5. Dezember: Deus in minimis maximus – in den kleinsten Dingen ist Gott am größten.

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War Er wirklich nur ein Mensch? – War Er wirklich nur ein Mensch?
Oder war Er mehr?

Das Leben eines Mannes hat die Geschichte von Milliarden Menschen auf dem gesamten Globus verändert.

Er ist beides: geliebt und gehasst, berühmt und befürchtet und du weißt wer er ist, ohne das ich überhaupt sein Namen nennen muss.

Er war mehr. Nie hat er ein Büro gehabt.
Nie eine Familie oder ein eigenes Haus.
Er ging nicht zu Uni.
Niemals besuchte er eine grosse Stadt.
Niemals ging er weiter als 250 km von dort, wo er geboren wurde.
Er hatte nie Beglaubigungsschreiben, nur sich selbst.
Er war erst 33, als die Flut der öffentlichen Meinung sich gegen ihn kehrte.
Seine Freunde rannten weg.
Er wurde von seinen Feinden überwältigt und ging durch den Spott der Verhandlung.
Er wurde ans Kreuz genagelt zwischen zwei Verbrechern.
Während er starb, spielten die Soldaten um seine Kleider, dem einzigen Eigentum, das er auf der Erde hatte.
Als er tot war, wurde er in ein geliehenes Grab gelegt, das ein mitleidiger Freund zur Verfügung stellte.
20 Jahrhunderte sind gekommen und gegangen.
Alle Armeen, die jemals marschierten,
alle Schiffe, die jemals segelten,
alle Parlamente, die jemals tagten,
alle Könige, die jemals regierten – alles das zusammengenommen,
haben nie das Leben des Menschen auf Erden so bewegt wie Jesus.
Heute, zweitausend nach seinem Tod, lebt er noch immer, verändert Leben und bringt neue Hoffnung.
Arno Backhaus

3. Dezember. Tag der Menschen mit Behinderung.

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Nick Vujicic – Ein Mann ohne Arme und Beine

Nick Vujicic – Ein Mann ohne Arme und Beine

Jingle Bells, gespielt mit dem Piepsen der Scanner-Kassen.

https://www.youtube.com/watch?v=H965m0Hkk5M

EDEKA – Kassensymphonie

„Die Deutschen wollen für Weihnachtsgeschenke so tief in die Tasche greifen wie noch nie – das sagt zumindest der Einzelhandel voraus. Die geplanten Ausgaben liegen durchschnittlich bei 447 Euro, ergab eine Umfrage unter rund 38 000 Käufern für den Handelsverband Deutschland (HDE). „Das ist ein Allzeitrekord“, sagt Oliver Gansser von der Münchner Hochschule für Ökonomie & Management, die die Umfrage organisierte.“ (weser-kurier)

Als Neugeborener wurde er in eine Krippe gelegt, die seinen Eltern nicht gehörte; er predigt auf einem geliehenen Schiff; er aß in einem geliehenen Saal; er ritt auf einem geliehenen Eselsfohlen; schließlich wurde er in das Grab eines anderen gelegt.

Er wurde arm, damit wir durch seine Armut reich würden. Nur die Dornenrone, die er trug, und das Kreuz, das er trug, waren sein. Er trug und ertrug sie für dich und mich.