Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).
Er war der Mann mit den tausend Gesichtern und verkörperte die Seele von THE WHO. Moon geht hinter seinem Schlagzeug leuchtend auf und trommelt, als würde sein Leben davon abhängen. Denn der Mond hat zwei Seiten. Und eine birgt sich immer in Dunkelheit. Rastlos kreist Moon in den Untergang, bis die Erde ihn schließlich ganz verdeckt…
Keith Moon wird am 23. August 1947 in London geboren. Den Gezeiten nach ein bisschen zu früh, und so ist der Insulaner ein kleiner schmächtiger Junge. Größe und Anerkennung muss sich Keith als Klassenclown erwerben. Die Lehrer sind erleichtert den unruhigen Schüler nicht länger hinter die Schulbank maßregeln zu müssen, als man ihn mit 14 Jahren wegen ‚Untauglichkeit’ von der Schulpflicht befreit.
Keith verschafft sich Aufmerksamkeit als Schlagzeuger. Er kann einfach nicht still sitzen und lässt es nach Herzenslust krachen. Sein Sound entwickelt sich recht individuell und geht ab wie Schmidts Katze. Später liefert der Drummer die Inspiration zu der Figur ‚das Tier’ von der Muppet Show. Unbewusst bricht Keith alle Regeln des Schlagzeugspiels und brilliert durch Amateurbands hindurch zu höheren Gefilden. Seinen künstlerischen Aufgang erlebt Moon 1964 bei der Band THE WHO. Schrill und theatralisch gestalten sich ihre Konzerte und bieten den aggressivsten Britrock ihrer Zeit. Den Durchbruch haben sie nach einem Fernsehauftritt, bei dem sie vor laufender Kamera ihr Bandequipment auf dem Boden zertrümmern. England ist platt.
In späteren Tourneen steht die neuartige Zerstörercombo ihrem Ruf in nichts nach. Besonders ihr Trommelwirbel kennt keine Grenzen und nimmt am Hotelinventar kleine dekorative Veränderungen vor oder verarscht Leute. Die Zeitungen sind voll von „Moon the loon“. Er belebt das Bild von THE WHO mit seinem durchgeknallten Humor und einer Vielzahl von grotesken Gesten und bunten Mimiken. Auch aus seinem Instrument holt er alle nur denkbaren Tonfarben heraus und erschöpft es. Das Publikum liebt ihn als Witzbold und bejubelt ihn als Schlagzeugvirtuosen. Showmensch Moon wird Publikumsliebling.
Am Rockstarhimmel angekommen, scheint kein anderer so voll mit Alkohol und Drogen wie Moon. Nachts ruft der verrückte Paukenschlag Freunde an und fragt ganz kleinlaut, ob sie ihn lieb haben. Ewig sucht er diese Bestätigung über andere, unfähig zu sich selbst einen positiven Kontakt herzustellen. Denn tiefe Unsicherheit überzieht die Künstlerseele wie eine Kraterlandschaft, an die er nur ungern Licht kommen lässt. Hinter einem lachenden Mondgesicht versteckt sich eine Persönlichkeit, die nie sie selbst sein konnte. Die Sache wird noch schmerzvoller, als er aus einer bedrohlichem Menschengemenge mit dem Auto flieht und dabei versehentlich den Kopf seines gestolperten Bodyguards überrollt. Dieses Trauma trägt dazu bei, dass Moon sich noch mehr in seine Einsamkeit einkugelt und sich gänzlich dem Alkohol zuwendet. Er findet nicht wieder ins Leben zurück. Drogen treiben ihn mehrmals bis an die Schwelle des Todes. Viel zu spät erkennt man in dem berühmten Künstler ein psychisches Wrack und beginnt mit einer Psychotherapie. Am 7. September 1978 stirbt Keith Moon an einer Überdosis Tabletten, die seine Alkoholsucht dämpfen sollten. Im Morgenrot.
Kein anderer Song passt wohl so gut auf die Haut von Keith Moon wie „Love, reign over me“ (Quadrophenia). Moon sehnte sich sein Leben lang nach Liebe und Aufmerksamkeit und war gleichzeitig in seiner seelischen Zerrüttung unnahbar. Nur Jesus kann da berühren, wo sonst kein Trost hinkommt. Er schenkt Erlösung durch sein Blut und gießt aus Ruhe für die Seelen. Seine Liebe regiert und regnet auf uns Menschen Tag für Tag, auf dass wir Leben haben.
Fürwahr, er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen.(Jesaja 53,4)

Die Bibel sieht uns schon seit 2000 Jahren durch die totale Überwachung gefährdet. Spätestens dann, wenn ein diktatorisches Regime die Macht übernimmt und keine freie Meinungsäußerung mehr zulässt oder eine gewisse Glaubenshaltung verbietet. Je nach Meinung oder Glaubenseinstellung steht man dann auf der „Abschussliste“. Die Bibel prophezeit eine solche Situation:
Und die ganze Macht des ersten Tieres übt es vor ihm aus, und es veranlasst die Erde und die auf ihr wohnen, dass sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. 13 Und es tut große Zeichen, dass es selbst Feuer vom Himmel vor den Menschen auf die Erde herabkommen lässt; 14 und es verführt die, welche auf der Erde wohnen, wegen der Zeichen, die vor dem Tier zu tun ihm gegeben wurde, und es sagt denen, die auf der Erde wohnen, dem Tier, das die Wunde des Schwertes hat und [wieder] lebendig geworden ist, ein Bild zu machen. 15 Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres Odem zu geben, so dass das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. 16 Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt; 17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 18 Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres! Denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666. Offb 13:12-18
Christen brauchen keine Hungersteine oder sonstige Warnungen. Sie sind mit der Bibel gut bedient mit Warnungen über die kommende schwere Zeit:
Drei Schlagworte, die die Bibel im Alten und Neuen Testament immer wieder im Paket erwähnt: Schwert, Pest, Dürre … Krieg, Krankheit, Hungersnot. Aus einer Unzahl von Bibelversen hier eine kleine Auswahl:
Und du wirst deinem Feinde, den der Herr gegen dich schicken wird, dienen in Hunger und Durst, in Blöße und allerlei Mangel, und er wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vertilgt hat. (5 Mose 28:38+48)
Wenn eine Hungersnot im Land herrscht, wenn die Pest ausbricht, wenn Kornbrand, Vergilben des Getreides, Heuschrecken und Fresser auftreten werden, wenn sein Feind es belagert in den Städten seines Landes, wenn irgendeine Plage, irgendeine Krankheit auftritt … (1 Könige 8:37)
Entweder drei Jahre Hungersnot oder drei Monate lang Flucht vor deinen Widersachern, sodass dich das Schwert deiner Feinde ereilt, oder drei Tage lang das Schwert des HERRN und die Pest im Land und den Engel des HERRN als Verderber im ganzen Gebiet von Israel. So überlege dir nun, welche Antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat! (1Chronik 21:12)
Ich werde gegen sie das Schwert, die Hungersnot und die Pest loslassen, bis sie vollständig aus dem Land vertilgt sind, das ich ihnen und ihren Vätern gegeben habe! (Jeremia 24:10)
In Drittel von dir soll an der Pest sterben und in deiner Mitte durch Hunger aufgerieben werden; ein Drittel soll durch das Schwert fallen rings um dich her; das letzte Drittel aber will ich in alle Winde zerstreuen und das Schwert hinter ihnen her zücken. (Hesekiel 5:12)
Denn so spricht Gott, der Herr: Wie viel mehr, wenn ich meine vier schlimmen Gerichte, das Schwert, den Hunger, wilde Tiere und Pest über Jerusalem senden werde, um Menschen und Vieh daraus zu vertilgen? (Hesekiel 14:21)
Es ist nicht zu übersehen, dass Hunger, Schwert und Pest zu den Mitteln gehören, durch die Gott in besonderer Weise redet. Es sind Mittel, durch die Er straft aber es sind auch Ankündigungen, dass Er es ist, der am Werk ist.
Besonders im NT wird es deutlich: Kriege, Pandemien und Hungersnöte sind als klares Wetterleuchten zu verstehen, das uns zuruft: Jesus kommt bald. Auch andere Zeichen werden erwähnt: wilde Tiere, Erdbeben, Zeichen am Himmel etc..
Aber wenn dieses Dreiergespann: Schwert, Seuche und Dürre zusammenkommen, dann ist es Zeit, sich mal wieder an Jesu Worte zu erinnern und sich bereit zu machen für Sein Kommen.
Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. (Matthäus 24:7)
Und es wird hier und dort große Erdbebengeben, Hungersnöte und Seuchen; und Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel werden sich einstellen. (Lukas 21:11)
Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist »der Tod«; und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde. (Offenbarung 6:8)
Als Nachfolger Jesu sind wir weder überrascht von den Entwicklungen in der Welt, noch müssen wir uns ängstigen lassen. Nicht dass wir uns über das Elend in der Welt freuen! Im Gegenteil! Wir arbeiten mit daran, es zu lindern. Aber wir freuen uns auf das, was es uns ankündigt: UNSERE ERLÖSUNG!
So auch ihr, wenn ihr seht, dass dies geschieht,s o erkennt, dass er nahe vor der Türe ist. (Markus 13:29) Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht. (Lukas 21:28) ccfg-neunkirchen.blogspot
Die Antwort der Christen auf die Angst-Politik unserer Tage:

Machen Sie es so wie König David: „In Zeiten, da mir angst ist, vertrau ich auf dich! Mit Gottes Hilfe werde sein Wort (= seine Verheißung) ich rühmen. Auf Gott vertrau’ ich, fürchte mich nicht; was können Menschen mir antun?“ (Psalm 56, Verse 4-5; Menge Bibel)
“Bei einer ersten gerichtsmedizinischen Untersuchung des in Kolumbien verstorbenen Foo Fighters-Schlagzeugers Taylor Hawkins sind in dessen Körper zehn verschiedene Substanzen festgestellt worden. Das berichtet die dpa. Darunter waren THC (Marihuana), trizyklische Antidepressiva, Benzodiazepine und Opioide, wie die Generalstaatsanwaltschaft des südamerikanischen Landes mitteilte.” Web.de
Es gab in der Vergangenheit und auch in der jüngsten Zeit immer wieder Beispiele von Popstars, die sich das Leben genommen haben. Geld, Erfolg, anscheinend viele Freunde, tolle Parties, Luxus usw. konnten nicht über die innere Einsamkeit, die innere Verzweiflung, die innere Leere, die Suche nach dem Leben hinwegtäuschen. Nur im Herrn Jesus findet der Mensch das, was er in dieser verlorenen Welt vergeblich sucht.
Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur von bild.de, Daniel Böcking meinte zum Thema Terror: Zu den Anschlägen und Amokläufen der vergangenen Tage, unter anderem in Nizza und München, schreibt der Reporter: «Ich begreife nicht, warum Gott diesen Terror zulässt.» Jedoch habe er aus der Bibel gelernt: «Es gibt das Böse auf der Welt – und Gott hat keine Freude daran. Die christliche Antwort sollte nicht Verzweiflung sein oder verschüchtertes Schweigen. Sondern Hoffnung, Hilfe und Gebet.» Böcking bete für die Opfer, für die Hinterbliebenen, dafür, dass es aufhört. «Wenn ich konkret etwas tun kann, tue ich es. Die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod tröstet mich.»
“Man kann schließlich auch für sich allein Christ sein!”
Um das Jahr 300 n. Chr. kam es zu einer der größten Christenverfolgungen der Antike. Kaiser Diokletian erließ ein Dekret, das besagte: Jeder, der will, kann für sich privat Christ sein; aber alle christlichen Versammlungen sind bei Todesstrafe verboten! Da kamen die Ältesten der Christen zusammen und berieten: Soll man nachgeben? Genügt es nicht, wenn jeder für sich zu Hause im stillen Kämmerlein Christ ist? Doch die Christen damals hatten begriffen, dass das im Widerspruch zum Wesen des Christusglaubens steht. Die Gemeinde wäre dann nicht mehr Leib Christi. So beschlossen sie: Dass man zusammenkommt zum Beten, Singen, Predigen, Hören und Opfern, gehört zu unserem Christenstand und kann nicht aufgegeben werden! Also versammelten sie sich weiterhin. In der Verfolgung, die dann ausbrach, haben manche doch nachgegeben: Man kann schließlich auch für sich allein Christ sein! Aber sie konnten es nicht. Sie haben ihr Leben gerettet, aber ihren Herrn verleugnet. – Wir können uns nicht nach Belieben von der Gemeinde zurückziehen und den Anschluss an Christus, das Haupt der Gemeinde, behalten. Autor unbekannt
In den USA geht ein spannender Rechtsstreit im Bundesstaat Kansas zu Ende. Im April 2021 wurde die christliche Mathematik-Lehrerin Pamela Ricard suspendiert, weil diese ein Mächen (“Trans-Schüler”) weiterhin mit “Fräulein” und dem ursprünglichen Vornamen ansprach. Laut “Washington Post” hat die Schule jetzt einen außergerichtlich Vergleich angestrebt und der Frau 95 000 Dollar bezahlt. Man wollte den Prozess vor Gericht vermeiden. Zum Eklat kam es, nachdem das Mädchen der Lehrerin mitteilte, dass sie in Zukunft nur mehr mit “er” angesprochen werden möchte. Die Lehrerin verweigerte laut “BILD” diesem Wunsch mit dem Verweis auf ihre christliche Einstellung und wurde von der Schule suspendiert. Die Schüler, die die Lehrerin dort unterrichtet hatte, waren übrigens 11-13 Jahre jung.
Etwas später hat die Schule eine Anordnung der Schulbehörde für ALLE Lehrer erlassen, aus der hervorgeht, dass die neuen Geschlechtsformen von Trans-Schülern in der Anrede zu nutzen seien. Besonders bizarr: Gegenüber den Eltern der Kinder sollte aber nach wie vor weiter der im Pass eingetragene Name verwendet werden. Inzwischen hatte die Lehrerin aber eine Klage eingereicht, in der klar gestellt wurde, dass Frau Ricard glaubt, dass Gott den Menschen entweder als Mann oder als Frau geschaffen hat und dass dieses Geschlecht in jedem Menschen vom Moment der Empfängnis an festgelegt seien. Diese könne daher auch nicht geändert werden, unabhängig von den Gefühlen, Wünschen oder Vorlieben des Einzelnen. Kath.net