Gerhard Tersteegen war ein deutscher protestantischer Wanderprediger und Seelsorger. Er starb am 3. April1769.

Über 250 Jahre ist der protestantische Mystiker Gerhard Tersteegen nun schon tot – und doch unvergessen! Geboren wurde er als siebtes von acht Kindern in einem von reformierter Frömmigkeit geprägten Elternhaus in Moers. Als er sechs war, starb sein Vater. Gerhard besuchte die Lateinschule und erwies sich als sehr begabt. …

Ohne Vertrauen gibt es kein Leben.

„Ich vertraue einem Arzt, wenn ich meinen Fall in seine Hände lege und darauf vertraue, dass er mich heilt. Ich vertraue einem Anwalt, wenn ich meinen Fall in seine Hände lege und darauf vertraue, dass er für mich plädiert. Ich vertraue einem Bankier, wenn ich ihm Geld anvertraue und ihm …

Mit „Artemis 2“ sollen erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen. Vier Astronauten auf dem Weg zur Mondumrundung.

Überall auf der Welt laufen bzw. liefen Lifeübertragungen vom Start. Nur hier in Deutschland fühlte sich offenbar kein Sender dazu inspiriert, weder ÖRR noch privat. Peinlich. Wir waren damals 1969 dabei und habe die Nächte am Fernseher zugebracht. Das waren echte Pioniere, wirklich mutige Männer. Und das war eine andere …

Todestag von Friedrich von Bodelschwingh.

„Vater Bodelschwingh“, „ weißer Revolutionär“, „der genialste Bettler von Deutschland“, „Legende zu Lebenszeiten“. Friedrich von Bodelschwingh prägte die evangelische Diakonie im 19. Jahrhundert wie wenige andere. Noch heute steht sein Name als Synonym für die Anstalten von Bethel. Aus einer Anstalt für Epileptiker mit geplanten 150 Plätzen formte er bis …

„Die zunehmende Gottlosigkeit ist mitverantwortlich für die derzeitigen globalen Krisen!“ (Vaclav Havel)

Die Schrift sagt, dass in den letzten Tagen Menschen die Wahrheit Gottes gegen die Lüge eintauschen und der Schöpfung mehr Ehre geben als dem Schöpfer. Was Gott gut geschaffen hat, wird verdreht, verspottet und neu definiert, bis der Mensch seine eigene Begierde für Wahrheit hält. Doch Gottes Wahrheit ändert sich …

GNADE, SOLANGE DIE FACKEL BRENNT.

Von dem griechischen König Alexander dem Großen wird erzählt, dass er jedes Mal, wenn er eine feindliche Stadt belagerte, vor den Stadttoren eine brennende Fackel in die Erde stecken ließ. Das bedeutete, dass jeder, der herauskam, solange diese Fackel brannte, am Leben bleiben durfte. Der König gewährte diesen Menschen seine …

„April, April“ Erleiden wir nicht jeden Tag eine Überdosis Blödsinn in unserer Welt? Wolfsbisse, Walsterben und “Digitale Vergewaltigung” gibt es fast täglich bei uns.

Kein Mensch weiß, wer sich den Brauch vom 1. April ausgedacht hat. Eine Geschichte dazu gibt es immerhin: Heinrich der IV., im 16. Jahrhundert Schürzenjäger und König von Frankreich, soll damals von einer unbekannten 16-jährigen Lady zu einem Treffen in ein diskretes Schloss gelockt worden sein. Als der Monarch am …