Warum sind so viele Menschen in unserer Welt psychisch krank und seelisch angeschlagen?

Wir dürfen dankbar sein für ein hochdifferenziertes medizinisches und soziales System in Deutschland. Viele hilfreiche Medikamente, qualifizierte Ärzte sowie kluge Beratungen in den vielfältigen Lebenskrisen sind für unser Volk ein Segen.

Dennoch sind Psychatrien, Krankenhäuser und Therapie- Praxen nach wie vor überlaufen. Offensichtlich werden viele Menschen – trotz sozialer und medizinischer Hochkultur – im innersten Kern ihres Lebens nicht gesund! Bestürzend ist, dass immer mehr Kinder zu Therapiefällen werden!

Es gibt eine „Herzkrankheit“, die mit unserer Pumpe nichts zu tun hat. Nämlich unsere INNERE VERWAHRLOSUNG. Sie entsteht durch

– Mangel an Liebe,
– gestörte Beziehungen,
– moralische Unordnung,
– Ungewissheit über den Sinn der Existenz
– und: Angst vor dem Tod.

Die Ursache dieser Symptome ist in erster Linie nicht in einer psychischen Störung zu suchen, sondern in der fehlenden Beziehung zu Gott, der Quelle des Lebens. Stellen wir uns vor, plötzlich würde die Sonne ihren Schein verlieren: Alles würde kalt, finster, leb- und farblos. In kürzester Zeit würde die ganze Schöpfung vom Tod eingeholt. Was für ein erschreckender Zustand!

Ähnlich ergeht es Menschen, die GOTT und Jesus, das Licht der Welt, nicht kennen und erleben. Trotz materiellen Wohlstands und körperlicher Fitness „friert“ ihre Seele. Sie ist unerfüllt, sinn- und ziellos, ausgebrannt und krank – auch wenn man das nicht gleich spürt.

Dieses schmerzhafte Vakuum, das sich in einer unstillbaren Sehnsucht darstellt, kann nur von höchster Stelle geheilt und befriedet werden. Durch Gott selbst! Die beste Therapie kommt von Jesus Christus, der sein Leben für unser Heil hingab, und uns als transzendenter Arzt einlädt, zu ihm zu kommen:

„Kommt her zu mir alle, die ihr überlastet und ausgebrannt seid, ich will euch erquicken. Kommt in meine Gemeinschaft und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen“ (Matth. 11,28-30).

Was für ein Vorrecht, mit seinen Lasten und Leiden zu Jesus kommen zu dürfen. Bekenne ihm alles, was dich schmerzt und was dich von Gott trennt. Er bringt dich auf wunderbare Weise in Ordnung, ja, du wirst von „neuem geboren“ werden, wenn Du dich IHM anvertraust.

Horst Stricker

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