Wer von euch glaubt, die Wahrheit läge außerhalb von euch? Eure Wahrheit, könnt ihr nur in euch selbst finden. Alles Andere ist www.nicht-lustig.de
So ist das.
Jedem ist durch seine beschränkte Objektivität, sprich Subjektivität, es unmöglich die ultimative Wahrheit zu finden. Die Wahrheit liegt in uns selbst, denn sie wird weitläufig von uns selbst erschaffen.
That’s it.
Bin nicht deiner meinung, denn ich kenne nur verlogene menschen. mich eingschlossen.
ali
Die Wahrheit über Gott
“Sagen Sie es mit Blumen”, sagt man. Genau das möchten wir jetzt auch tun – ohne jedoch durch die Blume zu reden. Mit einer blumigen Sprache vielleicht. Alles in allem aber möchten wir unverblümt die Wahrheit sagen, nämlich:
die Wahrheit über Gott,
die Wahrheit über den Menschen,
die Wahrheit über den Erlöser, Jesus Christus,
die Wahrheit über den Teufel,
die Wahrheit über das zukünftige Gericht,
die Wahrheit über die Liebe Gottes,
die Wahrheit über den Himmel,
wie einer die Wahrheit erlebte.
Unter Wahrheit verstehen wir natürlich nicht das, was die Mehrheit für wahr hält, sondern das, was Gott in seinem Wort geoffenbart hat. (1)
Die Wahrheit über Gott
Als Schöpfer ist Gott nicht nur der Ursprung und Urheber von allem Geschaffenen. (2) Nein, als Urheber hat Er auch Rechte, Urheberrechte, und zwar an seine Schöpfung, und vor allem an seine Geschöpfe: an uns Menschen.(3) In der Bibel hat Er uns seine Gedanken und Pläne mitgeteilt. (4)
Dass wir es uns nicht leisten können, ungestraft achtlos daran vorbeizuleben, liegt eigentlich auf der Hand.(5)
Gott hat uns seinen Willen nicht kundgetan, um uns zu schikanieren, sondern weil Er uns segnen will. Er hat uns für sich erschaffen, nicht damit wir uns selber leben können. (6)
Er hat Gedanken des Friedens über uns.(7)
Schade ist nur, dass wir in Opposition zu Ihm leben. Das kann Er weder gutheissen noch tolerieren.(8) Deshalb muss Er uns zeigen, wie Er uns sieht:
Die Wahrheit über den Menschen
Wer unvoreingenommen die Bibel liest, wird bald einmal merken, dass sein Leben nicht in den Bahnen verläuft, die Gott für ihn vor gesehen hat. Ja, wer aufrichtig ist, muss zugeben, dass genau das Gegenteil der Fall ist. (9)
Wer sich nun ehrlich Mühe gibt, sein Leben in Einklang mit Gottes Gedanken zu bringen, muss feststellen, dass ihm das ganz und gar nicht gelingt. (l0) Er wird zur Einsicht gelangen, dass er einen Erlöser nötig hat, der ihn aus seiner hoffnungslosen Lage befreien muss.
Uber diesen Erlöser wird er folgendes entdecken:
Die Wahrheit über den Erlöser, Jesus Christus
• Er ist von Ewigkeit her der Sohn Gottes. (l2)
• Er ist die Gabe Gottes an uns Menschen.
• Er ist Mensch geworden, um für Gott zu leben und für Sünder zu sterben. (l4)
• Er ist der (alleinige) Heiland der Welt. (15)
• Er ist gekommen, um zu suchen und zu erretten, was verloren ist. (16)
• Er ist nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Busse aufzufordern. (17)
• Er ist jetzt der Retter von allen, die vorbehaltlos an Ihn glauben.
• Er wird dereinst der Richter derer sein, die Ihn höflich dankend abgelehnt haben.(18)
Noch immer lädt Er uns Menschen ein:
“Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben” (Matthäus 11.28), und:
“Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen” (Johannes 6.37).
Die Wahrheit über den Teufel
Auch über ihn steht viel in der Bibel. Ob das die Menschen glauben oder nicht, ändert
nichts an den Tatsachen:
• Einst war er ein “schirmender Cherub”, ein Engelfürst. Aber weil er sich gegen Gott empörte und sein wollte wie der Höchste, wurde er gestürzt und somit zum grossen Gegenspieler Gottes. (l 9)
• Als Teufel oder Satan ist er der Widersacher Gottes, der die Menschen auf alle Arten zum Bösen verführt. (20)
• Er wird auch Diabolos genannt, was soviel wie “Durcheinanderbringer” bedeutet.
• Er versucht, die Pläne Gottes zu durchkreuzen, was ihm aber letztlich nicht gelingt.
• Er ist ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. (2l)
• Er ist ein Lügner, und der Vater der Lüge.
• Für seine Auflehnung gegen Gott und sein verwerfliches Tun wird er einst für immer in die Hölle geworfen werden. (22)
Die Wahrheit über das zukünftige Gericht
Unser Fehlverhalten Gott gegenüber nennt ER klar Sünde. Und dafür wird ER einmal alle richten müssen, die Jesus Christus als Heiland abgelehnt haben. In der Apostelgeschichte 17,30.31 findet sich dieser ernste Hinweis:
•Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Busse tun sollen, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn auferweckt hat aus den Toten.)
• Dieses Gericht wird gerecht sein. (23)
• Dieses Gericht wird unanfechtbar sein. (24)
• Gegen dieses Gericht wird keine Berufung möglich sein. (25)
• Dieses Gericht wird eine ewige Strafe nach sich ziehen. (26)
Die Wahrheit über die Liebe Gottes
• Weil Gott Liebe ist, will Er uns nicht richten. (27)
• Weil Gott Liebe ist, will Er uns erretten. (23)
• Weil Gott Liebe ist, hat Er seinen Sohn in diese Welt gesandt, um das Erlösungswerk
am Kreuz von Golgatha zu vollbringen. (29)
• Weil Gott Liebe ist, hat Er seinen eigenen Sohn für die Sünden von denen gerichtet, die an Ihn
glauben. (30)
• Weil Gott Liebe ist, hält Er das wohlverdiente Gericht noch zurück und lässt den Dingen in dieser Welt
ihren Lauf. (3l)
• Weil Gott Liebe ist, fordert Er uns noch immer auf, von unserem sündigen Leben zu Ihm umzukehren.
(32)
Wollen wir das? Wollen Sie das? Will ich das?
Was ist meine, was ist Ihre Antwort auf die
Liebe Gottes? Die Antwort des Apostels
Johannes z.B. lautet: “Hierin ist die Liebe:
nicht dass wir Gott geliebt haben sondern
dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt
hat als eine Sühnung für unsere Sünden.” (33)
Die Wahrheit über den Himmel
Gott will nicht, dass jemand verloren geht, sondern Er will, dass alle gerettet werden. Er möchte einst seine durch Jesus Christus Erlösten bei sich im Himmel haben: im Haus des Vaters.
• Dies ist der Ort ewiger Glückseligkeit in ungetrübter Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn. (34)
• Dort wird nichts Unreines und nichts Gemeines hineingehen können, sondern nur wer durch das Blut
Als sich der Apostel Paulus vor dem König Agrippa verantworten musste, rief er unter anderem die folgenden Worte in den vollen Gerichtssaal:
“Ich meinte freilich bei mir selbst, gegen den Namen Jesu, des Nazaräers, viel Feindseliges tun zu müssen, was ich auch in Jerusalem getan habe; und viele der Heiligen habe ich in Gefängnisse eingeschlossen, nachdem ich von den Hohenpriestern die Vollmacht empfangen hatte; und wenn sie umgebracht wurden, gab ich meine Stimme dazu.
Und sie in allen Synagogen oftmals strafend, zwang ich sie zu lästern; und übermässig gegen sie rasend, verfolgte ich sie sogar bis in die ausländischen Städte.
Als ich dabei mit Vollmacht und Erlaubnis von den Hohenpriestern nach Damaskus reiste, sah ich mitten am Tag auf dem Weg, o König, vom Himmel her ein Licht, das den Glanz der Sonne übertraf, welches mich und die, mit mir reisten, umstrahlte.
Und als wir alle zur Erde niedergefallen waren, hörte ich eine Stimme in hebräisch Mundart zu mir sagen: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Es ist hart für dich, gegen den Stachel auszuschlagen.
Ich aber sprach: Wer bist du, Herr? Der Herr aber sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst; aber richte dich auf und stelle dich auf deine Füsse; denn dazu bin ich erschienen, dich zu einem Diener und Zeugen zu bestimmen, sowohl dessen, was gesehen hast, als auch dessen, worin ich dir erscheinen werde, indem ich dich herausnehme aus dem Volk und aus den Nationen zu denen ich dich sende, um ihre Augen aufzutun, damit sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind.
Daher, König Agrippa, war ich dem himmlischen Gesicht nicht ungehorsam, sonder verkündigte …, Buße zu tun und sich zu Gott zu bekehren und der Buße würdige Werke zu vollbringen .
Deshalb haben mich die Juden, als ich im Tempel war, ergriffen und versucht, mich zu ermorden. Da mir nun der Beistand von Gott zuteil wurde, stehe ich bis zu diesem Tag da und bezeuge sowohl vor Kleinen als Grossen, indem ich nichts sage ausser dem, was auch die Propheten und Mose geredet haben, dass es geschehen werde, nämlich, dass der Christus leiden sollte, dass er als Erster durch Toten-Auferstehung Licht verkündigen sollte, sowohl dem Volk als auch den Nationen.” 36
sach ma glaubst du(sie) das eigentlich wirklich selbst?…bin durch zufall auf die seite gekommen…und muss jetzt sagen das das mit dem übel schon stimmt,aber man da nicht irgendwie auf ein imaginäres wesen, oder irgendwelche alten schriften verlassen sollte.wobei diese schriften solange man sie nicht als dogma missbraucht,im nt gar nicht ganz so verkehrt sind…bis auf den bezug zu “GOTT”.Jetzt mal ehrlich…in vielen jahrtausenden…die menschheit…so viele götter…und ihr christen,oder mindestens mal ihr monotheisten habt recht???…gut es wird wohl jetzt aber auch nix bringen zu diskutiern…über glauben kann man nich wirklich diskutiern…wollt nur mal sagen das man zum verzeihen,zum miteinander leben…zum menschlich zueinander sein nicht unbedingt gott oder das christentum braucht…sondern einfach selbst die volle verantwortung für sich selbst übernehmen muss!…für mehr menschlichkeit und gerechtigkeit, gegen den kapitalismus und seine sklaven…gegen jeden nationalen gedanken, gegen die abhängigkeit von imaginären wesen…für gleichheit und freiheit!!!!!!!!!!
mach dir mal darüber gedanken, dann fang an gott dafür zu danken, dass es gott gibt:
Der Begriff “Ethik” geht auf den griechischen Philosophen Aristoteles zurück. Das von ihm verwendete Adjektiv “ethikos” hat zu einer doppelten Ausrichtung des Begriffes der Ethik als Wissenschaft vom “ethos” geführt: Einerseits ist damit das Miteinander des Menschen gemeint; Gewohnheit, Sitte und Brauch. Anderseits ist damit die Sinnesart, Gesinnung und Haltung des Menschen gemeint. Die Ethik bezieht sich somit eindeutig auf den Menschen, sein Verhalten und seine Haltung; sie ist die “Philosophie des Menschlichen”. In der heutigen ethischen Diskussion unterscheidet man drei Ebenen, die meist als Moral, Ethik und Metaethik bezeichnet werden. Moral nennt man die sittlichen Grundsätze und Ueberzeugungen, denen eine Kultur oder Gesellschaft folgt, weil sie als Tradition übernommen wurden. Ethik ist die entsprechende philosophische Bemühung, diese Ueberzeugungen zu begründen bzw. zu kritisieren und Metaethik ist der Versuch, grundlegende Begriffe der Ethik und deren logische oder auch erkenntnistheoretische Struktur zu klären. Für die tägliche Praxis bedeutet das, das wir strenggenommen nur mit der Moral leben können, denn wir können ja nicht bei jeder Entscheidung von sittlicher Relevanz zu philosophieren beginnen. Wir können nur mit sittlichen Grundsätzen leben, die uns mehr oder weniger selbstverständlich geworden sind. Deshalb beschränken wir uns im folgenden auf die erste Ebene der Ethik, auf die Moral.
Es ist sehr interessant, dass einige sittliche Grundsätze auf der ganzen Welt verbreitet sind und in allen grossen Weltreligionen gelten, nämlich: 1. nicht töten; 2. nicht lügen; 3. nicht stehlen; 4. nicht Unzucht treiben; 5. die Eltern achten und die Kinder lieben. Damit stellt sich die Frage immer drängender, woher diese ethischen Forderungen kommen und wer oder was sie aufgestellt hat. Vor allem Theologen haben sich sehr intensiv mit der Frage der Ethik auseinandergesetzt, wie z.B. H. Küng: “Gut für den Menschen ist, was ihn sein Menschsein bewahren, fördern, gelingen lässt.” Das ist ein sehr schöner Satz, aber hier stellt sich die Frage, woher wir wissen sollen, was wahres Menschsein sein soll? Ein weiteres Zitat zu diesem Thema aus Emil Brunner, “Das Grundproblem der Ethik”: “Die ethische Frage heisst: Was sollen wir tun? … Auch wer sie ablehnt, beantwortet sie unablässig durch sein Tun. … Die Frage ist nur, ob wir sie recht beantworten oder falsch, …” Wer oder was sagt uns denn verbindlich, was recht und was falsch ist?
Wie können wir nun feststellen, was ethisch richtig oder falsch ist. Karl Heim hat das Problem der Moral in “Die christliche Ethik” wie folgt formuliert: “Was soll ich tun? Dahinter steht die andere Frage, die wichtiger ist und die erste Frage fundamentiert: Warum soll ich das tun? Für die erstgenannte Frage brauche ich eine Zielsetzung, einen Befehl, ein Gut; für die andere Frage muss ich einen Beweggrund haben, der mir sagt, warum ich dieses oder jenes tun muss. Zu einer Handlung brauche ich beides, Beweggrund und Befehl.” Etwas einfacher ausgedrückt heisst das: Ohne Gebieter kein Gebot. Deshalb stellt sich nun die Frage, wer oder was gebietet. Denn etwas gebietet uns Menschen immer, sei das nun ausserhalb von uns oder in uns. Was ist nun die Ethik der Evolutionstheorie? Die Faktoren, die ein Ueberleben ermöglichen, sind; der Kampf (struggle for life), der den am besten Angepassten oder Stärksten (survival of the fittest) am Leben erhält. Demnach muss das Schwache zu Gunsten des Starken sterben. Die Kategorien gut und böse kann es im Evolutionismus nicht geben, sondern nur das, was das Ueberleben fördert oder hindert. Die Evolution benötigt deshalb keine ethischen Forderungen, denn der Mensch weiss instinktiv, was ihm im Ueberlebenskampf nützlich ist.
Der grösste Teil aller europäischen Philosophen sind in ihrem Denken bei der ethischen Frage nicht konsequent. Ihr wissenschaftlicher Hintergrund ist zwar die Evolutionstheorie, aber die Grundlage für ihre Ethik und ihr praktisches Handeln ist, bewusst oder unbewusst, noch immer die Bibel, oder eine christlich-moralische Prägung, weil diese Philosophen im christlichen Abendland aufgewachsen sind. Die Evolutionstheorie wirklich konsequent zu Ende gedacht haben nur ganz wenige Philosophen oder Politiker wie Karl Marx, Friedrich Nietzsche und Adolf Hitler. Aus der Evolutionstheorie eine Ethik abzuleiten, die Regeln für ein geordnetes und friedliches Miteinander der Menschen enthält, bereitet aber auch unüberwindliche Schwierigkeiten. Dies musste sogar der englische Naturalist und Gegner des Christentums Thomas-Henry Huxley (1825-1895) zugeben: “Ich muss bekennen, wie verwirrt ich war, als ich eine Grundlage suchte zu einer moralischen Verhaltensweise für unsere chaotische Zeit, ohne die Bibel zu brauchen.” Diese denkerische Inkonsequenz tritt in der erstaunlichen Behauptung zu Tage, dass sich die Menschheit zu immer mehr Humanität (ethisches Verhalten) emporentwickeln werde. Logisch gedacht ist daran aber nur die Höherentwicklung, der Rest ist Wunschdenken, denn das Humane besteht laut Evolutionstheorie gerade nicht im Streben nach etwas Gutem, sondern nach Macht, um zu überleben.
Dostojewski sagte einmal: “Wo Gott nicht mehr gefürchtet wird, ist alles erlaubt.”
Ist ja interessant, was du da schreibst, aber die Art und Weise es in Gästebüchern zu streuen finde ich nicht gut! Das hat nichts mit einem Feedback zu einer Website zu tun! Konzentrier dich auch deine Seite oder auf Foren, wo das gerne gesehen wird! Ich finde das ziemlich dreist.
Hallo,
mich hat der Film zum Nachdenken gebracht. Anakin kann nicht loslassen, das ist ja schon immer sein Problem gewesen. Er wird nicht mit Verlust oder drohendem Verlust fertig. (Siehe Tod seiner Mutter Episode II?). Die Angst beherrscht ihn so stark , dass er selbst zu dem wird, was er eigentlich bekämpfen möchte. Solche Erfahrungen sind grundlegend menschlich. Es geht Anakin am Ende nicht um Liebe, denn er hört ja nicht auf seine Frau, die ihn auf die gute Seite zurück ziehen will. Seine “Liebe” ist rücksichtslos, sogar derjenigen gegenüber, die er vorgibt zu lieben. In Wirklichkeit sind Anakin nur seine eigenen Gefühle wichtig und nicht die der anderen. Am Anfang zweifelt er noch und erkennt zum Teil sogar seine Schuld (zu mindest kurzfristig), aber irgendwann fühlt er sich so in dieser Schuld gefangen, und von allen abgelehnt, dass er keinen anderen Weg sieht, als endgültig zur dunklen Seite zu wechseln. Anakin kann Schwäche nicht akzeptieren und so kann er auch seine eigene Schuld nicht annehmen und Umkehren. Er käme nie auf die Idee um Vergebung zu bitten. Sein Glaube alles selbst bestimmen zu können ist ja so zu sagen die typische menschliche Grundsünde “so sein zu wollen wie Gott” und das führt letztlich zum Verlust seiner Frau und zum Bösen. Der Lavastrom und die Maske sind am Ende nur dazu da auch jedem Eingeschlafenen zu verdeutlichen, was sich im Inneren schon längst vollzogen hat.
Bei den vielen `Warum-Fragen’ an Gott wird auch immer wieder die Frage aufgeworfen: Warum gibt es das Böse? Die dahinterstehende, weitergehende Frage ist: Warum sorgt Gott nicht dafür, daß das Böse einfach ausgerottet wird? Dass es Böses in dieser Welt gibt, braucht nicht weiter ausgeführt werden, das haben wir alle selbst erlebt und selbst auch Böses getan. Damit bekommt die Frage, warum gibt es Böses, noch einen ganz anderen Sinn, nämlich den, woher das Böse überhaupt in die Welt gekommen ist.
Kritiker sagen oft, wenn Gott alles erschaffen hat, wie die Christen und die Bibel sagt, dann hat er folgerichtig auch das Böse erschaffen. Das stimmt so aber nicht. Wir erinnern daran, daß, als Gott die Welt mit Pflanzen, Tieren und Menschen erschaffen hatte, er alles sah und befand, daß es ‘sehr gut’ war. Das hätte er nicht sagen können, wenn etwas Böses in der Welt gewesen wäre. Also muss das Böse später in die Welt gekommen sein. Nun spricht die Bibel nicht über ein allgemeines, abstraktes Böses, sondern personifiziert das Böse, nennt es mit Namen: Der Böse ist der Teufel, Satan.
Die Bibel sagt uns nicht viel darüber, woher Satan kam, das ist verständlich, denn sie will über Gott und seine Frohe Botschaft informieren und nicht über den Bösen. Wir können aber wohl unbedenklich der allgemeinen theologischen Ansicht folgen, die davon ausgeht, daß der Teufel auf folgende Weise in die Existenz kam. Er war ursprünglich ein Engel im Reich Gottes, wahrscheinlich sogar ein Engel höherer Ordnung, mit dem Namen: Luzifer, der Lichtengel, der, wie alle anderen Engel Gottes, im Himmel lebte und auf Gottes Anweisung handelte.
Dieser Engel hat gegen Gott rebelliert, er wollte Gott von seinem Thron stoßen und selbst die Herrschaft übernehmen. Zu dieser Rebellion hat er offensichtlich auch andere Engel verführt. So wurde aus Luzifer, dem Lichtengel, Satan, der Böse und aus den anderen Engeln die Satansengel, die Dämonen und bösen Geister. Es ist klar und selbstverständlich, daß Gott alle Rebellen aus seinem Reich verwies. Diese haben danach offensichtlich ihre Tätigkeit auf die Region der Erde verlegt, wie wir aus dem Epheserbrief folgern können:
Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. (Epheser 6, 12).
Dieser von Gott abgefallene Luzifer trägt den Namen Teufel, Satan, was soviel heißt wie: Verleumder, Entzweier, Durcheinanderwerfer, Feind.
Jetzt müssen wir etwas sehr Wichtiges erkennen und bedenken. Wir haben jetzt nämlich die Frage beantwortet, wie das Böse, wie der Böse in die Welt kam.
Der Böse kam nicht durch Erschaffung Gottes in die Existenz, sondern durch einen freien Willensentschluss wurde aus einem von Gott geschaffenen Engel der Teufel, der Böse.
Er entstand nicht nur ohne Gottes Willen, sondern gegen seinen Willen, so daß Gott auch nicht verantwortlich ist für das Böse. Um es in einem Vergleich zu sagen: eine Frau, die ein Kind gebiert, das im späteren Leben zum Mörder wird, ist nicht dafür verantwortlich, daß es einen Mörder gibt. Sondern dafür ist der Mensch verantwortlich, der die Tat begeht. Genauso ist es bei Gott und Satan.
Halten wir das noch einmal besonders fest:
Der Böse, der Teufel wurde nicht von Gott erschaffen, sondern rief sich durch seine Sünde gegen Gott selbst in die Existenz !
Wir haben damit einen wichtigen Teil unsere Frage beantwortet, nämlich auf welche Weise der Teufel in die Existenz trat. In der Regel geht die Frage aber weiter, nämlich dahin, warum Gott das Böse duldet, warum er es nicht ausrottet, oder deutlicher gesagt, warum er den Teufel und seine Heere nicht sofort vernichtet hat, wie es eigentlich logischerweise von einem Herrscher zu erwarten wäre, der in seiner Herrschaft so existentiell bedroht wurde. Die Bibel sagt zunächst soviel, daß die Zeit kommen wird, wo der Teufel mit seinem Dämonen unschädlich gemacht wird:
Und der Teufel … wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel…! (Offenbarung 20, 10)
Unsere Frage bleibt natürlich, warum das erst am Ende der Zeiten geschehen soll und nicht sofort geschah, denn dann hätte der Teufel keine Möglichkeit gehabt, der Schöpfung und speziell uns Menschen zu schaden. Zunächst muss bedacht werden, daß alles was uns zeitlich lang oder kurz erscheint, im Lichte Gottes relativ ist. So heißt es z.B. vom Teufel:
Der Teufel weiß, dass er wenig Zeit hat (Offenbarung 12, 12)
Dennoch muss zugegeben werden, daß eine Antwort hierauf schwer fällt. Die Bibel sagt uns aus den schon genannten Grund nichts darüber. Aber natürlich können wir aufgrund unseres Wissens über Gott und seine Eigenschaften einiges folgern. Gott ist absolut gerecht und barmherzig. Das verlangt, daß auch das Böse hinreichend Gelegenheit haben muss auszureifen, und sich in seinem Wesen wirklich zu offenbaren. Gott weiß, daß der Teufel unverbesserlich ist. Aber davon soll nicht nur Gott überzeugt sein, sondern alle vernunftbegabten Wesen, Engel und Menschen, sollen das begreifen und, wenn, wie angekündigt, der Teufel mit seinem Heer unschädlich gemacht wird, alle mit voller Überzeugung sagen können, daß dies die einzig gerechte Strafe und logische Konsequenz auf das Handeln des Bösen ist.
Hätte Gott Satan und sein Heer sofort nach der Rebellion unschädlich gemacht, könnte man – berechtigt oder unberechtigt – fragen: war solch eine harte Maßnahme nötig. Hätte sich der Teufel mit seinen Anhängern vielleicht doch ‘bekehrt’ und sein Unrecht eingesehen? Wenn aber durch die Weltgeschichte und besonders in der Endzeit klar wird, wer Satan wirklich ist, werden alle mit voller Überzeugung Gottes Urteil zustimmen und erleichtert darüber sein.
Natürlich ist es ein Problem, daß der Teufel Macht auf dieser Erde hat. Er wird sogar von der Bibel ‘Fürst dieser Welt ‘ genannt. Aber das sollte niemanden schrecken, der in Christus ist. Denn der Teufel hat keine direkte Macht über einen Christen. Denn Satan besitzt keine originäre Macht, (Macht, die er aus sich heraus hätte) sondern nur die, die ihm von Gott noch zugestanden wird. Der originäre Herrscher, der Macht von niemanden bekommen sondern sie aus sich heraus hat, ist Gott , ist Jesus, der gesagt hat:
Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. (Matthäus 28, 18)
Dass das absolut stimmt, hat er durch seine Auferstehung bewiesen.
Der Teufel hat nur Macht unter zwei Bedingungen, einmal dann, wenn Gott sie ihm zugesteht, wie im Beispiel von Hiob klar wird, wo ihm auch ganz klar gesetzte Grenzen gesteckt werden, oder wenn wir Menschen durch unseren Willensentschluss oder unsere Tat ihm eine Türe öffnen. Wenn wir z.B. über den Nächsten schlecht reden, also sündigen und damit Böses tun, öffnen wir gewissermaßen dem Teufel eine Tür, geben wir dem Bösen die Gelegenheit, daraus Kapital zu schlagen und zusätzlich Böses zu produzieren. Das heißt, daß der Teufel uns nicht gegen unseren Willen gebrauchen kann. Wenn jemand in Gottes Geboten wandelt, ist er zwar der Versuchung des Teufels ausgesetzt, wie es sogar Jesus war, aber er kann dieser Versuchung widerstehen. So lehrt die Bibel ausdrücklich:
Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch. (Jakobus 4,7)
Es ist tragisch aber wahr, der Teufel kann seine Macht ausüben, wo wir ihm Gelegenheit dazu geben durch böse Gedanken und Wünsche, durch böse Taten. Das geht soweit, daß wir uns in seinen Herrschaftsbereich begeben, wenn wir sündigen. Die Bibel drückt das so aus:
Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht. (Johannes 8,34)
Der Teufel aber ist der Vater der Sünde. Darum ist es so wichtig in Jesus zu sein, der den Heiligen Geist gibt denen, die an ihn glauben. Der heilige Geist aber gibt ‘die Kraft aus der Höhe’ (Lukas 24, 49) die uns das Widerstehen möglich macht. Wir können und brauchen den Teufel nicht zu entmachten, aber wir können ihn ohnmächtig machen, wenn wir nicht seinen Versuchungen und Verführungen erliegen, sondern nach Gottes Geboten handeln. Entscheidend ist zu erkennen, dass Gott uns Möglichkeiten gegeben hat, in dieser Welt vor dem Bösen zu bestehen, wenn wir nur in Jesu Gesinnung leben und handeln.
Das eigentliche Problem besteht also nicht darin, daß Gott den Teufel nicht vernichtet hat, sondern darin, daß wir ihm Raum geben seine Macht zu entfalten.
Ich verfolge seit einigen Wochen diese Seite, auf die ich zufällig “auf der Suche nach Gott” gestossen bin. Ich bin begeistert von dieser Seite, weil Ihr euch an dieser Stelle als junge Christen der Kritik der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Vertreter stellt. Und ihr tut es aus Überzeung: Das hat mir in meinem Glauben – den ich in den letzten 4 – 5 Jahren irgendwo in der Wüste des Lebens verlorenen habe – wieder aufgeholfen. Gott segne euch und euren Dienst!
Zu der Frage “Warum gibt es Böses und warum vernichtet Gott das Böse nicht” folgende Gedanken:
Wie schon in eurem Beitrag ersichtlich war, hat Gott das Böse nicht geschaffen und kann für das Böse nicht verantwortlich gemacht werden. Aber eines Tages war das Böse denoch da: Luzifer WURDE zum Inbegriff des Bösen. Ich denke, dass man das Böse nicht für immer vernichten kann. Wer kann sagen, dass nicht eines Tages ein zweiter Engel gegen Gott rebelliert? Das, was Luzifer zum Aufstand veranlasst hat kam einfach irgendwo her. Und da Gott sicherlich Luzifer und seine Engel – nicht jedoch dieses “Etwas” auf ewig auslöschen konnte wird Er es an einem Ort der Qual binden.
Das sind nur die Gedanken eines sündigen Menschen, dessen Gedanken von Gott himmelhoch überragt werden.
Klarheit finden wir nur einmal bei Gott. Für uns ist es wichtig, das kurze Leben, “das man nicht behalten kann hinzugeben, um das zu erlangen, was man nicht verlieren kann”.
Der Verfasser wendet sich an solche, die auf dem Weg mit Jesus aus irgendeinem Grund resigniert haben und in ihr altes Leben zurückgefallen sind. Mit viel Liebe und seelsorgerlichem Feingefühl spürt MacDonald die Ursachen für den Rückfall auf und macht Mut zu einem Neuanfang. Das Zeugnis eines »Gefundenen« bekräftigt die Ausführungen. Dieses Buch sollte man immer zur Hand haben, um es gezielt weitergeben zu können.
Wir leben wirklich am Ende der Zeit- da bin ich mir ziemlich sicher.
Allerdings dachten die Menschen jeder Epoche, dass es bald zu Ende gehen würde, sogar die Urgemeinden zur Zeit des Paulus.
Wir erwarten den Herrn und versuchen die Zeichen zu deuten, aber wir können es nicht!
Niemand kann das und niemand weiß es, ausser Gott allein. Deshalb bringt es nichts diese Thema ständig zu “thematisieren”… Das Böse und die Versuchung gab es zu jeder Zeit.
Eins steht jedoch fest: Mit der Geburt des Herrn Jesus ist die Endzeit angebrochen.
Was ist die Endzeit? Was verstehen wir darunter- was der Allmächtige? Können wir uns anmaßen die Zeit ebenso zu definieren wie der ewige Gott?
Und noch etwas: Dein Artikel ist z.T. Propaganda!
Der Satz: “Perversion wie HOMOSEXUALITÄT…” fördert nicht unbedingt den toleranten Umgang mit Schwulen.
Wenn du entsprechende Bibelstellen im Hinterkopf hast, welche das Schwul-sein angeblich als blinde leidenschaftliche Verirrung deklarieren, dann musst du den Context beachten!
Nicht die Liebe unter Männern wird verpöhnt, sondern vielmehr der sexuelle Akt unter Männern, die eigentlich heterosexuelle sind. Nachzulesen z.B. in Mose 1 Vers … wo es um Lot´s Besucher bzw. seine Töchter geht oder auch im Buch der Richter etc…
vorallem die um Israel liegenden Völker, die im Götzendienst u.a. auch Tempelhurer einsetzten wurden im AT angesprochen.
Teilweise gibt es das ja heute noch! Viele Stricher sind heterosexuell und bedienen des Geldes Wegen Männer.
Auf jeden Fall solltest du mit deinen Artikeln vorsichtig sein, getreu dem Motto: “Richtet nicht sonst werdet ihr gerichtet werden!”
Danke für den Hinweis.
Wichtig nur ist zu wissen:
wir richten nicht, wir BErichten davon, was Gott über derartige Themen denkt!
Wenn Du von Liebe sprichst, dann solltest Du auch definieren, welche Form von Liebe Du meinst..
meinst Du die ‘Agape’, oder ‘filia’? Oder eher ‘eros’ und ‘porneia’ ?
Gott hat in seinem Wort klar definiert, welche Form von Liebe zu welcher Zeit und zwischem wem gut und gesund ist!
Und ‘eros’ gehört eben nicht zwischen gleichgecshlechtliche Beziehungen! Und lass Dir sagen: ‘eros’ beginnt im Kopf. Der körperliche Akt ist nur die sichtbare Umsetzung, was bereits schon viel Früher Seinen Anfang im Herzen fand!
Lies bitte nochmal genau Römer 1,21-28!
Hier wird nicht nur der sexuelle Akt angesprochen, sondern auch die dazu voraussgesetzte Herzenshalteung: Begierde/Lust! Und das ist offensichtlich!! Kein Zweifel daran, dass das nicht von Gott gewollt ist!
Prüfe den Kontext!
fabi
Ich bin als Christ ziemlich traurig über deine/eure Einstellung zu diesem Thema.
Woher bitteschön nimmst du dir das Recht zu wissen, was Gott über dieses Thema denkt und du darüber (be)richten sollst?
Du meinst du richtest nicht? Natürlich tust du es, indem du nämlich behauptest zu wissen wie Gott gesunde Liebe definiert. Ich spreche nicht von der Liebe, die allein vom Feuer der Leidenschaft und der Begierde entfacht wird bis alles ausgebrannt ist.
Nein- ich spreche von Vertrauen, Treue, Gemeinschaft und allem was die Liebe eben zur Liebe macht und du kannst nicht beurteilen welche Form der Liebe gottgewollt ist und welche nicht. Welche Formern therapiert werden sollten und welche nicht…
Und dann nochmal zu Römer 1,28:
Die lutherische Kirche sagt 1993 in einem Dokument über Homosexualität, dass Paulus in Römer 1 Abgötterei mit sexueller Unmoral verbindet. Paulus spricht sich hier gegen eine unnatürliche sexuelle Beziehung aus, eine Beziehung in der es nicht um Liebe und Hingabe geht, sondern um egoistische Lustbefriedigung. Paulus redet von Menschen, die Abgötterei betrieben, nicht von Christen. Er gibt in der modernen Kirche keine Antworten auf die Frage um homosexuelle Christen.
Die Schlüsselaspekte dieser Verse ist: Lust, Unnatürlichkeit und Gott nicht anerkennen.
Erstmal müssen wir den Kontext verstehen. Der weitere Kontext dieser Verse ist Römer Kapitel 1 bis 3. Diese können etwa wie folgt zusammengefasst werden:
Das Evangelium ist für jeden – Juden und Nicht-Juden (Kapitel 1:16) Warum? Denn Gott ist gegen alle Ungerechtigkeit (1:18).
Die Nicht-Juden brauchen das Evangelium (1:28-32). Ein Beispiel ihrer Unreinheit ist Götzenanbeterei, welche homosexuelle Handlungen einschliessen könnten.
Die Juden sind genauso ungerecht wie die Nicht-Juden (2:3)
Alle haben gesündigt und wurden umsonst gerechtfertigt durch die Gnade (unverdiente Liebe) Gottes durch die Erlösung, die in Jesus Christus ist (3:23)
Mehr spezifisch, im 1. Kapitel ist nicht von Christen die Rede, sondern von Menschen, die sich gegen Gott entscheiden und das Geschöpf anstatt des Schöpfers anbeten. Diese Menschen, von denen Paulus hier redet, haben folgende Kennzeichen:
Sie haben die Erkenntnis Gottes verworfen (Verse 19+20)
Sie haben Gott nicht verherrlicht und ihre Gedanken wurden darum zur Torheit und ihr Herz wurde verfinstert (Vers 21)
Sie haben die Herrlichkeit Gottes mit einem Götzenbild vertauscht (Verse 22+23)
Gott hat sie dahingegeben, so dass sie ihre Leiber mit ihren Begierden schänden (Vers 24)
Sie glauben Lügen und dienen somit geschaffenen Dingen und nicht dem Schöpfer (Vers 25)
Sie haben ihre “natürliche” Sexualität mit einer “unnatürlichen” Sexualität ausgetauscht (Verse 26 + 27)
Sie haben einen verworfenen Sinn und befürworten ungezügelte Gesetzlosigkeit (Verse 28-32)
Ich glaube, dass hier von schwulen oder lesbischen Geschlechtsverkehr als Teil des Götzendienstes die Rede ist, nicht von schwulen oder lesbischen Sex als Teil einer liebenden, fürsorglichen und zärtlichen Beziehung zweier Christen, wo es bei Sex nicht um Lust geht, sondern um Liebe. Vielleicht haben einige Lesben oder Schwule diese Kennzeichen, aber sind alle Lesben und Schwule so und darf deswegen jeder Homosexuelle verurteilt und verdammt werden?
Ich glaube nicht! Gleichzeitig hoffe ich, dass ihr diesen Standpunkt in Zukunft ebenso berüchsichtigt. Schließlich gibt es tausende schwule Christen bzw. Menschen, die sich wegen bestimmter Vorurteile von unserem Herrn völlig umsonst lösten.
du versuchst in deiner Abhandlung, homosexuelle Beziehungen in sündige und reine zu differenzieren. Die Frage stellt sich, wie du dir eine reine homosexuelle Beziehung vorstellst. Wenn sie keine unerlaubten sexuellen Handlungen, wie eben Geschlechtsverkehr zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern, enthält, worin unterscheidet sie sich dann noch von normalen Freundschaften?
In Römer 1,26 ist von Frauen die Rede, die den natürlichen (von Gott konzipierten) Verkehr verlassen und in den unnatürlichen umgewandelt haben. In V27 heißt es “gleicherweise auch die Männer”. Sie haben den von Gott geschaffenen Geschlechtsverkehr mit Frauen verlassen und sich Männern zugewandt. Eine Differenzierung in sündige und reine Motive gibt es nicht. Wer gleichgeschlechtliche Sexualität betreibt, lebt bereits in Sünde, egal welche lauteren Motive er auch zu haben meint.
Ist dir schon mal aufgefallen, dass Homosexualität in der ganzen Bibel nie in einem positiven Licht steht, sondern immer ein Zeichen des totalen Abfalls von Gott ist?
Die Leute von Sodom:
“Und sie riefen nach Lot und sagten zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Führe sie zu uns heraus, daß wir sie erkennen!” (1Mo 19,5)
Ein klares Gebot Gottes:
“3Mo 18,22 Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weibe liegt: es ist ein Greuel.”
Nimm lieber die Bibel ernst als irgendein Dekret der lutherischen Kirche, über deren Zustand sich Luther wahrscheinlich im Grab umdrehen würde.
Wahrscheinlich würde sich Luther bei einigen Dingen im Grabe drehen, was vielleicht auch damit im Zusammenhang steht, dass sich gesellschaftliche, soziale und moralische Vorstellungen über 500 Jahre weiter entwickelt haben!
Luther bezichtigte z.B. die Juden als Christusmörder und förderte somit die Verfolgung und Hetzjagd der Juden.
Was Luther letztendlich sagte war immer mit seiner persönlichen Interpretation verbunden und auch nicht immer richtig.
Letztlich geht es aber darum, dass du meinen Standpunkt noch immer nicht verstanden hast: Alle Bibelstellen, die du im Zusammenhang mit “Homosexualität” erwähnt hast, verstehen den Geschlechtsverkehr gleichgeschlechtlicher Personen als Sünde, wenn sie den Verkehr mit andersgeschlechtlichen Personen aus Begierde etc. verlassen haben.
Im Umkehrschluss bedeudet es, dass “Heteros” aus irgendwelchen Gründen mit einem “gleichgeschlechtlichen Partner” verkehren.
Nicht aber, wenn es als Veranlagung (genetisch bedingt) bzw. auf Grund der Entwicklung mitgegeben ist.
Zumal zur Zeit Moses noch gar nicht bekannt war, dass Homosexualität eben aus diesen Gründen entstehen kann.
Man sah natürlich nur die sexuellen Handlungen, die im Zusammenhang mit Fruchtbarkeitsritualen und
somit der Abgötterei bzw. der sexuellen Freizügigikeit und Begierde an sich standen.
Das lässt sich auch am Beispiel “Lot” gut erkennen. Zunächst verlangte der wütende Mob nach den männlichen Gästen des Hauses- gaben sich dann aber mit den Töchtern zufrieden.
Daran lässt sich erkennen, dass es sich bei der aufgebrachten Menge nicht um eine Horde “Schwuler” handelte, sondern um heterosexuelle Männer, die ihrer sexuellen Lust freien Lauf lassen wollten.
Und zum Thema “Sünde durch sexuelle Handlungen Gleichgeschlechtlicher”:
Niemad kann Erlösung erhalten, weil er hetero- oder homosexuell veranlagt ist. Jeder Mensch, mich eingeschlossen, ist ein elender Sünder. Nur durch die Barmherzigkeit des allmächtigen Gottes können diese Sünden abgewaschen werden.
Gibt es also nach deiner Auffassung keine Erlösung für mich, weil ich genauso wie du (in anderer Form) sündige?
Sei das alles dahingestellt.
Wie sollte deiner Meinung nach mit Homosexuellen in der Kirchgemeinde umgegangen werden?
Sollten sie ausgeschlossen oder therapiert; vielleicht aber auch einfach nur ausgegrenzt und verhöhnt werden?
Zumindest sollte man als bewusst lebender Christ nicht den Splitter aus seines Bruders Auge entfernen bevor man nicht den eigenen Balken herausgezogen hat…
Niemand sollte sich darüber eine Meinung bilden wer besonders sündigt und wer nicht! Denn wir sind alle Sünder und keiner von uns ist besser als der andere!
Die eigentliche Frage lautet nicht: ist Homosexualität Sünde?–> vielmehr sollte sie lauten: haben die homosexuellen Sünder ebenso Hoffnung auf Erlösung wie die heterosexuellen Sünder?
Wie kommst du auf die Idee, dass Homosexualität genetisch determiniert ist?
Wenn es so etwas wirklich gäbe, und die entsprechenden Menschen somit keine Schuld treffen würde, würde es sicherlich in der Bibel stehen. Du glaubst doch, dass sie das vollkommene Wort Gottes ist, oder?
Aber die Bibel kennt Homosexualität nur als sündige Handlung und Praxis. Entschuldigungen und Rechtfertigungen für Sünden zu finden, ist kennzeichnend für den herrschenden Zeitgeist. Die Männer in Sodom gaben sich übrigens keineswegs zufrieden mit den Töchtern Lots. Vielmehr richtete sich ihr Zorn auf Lot selbst.
Alles in allem sind deine Argumentationen gefährlich, und zwar für dich selbst. Du tust dir wirklich keinen Gefallen, wenn du Sünde mit solch gewagter Bibelakrobatik rechtfertigst und weiter darin verharrst. Gott hat dich geschaffen, frei von Sünde und nicht unter ihrer Herrschaft zu leben.
Und um es ganz klarzustellen: wir sind nicht dafür, Homosexuelle zu diskriminieren. Bei Jesus kann jeder kommen, wie er ist, aber Jesus will ihn verändern.
Gott hasst die Sünde, aber Er liebt den Sünder.
…solche Behauptungen aufzustellen?
Du kennst das Mädchen nicht. Oder tust du?
Es tut mir leid, aber was sie schreibt ist ein ernstes Thema und ich finde das sollte man nicht abwerten.
Ich kenne ein Mädchen, sie ist Christin, hat jedoch einmal den Teufel angebetet. Jedes Jahr, etwa zu der Zeit, als sie sich bekehrt hat, erlebt sie solche Angriffe.
Ich habe solche Angriffe ebenfalls einmal erlebt. Wenn auch nicht so heftig! Einmal vor meiner Bekehrung und einmal danach.
Erst als ich begriff, dass mir NICHTS geschehen kann, weil Gott einfach stärker ist, sind sie für immer verschwunden.
Ich nehme weder Drogen, noch habe ich psychische Störungen…
From Lux. on So hat alles angefangen …
Go to comment2005/05/22 at 9:32 pm
From ali on So hat alles angefangen …
Go to comment2005/05/22 at 9:48 pm
From Faxe on Star Wars Episode III
Go to comment2005/05/23 at 3:22 pm
From ali on Star Wars Episode III
Go to comment2005/05/23 at 3:43 pm
From Stephan on Worship richtig gemacht
Go to comment2005/05/24 at 12:42 am
From ali on Worship richtig gemacht
Go to comment2005/05/24 at 3:18 pm
From Michael89 on Star Wars Episode III
Go to comment2005/05/24 at 7:21 pm
From ali on Star Wars Episode III
Go to comment2005/05/25 at 12:20 am
From HiobsSohn on Star Wars Episode III
Go to comment2005/05/25 at 1:10 pm
From ali on Star Wars Episode III
Go to comment2005/05/25 at 1:18 pm
From frank on Worship richtig gemacht
Go to comment2005/05/26 at 1:02 am
From Cyrasau on Unsere Welt ist am Ende
Go to comment2005/05/26 at 9:10 am
From fabi on Unsere Welt ist am Ende
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From Homochrist on Unsere Welt ist am Ende
Go to comment2005/05/26 at 2:19 pm
From alin on Unsere Welt ist am Ende
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From Homochrist on Unsere Welt ist am Ende
Go to comment2005/05/27 at 9:01 am
From Michael on Die ersten Opfer von Starwars III
Go to comment2005/05/27 at 1:13 pm
From alin on Unsere Welt ist am Ende
Go to comment2005/05/27 at 1:25 pm
From Mili on Besucht der Teufel auch Christen?
Go to comment2005/05/27 at 1:34 pm
From holger on Besucht der Teufel auch Christen?
Go to comment2005/05/27 at 4:28 pm