Nein, da steht möglicherweise. Aber wenn du das Christentum als Problem ansiehst hast du vorurteile und dann könnte ich ja mal Leute wie dich als Problem ansehen. 😉 (ist nicht so gemeint aber erwähnenswert)
Hey,
ich grüße alle, die sich nüchtern mit religösem auseinandersetzen, ich denk an euch, und Dir, denn ich kenne dies position und sicht aus eigener erfahrung sehr (!) gut – ich habe gott geleugnet, aus triftigen gründen!!
Und dennoch habe ich die erfahrung machen können, dass hinter dem “nichts”, hinter diesem “dunkel”, etwas ist, jemand, der darauf wartet, dass nach ihm gefragt und gesucht wird, und der darauf mit liebevollen und “herzenden” signalen antwortet, dich nicht unterjocht, uns frieden und kraft zukommen lassen will, neue lebensqualität.
Und ich hatte IHN doch geleugnet!!!!!!!
…..
ich bin gegen die Legalisierung. Cannabis ist und bleibt eine Droge – genauso wie Alkohol und Nikotin. Wohin Leglisierung führt bzw. führen kann, ist ja bekannt; als Beispiel möchte ich nur die vielzitierten 13jährigen Wochenend-Komasäufer nennen.
Allerdings ist Cannabis nicht das vielfach beschworene “Teufelskraut” (außerdem hat ja Gott es geschaffen); es gibt viele Menschen, die es mit großem Erfolg als Medizin einsetzen. Und die – oft jahrzehntelang – verantwortungsbewußt damit umgehen – auch zu Rauschzwecken.
Ich pers. bin wie gesagt gegen Legalisierung. Aber ich bin für Entkriminalisierung. Das ist nicht dasselbe. Cannabis sollte jedem, der es verwenden möchte, zugägnlich sein. Das aber unter kontrollierten Bedingungen, und erst ab 18 oder besser noch ab 21 Jahren. Als Ausgangspunkt und Dsikussionsgrundlage könnte das niederländische Modell dienen. Damit lassen sich die riskien minimieren, und die Freiheit des einzelnen wird weitestgehend gewahrt.
Alkohol und nikotin raffen schon zuviele hin.
darum sag im zum Thc laut und deutlich nee!
dieses kraut hat schon manchnes hirn versaut.
mir hat schon mancher gesacht, die bong hat mich
um den verstand gebracht.
die kifferpolitik der niederlande ist für viele niedergang und schande.
ali der kiff ist gedisst
habe da einen text für dich gefunden:
Die Herrlichkeit Gottes und die Schwerkraft meines Alltags!
“
Part 1: Die Herrlichkeit Gottes! Sonntag, Gottesdienst, Anbetung!
Gottes Größe und Herrlichkeit hat kein Ende, sie ist einmalig, die Macht und Kraft seiner Auferstehung wird in uns Christen sichtbar. Gott ist der Schöpfer dieser Erde, ja des ganzes Universums. Nichts ist ihm unmöglich und denen, die ihm nachfolgen! Halleluja. „Ich geb mich ganz hin und sage: Ich liebe dich!“ Ja, das will ich, ganz, mit allem, was ich habe und bin – immer – an jedem Tag, in jeder Stunde, in jeder Minute meines Lebens!
Part 2: Die Schwerkraft meines Alltags! Schule, große Pause!
Ich fühle mich beschissen! Was ein katastrophaler Tag: Schlecht gelaunt aufgewacht, auch noch verschlafen. Zu spät in der Schule angekommen, nicht gefrühstückt. Nachsitzen wegen Verspätung. Mathe zurückbekommen. Streit mit Freunden. Missverständnis mit der Freundin vom Vortag kann in der Pause nicht geklärt werden. Lasse die schlechte Laune an Bernd, diesem Arsch, raus, der mich prompt und bösartig darauf hinweist, dass er von einem bekennenden Christen was anderes erwartet hätte. Ich hasse mich selbst, bin enttäuscht, dass der Kreislauf der christlichen Frustration wieder voll zugeschlagen hat!
Vom Alltag zu Boden gezogen
Karikiert? Überzogen? Vielleicht ein bisschen! Aber kennst du ihn nicht, den Kreislauf der christlichen Frustration? Du hörst eine Predigst, bist auf einem Jugendtreffen, begegnest Gott in der Anbetung. Dir wird was klar, Gott redet zu dir. Du sagst dir: „Ja, ab heute wird alles anders, oder zumindest das mit dem Gebet bekomme ich auf die Reihe!“ und dann, drei Tage später, ist wieder alles beim Alten!! Du möchtest mit Jesus „Hütten“ bauen und musst doch wieder runter in den erbärmlichen Alltag deines normalen Lebens!
„Ich komm zu kurz!“
Warum? Warum nehmen wir uns was vor und es klappt doch nicht? Warum zieht uns die Schwerkraft des Alltags immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, wo ich doch viel lieber entrückt, dem Himmel so nahe, beim Herrn sein möchte. Da wo Friede, Liebe und Anbetung einem umgeben und nicht Enttäuschung, Frust und Lieblosigkeit. Was sind die Gründe eines solchen Dualismus? Ich glaube, es gibt zwei (mindestens, es gibt sicher noch mehr), aber ich möchte zwei nennen, die mir wichtig sind: Zum einen gehören wir auf diese von der Schwerkraft regierte Welt! Genau da hat uns Jesus hin gesandt (Joh 17), als Sünder unter die Sünder. Das ist unser Platz, das ist unser Kampf, ob wir das wollen oder nicht, gut finden oder nicht. Das ist sein Plan. Punkt. Zum anderen sitzt in mir und in so manch anderem auch das tiefe Bedürfnis: „Ich komm zu kurz!“ Dieser kleine Satz hat doch so große Auswirkungen! Hier spiegelt sich die ganze Ungläubigkeit ungeschont und fürchterlich wieder. Ich glaube nicht das, was ich singe. Ich glaube nicht das, was ich in der Bibel lese. Ich glaube nicht das, was mir meine Geschwister zusagen! Ich komm zu kurz, deshalb muss ich mich aufregen über andere. Deshalb muss ich mich darstellen und besser machen. Deshalb muss ich andere, inklusive Gott selbst, anklagen. Obwohl es mir objektiv wirklich gut geht, orientiere ich mich an Menschen, denen es scheinbar besser geht und nicht an Gottes Wort, warum nur?
Worship starts now!
Mir ist klar, dass es hierfür keine schnelle Antwort gibt und schon gar nicht in einer so kurzen Kolumne und doch glaube (!!) ich, dass Gott gerade den Alltag von uns will. Er möchte mit uns in unseren Familien sein, Zeit mit uns verbringen, mit uns in die Schule und in die Arbeit gehen. Als ich in Amerika studierte, war ich in einer Gemeinde an deren Ausgang (von innen her, man konnte es also nur beim Rausgehen aus der Gemeinde lesen) ein großes Plakat hing: „Worship starts now – Anbetung beginnt jetzt!“ Jetzt in deinem Alltag beginnt die Zeit, in der du Gott anbeten sollst durch dein Denken, deine Emotionen, deine Taten! Jetzt beginnt die Herausforderung, Glauben zu leben, jetzt zeigt sich, ob ich nur „Herr, Herr“ sage oder das versuche zu tun, was Gott mir gesagt und gezeigt hat. Das ist kein Druck, kein Muss, keine unmögliche Aufgabe, sondern die Chance, unser Leben von Gott verändern zu lassen, Stück für Stück, ihn in unserem Alltag den Platz zu geben, den er verdient hat. Wie schrieb Nick Cave so treffend dazu: „Christus ist als Befreier gekommen. Er hat verstanden, dass wir Menschen für immer von der Schwerkraft zu Boden gezogen werden – unsere Gewöhnlichkeit, unsere Mittelmäßigkeit-, und durch sein Beispiel hat er unserer Phantasie die Freiheit gegeben, aufzusteigen und zu fliegen. Kurz: Christus ähnlich zu sein.“ (Einleitung ins Markusevangelium)
selbstannahme ist nicht einfach, nein. ich habe durch gott gelernt, mich selbst anzunehmen so wie ich bin.
weil gott hat mich so gemacht. und er hat sich alles genau überlegt. er fand es gut so. und wenn gott es gut so findet, dann ist es auch für mich okay. gott liebt mich, wie ich bin. jeder mensch ist es wert, geliebt zu werden wie er ist.
auch meine freundinnen, meine eltern und verwandten mögen mich so.
seitdem ich mir das klar gemacht habe, mag ich meinen körper, mag ich mich. klar hab ich das ein oder andere auszusetzen, aber ich nehme mich so an. schließlich werde ich auch von gott so angenommen.
Ein guter Artikel. Wir wissen zwar nicht ob Johnny wirklich ganze Sache mit Jesus gemacht hat, aber es ist *an*-scheinend so. Auf jeden Fall kann jeder sehen, das christlicher Glaube für den einzelnen als auch für die Mitmenschen ein Segen ist. Darauf gibt es keine wirklichen Einsprüche.
daran haben wir die liebe erkannt, dass er sein leben für uns hingegeben hat; auch sind wir es schuldig, für die brüder das leben hinzugeben.
……..
geliebte, lasst uns einander lieben! denn die liebe ist aus gott, und jeder, der liebt, ist aus gott geboren und erkennt gott. wer nicht liebt, der at gott nicht erkannt; denn gott ist liebe.
ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaub über einige dieser Zitate gab es ein Film, leider find ich diesen nicht mehr. Könnt ihr mir weiter helfen?
danke dovep
Die tz schrieb: “Caroline B. sympathisierte mit der Gothic-Szene. Mit ihrem grausamen Tod kann das aber kaum in Verbindung gebracht werden: Goths, wie die Anhänger der Szene genannt werden, leben strikt gewaltlos. Sie distanzieren sich stark von Satanisten…” So viele Dementis! Damit bloß niemand auf einen falschen Verdacht kommt…
From Christ on Bist du ein Teil des Problems?
Go to comment2007/02/13 at 3:57 pm
From SpandauJerry on The Blasphemy Response Challenge
Go to comment2007/02/14 at 12:27 am
From marccus on Legalisiert es?
Go to comment2007/02/14 at 12:27 am
From chris on The Blasphemy Response Challenge
Go to comment2007/02/14 at 12:33 am
From ali on Legalisiert es?
Go to comment2007/02/14 at 1:09 am
From on Bist du ein Teil des Problems?
Go to comment2007/02/14 at 6:46 am
From k on Fußball und Gewalt
Go to comment2007/02/14 at 10:13 am
From ali on Fußball und Gewalt
Go to comment2007/02/14 at 11:25 am
From Lichtträger on Bist du ein Teil des Problems?
Go to comment2007/02/14 at 12:38 pm
From cocochanel on Erneut ist ein Model ....
Go to comment2007/02/14 at 5:42 pm
From Ringelsocke on Erneut ist ein Model ....
Go to comment2007/02/14 at 9:55 pm
From shadowstorm on Bist du ein Teil des Problems?
Go to comment2007/02/15 at 8:55 am
From andrea on Der Liederschreiber Isaac Watts
Go to comment2007/02/16 at 8:30 am
From robbi on Johnny Cash – ein genialer Musiker mit erstaunlichem Glauben
Go to comment2007/02/16 at 11:43 am
From supercate on Der Liederschreiber Isaac Watts
Go to comment2007/02/16 at 5:27 pm
From dovep on Was sagten Kant, Gandhi und Brecht über die Bibel?
Go to comment2007/02/17 at 10:59 am
From ali on Was sagten Kant, Gandhi und Brecht über die Bibel?
Go to comment2007/02/17 at 11:57 am
From on Robbie Williams ein weiters Opfer der Popmaschine
Go to comment2007/02/17 at 10:20 pm
From Andreas Alt on Passau: Mord in der Gothicszene?
Go to comment2007/02/18 at 3:06 pm
From Shetty on Passau: Mord in der Gothicszene?
Go to comment2007/02/18 at 4:35 pm