Ehrliche Skeptiker.

Vor etlichen Jahren führten in London zwei angesehene Juristen, Lord Lyttleton und Gilbert West, einen viel beachteten Feldzug gegen die Bibel. .Sie waren große Verfechter des Rationalismus, die allen denjenigen den Mund stopfen wollten, die die Bibel als Gottes Wort betrachteten. .Eines Tages trafen sie sich, um einen Großangriff auf die Bibel vorzubereiten. – West hielt es für die dringendste Aufgabe, die Auferstehung Jesu Christi in das Reich der Fabeln verweisen zu können; – Lyttleton wollte sich darauf konzentrieren, die plötzliche Bekehrung des Saulus von Tarsus zu widerlegen. .So machten sich beide an die Arbeit, die jeweils mit einer Publikation gekrönt werden sollte. Sie lasen gründlich die Bibel, denn ihr Werk sollte Hand und Fuß haben..Einige Zeit später trafen sie sich zu einer Besprechung. – West gestand, dass das Studium der Bibel „seinen Standpunkt etwas erschüttert“ habe. – Und Lyttleton gab zu, dass „an der Bekehrung von Saulus doch irgendetwas dran sein müsse.“.Einige Monate später tagten sie erneut. Als West gefragt wurde, ob er sein Buch fertig gestellt habe, bekannte er: „Ja, aber es ist anders geworden als ich dachte. Als ich die Indizien für die Auferstehung Christi untersuchte, wurde ich überzeugt, dass er tatsächlich von den Toten auferstand, so wie die Bibel es berichtet. Mein Buch ist nun ein Bekenntnis, dass ich daran glaube.“ .Und Lyttleton sagte: „Auch ich bin überzeugt worden, dass Saulus von Tarsus sich so bekehrt hat, wie es in der Apostelgeschichte steht, und dass der christliche Glaube wahr ist.“ .Ihre Bücher wurden daraufhin gedruckt..Wenn alle Zweifler und Skeptiker sich doch auch einmal so gründlich mit der Bibel auseinandersetzen würden! Sie würden etwas von ihrer gewaltigen, göttlichen Überzeugungskraft verspüren..

– Gerrid Setzer. Quelle: bibelstudium.de

Ich war Muslima, eine geborene Muslima, ich habe gelernt, den Koran auswendig zu rezitieren.

Hallo liebe Brüder und Schwestern. Hier ist mein Zeugnis. Ich war Muslima, eine geborene Muslima, ich habe gelernt, den Koran auswendig zu rezitieren. Als ich 6 Jahre alt war, als ich ein Kind war, nahmen mich meine Eltern mit auf die Pilgerreise nach Mekka. Von da an zwangen sie mich, einen arabischen Ölmillionär zu heiraten. Tief im Inneren war ich traumatisiert, aber ich konnte mich dem Willen meiner Eltern nicht widersetzen. Ich war mit ihm verheiratet und dann brachten mich meine Eltern zu ihm nach Hause. Mit 9 Jahren, als ich noch keine Periode hatte, kam er auf mich zu und lernte mich kennen. Ich war seine 13. Frau und 9 von uns waren kleine Mädchen. Er war so einflussreich, dass niemand ihn zu fragen wagte: Was machst du so? Im Alter von 26 Jahren traf ich diskret eine Christin in Namen von Yasmine, ebenfalls eine Ex-Muslimin.

Sie erzählte mir ihre Geschichte und wie Jesus ihr Leben veränderte. Sie ließ mich heimlich die Bibel lesen, und eines Tages, als ich die Gebetskette für islamische Gebete nehmen wollte, hörte ich eine sanfte und friedliche Stimme, die zu mir sprach: Mein Kind, fasse Mut, Jesus liebt dich! dann verschwand diese Stimme. Und die Gebetskette, die ich in meiner Hand hielt, zerbrach auf wundersame Weise. Ich rief meinen Mann an und erzählte ihm die Geschichte, er wurde sehr wütend bis zu dem Punkt, an dem er mich heftig schlug, er sagte zu mir: Hier in diesem Haus sprich diesen Namen Jesus nie wieder aus!!! 7 Tage später hatte mein Mann einen Schlaganfall, er starb. 1 Jahre später hatte ich die Überzeugung, diese Stimme zu suchen, die zu mir gesprochen hatte, ich begann zu beten und ein paar Wochen später erschien mir Jesus im Traum! Und sag mir: Mein Kind, ich Jesus, ich liebe dich! Sei mutig! Damals las ich weiter in der Bibel und der Heilige Geist erfüllte mich allmählich. Ich wurde Christ, ich verbrannte den Koran. Heute bin ich stolz und glücklich, Kind Gottes genannt zu werden! Nach mehreren Verfolgungen floh ich aus meinem Heimatland Irak nach Belgien, wo ich friedlich lebe und meinen Herrn Jesus lobe. HALLELUJAH!

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „"I left Islam because I studied Muhammad's life. I accepted the Gospel because I studied Jesus' life." Nabeel Qureshi ISRAEL ISLAM & ENDTIMES END TIMES“

Einsichtiger Atheist beugt sich der Wahrheit.

“Ich bin nicht Christ, weil es für mich “funktioniert”. Ich hatte – bevor ich Christ geworden bin – ein Leben, dass scheinbar sehr gut funktioniert hat, und mein Leben als Christ war nicht immer einfach.

Ich bin Christ weil es die Wahrheit ist.

Ich bin Christ, weil ich so Leben möchte, das mein Leben mit der Wahrheit übereinstimmt.

Ich bin Christ, weil mein hoher Anspruch an die Wahrheit mir keine andere Alternative offen lässt. J. Warner Wallace, ehemaliger Atheist

„Die Wirklichkeit ist meistens ganz anders, als wir vermutet hätten. Das ist einer der Gründe, weshalb ich dem Christentum glaube. Es ist eine Religion, die man sich nicht hätte ausdenken können. Würde uns der christliche Glaube ein Weltbild vermitteln, das genau unseren Erwartungen entspricht, so würde ich ihn für menschliche Erfindung halten. Tatsächlich aber gehört er zu den Dingen, die man nicht hätte erfinden können.“ Clive Staples Lewis. Pardon, ich bin Christ: Meine Argumente für den Glauben.

Satirische Anmerkung zum Thema “modern Worship”.

Der Unterschied zwischen einem mantraartigem Worshipsong und einem  geistlichen Lied aus einem Gesangbuch.

Ein alter Bauer fuhr am Wochenende in die Großstadt. Dort besuchte er eine neuartige christliche Gemeinde. 

Als er nach Hause kam, fragte seine Frau, wie es gewesen sei. “Nun”, meinte der Bauer, “es war o.k. Man macht dort aber etwas Neues. Man singt Lobpreischorusse statt Lieder!” – “Lobpreischorusse?” – “Ja! Sie sind ähnlich wie Lieder, aber anders!” – “Was ist denn der Unterschied?”

Der Bauer sagte: “Es ist so. Wenn ich Dir sagen würde: ´Martha, die Kühe sind im Maisfeld´, das wäre ein normales Lied. Aber wenn ich sagen würde ´Martha, Martha, Martha, Martha, die Kühe, die großen Kühe, die braunen Kühe, die schwarzen Kühe, die weißen Kühe, die schwarz-weißen Kühe, die Kühe, die Kühe, die Kühe sind im Maisfeld, sind im Maisfeld, sind im Maisfeld!´ Dann wäre das ein Lobpreischorus!” 

Aus einem Rundbrief von Christen in Kanada

J. R. R. Tolkien starb mit 81 Jahren am 2. September 1973

Der Schöpfer der Trilogie „Der Herr der Ringe“, J. R. R. Tolkien, wäre jetzt 130 Jahre alt. Seine Werke über Mittelerde, in denen viele Leser Hinweise auf den christlichen Glauben sehen, gehören zu den erfolgreichsten Büchern des 20. Jahrhunderts.

Als Tolkien in den 1920er Jahren Dozent für Angelsächsisch wurde, freundete er sich dort mit seinem Kollegen Clive Staples Lewis an. Der gläubige Katholik Tolkien brachte den ehemaligen Agnostiker Lewis zum Christentum. Der neu gefundene Glaube hatte großen Einfluss auf Lewis‘ bekanntestes Werk, „Die Chroniken von Narnia“. Lewis wiederum ermutigte seinen Autoren-Kollegen, die „Der Herr der Ringe“-Bände zu vollenden. Der Film „Tolkien & Lewis“ aus dem Jahr 2015 greift die Beziehung der beiden Schriftsteller auf. In einem Interview kurz vor seinem Tode sagte Tolkien: „Ich bin ein überzeugter römisch-katholischer Christ.“ Für die 1966 erschienene englischsprachige Ausgabe der Jerusalemer Bibel hatte er das Buch Jona übersetzt. Tolkien starb am 2. September 1973 England. Der Fantasy-Experte und Narnia-Übersetzer Christian Rendel sagte in einem Interview mit ERF Online, dass Tolkien und Lewis mit ihrem Christentum sehr unterschiedlich umgegangen seien. „Lewis hat – schon lange bevor er die Narnia-Bücher geschrieben hat – christliche apologetische Werke geschrieben. Er war von Anfang an sehr kämpferisch in der Art und Weise, wie er seinen Glauben nach außen getragen hat. Tolkien war in der Hinsicht ganz anders. Er hat zwar durchaus auch über seinen Glauben gesprochen, […] aber diese Gespräche hat er eher auf den privaten Bereich beschränkt. Nach außen hin hat er sich als Erzähler und Wissenschaftler betätigt.“ Jesus.de

Gott hat einen Ausweg geschaffen!

Er hat seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt, der am Kreuz auf Golgatha alle Sünde, alles Versagen der Menschen stellvertretend auf sich geladen hat. Auch dein Versagen und mein Versagen!
Als Jesus Christus sein Blut am Kreuz vergoss, wusch er alle Menschen von der Sünde rein, die ihn als ihren Retter und Herrn annehmen. Er starb für uns und ist am dritten Tag von den Toten auferstanden. Er ist zum Himmel aufgefahren und kommt von dort wieder, um alle Menschen zu sich zu nehmen, die ihn im Glauben angenommen haben.
Jesus Christus bietet uns Erneuerung an. Die Bibel nennt das Umkehr oder Bekehrung: sich abkehren vom Weg, der in die falsche Richtung, nämlich in die ewige Verdammnis läuft. Diese Wahrheit will und kann ich nicht verschweigen: Es gibt eine ewige Verdammnis, wo der Mensch ewig mit dem Teufel zusammen ist. Manche denken, da geht es fröhlich zu, da wird Party ohne Ende sein, da ist es schön warm usw. Die Bibel sagt aber ganz klar: Es ist ein Ort der Qual, wo der Wurm nicht stirbt und die Flamme nicht erlischt. Der HERR Jesus spricht sehr oft davon. Man kann also nicht
sagen, es sei „alte Mythologie“. Es ist vielmehr Wirklichkeit!
Der andere Ort ist der Himmel, der Ort der Herrlichkeit, wo kein Leid, keine Krankheit, keine Schmerzen mehr sein werden. Dort werden alle Erlösten aus allen Nationen, die Jesus Christus in ihr Herz aufgenommen haben, in ewiger Freude und Seligkeit miteinander vereinigt sein. Schiebe deine Entscheidung nicht auf die lange Bank!
Heute ist der Tag des Heils! Komm heute zu Jesus! Das kannst Du mit folgendem Gebet tun:
Lieber HERR Jesus Christus, bitte vergib mir, dass ich bisher ohne Dich gelebt habe. Vergib mir meinen Unglauben, meine Rebellion und meine Schuld. Reinige mich durch Dein kostbares Blut, das Du am Kreuz von Golgatha vergossen hast, um mich von jeder Befleckung reinzuwaschen. Komme durch Deinen Heiligen Geist in mein Herz. Danke, dass Du
eine Wohnung im Himmel für mich bereitet hast, in der ich ewig mit Dir leben darf. Amen.

Dr. Lothar Gassmann

Michail Gorbatschows Traum, die Sowjetunion zu reformieren, musste scheitern. Warum? Weil der Sozialismus ein Irrweg ist!

“Wann immer jemand die Schrauben des Kessels namens Stalinismus etwas öffnete, drohte der Kessel zu explodieren. Das war bei Chrustschow so (DDR 1953, Polen/Ungarn 1956), bei Dubcek (CSSR 1968), in Polen 1980 und 1989 in China. Den Reformer Gorbatschow bestrafte das Leben in einem nicht reformierbaren System. Dass unsere geschichtsvergessenen jüngeren Generationen erneut mit linken Erziehungsdiktaturen liebäugeln, ist tragisch, denn der „neue Mensch“ bleibt ein leidvoller Irrweg.” D.K.

Jetzt steckt Westeuropa in einer Megakrise, weil die Demokratien nicht mehr funktionieren. Der “neue Mensch” muss geboren werden. Das sind die Geburtswehen. Die EU wurde zum technokratisch gelenkten Besserwissergebiet, das faktenfrei, oppositionslos, mediengeführt und frei jeder physikalischen Logik von einer Versorgungs- in die nächste Versorgungskrise schlittert und noch ganz viele Mangellagen vor sich hat. Wir leben in einer Ideolokratie, welche mit Mitteln des Kommunismus das Denken vorgibt, die Wirtschaft bestimmt und auf Neudeutsch nun an die Wand gefahren wird. So wie damals die leeren Ladenregale Ende der 80er im Ostblock, so ergeht es uns mit Masken, Chips, Medis, Strom, Gas etc…. Das ist wohl leider erst der Anfang. Würde die Demokratie funktionieren, würde sich längst eine eindeutige Opposition bilden, die Regierung müsste abtreten, eine Erneuerung würde einsetzen. Es ist absolut nichts davon zu sehen in DE, CH, F etc.. Keine Erneuerung, keine Einsicht, keine Bereinigung. Aber einige Menschen werden in der kommenden Not noch aufwachen und zum Herrn umkehren. Not lehrt bekanntlich beten.

Absurde Woke-Verirrungen. Von Peter Hahne.

“Immer neue Wokeness-Auswüchse breiten sich aus und nehmen dabei auch immer groteskere Züge an. Gegen diese Verschwörungspraxis kann auch Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah nicht mehr helfen. Wir leben in Absurdistan, doch die Bürger lassen sich jede weitere Drehung willig gefallen. Ein kurzer Aufschrei, und die staatlich- oder zwangsgebühren-alimentierte Mini-Elite kann fröhlich weiter schwurbeln. Ob eine Band in Bern mit blonden Dreadlocks, die in Lokalitäten kein Reggae spielen darf, oder ein harmloser „Mohr im Hemd“ als österreichisches National-Dessert auf dem Index: Der Furor der Bessermenschen macht vor nichts mehr halt. ……

Übrigens: Söders ehemaliger „Frei“-Staat ist besonders gründlich. Das CSU-regierte Augsburg verbannte den Hotelnamen „Drei Mohren“ und den Zigeunerbach, jetzt kommt Ingolstadt: Das mit positiven Bewertungen überschüttete „Café Mohrenkopf“ steht auf der Abschussliste. Dessen Chef trotzt den woken Bestrebungen tapfer: „In letzter Zeit häufen sich nun negative Bewertungen auf Google, weil wir Café Mohrenkopf heißen. Damit wird die Arbeit, die wir täglich leisten, schlecht gemacht, obwohl diejenigen nicht vor Ort waren, sondern nur etwas gegen den Namen haben.“ Er gedenke nicht, den Namen des Cafés zu ändern……

Aus dem Volk der Dichter und Denker ist eines der Richter und Henker geworden. Während wir unter dem Regierungsterror von Corona- und Energiesparmaßnahmen zugrunde gehen und uns die Russland-Sanktionen mehr schaden, als sie der Ukraine nutzen, schwurbelt ein Mini-Biotop verwirrter Ideologen von Mohrenköpfen, Dreadlocks und Winnetou. Obwohl Stimmen, die sich gegen solche Bestrebungen aussprechen, in der Menge bei jeder Runde zunehmen, bleibt der Aufstand wie immer aus. Und wenn er denn kommt, ist er natürlich „Nazi“. Die Herrschenden tun sehr viel dafür mit ihrer tagtäglichen Verschwörungspraxis, d a s s der Aufstand kommt. Ist das der große Plan? Man kommt ins Grübeln. Denk ich an Deutschland …” Peter Hahne, „Tichys Einblick“.

1. Sept.1941: “Judenstern” wird zur Pflicht im Dritten Reich.

“(1) Juden […], die das sechste Lebensjahr vollendet haben, ist es verboten, sich in der Öffentlichkeit ohne einen Judenstern zu zeigen. (2) Der Judenstern besteht aus einem handtellergroßen, schwarz ausgezogenen Sechsstern aus gelbem Stoff mit der schwarzen Aufschrift ‘Jude’. Er ist sichtbar auf der linken Brustseite des Kleidungsstücks fest aufgenäht zu tragen.”
Der Reichsminister des Innern “Polizeiverordnung über die Kennzeichnung der Juden” vom 1. September 1941

„Judenstern“ ist im Unterschied zum Davidstern ein Begriff, den die Nationalsozialisten im „Dritten Reich“ eingeführt haben – er ist somit abwertend. Denn die Nazis haben damit Menschen jüdischen Glaubens oder Menschen, die Verwandte oder Ahnen jüdischen Glaubens hatten, verhöhnt, stigmatisiert, entrechtet und brutal verfolgt.

Der „Judenstern“ bestand aus zwei überlagerten, schwarzumrandeten gelben Dreiecken, die einen sechszackigen Stern nach Art eines Davidsterns bildeten. Auf gelbem Grund befand sich die schwarze Aufschrift „Jude“, deren geschwungene Buchstaben die hebräische Schrift nachahmen und verhöhnen sollten.


Jeder, der für die Nazis nach den Nürnberger Gesetzen von 1935 als Jude galt, musste das Zwangskennzeichen ab September 1941 tragen. „Der Stern musste gut sichtbar auf der linken Brustseite der Kleidung getragen werden“, schreibt dazu das Jüdische Museum in Berlin auf seiner Internetseite. Die Gestapo zwang die jüdische Gemeinde sogar, die Sterne zu verkaufen: „10 Pfennig kostete das Stück.“

Dies führte zum einen die schon mit der „Machtübernahme“ im Jahr 1933 begonnene soziale Ausgrenzung, Diskriminierung und Demütigung der jüdischen Menschen fort. Mit dem Kennzeichen ließen sich die Träger zudem leichter für die damals beginnenden planmäßigen Massendeportationen in die von den Nazis eingerichteten Ghettos und Vernichtungslager in Europa identifizieren. Der „Judenstern“ trug somit zur Durchführung des Holocausts bei.” Stuttgarter-nachrichten.de

In der Bibel gibt es Hunderte von Prophezeiungen das Volk Israel. Diese Prophezeiungen sind vor Jahrtausenden von Männern ausgesprochen worden, die den Anspruch erhoben, Gott selbst rede durch sie. Ihre Jahrhunderte später eintretende Erfüllung in allen Einzelheiten stellt einen unwiderlegbaren Beweis dafür dar, dass Gott existiert, die Juden sein auserwähltes Volk sind und dass er uns tatsächlich die wichtigsten Ereignisse bezüglich Israel Jahrhunderte – und in einigen Fällen sogar Jahrtausende – vor ihrem Eintreten vorausgesagt hat. Dafür gibt es keine andere Erklärung.
Es ist von größter Bedeutung, dass der Gott der Bibel (im Unterschied zu Allah) sich selbst als der Eine ausweist, der die Zukunft im Detail voraussagt und zudem sicherstellt, dass es sich genau so zuträgt, wie er es gesagt hat. Im Gegensatz zur Bibel, die zu etwa 30% aus Prophetie besteht (die zu weiten Teilen bereits erfüllt ist), gibt es im Koran, in den hinduistischen Veden oder den heiligen Schriften irgendeiner anderen Religion keine nachprüfbaren Prophezeiungen. Der Gott der Bibel verweist jedoch auf die Prophetie als eine unwiderlegbare Bestätigung seiner Existenz und der Zuverlässigkeit seines Wortes. Vieles von dem, was die Propheten über Israel vorausgesagt haben, ist zwar noch Zukunft, aber zehn wichtige Prophezeiungen, die auch spezielle historisch belegbare Einzelheiten umfassen, haben sich exakt so erfüllt, wie es Jahrhunderte zuvor gesagt worden war.

1.) Gott verhieß Abraham ein Land mit eindeutig festgelegten Grenzen (1. Mose 12,1-3; 13,15; 15,7.18-21). Diese Verheißung erneuerte er mit Abrahams Sohn Isaak (1. Mose 26,3-5), mit dessen Sohn Jakob (1. Mose 28,13) und ihren weiteren Nachkommen auf ewig (3. Mose 25,46; Josua 14,9 u.a.). Es ist eine historische Tatsache, dass Gott dieses “auserwählte Volk” (2. Mose 7,7-8; 5. Mose 7,6; 14,2 u.a.) in das “Gelobte Land” brachte, was an sich schon eine erstaunliche Geschichte voller Wunder ist.

2.) Als das jüdische Volk in das Gelobte Land einzog, warnte Gott die Juden davor, den Götzenkult und die Sittenlosigkeit dieses Volkes anzunehmen, weswegen er die Bewohner vertrieben und getötet hatte (5. Mose 9,4). Sonst würde er auch sie aus dem Land vertreiben (5. Mose 28,63; 1. Könige 9,7; 2. Chronik 7,20 u.a.). dass all dies genauso eintraf wie vorausgesagt, ist wiederum eine unbestreitbare historische Tatsache.
Allein bis an diese Stelle ist die Geschichte höchst außergewöhnlich. Aber auch andere Völker glaubten, ein bestimmter Landstrich sei ihr “Gelobtes Land”, nahmen dieses ein und wurden später wieder von Feinden daraus vertrieben. Die folgenden sieben Prophezeiungen und deren Erfüllungen an dem jüdischen Volk sind jedoch absolut ohnegleichen. Das Eintreffen dieser Ereignisse haargenau so, wie sie prophezeit worden waren, kann unmöglich als Zufall erklärt werden. Somit haben wir eine Bestätigung für Gottes Existenz, dafür, dass die Bibel sein Wort ist und dass die Juden Gottes besonderes Volk sind.

3.) Gott kündigte an, dass sein Volk “unter alle Völker zerstreut” werden wird, “vom einen Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde” (5. Mose 28,64; vergl. 1. Könige 9,7; Nehemia 1,8; Amos 9,9; Sacharja 7,14 u.a.). Und so ist es geschehen. Den “heimatlosen Juden” kann man wirklich überall finden.
Allein die Genauigkeit der Prophezeiungen über das jüdische Volk wird mit jeder weiteren Erfüllung mehr und mehr erstaunlicher, so dass Gottes Existenz schon aufgrund seines Handelns mit seinem auserwählten Volk nicht mehr in Frage gestellt werden kann.

4.) Gott kündigte an, dass die Juden, wohin immer man sie auch vertreiben würde, “ein Ärgernis, ein Sprichwort, eine Spottrede … ein Fluch und eine Schande” sein werden (5. Mose 28,37; 2. Chronik 7,20; Jeremia 29,18; 44,8 u.a.). Erstaunlicherweise ist das die gesamte Geschichte hindurch zutreffend, wie es auch unsere Generation nur zu gut weiß. Die Bosheit, die Schmach und der Spott, der nackte Hass des Antisemitismus, der nicht nur bei Muslimen zu finden ist, sondern auch bei solchen, die sich selbst Christen nennen, ist beispiellos und eine beständige geschichtliche Tatsache, die das jüdische Volk vor allen anderen Völkern auszeichnet. Ungeachtet der furchtbaren Erinnerung an Hitlers Holocaust, der die Welt schockierte und beschämte, und wider alle Logik und Vernunft, lebt der Antisemitismus in unserer Zeit immer noch und nimmt sogar weltweit wieder zu.

5.) Darüber hinaus kündeten die Propheten nicht nur die Verleumdung, Verunglimpfung und Diskriminierung dieses zerstreuten Volkes an, sondern auch, dass es verfolgt und getötet werden wird, wie es kein anderes Volk der Erde je erfahren hat oder erfahren wird (Jeremia 9,15; Hesekiel 5,12). Die Geschichte gibt ein deutliches Zeugnis davon ab, dass genau dieses den Juden Jahrhundert für Jahrhundert widerfahren ist, wo immer sie auch waren. Keine Geschichtsschreibung einer anderen ethnischen oder nationalen Gruppierung enthält irgend etwas, das auch nur annähernd dem Alptraum von Terror, Erniedrigung und Zerstörung gleichkommt, den die Juden allezeit von den Menschen erlitten haben, unter denen sie in ihrer prophezeiten Heimatlosigkeit gerade wohnten.
Die römisch-katholischen Päpste waren die ersten, die den Antisemitismus zu einer Wissenschaft erhoben. Hitler, der bis zuletzt ein Katholik blieb, sollte behaupten, er folge nur dem Beispiel sowohl von Katholiken als auch von Lutheranern, indem er das vollendet, was die Kirche begonnen hatte. Der Antisemitismus war Bestandteil des Katholizismus Martin Luthers, von dem dieser sich nie ganz befreien konnte. Er trat für das Niederbrennen der Häuser der Juden ein wie auch dafür, dass man sie vor die Alternative stellte, entweder zum Christentum überzutreten oder sich ihre Zungen herausreißen zu lassen. Als die italienische Armee im Jahr 1870 die Juden in Rom aus ihrem Ghetto befreite, endeten damit etwa 1500 Jahre unvorstellbarer Erniedrigung und Demütigung durch die Hände derer, die sich als die Christen ausgaben, angeführt vom “Stellvertreter Christi”.

6.) Dennoch kündigte Gott an, dass er trotz solcher Verfolgungen und immer wiederkehrender Massenvernichtung der Juden eine Vernichtung seines auserwählten Volkes nicht zulassen wird. Er würde sie als eine eigene ethnische und nationale Volksgruppe bewahren (Jeremia 30,11; 31,35-37 u.a.). Die Juden hätten allen Grund gehabt, sich durch Heirat zu vermischen, ihre Namen zu ändern und ihre verachtete Identität auf jede erdenkliche Weise zu verbergen, nur um der Verfolgung zu entkommen. Wozu sollten sie ihre Blutslinie erhalten, wo sie doch kein eigenes Land besaßen, wo die wenigsten von ihnen die Bibel wörtlich nahmen und wo eine Identifikation als Jude doch nur die schrecklichsten Nachteile mit sich brachte?
Auf das Heiraten anderer Volkszugehöriger zu verzichten, wäre überhaupt völlig sinnlos gewesen. Unausweichlich hätte das Volk, unter dem die Juden jeweils lebten, diese absorbieren müssen, so dass sie bis heute wohl kaum als ein unterscheidbares Volk mit einer klaren Abstammungslinie hätten übrigbleiben können, genau wie auch die Nachkommen Ismaels heute nicht mehr identifizierbar sind. Bei alledem waren diese verachteten Verbannten seit der Zerstörung Jerusalems durch Nebukadnezar im Jahr 586 v.Chr. diese ganzen 2500 Jahre lang bis in die hintersten Ecken der Erde zerstreut. Konnte die “Tradition” ohne echten Glauben so stark sein? Oder ist das etwas, das Gott gemäß seinen eigenen Zielen unabhängig von dem mangelnden Glauben der Juden vorgesehen hat?
Diesen widrigen Umständen zum Trotz sind die Juden über all diese Jahrhunderte ein eigenständiges Volk geblieben. Diese Tatsache ist ein absolut erstaunliches Phänomen ohne jede Parallele in der Geschichte und zeichnet dieses ungewöhnliche “auserwählte” Volk in einzigartiger Weise aus. Für die meisten der in Europa lebenden Juden war es per Kirchenrecht unmöglich, einen Nichtjuden zu heiraten, ohne zum römischen Katholizismus überzutreten. Die römisch-katholische Kirche spielte hier wieder einmal eine berüchtigte Rolle. Unter den Päpsten war es jahrhundertelang ein großes Vergehen für einen Juden, einen Christen zu heiraten, und das verhinderte die Vermischung durch Heirat auch bei denen, die eine solche Heirat eigentlich wünschten.

7.) Die Bibel sagt, Gott habe bestimmt, dass sein auserwähltes Volk für ihn abgesondert bleiben soll (2. Mose 33,16; 3. Mose 20,26 u.a.), denn in den letzten Tagen, bevor der Messias wiederkommt, würde er sie in ihr Land zurückbringen (Jeremia 30,10; 31,8-12; Hesekiel 36,24.35-38 u.a.). Diese Prophezeiung und Verheißung erfüllte sich, nachdem man so lange darauf gewartet hatte, mit der Neugeburt Israels im Gelobten Land. Diese vollzog sich schließlich 1948, fast 1900 Jahre nach der endgültigen Zerstreuung bei der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n.Chr. durch die römische Armee unter Titus. Diese Wiederherstellung einer Nation nach 25 Jahrhunderten ist absolut erstaunlich – ein Ereignis, für das es in der Geschichte keinen Vergleich gibt und das auf natürliche Weise nicht erklärbar ist, und schon gar nicht durch Zufall.
8.) Fast noch bemerkenswerter ist , dass Gott für die letzte Zeit vor der Wiederkunft des Messias ankündigte, Jerusalem werde “zu einer Taumelschale … zu einem Stemmstein für alle Völker” (Sacharja 12,2-3);
9.) ” und alle Nationen der Erde werden sich gegen es (Israel) versammeln (Sacharja 12,3). Die vereinten Nationen, die UNO, beschliessen ständig Resolutionen gegen Israel. Das buchstäbliche Versammeln der Nationen zum Krieg gegen Israel steht noch aus.
10.) die Juden würden sein wie ein “Feuerbecken unter Holzstücken … und sie werden … alle Völker ringsum verzehren” (Sacharja 12,6). Dies ist noch Zukunft   (Hans Werner Deppe)