Nicht nur Menschenkinder suchen Geborgenheit inmitten ihrer Alpträume in der Nacht.

https://www.youtube.com/watch?v=NSZwhI4HOHE

Das Muttersein ist wahrscheinlich die wichtigste Rolle, die Gott vielen Frauen zugeschrieben hat. Eine christliche Mutter soll ihre Kinder lieben (Titus 2,4-5), unter anderem damit der Herr und Retter, dessen Namen sie trägt, nicht verlästert wird.
Kinder sind eine Gabe Gottes (Psalm 127,3-5). In Titus 2,4 wird das griechische Wort philoteknos in Verbindung gebracht mit einer Mutter, die ihre Kinder liebt. Dieses Wort steht für eine spezielle Form der Liebe, der mütterlichen Liebe. Hinter dem Wort steckt der Gedanke an eine Mutter, die sich um ihre Kinder kümmert, sie nährt, sie liebevoll umarmt, ihre Bedürfnisse stillt und sie als einzigartiges Geschenk aus der Hand Gottes annimmt.
Gottes Wort enthält mehrere Anweisungen für christliche Mütter:
Verfügbarkeit und „Da-Sein“ – morgens, mittags und abends (5. Mose 6,6-7)
Engagement – aufeinander eingehen, diskutieren, nachdenken und zusammen im Leben vorankommen (Epheser 6,4)
Lehre – die Heilige Schrift und die biblische Sicht der Dinge weitergeben (Psalm 78,5-6; 5. Mose 4,10; Epheser 6,4)
Training – dem Kind helfen, Fähigkeiten zu entwickeln und seine/ihre Stärken (Sprüche 22,6) sowie geistliche Gaben (Römer 12:3-8; 1. Korinther 12) zu entdecken
Erziehung – ihnen Ehrfurcht vor Gott lehren, klare Grenzen ziehen, in einer liebevollen aber auch entschiedenen Art und Weise (Epheser 6,4; Hebräer 12:5-11; Sprüche 13,24; 19,18; 22,15; 23,13-14; 29,15-17)
Pflege – eine Umgebung schaffen, in der das Kind stets ermutigt wird, auch mal versagen darf, akzeptiert wird und bedingungslose Liebe und Zuneigung von den Eltern erfährt (Titus 2,4; 2. Timotheus 1,7; Epheser 4,29-32; 5,1-2; Galater 5,22; 1. Peter 3,8-9)
Vorbild durch Integrität – einfach leben, was man sagt;sie soll ein Vorbild sein, dass ihr Kind die Wesenszüge eines gottgefälligen Lebens lernt
Die Bibel sagt an keiner Stelle, dass alle Frauen Mütter werden sollen. Die Frauen jedoch, denen der Herr den Segen gegeben hat, Mütter sein zu können, sollen ihre Verantwortung auch ernst nehmen. Mütter spielen eine einzigartige und äußerst wichtige Rolle in dem Leben von Kindern. Das Mutter-Dasein ist keine lästige Pflicht oder unangenehme Aufgabe. Genauso wie eine Mutter ein Kind durch die Schwangerschaft trägt und wie sie für ihr Kind sorgt und es ernährt, wenn es noch klein ist, so spielt sie auch eine andauernde Rolle im Leben ihrer Kinder, egal ob diese nun Heranwachsende, Teenager, junge Erwachsene oder selber Erwachsene mit eigenen Kindern sind. Während sich die Rolle der Mutterschaft ändern und entwickeln muss, so sollte doch die Liebe, Fürsorge, Pflege und Ermutigung einer Mutter nie nachlassen. (gotquestion.org)

Der Schauspieler Günther Kaufmann ist tot.

Der weiße Neger vom Hasenbergl ist nicht mehr. Er war das „Beste“ was das Hasenbergel hier in München hervorgebracht hat. Oda?

„Der Schauspieler Günther Kaufmann starb am Donnerstagabend im Alter von 64 Jahren bei einem Spaziergang im Berliner Stadtteil Grunewald, wie ein Polizeisprecher bestätigte. Demnach erlitt Kaufmann einen Herzinfarkt.

Zuletzt plante Kaufmann die Verfilmung seines Lebens. Der geplante Titel lautete „Die zweite Garnitur Gottes“. Der Schauspieler selbst sagte dazu: „Es gibt eine erste Garnitur Gottes – das sind Menschen, mit denen Gott es besonders gut gemeint hat. Ich halte mich für die zweite Garnitur.“ www.spiegel.de/fotostreck…-fotostrecke-82268-5.html

„Es gibt am Ende nur zwei Arten von Menschen. Diejenigen, die zu Gott sagen: ‚Dein Wille geschehe.’ Und diejenigen, zu denen Gott sagt: ‚Dein Wille geschehe.’“ (C.S. Lewis).

 „Es gibt nur zwei Arten von Menschen, die man vernünftig nennen kann: Diejenigen, die Gott von ganzem Herzen dienen, weil sie Ihn kennen, und diejenigen, die Gott von ganzem Herzen suchen, weil sie Ihn noch nicht kennen.“(Blaise Pascal)

Schreckliche heidnische Bräuche und traumatisierte Babys.

Einmal war Jesus mit gelehrten Männern (Pharisäern) in ein Gespräch vertieft.
Da kamen Frauen mit ihren Kindern auf der Straße daher.
Wie zu einem Fest kamen sie an: eine fröhliche, lärmende Schar.
Als aber die Jünger sie sahen, wurden sie ärgerlich.
Jesus hatte doch genug mit den Männern zu tun!
Und nun auch noch Frauen und schreiende Kinder?
Das ging wirklich zu weit!
„Was wollt ihr hier?“ herrschten sie die Frauen an.
„Wollt ihr etwa die Kinder zu Jesus bringen?
Die sind doch viel zu klein! Die verstehen ja noch nichts!
Geht nur wieder heim! Ihr stört Jesus!“
Aber Jesus fuhr seine Jünger an. „Laßt sie!“rief er.
„Laßt die Kinder zu mir kommen und haltet sie nicht zurück!
Denn sie gehören mehr zu Gott als ihr alle. Und ich sage euch:
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nie zu Gott kommen!“
Und er winkte die Kinder zu sich, schloß sie fest in die Arme,
legte die Hände auf sie und segnete sie.
(aus: Neukirchener Kinderbibel, Mk. 10,13-16)

Beim „Zombie Walk“, dieser neuen Mode geht’s um Leben, Tod und Satan.

In einem alten Volkslied aus dem Benin heisst es: «Wenn ihr in die Geheimnisse des Voodoo eindringen wollt, dann werdet ihr warten müssen bis zum Ende der Welt.» Tatsächlich lässt sich Voodoo sehr schlecht fassen. Voodoo-Zeremonien wirken bedrohlich: Verweste Ziegenköpfe, kleine Puppen aus dreckigen Stofffetzen, Hühnerfedern, Blut, sonderbare Amulette zum Schutz vor bösen Mächten. Was hier Ekel und Angst auslöst, ist in den Ländern, in denen Voodoo praktiziert wird, Religion und Medizin in einem. In stundenlangen Voodoo- Zeremonien werden verschiedenen Göttern gehuldigt, Menschen fallen in Trancezustände und es werden Blutopfer gebracht. Es werden Tauben, Hühner, Ziegen und Schweine geschlachtet. Diese werden vorher gut gefüttert, denn «die Götter wären beleidigt, wenn man ihnen magere Tiere offerierte». Diese Zeremonien wirken chaotisch und ohne jede Struktur. Dabei gehe es angeblich in erster Linie um Heilung. Energien, die durcheinander geraten sind, sollen wieder in die richtige Ordnung gebracht werden. Eine zentrale Rolle spielt der Glaube an die Wiederbelebung Verstorbener, auch wenn diese schon im Grabe gelegen sind. Demzufolge existiert keine genaue Trennung von dem Leben und dem Tod. Die Voodoo-Priester versprechen nach dem Tod auch kein Leben im Paradies, erwähnen dafür aber die Hölle. Die Seelen oder Geister der Ahnen sind immer präsent und werden mit Opferdarbietungen besänftigt. Voodoorituale variieren je nach Herkunft und Tradition. Man unterscheidet dabei hauptsächlich weissmagische und schwarzmagische Rituale. Die weissmagischen Rituale sollen Glück bringen, Böses und den Schadenszauber abwehren, die Toten besänftigen und langersehntes Glück bescheren. Während des Rituals tanzen, singen und trommeln die Gläubigen. Dies hat den Zweck, Kontakt mit einem Geist aufzunehmen, damit sie von den Tänzern Besitz ergreifen. Jeder Tänzer verhält sich dann in einer für den Geist typischen Weise. Während sich der Tänzer in Trance oder Ekstase befindet, vollzieht er Heilungen und erteilt Weisungen. Die wohl bekanntesten Rituale sind die Voodoo-Puppen und der Zombie-Kult. Beide gelten eher als schwarzmagische Rituale. Voodoo-Puppen werden aus Ton oder Wachs einem speziellen Menschen nachgestellt und mit bestimmten Dingen behaftet. Durch das Stehen mit Nadeln in die gewünschten Körperstellen der Puppe sollen dem Menschen von Ferne aus Schmerzen zugefügt werden. Danach wird die Voodoo-Puppe oftmals in der Erde vergraben, dadurch werden dem Betroffenen zusätzlich die Willenskraft, sein Gedächtnis, seine Vitalität und sein Verstand geschwächt. Ein Zombie ist eine lebende Person, die niemals gestorben ist, aber unter der Macht und den leistungsfähigen Drogen eines Priesters steht. Dieser verabreicht einer Person ein Trank mit einem bestimmten Gift, der ihn in eine Art todesähnlichen Zustand, ähnlich eines tiefen Schlafes versetzt. Das Opfer bekommt zusätzlich ein Nervengift und wird durch seine Desorientierung zu einem willigen Sklaven. Diese werden oftmals zu gewaltsamen Handlungen gezwungen oder zum Raub und Diebstahl eingesetzt. Voodoo verbreitet sich momentan sehr stark. (jesus.ch)  Wie immer fängt alles mit viel Spaß und tollerei an. Aber wie ist das Ende, was steckt in Wirklichkeit dahinter?  Danach fragen wir uns erst, wenn unsere Seele in den zerstörerischen Fängen des Fürsten der Finsternis ist. https://www.youtube.com/watch?v=Hs_2P026G_A

Dann muß und kann uns nur der einzig gute „Untote“, Jesus helfen und befreien. wie war es damals vor 2000 Jahren bei Jesus?

Der einzig wahre (Un-)Tote ist ausgebüxt – rätselhafte Erscheinungen in der Gegend. Das Volk liebte ihn. Die Führer hassten ihn. Dann wurde er zu Tode gefoltert. Drei Tage war er tot. Jetzt ist er spurlos verschwunden. Ein Zeuge sagt: «Er ging aus dem Grab heraus. Verstehen Sie? Er ging – Tote tun das nicht!» Der Zeuge ist einer der römischen Soldaten, die das Grab bewachten. Seine Zähne klappern noch Stunden später. «Plötzlich kamen riesige, leuchtende Gestalten. Es waren Biester von Engeln! Sie bewegten sich schnell und rollten den Felsbrocken vor dem Grab einfach weg! Wir selbst konnten den Brocken keinen Millimeter schieben.» Dann, so der aufgelöste Soldat, «dann kam er einfach heraus. Als er vorüberging sah ich die Löcher in seinen Händen… von den, … von den Nägeln am Kreuz … », dann viel der Soldat in eine erlösende Ohnmacht. BIBLE DAILY weis, ein anderer der Grabwachen lies sich umgehend in die Fremdenlegion versetzen. Im ganzen Land sagen Menschen, sie hätten Jesus gesehen. «Wir wollten seine Leiche balsamieren», sagt eine junge Frau. «Aber er war nicht mehr im Grab. Statt dessen lief er durch die Parkanlage. Er ist nicht mehr tot.» «Das ist sicher nur ein Hologramm», sagt ein UFO-Forscher, der sonst an keinem Busch vorbeikommt ohne von Ausserirdischen entführt zu werden (laut eigener Darstellung und immer nur dann, wenn gerade keine Zeugen da sind). Der Hologramm-Theorie widersprechen zwei Reisende: «Wir gingen nach Emmaus. Auf halbem Weg gesellte sich einer zu uns. Er kannte sich in der Bibel aus, als hätte er sie selbst geschrieben. Bei unseren Freunden luden wir ihn zum Essen ein. Wir erkannten, dass es Jesus ist, als er das Brot in seiner eigenen Art zu verteilen begann. Dann löste er sich aber in Luft auf.» Ein andermal begegnete er seinen Jüngern als sie fischten. «Wir hatten die ganze Nacht nichts gefangen. Plötzlich stand jemand am Ufer und schrie, wir sollen das Netz auf die andere Seite des Bootes auswerfen.» Etwas verdutzt hätten sie das getan. «Noch nie hatten wir so viele Fische in so kurzer Zeit gefangen. Dann erkannten wir Jesus. Er bereitete uns ein göttliches Frühstück am Strand vor.» «Jesus auferstanden?», fragt ein Regierungsbeamter. «Wer’s glaubt wird selig. Wir sind eine anständige Diktatur, da stehen Tote nicht einfach auf und machen Fisch-Frühstück am Strand.» Aber BIBLE DAILY weiss: Das Verschwinden von Jesus löst eine Krise in der römischen Regierung aus. Jesus stellt die Weltordnung auf den Kopf. (jesus.ch)