Das Jesus-Video

Die Umsetzung ist neu, die Idee nicht: was wäre, wenn man heutzutage Jesus Christus mit den eigenen Augen sehen könnte, Sein Wirken, Seine Lehren live vernehmen könnte? Mit dieser Frage beschäftigt sich Das Jesus Video, ein Science-Fiction-Roman des deutschen Schriftstellers Andreas Eschbach aus dem Jahr 1998, der mittlerweile verfilmt wurde und diese Tage erstmals ins Fernsehen kommt.


Handlung: Die Videokamera eines Zeitreisenden mit Live-Aufnahmen des Messias, gefunden bei Ausgrabungen in Israel, soll sensationelle Aufschlüsse darüber geben, wie Jesus Christus wirklich gelebt hat, und worauf Seine gewaltige Wirkung auf die gesamte Menschheitsgeschichte zurückzuführen ist. Natürlich darf in diesem Spektakel à la Indiana Jones auch die obligatorische Intervention des Vatikan nicht fehlen, geht es doch um Fragen, welche die Kirche in ihren Grundfesten berührt.


Wer das Buch liest oder den Film sieht, kommt kaum umhin, sich wenigstens ein paar Gedanken über die Person Jesu zu machen. Wer war dieser Mann aus Nazareth, auf den sich, zumindest formell, fast die Hälfte der Menschheit zumindest teilweise beruft? Ist er überhaupt eine historische Persönlichkeit, oder nur die geniale Erfindung einiger durchgeknallter Juden? Neueste archäologische Funde bestätigen die tatsächliche Existenz und auch Bedeutung dieses Mannes (Beitrag auf www.jesus.ch). Dass Er wirklich existierte, dass Er ein Jude war, Glaubenslehren verbreitete, viele Menschen in Seinen Bann zog und schließlich am Kreuz hingerichtet wurde, zweifelt kaum jemand an.


Doch was ist mit den Dingen, die darüber hinaus über Ihn behauptet werden? Mit Seinem Anspruch, Gottes Sohn zu sein, und Seiner Auferstehung? Die mit Abstand wichtigste und oft auch einzige Informationsquelle über Jesus Christus ist die Bibel. Diese wird heutzutage vielerorts im historischen Sinne nicht mehr als zuverlässig angesehen. Würde nun ein Video endlich „Licht ins Dunkel“ bringen? Die Zweifel ausräumen und entweder den Glauben von Millionen von Menschen zunichte oder ihn ein für allemal zur größten Wahrheit aller Zeiten machen?


Jesus selbst sagt in einem Gleichnis, in dem ein verstorbener Mann eine ähnliche Zeitreise machen möchte um seiner Nachwelt etwas sehr wichtiges mitzuteilen:


„[…] Wenn sie Mose und die Propheten nicht hören, so werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht.“ (Lukas 16,31)


Der Apostel Johannes, ein Jünger Jesu, schreibt:


„Was von Anfang war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und was unsre Hände betastet haben vom Wort des Lebens“ (1. Johannes 1,1)


Wer der Bibel nicht glaubt, wird auch einem Video (wäre es denn möglich eines zu beschaffen) nicht glauben, denn die Bibel ist in sich ein viel größeres Wunder als ein 2000 Jahre altes Filmband. Johannes hatte Jesus persönlich gekannt, er betont dass Er wirklich aus Fleisch und Blut war, dass aber alles was Er tat, Sein ganzes Wesen und nicht zuletzt die vollkommene Erfüllung der alttestamentlichen Messias-Prophetien in Ihm eindrücklich untermauern:


Jesus Christus ist der Sohn Gottes, und der Tod hat Ihn nicht im Grab halten können. Er ist auferstanden und lebt!


Was hat das mit dir und mir zu tun? Es geht nicht um das Schicksal der Kirche. Es geht um dich. Warum?


„Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten […]“ (1. Timotheus 1,15)


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Ach ja, es gibt übrigens doch ein Jesus-Video 😉

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