Der „Lionel Messi des Basketballs“ Stephen Curry und Jesus.

Stephen Curry trug viel dazu bei, dass die Golden State Warriors in diesem Jahr Meister wurden. In 21 Spielen traf er 98 Dreier und stellte damit einen neuen NBA-Rekord auf. Doch erstaunlicherweise redet der Spieler wenig über seine Leistung und seine Erfolge. Er sagt sogar: «Es gibt wichtigere Dinge als Basketball.» Zum Beispiel das echte Leben. Und seine Freundschaft mit Gott. …. Als er im Frühjahr den «Most Valuable Player Award» in Empfang nahm, betonte Curry, wo seine Prioritäten im Leben liegen. In seiner Dankesrede sagte er: «Als erstes und am meisten muss ich meinem Herrn und Retter Jesus Christus danken, weil er mich mit dem Talent gesegnet hat, hier mitzuspielen. Ich bin sein ergebener Diener und kann nicht oft genug sagen, wie wichtig mir Gott ist und dass nur meine Beziehung zu ihm, mich zu dem macht, wer ich bin und wie ich spiele.»….

Curry ist dankbar, dass er seinen Sport zu seinem Beruf machen darf. Doch immer wieder betont er: «Basketball war schon immer meine besondere Leidenschaft. Aber das wäre nichts wert, wenn ich Gott nicht kennen würde. Zu wissen, dass Jesus mich gerettet hat, ist ein tolles Gefühl. Es gibt so viele Schwierigkeiten, die wir in unserem Leben durchstehen müssen. Aber Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz den endgültigen Preis für uns bezahlt. Ich bin stolz darauf, ein Kind Gottes zu sein.» Und wie reagieren seine Team-Kollegen auf so viel Frömmigkeit? Curry lacht: «Die meisten Spieler in meiner Mannschaft sind gläubig. (Auszüge aus Jesus.ch)

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Mein Leben im Rausch

Schon mit 13 waren bei ihm und seinen Kumpels Hasch, Bier und harte Sachen angesagt. Sie prügelten sich, brachen in Häuser ein. Dann kam immer dasselbe: Anzeige, Gerichtsverhandlung, Jugendstrafe, Knast. Auch ein schrecklicher Unfall, bei dem einer seiner Kumpels ums Leben kam, brachte ihn nicht zum Umdenken. Durch viele feuchtfröhliche Partys wurde er dann alkoholabhängig. Mit 26 war er total am Ende und vom Suff so aufgeschwemmt, dass er 100 Kilo wog. Ohne den Alk hatte er grausame Entzugserscheinungen. Sein Fazit: „Es war die Hölle.“

Ultimate Rave – Die Story eines Ravers

LSD, Speed, Ecstasy, Crystal Meth und vor allem Techno, das waren so die Dinge, mit denen ich mein Geld verdiente und die mein Leben bestimmt haben. Immer auf der Suche nach dem größten Kick, der geilsten Party und dem nächsten Delirium, lebte ich von Wochenende zu Wochenende. Nicht etwa Arbeit bestimmte mein Leben, ich hüpfte von Party zu Party, hatte haufenweise Kohle, und an schönen Frauen hat es mir auch nie gemangelt.

Doch so überzeugend das auch alles klingen mag, meine innere Befriedigung war nie wirklich vorhanden. Im Prinzip ist es nur ein hoffnungsloser Lauf, in dem man doch hofft, dass sich vielleicht irgendetwas ändert. Aber das geschieht einfach nicht.

Ich schreibe dieses Buch, weil mir eben doch etwas widerfahren ist, das einiges verändert hat …

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NEUES BUCH: Udo, Rocky und das ewige Leben

Für seine treuen Fans ist Udo immer noch der größte, geilste, abgefahrenste, liebenswerteste Rocker aller Zeiten. Nachdenklich wurde er durch seinen komplett tätowierten Freund Gerd Bauer, genannt „Rocky“, der 25 Jahre lang auf der Reeperbahn in Hamburg-St. Pauli zu Hause war. Udo staunte über die radikale Lebensveränderung von Rocky. Rocky bekannte auf dem Sterbebett: „Ich bete für meinen Freund Udo, dass Gott ihm genauso wie mir die Augen öffnet für seine Kraft und Liebe über den Tod hinaus.“ Kurz danach singt Udo: „Hinterm Horizont geht’s weiter, ein neuer Tag…“. Der Tod, der Horizont unseres Lebens, scheint nicht das Ende zu sein. Da ist mehr, da geht ́s tatsächlich weiter. Am Horizont ist nicht Schluss. Es geht weiter – anders als bisher.

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