Aufwärtstrend beim Alkoholkonsum

Einige Münchner Stadträte sehen durch Alkohol neue Probleme auf uns zukommen. Der vermehrte Alkoholgenuss unter Jugendlichen hat die Stadt dazu veranlasst das Gesundheitsreferat um seine Mithilfe zu bitten. Dessen Untersuchungen haben zwar keine konkreten Zahlen, doch sind sich die Experten einig, dass deutlich mehr getrunken wird als es früher der Fall war.


Ein Mitarbeiter des Stadtjugendamtes, der regelmäßig Parties und Discos kontrolliert kam zu der Aussage: „Die Jugendlichen haben seit drei bis vier Jahren den Alkohol als Droge entdeckt“, und weiter: „Früher haben die Diskos mit einer bestimmten Musik oder einem DJ-Auftritt für ihre Veranstaltungen geworben, heute werben sie auf Plakaten oft mit billigen Getränken“


Mit Alcopop-Werbungen werden Leute, die sonst eher wenig getrunken haben, weil ihnen z.B. Bier oder Schnaps nicht schmeckt direkt angesprochen.


Vor allem Mädchen stehen auf die süßen aber branntweinhaltigen Drinks.


Die Stadt will auf Grund dieser Entwicklung in Zukunft härter durchgreifen. Anzeigen wegen Verkauf von Alkohol an Minderjährige haben schon zugenommen und die Bußgelder haben vierstellige Summen.


Die Stadt versucht mit Aufklärungskampagnen an Schulen dem Problem Herr zu werden. Doch sitzen die Problem nicht viel tiefer? Wie kann man davon abgehalten werden sich ins Koma zu saufen? Vielleicht fällt einem nichts anderes mehr ein wenn man auf sein eigenes Leben schaut. Die Zukunft sieht mit hoher Arbeitslosigkeit und Kürzungen der Sozialleistungen nicht gerade rosig aus. Jesus ist gekommen um uns Menschen eine Hoffnung zu geben. Die Hoffnung besteht darin: „Das aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus erkennen.“ (Johannes 17,3) Den allein wahren Gott zu kennen ist eine Hoffnung, die von sinnlosen Aktivitäten abhält und befreit, in unseren Lebensberichten kannst du sehen wie Gott Menschen von der Abhängigkeit an Alkohol und Drogen erlöst hat. Auch in der heutigen Zeit ist Jesus noch am Wirken, selbst wenn er von der Öffentlichkeit versucht wird totzuschweigen.


 


Quelle: sueddeutsche.de

Kommentare

  1. ali

    hier siehst du die absolute verlogenenheit unserer politiker.
    auf der einen seite wird gegen drogen gekämpft.
    hier auf der wiesen wird hemmungloser drogenmißbrauch staaatlich gefördert und bagatellisiert.
    vertrauen wir lieber nur unserem wahrhaftigen gott.
    ali

  2. tanci

    Sauf-Wisn

    Insgesamt traf die Polizei in den 16 Wiesn-Tagen dort 30 Personen an, als sie sich gerade den einen oder anderen Joint anzünden wollten. Alle 30 wurden vorläufig festgenommen.

    Also, wenn man 6 millionen, teilweise extrem alkoholisierte, wiesn-bescher nicht als “drogenhölle” ansieht, aber bei 30 festgenommenen kiffern, die man erwischt hat gleich einen leitartikel in die medien gibt… dann stimmen doch die relationen hinten und vorne nicht. aber, der gehirnzellen vernichtende vollsuff ist ja schliesslich bayerisches brauchtum und als solches zu bewahren. krankes system hier in dem wir leben.
    abgesehen davon habe ich noch nie erlebt, dass ein “bekiffter” in die zeitung kam, weil er randaliert, geschlägert oder dergleichen hat. Gruß J

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