
Einige Wochen vor seiner Ermordung war Charlie Kirk zu Gast in einem Podcast. Auf die letzte Frage, wie er denn in Erinnerung bleiben möchte, erklärte Kirk: “Ich möchte wegen meines Mutes für meinen Glauben in Erinnerung bleiben. Das wäre das Wichtigste. Das Wichtigste in meinem Leben ist mein Glauben.” Charlie Kirk war gläubiger Christ und Mitglied einer Freikirche. Ben Shapiro schrieb auf X: “Aber was noch wichtiger ist: Charlie war ein guter Mensch, ein Mann, der an Recht und Unrecht glaubte und zu seinen biblischen Werten stand.“
Mit 18 Jahren gründete er vor 13 Jahren die Bewegung „Turning Point USA“, einer der einflussreichsten konservativen Jugendorganisation des Landes. Kirk füllte mit seinem Charisma schnell Unis und Hallen. Auf den verschiedenen sozialen Netzwerken hatte er 30 Millionen Follower. An den US-Unis hatte er über 800 Gruppen. Kirk hatte den Mut, sich jeder Diskussion zu stellen. Sein Leitspruch war “Prove me wrong”. Er liebt die Diskussionen, gerade auch mit Gegnern und er knickte bei Diskussionen nicht schnell ein und hatte den Mut sich den Mainstream z.B. bei Themen wie LGBT entgegenzustellen. Mit seiner freundlichen Art erreichte er viele junge Menschen.
Die Reaktion der Linken in den USA und darüber hinaus zeigte gestern dann schnell wieder, wie man sich heimlich über die Ermordung von Kirk freute. Beim linken Sender MSNBC wurde suggeriert, dass die Schüsse vielleicht von einem Fan kamen. Man machte dann sogar seine angebliche “Hassrede” für den Tod verantwortlich. “Die Einfuhr von Millionen von Muslimen ist zivilisatorischer Selbstmord. Europa muss damit aufhören, sonst stirbt es.”, schrieb Kirk vor einigen Tagen. Auf Telegram feierten gestern Muslime seine Ermordung.
Es dreht sich alles um Jesus.”, schrieb Charlie Kirk am 17. August auf X. (Roland Noé)

Ein herber Verlust für alla Christen, da er klar das Evangelium weitergab und christliche Werte vertrat
Seine Trauerfeier wurde dageben zu einer großen unvorstellbaren Missionsveranstaltung:
Charlie Kirk wurde schließlich am Sonntag, 22. September 2025, bei einer gigantischen Trauerfeier in Arizona die letzte Ehre erwiesen. Ins Football-Stadion des NFL-Teams „Arizona Cardinals“ in Glendale bei Phoenix kamen rund hunderttausend Trauergäste. Darunter- weiß die taz: „US-Präsident Donald Trump, Vizepräsident J.D. Vance, Trumps Stabschefin Susie Wiles sowie ihr Stellvertreter Stephen Miller, zehn Kabinettsmitglieder, der FBI-Chef, die Geheimdienstkoordinatorin, republikanische Senatoren und Abgeordnete und „das Who is Who der rechtsradikalen Medien- und Influencerszene“. Dazu Tesla-Chef Elon Musk, Dana White, Chef der Ultimate Fighting Championship (UFC) und weitere Prominente aus der MAGA-Welt kamen in Arizona zusammen, um vor zehntausenden Anhänger*innen die Heiligsprechung ihres „Märtyrers“ Charlie Kirk zu vollziehen und der politischen Linken den Kampf anzusagen.“ Damit war für die taz alles klar. Josef Kraus