The Sex Pistols

Kaum eine Band, die nur etwa zwei Jahre existierte, hinterließ so einen tiefen Eindruck auf uns, wie die Sex Pistols. Sie wollten schocken und dem Bürgertum eins auf die Fresse hauen. Etwas völlig Neues (es war 1975 – vergleichbares gab es bisher noch nicht) musste von Johnny Rotten & Co. erst einmal erfunden werden; ihr Slogan: „I wanna destroy, possibly“. Die Band entstand nicht durch die beiden schillernden Mitglieder Johnny Rotten (Gesang) und Sid Vicious (Bass), sondern wurde von Steve Jones, Paul Cook und Glen Matlock gegründet.

Heroin (Teil 1)

Geschichte des Heroins, Drogenpolitik, Statistiken, Wirkungsweisen und Suchtproblematik. – Soulsaver startet eine Artikelserie über Heroin. Dabei stehen mehrere Themen im Vordergrund wie die Geschichte des Heroins, Drogenpolitik, Statistiken, …

The Story of Ecstasy

Vor gut hundert Jahren wurde der Ecstasy-Grundstoff erstmals synthetisiert […] Menschen die sich sonst wahrscheinlich die Köpfe einschlagen würden, lernen sich im Ecstasy-Rausch zu lieben, doch leider nur für die Zeit des Rausches, danach ist alles wieder vorbei, fad und grau, gefolgt von Niedergeschlagenheit, Kopfschmerzen, Depressionen und einem Sehnen nach einer neuen Pille. Doch ist man „frei“, nur weil man seinen Gefühlen freien Lauf lässt?

Wave Gothic Treffen 2002

Was sind das für Menschen, die düster-melancholische Klagelieder aus dem Mittelalter, sowie aggressiv-angstmachenden Death-Metal-Sound hören und doch schöngeistig sinnierend poetische Verse dichten stundenlang bei Nacht schwarze Kleider aus Samt und Seide nähen und sich dabei einige Trinkhörner Met hinter die Binde kippen? Ich möchte diesem Grufti-Genre etwas auf den (Vampir-) Zahn fühlen.

Junkie-Brunch

Jede Woche laden wir Junkies zum gemeinsamen Brunch ein um in einer angenehmen und lockeren Atmosphäre auf das Interesse Gottes an den Menschen aufmerksam zu machen. Drogenabhängige Menschen sollen merken, dass sie nicht allein sind: Es gibt einen Gott, der ihnen helfen möchte!

Franz, Freaks & Friends (Neuauflage)

(Dies ist eine überarbeitete Neuauflage!)

Jeder kennt eine Gang, aber wir sind eine besondere Gang. In jeder Straße hängen Kids herum, fürchten sich vor dem Leben und warten, bis es beginnt. Manche Gangs sind gefährlich, aggressiv, sie klauen, zerstören und schlagen sich. Andere langweilen sich in Discos, ihr Motto: „Feiere, solange es geht, ausruhen kannst du, wenn du tot bist.“ Andere bleiben vor der Glotze oder ihrem PC und verlernen langsam ihre Sprache. Unsere Gang ist total abgefahren. Franz, ein krimineller Ex-Junkie, war einer unserer Großen. Er war ganz unten. Kaum eine finstere Seite des Lebens war ihm fremd. Er lebte 20 Jahre als Schmarotzer, Straßendieb, Drogenhändler und Versuchskaninchen im Drogenlabor. 5 Jahre davon verbrachte er im Knast und in Nervenanstalten. Doch Franz hat’s uns gezeigt. Er hat unserer Gang gezeigt, dass es bei Gott keine unmöglichen Fälle gibt. Gib dir dieses Buch und du wirst verstehen: „Wunder sind etwas Normales.“

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