Mal eine Frage: Wenn du so richtig zugedröht bist, total, vollkommen breit, hättest du dann den Freimut vor Gott zu treten und ihn anzubeten, ihn dem Zustand, in dem du für ihn absolut unbrauchbar bist?
Zweite Frage: Ist Jesus für dich der Sohn Gottes, der für deine Sünden am Kreuz sterben musste?
Dritte Frage: Fragst du dich schonmal was Jesus an deiner Stelle jetzt tun würde?
glaub mir, es ist auch die wahrheit der bibel. Nicht nur meine eigene ausgedachte. Ich glaube, dass ich mich schon ein bisschen länger mit rastafari beschäftige als du
1.Frage: Ich hab noch nie soviel Gras geraucht, dass ich auch nur annähernd zugedröhnt war, denn das finde ich selbst nicht gut. In gewissen Mengen ist alles Gift. Woher willst du außerdem wissen, wann ich für Gott unbrauchbar bin? Ich dachte das entscheidet Gott selbst.
2.Frage: Ich würde mal spontan sagen, dass Jesus für mich das selbe ist, wie für jeden Christen. Denn es steht in der Bibel, was er für uns ist.
3.Frage: Natürlich frag ich mich manchmal, was Jesus an meiner Stelle tun würde. Aber normalerweise, frag ich mich, was ich nach der Bibel tun sollte.
– Zu 1. Klar unbrauchbar können auch Menschen ohne Drogen sein, aber mir ging es um deine geistige Beeinträchtigung, bzw. der egoistische “ich will das ich mich sau gut fühle”-Gedanke, oder kiffst du aus gesundheitsfördernden Gründen für andere, es geht doch nur um dich?
– Zu 2. JAIN, denn es liegt in der Entscheidung jedes einzelnden Menschen das Angebot Gottes (was in der Bibel steht) anzunehmen. Die Schachtel Zigaretten gehört dir auch erst wenn du dich entschieden hast sie zu kaufen bzw. noch später, nämlich dann wenn du sie gekauft hast. das gleiche gilt für deine Beziehung zu Gott.
– Zu 3. Die Bibel fordert uns auf Jesus “in seinen Fußstapfen” zu folgen!
Hallo, ich muss sagen das ich mich schon sehr oft gefragt habe wo war Gott in bestimmten Situationen,als etwas schlimmes passiert ist, und ich habe nie eine Antwort bekommen, egal von wem.
In dem Artikel steht, dass Gott z.B. nicht in der Schule von Littelton oder in Erfurt bei den Massakern da war um das alles zu verhindern, weil er ,,Hausverbot” hat oder nicht erwünscht ist, was kompleter Schwachsinn ist. In der Bibel steht doch das Gott alle Menschen liebt, besonders die ,,schlechten” Menschen, weil sie seine Liebe am meisten von allen brauchen. Also warum hat er dann nicht den Opfern der Massaker nicht geholfen? Oder warum hat er dann zugelassen das diese Menschen solch eine schlimme Tat begehen?, egal ob sie nun an ihn glauben oder nicht. Das ist ein Wiederspruch in sich selbst, das macht keinen Sinn!
Darauf konnte mir bis jetzt noch nie jemand eine Antwort geben, kein Pastor kein Priester, keine normalen Gläubigen. Nur Menschen die nicht gläubig sind, die ich fragte, haben mir einen Antwort geben. Sie sagten, ganz einfach, Gott war nicht da, weil es ihn nicht gibt.
Damit konnte ich zwar nicht viel anfangen weil ich an Gott glaube, aber sie gaben mir wenigstens eine Antwort ohne groß rumzuschwafeln und übertrieben weit bei ihren Erzählungen auszuschweifen.
nein, hansi banane hat nichts geschrieben, aber wenn ich unter “micky maus” poste, zeigt ihr offenbar keine reaktion mehr. schade. dabei hatte ich mir viel mühe mit einem text gegeben, wo ich nicht verstehen kann, wieso er nicht veröffentlicht wurde. waren keine beleidigungen o.ä. drin.
Wenn man sich mit Glaube und Gott beschäftigt, wird wohl keine Frage heißer diskutiert, als diese: Wieso gibt es soviel Leid auf dieser Welt, wenn Gott doch gütig und allmächtig ist, wieso ließ er diese schreckliche Flutwelle zu, wieso verhungern Kinder warum werden sie mißbraucht, weshalb existieren Katastrophen, Krieg und Krebs, warum hören Hunger, Elend und Armut nicht auf, wieso lässt er Folter und Gewalt zu?
Eines der ältesten Bücher der Bibel, das Buch Hiob geht genau dieser Frage nach. Auch in Griechenland beschäftigten sich die Philosophen mit dieser Thematik, so zum Beispiel Epikur. Der französische Philosoph Pierre Bayle brachte es später in vier Sätzen auf den Punkt:
„Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht. Oder er kann es und will es nicht. Oder er kann es nicht und will es nicht. Oder er kann und will es.“
Wenn einer der ersten drei Sätze stimmt, dann ist Gott entweder nicht allmächtig oder nicht gütig oder beides nicht. Wenn der letzte Satz stimmt, so ist unklar, woher dann das Schlechte stammt.
In der Bibel steht, dass die ersten Menschen, Adam und Eva auch die ersten waren, die gesündigt haben und dadurch das ganze Elend und den Tod auf die Welt brachten. Bereits ihr Sohn Kain beging den ersten Mord an seinem Bruder Abel.
Römer 5,12: „Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben“Das Böse muss aber auch irgend einen Ursprung haben. Die Bibel schreibt es dem Teufel zu. Martin Luther (1483-1546) meinte dazu: „Gott hat das Leben, der Teufel hat den Tod lieb.“
In der Zeit der Aufklärung mehrte sich das Misstrauen gegenüber einem gütigen und liebendem Gott. Voltaire (1694-1778) konnte nur noch spotten: „Wenn die Kirchenväter behaupten, Gott sei ein liebevoller Vater und gerechter Herrscher, geraten sie bald in unentwirrbare Widersprüche.“
Immanuel Kant (1742-1804) musste nach dem schrecklichen Erdbeben von Lissabon „das Mißlingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee“ (griechisch: Die Rechtfertigung Gottes) erkennen.
„Gott ist tot“, sprach Nietzsche und starb bald danach im Jahr 1900 in geistiger Umnachtung. Die Unglücke wurden immer schlimmer: Zwei Weltkriege, Schreckensherrschaften, Hunger, neue Krankheiten; der Mensch wurde immer anmaßender und der Meinung ein richtiges Urteil fällen zu können.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs verfasste Wolfgang Borchert sein Drama „Draußen vor der Tür“, darin schreibt er: „Wann warst du denn eigentlich lieb, Gott, wann? Warst du in Stalingrad lieb, lieber Gott, warst du da lieb…“
Die liberale Theologin Dorothee Sölle war der Meinung: „Wie man nach Auschwitz den Gott loben soll, der alles so herrlich regieret, das weiß ich auch nicht.“
Doch Gott gab den Menschen einen freien Willen. Er möchte keine Maschinen, die auf Knopfdruck das Richtige tun. Doch genau das ist das Dilemma der Menschheit. Sie hat sich stets gegen Gott entschieden. Die Menschen missachteten seine Gebote, brachten Tod und Krankheit in Gottes Schöpfung.
Doch Gott hat einen Ausweg gefunden. Er schickte seinen Sohn Jesus auf die Erde. Der war perfekt und tat überhaupt nichts schlechtes. Als er dann unschuldig am Kreuz starb nahm er in Stellvertretung die Schuld und das Elend der Menschen auf sich. Gott selber weiß, was es bedeutet Schmerzen zu erleiden.Wer ihn in sein Leben aufnimm, der kann seine Schuld und Qual bei ihm abgeben, denn er hat dafür bezahlt.
dein Gerede mag zwar ganz richtig sein, aber ich will dich mal sehen wenn du für 30 Jahre im Bett liegen musst ohne etwas tun zu können. Du betest jeden Tag zu Gott und liegst trotzdem weiter in deinem Bett und verfaulst? Wenn Christ sein leiden bedeutet dann verzichte ich darauf. Und ausserdem, wer gibt dir eine Garantie dass er überhaupt da ist? Keine Bibelstellen werden dir 100% antworten geben. Das kannst mir nicht erzählen.
Bei der Katharina ist so einiges nicht glatt gelaufen und ich find es immer wieder so bestaunent, wie gott an menschen arbeitet.
doch wiso muss es dann immer noch menschen geben, die so enden und warum hilft gott nicht, oft kommt es mir so vor das alles nichts mehr bringt. ich hab nämlich ne freundin, die momentan ähnliches durchmacht und ich echt nichts mehr verstehe, ich versuch der immer noch irgendwas von gott klar zu machen, was die früher mit überzeugung glaubte und jetzt ist nichts mehr davon übrig. langsam weiß ich auch nicht mehr was das alles noch bringen soll.
noomi
jes.43:
Jetzt aber – so spricht der Herr, / der dich geschaffen hat, Jakob, / und der dich geformt hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, / ich habe dich beim Namen gerufen, / du gehörst mir.
Jes 43,2 Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir, / wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort. Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt, / keine Flamme wird dich verbrennen.
Jes 43,3 Denn ich, der Herr, bin dein Gott, / ich, der Heilige Israels, bin dein Retter.
dein annahme ist fiktiv. mein gott kann einen menschen mehr als 30 jahre durchtragen wenn er im bett liegt und er kann zu seiner ehre benutzen..dass erzähle ich dir. unser gott ist gross.
ali
… Willst du denn, dass wir hingehen und es zusammenlesen?
Er aber spricht: Nein, damit ihr nicht etwa beim Zusammenlesen des Unkrauts gleichzeitig mit ihm den Weizen ausreißt.
Lasst beides zusammen wchsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!
(Mt. 13,28b-30)
From thorben on Roots, Rastas & Jah
Go to comment2005/06/21 at 7:32 pm
From hansi banane on Roots, Rastas & Jah
Go to comment2005/06/21 at 8:06 pm
From thorben on Roots, Rastas & Jah
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From IrieLion on Roots, Rastas & Jah
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From IrieLion on Roots, Rastas & Jah
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From thorben on Roots, Rastas & Jah
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From thorben on Roots, Rastas & Jah
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From Marina.K. on Gott ist ein Gentleman
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From Mickie Krause on Roots, Rastas & Jah
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From thorben on Gott ist ein Gentleman
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From ali on Roots, Rastas & Jah
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From thomas k. on Sterben auf Rezept - Euthanasie-Missbrauch in Holland
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From fire on Katharina
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From Michae| on Gott ist ein Gentleman
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From ali on Gott ist ein Gentleman
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From ali on Sterben auf Rezept - Euthanasie-Missbrauch in Holland
Go to comment2005/06/23 at 1:04 am
From fallen_Seraph on Was ist eine Sekte?
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From thorben on Was ist eine Sekte?
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From steffi mfg on Was ist eine Sekte?
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From ali on Was ist eine Sekte?
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