Wenn du eine Gemeinde suchst, nimm diese.

Wenn du nicht alles im Griff hast, ist die Gemeinde für dich da.
Wenn du dich verwundet, krank und verletzt fühlst, ist die Gemeinde für dich da.
Wenn du mit Zweifeln kämpfst, ist die Gemeinde für dich da.
Wenn du jähzornig bist, ist die Gemeinde für dich da.
Wenn du ein Chaot bist, ist die Gemeinde für dich da.
Wenn du schlechter bist als die meisten oder besser als die meisten, dann ist die Gemeinde
ist für dich da.
Sie ist ein Krankenhaus für Sünder, eine Krankenstation für Verletzte, und ein Hospiz für die Sterbenden (und wir sind alle sterblich).

Bis in die 80er-Jahre waren in den Gottesdiensten gemeinsamer Gesang, gemeinsames Gebet und die Predigt prägend; inzwischen sind die Gottesdienste zu Jugend-Events umgekrempelt worden. Der Prediger unterhält im Plauderton und lässig auf einem Barhocker sitzend die Gemeinde; eine Band erzeugt die gewünschte Stimmung. Wie war diese Umpolung möglich? Durch Toleranz; durch Duldung des Bösen; durch Fahrenlassen des Guten. Bei den ersten Christen bestand das Gemeindeleben aus vier Stücken: Lehre, Gemeinschaft, Brotbrechen und Gebet. „Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten“ (Apg. 2,42). B. Peters

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.