Muslime, die mit Sikhs leben = Problem
Muslime, die mit Baha’is leben = Problem.
Muslime, die mit Shintos zusammenleben = Problem.
Muslime, die mit Atheisten zusammenleben = Problem.
Muslime, die mit Muslimen zusammenleben = großes Problem.
Dies führte zu:
Sie sind nicht glücklich in Gaza.
Sie sind nicht glücklich in Ägypten.
Sie sind nicht glücklich in Libyen.
Sie sind nicht glücklich in Marokko.
Sie sind nicht glücklich im Iran.
Sie sind nicht glücklich im Irak.
Sie sind nicht glücklich im Jemen.
Sie sind nicht glücklich in Afghanistan.
Sie sind nicht glücklich in Pakistan.
Sie sind nicht glücklich in Syrien.
Sie sind nicht glücklich im Libanon.
Sie sind nicht glücklich in Nigeria.
Sie sind nicht glücklich in Kenia.
Sie sind nicht glücklich im Sudan.
Wo sind sie glücklich?
Sie sind glücklich in Australien.
Sie sind glücklich in England.
Sie sind glücklich in Belgien.
Sie sind glücklich in Frankreich.
Sie sind glücklich in Italien.
Sie sind glücklich in Deutschland.
Sie sind glücklich in Schweden.
Sie sind glücklich in den USA und Kanada.
Sie sind glücklich in Norwegen und Indien.
Sie sind glücklich in fast jedem Land, das nicht islamisch ist.
Wem geben sie die Schuld? Nicht dem Islam. Nicht ihre Führung. Nicht sich selbst. Sie geben den Ländern, in denen sie glücklich sind, die Schuld.
Sie wollen die Länder, in denen sie glücklich sind, so verändern, dass sie wie die Länder sind, aus denen sie kamen und in denen sie unglücklich waren.
Nur Gott ihnen helfen. Gerade sitzt ein bekehrter junger Moslem neben mir. Gott hat ihn verändert.

Als ich vor einigen Jahren auf dem Flug nach Indonesien einen Zwischenstopp in Doha machte sah ich einen hochrangigen moslemischen Geistlichen, so um die 70-75 Jahre alt. Sein Gesicht sagte alles über seinen Glauben, den er sichtlich fest und unerschütterlich lebt. Soviel an ratloser Traurigkeit, Kummer, und mitleiderrregender Hilflosigkeit hatte ich selten an einem Menschen gesehen. Dennoch mochte ich ihn, gerade, weil er so verzweifelt war… Letztes Jahr lief ein ebenso moslemischer Geistlicher, etwa 10-15 Jahre jünger, aber in seinem Kaftan, durch die Karlstrasse in unserer Stadt. Ein für Oberschwaben ungewohnter Anblick. Er hatte seine Hände hinten verschränkt, sein Bauch stand ihm vor und er ging langsam, aber erhobenen Haupts, voller Stolz und man konnte seine tiefe Verachtung den anderen gegenüber regelrecht spüren. Obwohl er zwei Köpfe kleiner als ich war, meinte ich, schaute er doch alles von oben herab an…