Facebook, Google+ und Twitter rauben uns etwas

“ Facebook kann mit weltweit über 900 Millionen aktiven Nutzern prunken, die pro Sekunde 37.000 Interaktionen durchführen – wenn sie etwa einen Kommentar unter einen Eintrag schreiben oder ihre Zustimmung mit dem „Gefällt mir“-Knopf bekunden. Der Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken stellt einen freien Raum zur Verfügung, in dem jeder sich darstellen, für seine Interessen werben und Gleichgesinnte finden kann – eine Aufmerksamkeitsmaschine. Bereits 91 Prozent (!) der 14- bis 29-Jährigen in Deutschland haben ihr Facebook-Profil – als „lebende“ Visitenkarte.
Große Chancen – aber auch große Risiken
Doch damit gehen große Chancen und Risiken einher. Gewiss sollten Christen das Netz nicht komplett denen überlassen, die es zu destruktiven Zwecken nutzen. Facebook kann auch christliches Engagement bündeln und verstärken.
Schwer wiegen jedoch die Folgen für eine Gesellschaft, in der kaum noch zwischen der Online- und der Offline-Welt, zwischen dem Leben „da draußen“ und jenem mit Monitor und Smartphone unterschieden werden kann.
Schon heißt es, wer nicht vernetzt ist, sei gar nicht vorhanden. Damit wird schleichend das Maß an Entblößung zum Kriterium für ein gelingendes Leben. Mit Facebook und Co. triumphieren der Zwang zur Öffentlichkeit, die Sucht nach Aufmerksamkeit, die Anbetung der Transparenz.
Das wirklich Private – das Geheime gar – wird begründungspflichtig. Wer Herr seiner Lebensentwürfe bleiben will oder schlicht introvertiert ist, erscheint als finsterer Geselle, der etwas zu verbergen hat.
Kein Zufall, dass die „Piraten“ dem Internet huldigen
Es ist kein Zufall, dass eine kirchenkritische Partei wie die „Piraten“ dem Netz huldigt. Hinter dem Anspruch, alles in die Öffentlichkeit zu tragen, verbirgt sich ein Vorwurf gegen all die Menschen, die sich nicht öffentlich präsentieren wollen.
Zudem wird übersehen, dass jeder Nutzer einem Unternehmen gratis geldwerte Informationen liefert.
Es gilt neu zu lernen: Aufmerksamkeit ist nicht alles. Sie fällt oft dem Abseitigen zu. Das Leise hingegen buhlt nicht, die Tugend meidet das Schaufenster. In der Bibel spricht Gott in der Wüste oder auf dem Berg zu den Menschen.
Das Getöse der Aufmerksamkeitsindustrie kann taub machen für jenes innere Aufmerken, das nottut. In Zukunft sollte die Devise für Christen lauten: Schützt das Geheimnis, verteidigt die Stille! „
Dr. Alexander Kissler (idea.de)

Generation Maybe.

“ Die Selbstverwirklichung hat einen Bremser bekommen. Die Krisen verunsichern und die Unentschlossenheit mausert sich zum Lebensstil. Nur keine Festanstellung, nur keine Verpflichtung, nur keine Bindung – weder an einen Wohnort, noch an einen …

Donna Summer “Sie wird nun im Himmel tanzen”. Jesus gab ihr mehr als Disco.

„Zahlreiche Musiker und Prominente trauern um Donna Summer. Die Sängerin gilt als Wegbereiterin der Disko-Musik und hinterlässt neben Hits wie „Hot Stuff“, „I Feel Love“ und „Love To Love You Baby“ auch eine Tochter und ihren Ehemann. Bis zu ihrem Tod verheimlichte die Sängerin ihre Krebserkrankung. Deshalb kam die traurige Meldung für ihre Fans sehr überraschend.“ www.laut.de/Donna-Summer/…-Himmel-tanzen/18-05-2012

„Die Familie hatte den Tod der Sängerin am Donnerstag in Florida mitgeteilt. „Heute Morgen haben wir Donna Summer Sudano verloren, eine Frau mit vielen Talenten. Ihr Größtes war ihr Glaube“, hieß es in einer Erklärung. „Während wir ihren Tod betrauern, sind wir von Frieden erfüllt, weil wir an ihr außergewöhnliches Leben und ihr Vermächtnis denken. Worte können nicht ausdrücken, wie glücklich wir über Eure Gebete und Eure Liebe für unsere Familie in dieser besonderen Zeit sind.“

Summer beherrschte jahrelang die Discocharts. Fünfmal gewann sie einen Grammy, elf ihrer Alben wurden mit Gold ausgezeichnet. Und mit „She Works Hard for the Money“ sang sie 1983 die Hymne aller alleinerziehenden Mütter. Viele Stars der folgenden 30 Jahre, darunter Michael Jackson, Madonna und Beyonce, bekannten, von ihr beeinflusst zu sein.

 
Der Ruhm hinterließ aber Spuren. Ende der siebziger Jahre kämpfte Donna Summer mit Depressionen und unternahm mehrere Selbstmordversuche. Der christliche Glaube gab ihr letztlich wieder Kraft. Summer war zweimal verheiratet. Aus der ersten Ehe mit dem Österreicher Helmuth Sommer stammt ihre Tochter Mimi. 1980 heiratete sie den Musiker Bruce Sudano und hatte mit ihm die Töchter Brooklyn und Amanda.
https://www.youtube.com/watch?v=-tEQW3V1JZk

Der kleine Mann und seine Flyer.

Hast du dich jemals gefragt, was das Verteilen von christlichen Flyern bewirken kann ? Der folgende Bericht von Pastor Dave Smethurst (London) gibt eine zeugnishafte Antwort darauf. Es ist eine sehr außergewöhnliche Geschichte, von der ich Ihnen jetzt …