Wörtlich heißt es im Wahlprogramm der SED-Nachfolgepartei zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: „Die Linke setzt sich dafür ein, dass religiöser Fundamentalismus, sei er christlich-evangelikaler oder jihadistischer Prägung, durch Intervention, Aufklärungsarbeit, Prävention und zivilgesellschaftliche Initiativen entschieden bekämpft wird.“
Evangelikale bauen keine Bomben
Evangelikale Christen bauen keine Bomben. Sie werben keine Selbstmordattentäter an. Sie stechen in Regionalzügen nicht wahllos auf Menschen ein. Sie rufen nicht zum „heiligen Krieg“ auf. Sie engagieren sich in Tafeln, Gemeinden, Schulen, Hospizen und der Flüchtlingshilfe. Sie beten, helfen, spenden, trösten. Und sie haben jedes Recht, ihren Glauben öffentlich zu leben und zu vertreten…
Die Verantwortlichen schulden evangelikalen Christen eine glasklare Entschuldigung.« idea.de
