt am herzen, dir sagen, wer und wie gott ist:
      

    Die Bemühungen, Gott zu erklären, sind vielgestaltig. Da gibt es die Vorstellungen der Weltreligionen:

    Für den Islam ist Gott der König eines Weltgerichts, der sich über die erbarmt, die ihr Leben nach den vorgeschriebenen kultischen Übungen geführt haben.

    Der Hinduismus lebt von der Vorstellung zweier Gottheiten: Vishnu, der in der mythischen Gestalt des Krishna ein Mensch wurde, und der besonders strenge Shiva, der dem Hindu bei seinen Yoga-Übungen ein Vorbild ist.

    Im Buddhismus ist nur mittelbar von Gott die Rede; das Nirvana, die totale Auflösung der Person, wird als erstrebenswert dargestellt; – ein Zustand, in den man als lebendiges Wesen hineinkommen muß, um dem Leiden auf dieser Erde zu entgehen.

    Modern ist es geworden, davon zu sprechen, daß Gott in allen Religionen sei; das ist Synkretismus.

    Viele Menschen verstehen unter Gott ein über allen Ereignissen waltendes „Schicksal“, das bald Glück spendet, bald hart zuschlagen kann. In diesem Sinn rechnen wohl die meisten Menschen mit einem „höheren Wesen“, meinen oft aber nur, daß es das gigantische Weltall einmal in Gang gebracht, sich dann aber zurückgezogen habe. Gott existiert für sie irgendwo, greift aber nicht in unsere irdischen Zeitabläufe ein (Deismus). Der Schritt von diesen Vorstellungen zu dem alten Mann mit einem langen Bart ist nicht mehr weit.

    Andere verstehen unter Gott einfach die Natur; sie sagen, Gott sei in allem, was vorhanden ist (Pantheismus).

    Manche gehen noch einen Schritt weiter und verstehen unter Gott eine „innere Stimme“, die uns in unserem ethischen Handeln lenkt. Gott ist ein ethisches Prinzip oder ein „Kategorischer Imperativ“ (I. Kant).

    Wieder andere sehen in Gott den „Strohhalm“, nach dem man verzweifelt greift, wenn jeder bisherige Halt ins Wanken geraten ist. Darum behaupten der Philosoph Feuerbach und nach ihm alle Antitheisten, Gott sei die Projektion menschlicher Wünsche.

    Worum geht es bei der Frage nach Gott ?

    Es geht um den, den menschliches Denken letztlich nicht in den Griff bekommen kann. Die Frage nach Gott ist die Frage nach dem Urheber allen Seins, der Leben und Materie im Mikro- und Makrokosmos entstehen ließ. Darum wäre es immer zu kurz gedacht, wenn ich mir eine Aussage menschlich-religiöser Vorstellungskraft zu eigen machen würde. Ich sollte den Schöpfer und den Erhalter des Universums selber kennenlernen wollen.

    Wer kann verbindlich sagen, wer Gott ist ?

    Nur Gott selber kann über sich verbindliche Mitteilung geben. Ich lerne auch einen anderen Menschen nicht durch Vermutungen über ihn kennen. Ich sollte ihm persönlich begegnen und mit ihm zusammenleben. Im Verhältnis zwischen Gott und uns Menschen ist das nicht anders. Nur wenn Gott selbst sich uns bekannt macht – an uns handelt, zu uns redet oder durch seinen Geist uns in unserem Denken lenkt -, beginnen wir, ihn zu erkennen.

    Ist Gott uns jemals erkennbar geworden ?

    Der uns das Leben anvertraute, ist uns nicht mehr wie selbstverständlich bekannt. Gott ist in der Person Jesus Christus Mensch geworden, damit wir die Möglichkeit bekämen, ihn kennenzulernen .

    Ein für viele undefinierbares religiöses Ahnen läßt uns Menschen zwar noch Vermutungen über Gott aufstellen 1 , aber sein Leben will der Mensch „in eigener Regie“ leben. Weil Gott sah, daß uns das zum Verderben führt, wurde er aus Liebe zu seinem Geschöpf in Jesus Christus Mensch. Er will uns auf diesem Wege aus unserer Absonderung von ihm (Sünde) herausführen und wieder in die Gemeinschaft mit sich bringen.

    Jesus Christus hat die Menschen auf Gottes, seines Vaters, Denken und Handeln hingewiesen. Darüber heißt es im Neuen Testament: „Wer mich sieht, sieht den Vater“ 2 . „Ich und der Vater sind eins“ 3 . „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich“ 4 .

    Wer damals mit ihm unterwegs war, hat an seinen Taten merken können, daß Jesus göttliche Vollmacht hatte 5 . Trotzdem waren viele Menschen, sogar die „Frommen“ unter ihnen, schon damals skeptisch: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

    Die Auseinandersetzung mit denen, die sich ihm nicht anvertrauen wollten, endete für Jesus tödlich an einem Holzkreuz der Römer bei Jerusalem. Sein Kreuzestod war nicht nur die Folge seines zu Gott einladenden Redens, seiner Taten und seiner Lebensweise, sondern war der Weg Gottes, um uns mit sich wieder zu versöhnen. Jesus Christus ist das Ja Gottes zu uns, die wir für Gott blind und taub geworden sind 6 .

    Nachdem Jesus Christus gestorben und begraben war, hat Gott ihn zu einem neuen Leben in neuer Gestalt auferweckt 7 . Dieses Handeln Gottes an Jesus Christus hebt die Sinn-, Ziel- und Gottlosigkeit unseres Lebens auf, in der wir mit unserer bisherigen Blindheit gegenüber Gott lebten 8 .

    Gott hat sich uns in Jesus Christus bekannt gemacht. Und indem wir darauf vertrauen, bietet Gott uns die Möglichkeit an, seine Realität persönlich zu erfahren. Indem Gott sich uns selbst zu erkennen gibt, werden alle menschlichen, religiösen, philosophischen und sonstigen Ansichten über Gott hinfällig und stellen sich als Produkte menschlichen Wünschens und Vorstellens heraus.

    Wer beweist mir, daß Jesus Christus wirklich Gott ist ?

    Keinem Menschen kann das Wesen einer Person mit wissenschaftlichen Methoden oder Beweisen, also durch Objektivierung, wirklichkeitsgetreu verdeutlicht werden. Nur durch subjektive, persönliche Verknüpfung kann ich eine Person erleben.

    Aus dem Leben des Jesus Christus sind eine Reihe objektiver Angaben bekannt: Die Zeit und der Ort seiner Geburt 9 , die Flucht seiner Eltern nach Ägypten 10 , die Heimatstadt seiner
    Eltern und der Ort seiner beruflichen Arbeit 11 ; die Zeit seines Wirkens in der Öffentlichkeit, seine Hinrichtung und daß er auferstanden ist, werden auch von außerbiblischen literarischen Quellen belegt.

    Was jedoch das Wesen ausmachte, kann nicht mit wissenschaftlichen Methoden erfaßt und vermittelt werden.

    Diesen Tatsachen kann ich mich nur persönlich stellen. Was das konkret bedeutet, kann man erleben und ist in seinen Auswirkungen erfahrbar, wie man Leben nur erleben kann.

    Wie kann ich diese Erfahrung machen ?

    Dazu ist als erster Schritt nötig, daß ich „du“ zu Gott sage 12 und vor ihm meinen Wunsch ausspreche, ihn kennenzulernen. Die Bibel nennt das „beten“. Ich kann das tun, weil Jesus seit seiner Aufersteheung in der Gestalt des Geistes Gottes in allen irdischen Bereichen gegenwärtig ist 13 . Wer Gott wirklich kennenlernen will, fragt ihn nach seiner Absicht, das heißt nach seinem Plan mit mir und mit dieser Welt und richtet sich nach der Antwort, die er in seinem Wort gibt 14 . Die Bibel gibt als einziges Dokument über den Willen Gottes Auskunft. Um ihn kennenzulernen, lese ich in ihr immer neu unter dem Aspekt, daß sie mir etwas in meine augenblickliche Situation hinein zu sagen hat 15 . Es empfiehlt sich, mit dem „Johannes-Evangelium“ zu beginnen 16 . Was ich von dem gelesenen Abschnitt dann als praktische Aufforderung für mich verstanden habe, versuche ich, in meinem Alltag umzusetzen 17 . Mitten in meinem alltäglichen Denken und Handeln entdecke ich, daß Gott mir hilft und zu mir persönlich spricht.

    Steigerst du dich da nicht in etwas hinein ?

    Nein, im Gegenteil: Es bringt eine Ernüchterung. Wenn ich begonnen habe, Christus in seinem Wort zu mir sprechen zu lassen, belehrt er mich nicht nur theoretisch über Gottes Willen und Handeln. Vielmehr macht er mir auch bewußt, wie Gott mich sieht 18 .

    Gott zeigt mir in der Gegenüberstellung zum Leben und Wesen Jesu, wer ich eigentlich bin. Er will nicht, daß ich ein Mensch bleibe, der für all seine Fehler heimliche Entschuldigungen oder die Schuld bei anderen sucht. Auch die sogenannten „guten Taten“, wie zum Beispiel ein „gesellschafts-politisches Engagement“, stellen nur eine geheime Selbstbestätigung dar, wenn sie nicht an Gottes konkreten Auftrag gebunden sind.

    Weil Gott in Jesus auf den wahren Kern unserer Lebenseinstellung zu sprechen kommt, ist das Ihn-Kennenlernen durch Jesus Christus gerade keine Art von Suggestion. Wir lernen vielmehr begreifen, was es heißt, daß Christus die Sünde der Welt und auch die Folgen meiner Trennung von Gott am Kreuz getragen hat 19 . Aus diesem Wissen resultiert dann die größte Lebensfreude. Denn ich merke, daß Gott mich liebt 20 .

    Jeder, der diesen Weg ernsthaft beschreitet, entdeckt, daß Gott in Jesus Christus nach ihm ruft und so als lebenserneuernde Realität erfahrbar wird.

    Zum Vergleich die entsprechenden Bibelstellen: 1  Römerbrief 1, 21 – 23  11 Markusevangelium 6, 1 – 4  
    2  Johannesevangelium 14, 9  12 Apostelgeschichte 2, 31
    3  Johannesevangelium 10, 30  13 Matthäusevangelium 28, 20
    4  Johannesevangelium 14, 6      Johannesevangelium 15 , 5
    5  Matthäusevangelium 8, 27      Epheserbrief 3, 17
    6  2. Korintherbrief 5, 18 – 19  14 Johannesevangelium 7, 16 – 17  
    7  Matthäusevangelium 28, 6  15 Psalm 119, 105
        1. Korintherbrief, Kap. 15  16 Johannesevangelium 20, 30 -31
    8  Johannesevangelium 3, 16  17 Lukasevangelium 10, 25 – 28
    9  Lukasevangelium 2, 1 – 2  18 Lukasevangelium 5, 8
    10 Matthäusevangelium 2, 14  19 Johannesevangelium 1, 29
    20 Johannesevangelim 16, 27

  2. Thrall

    Recht haben

    Wer auch immer diesen ganzen Kram schreibt.
    Wer sagt, dass du recht hast, wer sagt: es gibt Gott und Jesus ist der Erlöser?
    Findest du es niocht armselig so mit der Angst die manche Christen und solche die stark davon beeinflusst sind zu spielen?
    Wenn du mal scharf nachdenkst, mit Logik, dann wirst du merken, das wahre Gerechtigkeit mit Glaube und Religion nichts zu tun haben kann, denn beide Dingen sind im Grunde nichts anderes als eine Sache der Zeit und der Geographie.
    Glaubst du allen ernstes, man bekommt einen Lohn oder wie du es bezeichnest Geschenk, nur weil man heute und nicht vor 6000 Jahren geboren wurde?
    Glaubst du, du hättest all das auf dieser website auch geschrieben und würdest dich so verhalten wenn du in Neu Delhi in eine strenggläubige Hindufamilie hineingeboren worden wärst?

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