Warum muss man aus einer Eröffnungsfeier einer globalen Sportveranstaltung eine woke LGBTQ-Show machen, von der man weiß, dass man damit 33% der Menschen beleidigen wird?

Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel, hat die Pervertierung des Abendmals bei der Eröffnungsfeier in Paris verteidigt. “Selbstverständlich” gehörten queere Menschen zur Kirche”, sagte er laut NZZ: Darum verstehe er die Pariser Darstellung auch nicht als blasphemisch, sondern als “Ausdruck einer religiösen Emanzipation, vor allem angesichts einer schuldhaften Diskriminierung von queeren Menschen gerade auch aus religiösen Gründen”. Diese Kirche hat so was von fertig. Wenn der Wind sich dreht, dreht sich die Kirche mit, immer in Richtung des geldwerten Vorteils. Die Kreuzzüge waren auch im Namen Gottes. Und als Hitler 33 Macht erlangte, waren „Glockengeläut und Dankgottesdienste“ die Reaktion in zahlreichen Kirchen- daher wundert mich nix. Die Kirche als Institution ist und war schon immer Wendehals, mir tun aber die ganzen gläubigen Menschen leid, die dem ganzen aufsitzen. Und die links grün idiologisch verblendete Kirche verteidigt diesen Dreck.

Ludwig Müller, NSDAP-Mitglied und Berater Adolfo, des Überflüssigen, in Kirchenfragen vor der Kirche in Wittenberg nach seiner Ernennung zum Reichsbischof 1933:

Der Teufel lästert Gott.

Wenn Du wissen willst, welcher Gott der wahre GOTT ist, dann schau, wen der Teufel lästert – durch seine Menschen-Marionetten.

“Wer nicht zornig über Böses sein kann, hat keine Liebe zum Guten.” Charles H. Spurgeon

Kommentare

  1. Marc

    Was kann man denn von der abgefallen EKD anderes erwarten ? Leider verteidigen aber auch Christen diese Szenen, obwohl sie es eigentlich besser wissen sollten. Sehr enttäuschend Xtalk.

  2. Heutzutage das Christentum in der Attitüde des mutigen Tabubrechers anzugreifen – was in keinsterweise sanktioniert wird – und gleichzeitig bei den realen antiqueeren Gewaltakten die muslimische Identität der Angreifer zu tabuisieren ist so feige wie bigott.
    Die Bedeutung von bigott zelebrierend scheint es daher, als träfen folgende Eigenschaften auf die Postevangelikalen und deren Klassenprimus Tobias Faix zu: scheinheilig, engherzig fromm, von übertriebenem Glaubenseifer geprägt

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