Einige Dörfer und Städte verzichten bereits auf ihre Weihnachtsbeleuchtung, um Strom zu sparen. Über eine Maximaltemperatur in Wohnungen wird heiss debattiert. Wir können uns
auf einen Stromausfall vorbereiten, indem wir zu Hause genügend Wasser, Essen, Medikamente, Kerzen und vorzugsweise eine gedruckte Bibel als
Notvorrat aufbewahren. Im Falle eines längeren oder regelmässigen Stromausfalls – einer Strommangellage – werden in jedem Dorf Notfalltreffpunkte eingerichtet werden, meistens in der Nähe der Turnhalle oder des Gemeindehauses, wo man bei Bedarf Hilfe erhält. Wichtig ist:
Ruhe zu bewahren… aber wie?
Die Bibel schildert uns, dass wir seit Anbeginn der Zeit in einer selbstverschuldeten Strommangellage stecken: Die ersten Menschen Eva und Adam haben sich vom Lebensstrom Gottes abgeschnitten, weil sie
dem Bösen mehr vertraut haben als Gott. Seither leben wir nicht mehr im Paradies, in ungetrübter Beziehung mit unserem Schöpfer (siehe 1. Mose 3). Weil Gott uns unendlich liebt, hat er sich einen Rettungsplan ausgedacht
und umgesetzt, um die Beziehung zu uns wieder aufzunehmen: «Wenn jemand an mich glaubt, werden Ströme von lebendigem
Wasser aus seinem Inneren fliessen, so wie es die Schrift [= Bibel] sagt» (Johannesevangelium 7,38).
Diese «Ströme lebendigen Wassers» stehen hier für den Heiligen Geist, der alle, die Jesus vertrauen, an Gottes Lebensstrom anschliesst. Der Heilige Geist führt und tröstet uns; ebenso ermahnt er uns, zu Gott zurückzukehren, wenn wir einmal auf dem Holzweg sind. Wenn Sie
Jesus und die Bibel besser kennenlernen wollen, können Sie
kostenlos einen Bibelfernkurs absolvieren. Bitte wenden Sie
sich an untenstehende Adresse.
Michael Freiburghaus/https://www.christliche-schriften.ch/
