Sorgen

Sorgen

40 % treffen nie ein.

30 % sind bereits vorbei.

12 % betreffen die Gesundheit und sind unbegründet.

10 % betreffen alles Mögliche und führen zu nichts.

Mt. 6, 34: Darum sorget euch nicht um das Morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Autor unbekannt

Doppelwumms, Gaspreisdeckel, Strompreisbremse,Gasumlage, Tankrabatte oder die 9-Euro-Tickets retten uns nicht.

Der “allmächtige” Staat bekämpft Krisen, die zum Großteil von ihm selbst verursacht wurden und bereitet mit seinen “Rettungsmaßnahmen”, gleich die nächste Krise vor. Mit jeder dieser gemachten Krisen, zieht jedoch der Staat noch mehr Macht an sich und daher werden die Fehlentscheidungen der Machthaber noch gefährlicher. Aber so lange der giftige Wohlstand alles überdeckt, wir alle drei Jahre ein neues Auto haben und die Euros noch akzeptiert werden, wird es wohl weiter gehen. Leider sind wir auch geistig soweit abgewirtschaftet, dass keine vernünftigen Debatten mehr stattfinden, sondern nur noch Abfolgen von Empörungen. Und unsere Flüge in und über krisengeschüttelte Regionen in den Traumurlaub und dann im Strandcafé die philosophische Betrachtung des Weltgeschehens im Feuilleton lesen und sich einreden können, dass man zu den Guten gehört, hat jetzt sein jähes Erwachen. Wir hilflosen Bürger wählen die Politiker, die sie sich erzogen haben und letztere erziehen sich die Bürger, die sie zur Wiederwahl benötigen. Wir sind in einem Teufelskreis der Hoffnungslosigkeit gefangen. Wählerkauf durch Geldverteilung ist Kerngeschäft der Parteien geworden.  Und neuerdings wird uns auf allen Kanälen eingetrichtert “Wir werden alle ärmer!” und wir brauchen staatliche Hilfen ohne Ende. Wer kommt jetzt auf die Idee, dass wir göttliche Hilfe brauchen. 

Der Philosoph Martin Heidegger sagte einmal im “Spiegel”: „Nur ein Gott kann uns jetzt retten. Uns bleibt die einzige Möglichkeit, im Denken und Dichten eine Bereitschaft vorzubereiten für die Erscheinung des Gottes, oder für die Abwesenheit Gottes im Untergang, dass wir im Angesicht des abwesenden Gottes untergehen.“ (Spiegel,1976)

Nur Christus eignet sich als Retter und Christus alleine ist der Retter. Jesus eigene Worte könnten nicht klarer sein: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich“ (Joh. 14:6). Und der Apostel Petrus bestätigt: „Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.“ (Apg. 4:12). Diese Ansprüche treffen auf niemanden sonst in der Weltgeschichte zu. Ja wirklich, nur Jesus ist der Retter.  Machen wir doch aus dieser Weltkrise eine Chance und entscheiden uns für die göttliche Rettung durch Jesus.     

13.10.2016. Bob Dylan erhält Literaturnobelpreis.

“In einem vor Jahren aufgetauchten handgeschriebenen Brief an seinen Freund “Steve”, steht viel vom starken christlichen Glauben der Musiklegende Bob Dylan.Dylan schreibt: “Wir sind jetzt in Toronto und singen und spielen jeden Abend in einem Theater in der Stadt für etwa 3.000 Menschen. Der Geist des Herrn ruft die Menschen hier in ihrer schönen und sauberen Stadt, aber sie haben mehr Interesse daran, für ‘Apocalypse Now’ Schlange zu stehen als mit dem Heiligen Geist getauft zu werden…” Dylan, der 1980 in Toronto spielte, bezieht sich vermutlich auf den Film “Apocalypse Now”, der 1979 veröffentlicht wurde.”Du wirst stark sein im Herrn”

Dylan fährt in seinem Brief an Steve fort: “Danke für die Bibel! Diese hat mir geholfen, ein paar Sätze und Ausdrücke der ‘King James Bibel’ besser zu verstehen. Gott wird dein Herz mit Freude erfüllen, wenn du beginnst zu merken, dass Er ‘die Menschen durch Christus mit sich selbst versöhnt hat’.»Der Brief des Musikers nimmt mehrfach Bezug auf den christlichen Glauben und die Bibel. “Du wirst stark sein im Herrn und merken, dass der äussere Schein oftmals täuscht; so wirst du Wunder erleben. Er hat dich berufen, ein Heiliger zu sein, und du bist nur ihm allein verantwortlich”, fährt er fort. “Bleibe im Gebet und schaue nicht mehr zurück, sondern jage nach dem, was vor dir liegt. Ich schicke dir alles Liebe und bete, dass du immer stärker wirst…”Den Brief schließt Dylan mit einem klaren Glaubensbekenntnis ab: “Immer im Namen Jesu Christi, des menschgewordenen Sohnes Gottes.”1978 Christ geworden …

Bob Dylan gehörte dem jüdischen Glauben an und nahm wurde im Jahr 1978 bekennender Christ. Zwei seiner Alben, “Slow Train coming” und “Saved” vermitteln eine klare christliche Botschaft. In den frühen 1980er-Jahren tauchten Gerüchte auf, dass Dylan seinen Glauben aufgegeben habe. Doch in einem Blog aus dem Jahr 2012 in “Godreports” schreibt Dan Wooding, dass Al Kasha, ein messianischer Jude, der Dylan zu Christus führte, überzeugt sei, dass der Star seinen Glauben niemals verloren hat.

Das Album “Tempest” im September 2012 ist gefüllt von christlicher Lyrik. “Ich bin total begeistert, dass Bob durch dieses neue Album zeigt, dass er Gottes Ruf in seinem Leben nie verloren hat. Er hat nie aufgegeben”, schrieb Kasha bezugnehmend auf das Album von Bob Dylan. “Es ärgert mich, wenn Menschen meinen, dass er den Glauben verlassen hat, denn solche Lieder schreibt man nicht einfach aus dem Blauen heraus. Es braucht viel Zeit, diese zu schreiben, und sie handeln alle von Christus. Ich habe es schon öfter gesagt: Die Medien haben ihn eher verletzt als ihm geholfen.” Glaube.at

TRIGGERWARNUNG: In diesem Video geht es um die Themen sexueller Kindesmissbrauch, Drogensucht und Suizidgedanken.

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Gerade von der schweren Erkrankung eines alten Freundes erfahren.

Zeit ist Gnade

Der Uhrmachermeister sprach mich auf der Straße an. Er wollte mir etwas sagen in der Erwartung, dass es mein Interesse und meinen Beifall finde. Ich wusste, dass er nicht nur ein Meister, sondern auch ein Liebhaber seines Fachs war. Er verkaufte und reparierte nicht nur, sondern er sammelte und fabrizierte auch Uhren.Nun berichtete er mir, er habe wieder eine neue Uhr gemacht. Etwas ganz Besonderes. Er habe da auf dem Zifferblatt keine Zahlen, sondern Buchstaben angebracht. Rundum zwölf Buchstaben. Diese würden, wenn man sie der Reihe nach lese, einen besinnlichen Spruch ergeben: “Zeit ist Gnade.” Dies war seine eigene Idee und Erfindung. Vielleicht war es auch mehr. Ich wusste, dass der Mann an einer unheilbaren Krankheit litt, gegen die er schon jahrelang ankämpfte. Er war sich dabei bewusst, dass seine Lebenszeit immer kürzer wurde.

Autor unbekannt

Zu seinem 82. Geburtstag wollen wir an den Beatles-Sänger John Lennon erinnern.

All we are saying
Is give peace a chance
All we are saying
Is give peace a chance

Alles was wir sagen
Gib Frieden eine Chance
Alles was wir sagen
Gib Frieden eine Chance

Bis zu seiner Ermordung am 8. Dezember 1980 war sein Leben voller weltweiter Erfolge. Zusammen mit Paul McCartney schrieb er viele der Beatles-Klassiker und war auch als Solo-Musiker ein Megastar. Zu seinen Hits zählen vor allem “Yesterday”, “Imagine” und natürlich auch “Give Peace A Chance”.

Immer wieder sorgte er für Kontroversen. 1966 verkündete er, die Beatles seien nun bekannter als Jesus. Das löste in den USA eine Welle der Entrüstung aus, mit der Folge, dass die “Fab Four” danach nie mehr in Amerika auftraten. Späteren Songs, wie “Woman Is The Nigger Of The World”, “Power To The People”, “Instant Karma” oder “Mother” waren sozialkritisch und machten seinen westlichen Fans die östlichen Religionen schmackhaft. Für seine zweite Frau Yoko Ono schrieb er u.a. das Lied “Jealous Guy”, in welchem er sich für seine zornige und hitzköpfige Art entschuldigte.

Bei einem Konzert in der Royal Albert Hall von London forderte er die Zuschauer auf den billigen Plätzen auf zu klatschen, die Reichen, so sagte er, sollten doch einfach mit ihrem Schmuck klimpern. Legendär ist auch seine Rolle im Anti-Kriegsfilm “Wie ich den Krieg gewann” und sein “Bed-In” für den Weltfrieden zusammen mit Yoko Ono in Montreal.

Heute sagt Yoko Ono über ihren verstorbenen Mann: “Er wurde als ‘Mann des Jahrzehnts’ geehrt – das war vor 35 Jahren. Inzwischen ist er ein Mann des Jahrhunderts und der Zukunft. Seine Arbeit inspirierte alle Menschen und seine Stimme erreichte den ganzen Planeten.”

Lennons erste Ehefrau Cynthia machte neulich allerdings auf eine andere Seite des Friedenshelden aufmerksam. Im Vorwort ihres Buches “Try To See It My Way” schrieb sie, dass er zwar “für Frieden und Liebe in der Welt eintrat”, dennoch, sei es “zugleich sehr schwer gewesen, irgendwie Frieden und Liebe für seine erste Familie zu finden, für meine Mutter und mich.”

Als einer der erfolgreichsten Menschen des 20. Jahrhunderts war es für ihn einfach sich für den Frieden und gegen Armut einzusetzen. Der Weltfrieden blieb aus und liegt heute vielleicht weiter in der Ferne als je zuvor

Yoko Ono sagte, die “bedeutendste Hinterlassenschaft” von John Lennon, sei das Lied “Just Gimme Some Truth” gewesen.

I’m sick and tired of hearing things

From uptight, short-sighted, narrow-minded hypocritics

All I want is the truth

Just gimme some truth

I’ve had enough of reading things

By neurotic, psychotic, pig-headed politicians

All I want is the truth

Just gimme some truth

Es ist tragisch, dass John Lennon bis zum Schluss auf der Suche nach Wahrheit blieb. Er war auch derjenige, der den Menschen eine relative Wahrheit predigte. Ob Jesus oder Buddha, für ihn steckte in allem ein Stück Wahrheit. Trotzdem blieb als Vermächtnis das Lied “Just Gimme Some Truth”. Hat er Frieden und Wahrheit gefunden? Wohl kaum.

Die relative Wahrheit bewirkt eine Gleichgültigkeit und einen Glauben der lediglich auf Gefühlen basiert. Wen interessiert es denn schon, was wirklich die Wahrheit ist. Die Bibel hat schon vor langer Zeit vorausgesagt, dass die Zeiten am Ende sich durch Kriege und Naturkatastrophen auszeichnen werden. Die einzige Lösung zum Weltfrieden, liegt in Jesus. Nur er hat auch als ein wirklicher Friedensstifter gelebt. Das unterstreicht auch seinen absoluten Wahrheitsanspruch. Deshalb bin ich mir auch sicher, dass er bald kommen wird und wirklichen Frieden auf der Erde herstellen wird. Der Prophet Jesaja charakterisiert Jesus folgendermaßen:

“Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens. Groß ist die Herrschaft, und der Friede wird kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun.” (Jesaja 9,5-6)

Heute vor 25 Jahren starb der Sänger und Songwriter John Denver.

John Denver stirbt am 12. Oktober 1997 im Alter von 53 Jahren bei einem Flugzeugabsturz. Der Hobbypilot war mit seinem neuen Leichtflugzeug über der Monterey Bay vor der Küste Kaliforniens ins Meer gestürzt. Der Unfall geschieht an einem Schönwetter-Sonntag bei klarer Sicht: Der Tankwahlschalter in der Maschine ist unergonomisch angebracht. Als ein Tank leer ist und er auf den zweiten umstellen will, muss John Denver sich zurückbeugen und hinter die linke Schulter greifen. Dabei verreißt er das Steuer. Das Schalterproblem ist Piloten damals bekannt: Denver hatte in wenigen Tagen einen Termin für den Umbau des Schalters gebucht.Quelle: WDR.de

Auf dem Bild ist John Denver zu sehen. Darauf steht das Zitat: "Die Zukunft des Lebens auf der Erde hängt von unserer Fähigkeit ab, das Heilige in dem zu sehen, wo andere nur das Gewöhnliche sehen."

Harry Valérien starb am 12. Oktober 2012 mit 88 Jahren.

Er war ein Urgestein der Sportberichterstattung im deutschen Fernsehen: Harry Valérien. 25 Jahre lang moderierte er das „Aktuelle Sport-Studio” des ZDF. Seine Reportagen von den Abfahrtspisten und Slalomhängen waren legendär. Sogar noch mit 80 fuhr er selbst noch auf der Streif in Kitzbühel. Harry Valérien und die Rückschau auf ein bewegtes Leben. Ein Ereignis hat ihn besonders geprägt. Nach über sechzig Jahren sprach er das erste Mal darüber. Als junger Mann musste er in den Krieg. Russlandfeldzug. Im Kaukasus gerät seine Einheit in feindliches Trommelfeuer. Eingegraben in ein Erdloch, legt Harry Valérien ein – wie er sagt – „Gelübde” ab:

„Wenn ich davonkomme, werde ich die Bindung zu Gott nicht streichen. Was immer mit mir geschieht, die Verbindung ist da, und ich werde sie halten.” Er überlebt den Krieg und kehrt in seine Heimatstadt München zurück. Hier beginnt seine Karriere als Sportjournalist. „Die Bindung zu Gott, das hat mich bestimmend begleitet”, sagte Valérien. Dabei blieben ihm Schicksalsschläge nicht erspart. Noch als Kind verlor er die Eltern. Eine seiner beiden Töchter starb als junge Mutter und hinterließ zwei Kinder. Dann ein Herzinfarkt nach der Pensionierung. Mit Gott hadern? Das kommt für ihn nicht in Frage. „Ich kann doch nicht mit Gott hadern. Ich bin doch mit Gott eins.” Harry Valérien hat sein Versprechen gehalten. „Wenn ich davonkomme, werde ich die Bindung zu Gott nicht streichen.” Ohne Pathos oder falsche Rührseligkeit konnte er darüber sprechen. Natürlich ist ihm die Familie wichtig, seine Frau, die Tochter, die Enkelkinder – und die vielen Freunde aus einem langen Leben. Aber die letzte Sicherheit kommt von woanders. Er spürt, dass es da einen gibt, der ihn hält. Diese Erfahrung machte ihn gelassen. Egal, was die Zukunft noch bringen mag. Er wollte 100 werden. Frei nach dem Motto des großen dänischen Theologen Kierkegaard:„Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.” (Nach Andreas Britz)

Zum heutigen internationalen Tag der Obdachlosigkeit.

Die Geschichte vom Penner, der nicht beten konnte.

Paul verbrachte die meiste Zeit im Freien. Er hatte eine grosse Vorliebe für die Kirche St. Jakob, an deren Eingang er um Almosen bettelte. Die Weinflasche war seine treue Begleiterin und die Leberzirrhose und andere Krankheiten frassen an ihm. Seine Gesichtsfarbe liess nichts Gutes ahnen und die Leute warteten nur noch darauf, dass er von heute auf morgen nicht mehr da wäre, ohne sich jedoch besonders für ihn zu interessieren.
Doch da war eine gute Seele in der Gemeinde, Madame N. Sie war sehr traurig darüber, ihn so schrecklich allein zu sehen und sprach öfter mit ihm. Sie hatte bemerkt, dass Paul am Morgen seinen Stammplatz am Eingangsportal eine Zeit lang verliess und in die Kirche ging. Dort setzte er sich auf einen Stuhl in der ersten Reihe, direkt vor den Tabernakel. Einfach nur so, scheinbar ohne etwas zu tun.
Eines Tages fragte ihn Madame N.: „Ich habe gesehen, dass Du oft in die Kirche gehst. Was machst Du denn, wenn Du eine Stunde dort sitzt? Du hast doch nie ein Buch dabei und manchmal nickst Du sogar ein. Was machst Du da? Betest Du?“
„Wie soll ich denn beten können! Seit der Zeit, als ich noch klein war und in den Religionsunterricht ging, habe ich die Gebete vergessen. Ich kann keines mehr! Was ich da mache ? Das ist ganz einfach: ich gehe zum Tabernakel, dort wo Jesus ganz allein in seinem Häuschen wohnt und sage zu ihm: Jesus ! Ich bin’s, Paul! Ich komme Dich besuchen!“ Madame N. bringt keinen Ton heraus. Sie vergisst nicht, was sie gerade gehört hat.
Die Tage vergehen. Einer gleicht dem anderen. Aber was kommen musste, kam: eines Tages ist Paul vom Eingangsportal verschwunden. War er krank? Vielleicht gestorben? Sie erkundigt sich und findet seine Spur im Krankenhaus wieder. Sie geht ihn besuchen.
Dem armen Paul geht es sehr schlecht. Er hängt an vielen Schläuchen und hat diese für sterbende typische graue Gesichtsfarbe. Die Prognose der Ärzte könnte nicht schlechter sein. Am nächsten Tag kommt Madame N. wieder und ist darauf gefasst, die traurige Nachricht zu bekommen. Aber nein!
Paul sitzt aufrecht im Bett, ist frisch rasiert, hat einen lebendigen Blick und sieht völlig verwandelt aus! Ein Ausdruck unbeschreiblichen Glücks strahlt aus seinem leuchtenden Gesicht.
Madame N. reibt sich die Augen. Doch, er ist es wirklich! „Paul, das ist ja unglaublich! Du bist ja auferstanden! Du bist nicht mehr derselbe, was ist nur mit Dir passiert?“
„Na ja, es war heute Morgen, da ging es mir gar nicht gut; dann habe ich plötzlich jemand am Fussende meines Bettes stehen sehen. Er war sehr schön, unbeschreiblich schön. Das kannst Du Dir gar nicht vorstellen! Er lächelte mich an und sagte: Paul! Ich bin’s, Jesus! Ich komme Dich besuchen!“
(Autor: unbekannt)