In einer Ladenstraße geht ein Fensterputzer seiner Arbeit nach. Die großen Schaufenster müssen sauber sein, weil sie sonst den beworbenen Auslagen die Schau stehlen. Eine Stelle macht dem Fensterputzer große Probleme. Mit seinen Putzmittelchen bekommt er auf der Scheibe den Fleck nicht weg. Daneben steht ein kleiner Junge. Der schaut dem Mann bei der Arbeit zu und lacht. „Was lachst du da“, fragt der Fensterputzer verärgert. Meint der Junge: „Der Fleck ist innen.“
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein. Mk 7,14
Gott hätte die Welt nicht geschaffen, wenn sie nicht unter allen möglichen die beste wäre.
Gott ist der letzte Grund der Dinge, die Erkenntnis von ihm daher ebso das Prinzip aller Wissenschaft, wie seine Wesenheit und sein Wille die Prinzipien der Dinge sind.
Indem Gott rechnet und seinen Gedanken ausführt, entsteht die Welt.Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird.
Wer die ungeheure Bedeutung der Religion unterschätzt, arbeitet trotz aller Aufklärung nur dem Aberglauben in die Hände.
Wunder sind mit der allgemeinen Ordnung im Einklang, auch wenn sie gegen untergeordnete Maximen verstoßen.
Egal, ob es um die Gräueltaten von mächtigen Diktatoren, die widersprüchliche Corona-Politik der Bundesregierung oder um gesellschaftliche Trends wie das Gendern der Sprache ging – BILD ließ sich von keiner Autorität der Welt, von keiner noch so trendigen Konvention einschüchtern, sondern kämpfte wie ein altes Schlachtschiff für die eigenen Werte: Demokratie, Meinungsfreiheit und das Existenzrecht Israels.
[…]
Der Grund für meine Kündigung ist am Ende der Umgang von Axel Springer, also auch Ihr Umgang, mit der woken Bewegung. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr über die Gefahren berichten kann, die von dieser gesellschaftlichen Bewegung ausgehen. Und ich habe das Gefühl, das der gesamte Verlag in dieser Sache nicht mehr hinter mir steht.
Keine Thematik hat mich als Journalistin so sehr um den Verstand gebracht, wie der Aktivismus einer kleinen Minderheit, die offiziell behauptet, für Diversität zu stehen, aber eine im Kern radikale Ideologie verfolgt. Über Jahre hinweg habe ich beobachtet, wie selbst riesige Konzerne vor den totalitären Forderungen der woken Aktivisten eingeknickt sind. Ich habe verfolgt, wie die einzige Frau im Vorstand von Adidas gefeuert wurde, weil sie sagte, dass Rassismus in ihrem Konzern kein großes Problem ist. Ich habe beobachtet, wie Dozenten an einer Medizin-Uni in den USA nicht mehr von „Vater“ und „Mutter“ und „männlich“ und „weiblich“ reden, weil sie sonst von radikalen Aktivisten als „transphob“ beschimpft werden. Und ich habe darüber berichtet, wie Antirassismus-Aktivisten an deutschen Schulen weiße Kinder demütigen, um ihnen ihre „weißen Privilegien“ auszutreiben.
Diese Themen sind ein heißes Eisen. Wer über sie schreibt, muss mit harten Anfeindungen rechnen, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen: Äußerungen werden absichtlich aus dem Zusammenhang gerissen und falsch dargestellt, um kritische Stimmen als „rechts“ zu diffamieren und sie somit aus dem Diskurs zu werfen.
Besonders aggressiv gehen dabei Trans-Aktivisten vor, die eine der krudesten Behauptung vertreten, die das 21. Jahrhundert hervorgebracht hat: Dass das biologische Geschlecht nicht existiert.
J.K. Rowling, der Erfinderin von Harry Potter, wird bis heute von Aktivisten der Tod gewünscht – im Netz kursieren Videos, in denen Harry-Potter-Bücher verbannt werden. Die Professorin Kathleen Stock kündigte neulich ihre Professur an der Uni Sussex auf, weil sie die permanenten Attacken der Aktivisten nicht mehr aushielt und sich um das Wohl ihrer Familie sorgte. Beide Frauen haben lediglich den Fakt verteidigt, dass biologische Frauen keine biologischen Männer sein können und umgekehrt. Nicht mehr, nicht weniger.
Genau diesen Aktivismus stellten 120 deutsche Wissenschaftler in einem 50-seitigen Dossier an den Pranger. In einem Welt-Artikel erklärten fünf dieser Wissenschaftler, wie die kruden Thesen eines fragwürdigen Aktivismus auch in Deutschland Einzug in junge Formate des ÖRR erhalten. Es wird kritisiert, dass schon Kindern vermittelt wird, dass eine Transition die beste Option für sie sei – ohne auf die Nebenwirkungen von lebenslangen Hormontherapien, Pubertätsblockern und irreversiblen Operationen einzugehen.
Genau darüber wollte ich bei BILD in einem Artikel berichten, kurz nachdem der Welt-Kommentar veröffentlicht wurde. In dem Artikel äußerte sich der Kinderpsychiater Prof. Dr. med. Alexander Korte, einer der 5 Autoren des Welt-Kommentars, mit folgenden Worten:
„Der Aufruf ist nicht dafür gedacht, transsexuelle Menschen – deren Existenz wir akzeptieren und vor deren Leidensdruck wir den allergrößten Respekt haben – zu diskreditieren. Es geht auch nicht darum, dass Kinder nicht frühzeitig über ihre Sexualität aufgeklärt werden sollen. In dem Aufruf geht es darum, vor gefährlichen Falschinformationen – wie Leugnung biologischer Tatsachen und die Mär der Vielgeschlechtlichkeit, kurz: der Verbreitung unwissenschaftlichen Tatsachen – zu warnen“.
Der Artikel wurde verhindert. Mir wurde gesagt, dass ich den Wissenschaftler-Aufruf kritisieren sollte, ansonsten würde der Artikel nicht erscheinen. De facto wurde von mir verlangt, dass ich genau das negativ darstelle, für was ich seit Jahren mit vollem Idealismus kämpfe: vor den Gefahren des woken Aktivismus zu warnen.
Allein das hat mich psychisch zermürbt. Die Situation spitzte sich zu, als Sie, Herr Döpfner, einen Tag später einen offenen Brief an alle Mitarbeiter von Axel Springer schickten.
Denn mit diesem Brief ist der Konzern vor der unerträglichen Tyrannei der woken Aktivisten eingeknickt. Der Verlag, der mir eine journalistische Heimat gegeben hat und von dem ich immer dachte, dass er sich mit einer klaren Haltung gegen Ideologien wehrt – ausgerechnet dieser Verlag übernahm mit diesem Brief genau die inhaltslose Rhetorik, mit der nicht nur ich, sondern jeder Mensch, der eine differenzierte Kritik der woken Bewegung betreibt, immer wieder als Menschenfeind diffamiert wird.
Das fängt damit an, dass Sie in dem Brief Dinge behaupten, die nicht wahr sind: Weder in dem Welt-Kommentar noch in dem 50-seitigen Dossier wird Hetze gegen Homosexuelle oder Transsexuelle betrieben, wie man es dort liest. Auch geht es den Wissenschaftlern nicht darum, Menschen daran zu hindern, ihre „fluide Geschlechtsidentität“ frei auszuwählen, also etwa einer Frau zu verbieten als Mann zu leben (und umgekehrt) oder sich als „nicht-binäre“ Person zu identifizieren.
Nochmal: Die gesamte Kritik des Dossiers und des Welt-Kommentars bezieht sich auf eine unwissenschaftliche Ideologie, die zunehmend den öffentlich-rechtlichen Rundfunk beeinflusst: Der Behauptung, dass man das biologische Geschlecht durch einen einfachen Sprechakt wechseln kann.
Dass Sie als Axel-Springer-Chef diesen Fakt falsch darstellen, dass Sie damit tatsächlich leugnen, dass es zwei biologische Geschlechter gibt (im selben Atemzug aber den Autoren „Pseudowissenschaft“ vorwerfen) –, dass Sie die Autoren des Gastkommentars und deren gesamte Kritik als Hetze gegen Minderheiten, ja sogar als homophob diffamieren, und deren kritische Stimme in bester Manier der Cancel Culture mundtot machen – das hat mich zutiefst erschüttert und erschüttert mich noch jetzt.
Es hat mich schockiert, dass der Koloss Axel Springer, der regelmäßig gegen die übelsten Diktatoren der Welt schießt, sich plötzlich von der inhaltslosen Propaganda einer woken Minderheit in die Knie zwingen lässt und dabei auch noch die eigenen Journalisten als Menschenfeinde verhöhnt, die bei diesem bizarren Schauspiel nicht mitmachen wollen.
“In einem Vortrag mit dem Titel „Klimaretter – Menschenretter“ sagte Jaeger, Aktivisten und Politiker bezeichneten oft den menschengemachten Klimawandel als die größte Herausforderung der Gegenwart. Dabei blendeten sie aus, dass es schon in den Jahrhunderten vor der Industrialisierung extreme Wetterphänomene gegeben habe.
Als Beispiel nannte Jaeger eine Unwetterkatastrophe, bei der 1613 in Thüringen 2.000 Menschen ums Leben kamen. Im Jahr 1540 habe es in Mitteleuropa eine extreme Hitzewelle gegeben, durch die sogar schätzungsweise eine halbe Million Menschen starben.
In den Annalen des Dorfes Schuld an der Ahr, das bei der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr verwüstet wurde, sei eine ähnliche schwere Überschwemmung im Jahr 1709 verzeichnet. „Statt Klimaschutz wäre hier Katastrophenschutz das Gebot der Stunde gewesen“, erklärte Jaeger und rief zu einem „ideologiefreien Umgang mit den Problemen unserer Zeit“ auf.
Christen seien von Gott aufgerufen, die Schöpfung zu bewahren (1. Mose 2,15). Deshalb sollten sie verantwortungsbewusst mit der Umwelt umgehen und sie schützen. Dabei dürften sie sich aber auf Gottes Zusage nach der Sintflut verlassen, „nicht noch einmal den Erdboden zu verfluchen um des Menschen willen“ (1. Mose 8,21). Damit habe Gott versprochen, das Ökosystem grundsätzlich zu erhalten.
Weiter sagte Jaeger, für alle Herausforderungen der Menschheitsgeschichte gelte, dass ihnen nur mit Gottesfurcht begegnet werden könne. Das sei auch der Grund dafür, dass bei der Gründung der Bundesrepublik die „Ehrfurcht vor Gott“ als Erziehungsziel in mehrere Landesverfassungen aufgenommen worden sei. „Gottesfurcht ist der Schlüssel zum richtigen Umgang miteinander und zur Bewahrung der Schöpfung“, so Jaeger.” Idea.de
Die 27-jährige Musikerin ist eine Zeit später tot in ihrer Wohnung im Norden Londons aufgefunden worden. Nach Informationen der britischen Boulevardzeitung „Daily Mail“ trafen gegen 15.54 Uhr Rettungskräfte und ein Notarzt in der Wohnung der Sängerin am Camden Square ein. Sie konnten jedoch nur noch den Tod von Amy Winehouse feststellen. Die Tod wird von der Polizei zurzeit als unklar eingestuft. „Die Untersuchung zu den Umständen des Todes laufen“, sagte ein Sprecher der Metropolitan Police der Zeitung „The Sun“. „In dieser frühen Phase stufen wir den Tod als ungeklärt ein.“ Die fünffache Grammy-Gewinnerin Winehouse hatte immer wieder mit Alkohol- und Drogeneskapaden auf sich aufmerksam gemacht. Berichten zufolge hatte sie erst im Juni einen Alkoholentzug in London abgeschlossen. Ende Juni hatte sie alle Konzerte ihrer für den Sommer geplanten Comeback-Tournee in Europa abgesagt. Zuvor hatten sie die Fans bei einem Konzert in Belgrad ausgebuht, weil sie offenbar zu betrunken war, um zu singen. Schlagzeilen über abgesagte Konzerte, Eifersuchtsdramen, blutige Schlägereien, Magersucht, Koks- und Crack-Konsum und viele andere böse dinge haben sie zu einem lebedigen Wrack werden lassen. Das Publikum wartete auf neue Musik und ihr neues Album und musste sich leider mit schlechter Presse begnügen. Und jetzt ist sie gestoben. Trauriges Willkommen im Club der „27″.
Brian Jones 28. Februar 1942 – 3. Juli 1969 Jimi Hendrix 27. November 1942 – 18. September 1970 Janis Joplin 19. Januar 1943 – 4. Oktober 1970 Jim Morrison 8. Dezember 1943 – 3. Juli 1971 Kurt Cobain 20. Februar 1967 – 5. April 1994 Und jedes mal wird Robert Johnson vergessen. Er starb auch 27jährig Viele vergessen auch Ron „Pigpen“ McKernan immer oder Alan „Blind Owl“ Wilson von Canned Heat. Amy Winehouse 14. September 1983 – 23. Juli 2011
Am Rockstarolymp weht halt ein eisiger Wind. Die Medien spicken ihre Berichte tonnenweise mit weißen Lilien und beobachten gierig das Sterben der berühmten Spezies. Gräber werden ausgehoben und die „Hall of Fame“ ist zur Ausstellung bereit. Wer wird als nächstes abstürzen? Niemand ist es zu wünschen, dass er vorzeitig von dieser Welt geht. Doch Drogenkonsum uns Sufforgien sind Selbstmord auf Raten. Millionen von Drogentoten geben das Recht zu der Aussage, dass es mit dem Sterben weitergehen wird. Wir ernten, was wir säen. Die feiernden Drogenjünger von heute sind die enttäuschten Toten von morgen. Der Weg ist vorgezeichnet. Metallica singt „My lifestyle determines my deathstyle!“. Suchtzerfressen von Bulimie, Crack und Alkohol summte Amy mit ihrer Bienenkorbfrisur über die Bühnen der Welt und wird für Königinnen wie Madonna zur Gefahr. Amys unglaubliche Stimme und ihr musikalischer Retrostyle hauten einfach um. Doch die Sängerin stand sich selbst im Weg. Immer öfter rauschte sie in Drogenskandale hinein und wirkte bei Auftritten erschreckend abgemagert und verloren. Trotz Göttergatten an der Seite brach die junge Künstlerin schließlich zusammen. Eine schnelle Rehabilitation sollte sie wieder auf die dünnen Beinchen stellen, um höchste musikalische Auszeichnungen in Empfang nehmen zu können. Hoffentlich muss ihr der Sensenmann nicht beim Tragen helfen. Amys Vater wollte das Leben seiner Tochter retten und rief verzweifelt zum Boykott der talentierten Sängerin auf. Die Mutter befürchtete, Amy würde dienächsten Jahre nicht überleben. BACK TO BLACK? Alle ihre Auftritte für dieses Jahr mußte sie nach einer traurig versoffenen Perfomance in Belgard absagen. Auch von der Lebensbühne ist sie für immer und viel, viel zu früh abgetreten. Sie hatte das Potential eine ganz Große zu werden, jenseits des fleischfressenden Pop-Circus. Das wusste Sie, war aber viel zu schwach für no, no no, siehe comeback vor Tagen. But Buisness eats men. Ohne Gnade.
They tried to make me go to rehab But i said no, no, no Yes I been black, but when I come back, you won’t know, know, know.
I aint got the time, And if my daddy thinks I’m fine They tried to make me go to rehab I wont go, go, go.
Wenn man die Medien verfolgte, dann müsste Amy Winehouse eigentlich schon längst tot sein. Niemand wurde öffentlich so gehässig zerfleischt wie sie. Ertragen wir etwa die Menschlichkeit unserer Stars nicht? Oder laden wir unser eigenes Versagen unbewusst auf ihnen ab? Ablästern ist Volkssport. Man gibt es ungern zu, aber es macht uns Menschen einfach Spaß, andere zu erniedrigen. Denn das lässt uns selbst gleich in einem viel besseren Licht dastehen. Letztlich überspielt man damit seine eigene Schwachheit. Man versucht sich so einen Wert zu geben, weil man tief im Inneren die eigene Wertlosigkeit befürchtet. Es gibt jemand, dem bist du wichtig: Deinem Schöpfer. Du bist wertvoll, weil du sein Geschöpf bist. Du musst deinen Wert nicht immer wieder beweisen. Wenn du deine Anerkennung bei Menschen suchst, wirst du über kurz oder lang wieder enttäuscht sein. Denn die hart erarbeitete Bewunderung wird in Windeseile wieder verfliegen. Heute lieben sie dich, morgen vergessen sie dich. Jesus Christus wurde am Anfang seiner Laufbahn auch angehimmelt. Ganze Menschentrauben hingen an ihm und bejubelten seine Wunder, Krankenheilungen und das Brot vom Himmel. Aber seine ehrlichen Worte waren den meisten Menschen zu hart. Jesus redete von echter Liebe, Vergebung, ewigem Leben und von sich selbst als den Baustein für diesen Weg. Doch die Menschen ließen ihn fallen. Sie nahmen ihn nicht an. Liebten die Dunkelheit mehr als das Licht. Jesus leuchtete trotzdem weiter. Er ließ sich zur Erlösung der gesamten Menschheit ans Kreuz nageln. Unverstanden, arm, verspottet, erpresst, verraten, getreten, geschlagen, verleugnet, gefoltert, total einsam, blutend, verlassen und schließlich sterbend. Er nahm alle nur erdenklichen Sünden und Seelenqualen auf sich, um uns den Weg zum Leben freizumachen. Ganz ohne Glamour oder Drogen. Das einzige was ihn am Kreuz hielt, war seine göttliche Liebe zu den Menschen. KANNST DU DAS GLAUBEN? KANNST DU DAS ERTRAGEN??
Jesus ist wie die aufgehende Sonne, die alle Stars verblassen lässt. Eine „Hall of Fame“ wäre viel zu klein um sein göttliches Werk zu fassen. Bei ihm im Himmel ist die Freude über einen umgekehrten Sünder krasser als jede Rockbeschallung. Die Eintrittskarte in den Himmel hat er schon für dich bezahlt. Du bist also herzlich eingeladen und natürlich sein VIP…..
…denn die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht Kinder Gottes zu sein. (Johannes 1, 12)
In der Bibel wird der Urlaub nicht ausdrücklich erwähnt. Allerdings spricht die Heilige Schrift die Konzepte der Ruhe und der Haushalterschaft an, die beide bei der Überlegung, ob Christen Urlaub machen sollten, von Bedeutung sind.
Urlaub ist eine Zeit der Ruhe, und Gott gab in 1. Mose 2,2-3 ein Beispiel für Ruhe, als Er mit der Schöpfung aufhörte. In 2. Mose 20,8-11 sagt Gott Seinem Volk, dass es am siebten Tag von seiner Arbeit ruhen soll – sozusagen einen wöchentlichen Urlaub nehmen. Das Sabbatgebot wird im gesamten Alten Testament wiederholt. Im Neuen Testament sehen wir, wie Jesus die Bedeutung des Sabbats erfüllt. Christen stehen nicht mehr unter dem Sabbatgesetz, aber das Konzept der Ruhe ist immer noch wichtig. Jesus sagte, der Sabbat sei für den Menschen gemacht, was bedeutet, dass Gott ihn uns als Geschenk gegeben hat (Markus 2,27). Der Sabbat sollte nicht die Last sein, die er zur Zeit Jesu geworden war, sondern er sollte erholsam sein. Indem wir ruhen, bekennen wir unsere Abhängigkeit von Gott, üben unseren Glauben an Seine Versorgung und bekommen Erholung.
Jesus nahm keinen Urlaub von Seinem Dienst, aber Er nahm sich Zeiten der Erholung und sorgte auch dafür, dass Seine Jünger diese hatten. In einer Zeit, in der es viele gab, „die gingen und kamen, und sie hatten nicht einmal Zeit zu essen.“, sagt Jesus zu Seinen Jüngern: „Kommt mit mir allein an einen stillen Ort und ruht euch aus“ (Markus 6,31). Wenn Jesus sich eine Auszeit gönnte, dann ist es gut, sich eine Pause zu gönnen.
Bei der Urlaubsplanung ist Ausgewogenheit gefragt. Ruhe ist ein Geschenk, mehr noch, sie ist ein menschliches Bedürfnis. Wir können nicht ohne den Rhythmus von Arbeit und Ruhe überleben, wie unser tägliches Bedürfnis nach Schlaf zeigt. Gleichzeitig ist die Erholung nicht der Sinn des Lebens. Wir müssen auch arbeiten. In Epheser 5,15-17 heißt es: „Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse. Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist!“ Mose betet: „Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen!“ (Psalm 90,12). Und Jesus sagt: „Ich muß die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat …“ (Johannes 9,4). Es ist klar, dass das Ziel unseres Lebens nicht darin besteht, Urlaub zu machen. Aber wir brauchen eine Auszeit von unserer täglichen Routine, um von Gott neue Kraft zu bekommen. Gott hat uns nicht dazu geschaffen, rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zu arbeiten oder zu dienen.
Ein weiterer Punkt, den wir in Bezug auf Urlaub berücksichtigen sollten, ist die Haushalterschaft. Wir sollen gute Verwalter unserer Zeit und unserer Finanzen sein. Es ist wichtig, dass wir unsere Ressourcen für Dinge ausgeben, die einen echten Wert haben. Ein guter Urlaub wird unsere Seele erfrischen und uns helfen, unsere Arbeit für den Herrn fortzusetzen. Ein Urlaub erinnert uns auch daran, dass unser Lebensunterhalt von Gott und nicht von uns selbst abhängt.
Finanzielle Verantwortung ist ein wichtiges Thema in Bezug auf Urlaub. Es ist gut, die Finanzen genau zu betrachten, wenn man über Urlaub nachdenkt. Sind die Ausgaben für den Urlaub im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten? Stehen die Ausgaben in einem angemessenen Verhältnis zum Wert des Urlaubs? Sind wir in anderen Finanzbereichen verantwortungsbewusst (Bezahlen unserer Rechnungen, Spenden an die Gemeinde, Hilfe für andere, usw.)? Das soll nicht heißen, dass der Urlaub billig sein muss. Es ist nicht falsch, Geld – auch viel Geld – für ein Erlebnis auszugeben. Der Lohn in Form von Beziehungen, Erholung oder Freude kann es durchaus wert sein. Entscheidend ist, dass wir unsere finanziellen Entscheidungen Gott überlassen und gut mit unseren Ressourcen umgehen.
Urlaub ist für Christen nicht nur zulässig, sondern auch notwendig. Was genau zu einem Urlaub gehört, ist eine Frage des Gewissens, der Mittel und der Zweckmäßigkeit. Ein Urlaub kann einfach oder anspruchsvoll sein, aber wie Kolosser 3,17 sagt: „Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“ gotquestions.org
Derzeit verzeichne man eine starke Zunahme der Verfolgung von Christen weltweit, so “Open Doors”. 360 Millionen Christen seien im vergangenen Jahr aufgrund ihres Glaubens in hohem Maße von Unterdrückung, Kontrolle und Gewalt betroffen gewesen; das sind um 20 Millionen mehr als im Jahr davor.
Paul McCartney war neben John Lennon eine der zentralen Figuren der Beatles und zählt zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Popmusik. Nach zehn erfolggekrönten Jahren lösten sich die Beatles auf, McCartney begann eine Solokarriere und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 1997 wurde er von Queen Elizabeth II. in den Ritterstand erhoben. Seitdem trägt er den Adelstitel “Sir”. Zu seinen bekanntesten Solostücken gehören Titel wie “Ebony and Ivory”, “Say Say Say” und “No more lonely nights”. Heute wird er 80 Jahre alt. SWR2
“Da wäre zum Beispiel das berühmte Plattencover des „Sergeant-Pepper“-Albums von 1967, das die Helden der Beatles versammelt. Neben »Dick und Doof«, Marlene Dietrich, Karl Marx und vielen anderen Persönlichkeiten aus Film, Literatur und Musik findet sich hier auch ein gewisser Aleister Crowley. Crowley gilt als Mastermind des modernen Okkultismus und der düsteren Variante der Esoterik. Bis heute erfreut sich der 1947 verstorbene Brite innerhalb der New-Age- und Magie-Szene großer Beliebtheit. Crowley, der sich in Anlehnung an die Offenbarung des Johannes gerne auch mal „das große Tier“ nannte, gab in zahlreichen Schriften eine krude Mischung aus ritueller Magie, Gnosis und fernöstlicher Spiritualität zum Besten – eine esoterische Lehre, die die „Selbstwerdung“ des Individuums mittels „Sexualmagie“ propagierte. Zudem hat er an einem bis heute populären Tarotkarten-System mitgewirkt.
Das Sgt.-Pepper-Album der Beatles, Initialzünder für die Hippie-Bewegung und musikalische wie ideelle Grundlage für viele Rockstile der folgenden Jahrzehnte bis hin zu Grunge und Britpop, erschien just 20 Jahre nach dem Tod Crowleys. Bezieht sich die erste Zeile des Titelsongs der Platte – „It was twenty years ago today, Sgt. Pepper taught the band to play“ – also auf Crowley? Identifizieren Lennon/McCartney, aus deren Feder das Lied stammt, Crowley hier mit der Figur des Sergeant Pepper und bringen ihm so eine Hommage dar?
Tatsache ist: Vor allem John Lennon hatte sich mit den Schriften Crowleys spätestens seit Mitte der 60er Jahre intensiv beschäftigt und das „crowley‘sche Gesetz“ – „Tu, was du willst“ – zum Motto seines künstlerischen Schaffens gemacht. Ein reicher Nährboden für allerlei Spekulationen ist damit jedenfalls gegeben, bis hin zu der „These“, die Beatles und die Pop/Rock-Kultur insgesamt seien eben direkt „vom Teufel“. Auch ungeachtet einfacher oder schier überspannter Erklärungen tut sich im Werk der „Fab Four“ ein Abgrund auf, wenn man auf die hinter ihrem Alltags-Hedonismus und späteren Plüsch-Hinduismus steckende Ästhetik schaut.
Erwähnenswert ist hier vor allem das sogenannte „Butcher-Cover“. Es findet sich auf der 1966 in den USA erschienenen LP „The Beatles Yesterday and Today“ und wurde wenig später wegen heftiger Kritik zurückgezogen bzw. überklebt. Auf ihm posieren die Liverpooler vergnügt in Ärztekitteln, an denen verstümmelte Babypuppen und Fetzen von rohem Fleisch kleben. Welche Botschaft auch immer mit diesem Bild transportiert werden soll, der Bezug zu Musik und Texten des Albums fehlt. Ein grotesker Gag? Solche und ähnliche „Verstümmelungs“-Ästhetik lässt sich heute – von Bands wie „Rammstein“ längst ausgereizt – im Booklet jeder mittelmäßigen Metal- und Gothic-Formation finden. In diesen heutigen Genres aber fügen sich derartige Bilder in einen Zusammenhang mit den Themen und Stimmungen der Songs – bei den Beatles nicht.
Auch die Klamauk-Komödie zum gleichnamigen Welthit „Help!“ von 1965, stilistisch angelehnt an Kassenschlager jener Zeit wie „James Bond“ oder „Fantomas“, gibt Rätsel auf. Der Film dreht sich um einen „geheiligten“ Ring, den Ringo Starr von einer Verehrerin geschenkt bekommt. Er lässt sich nicht mehr vom Finger des Beatle lösen und ist zu allem Unglück auch noch Eigentum einer indischen Sekte, die den jeweiligen Träger des Rings für gewöhnlich im „Tempel der Kaili“ als Opfer darbringt. Der Oberpriester reist darum mit seinen Helfern nach England, um das Accessoire samt Ringo Starr in Besitz zu bringen. Die Jagd auf Ringo und die anderen Pilzköpfe gestaltet sich äußerst verwickelt, teils unterhaltsam, teils schlichtweg albern. Viele Szenen arbeiten mit Anspielungen auf Okkultismus, Tarot und esoterischer Spiritualität. Dem aufmerksamen Zuschauer stellt sich schnell die Frage, was das alles eigentlich mit Beat-Musik und Teenager-Lyrik á la „You’re Going to Lose That Girl“ zu tun hat.
Was hinter der Affinität der Beatles zu Magie und Esoterik, hinter solchen Anklängen an eine »dunkle Transzendenz« steckt, ist sicherlich nicht leicht zu beantworten. Das Aufgreifen von okkulten, gnostisch-esoterischen und drastisch-grotesken Elementen mag ein bloßes Spiel mit dem Ungewöhnlichen gewesen sein. Vielleicht diente es einem ironischen Umgang mit der eigenen unerwarteten Wirkung, mit der quasi-sakralen Verehrung, die die Fangemeinschaft ihnen entgegenbrachte. War es also ein Mittel, die mehr und mehr ungeliebte Rolle als Helden der Massenkultur zu persiflieren? Vielleicht. Aber ist eine solche Erklärung wirklich ausreichend?
Es scheint, als hätten die Beatles ganz genüsslich diese düstere Symbolik als Werkzeug im Aufbau einer hintergründigen (oder besser abgründigen) Bandidentität genutzt: die Vier aus Liverpool als weltverändernde Kraft (die sie tatsächlich waren), die das Lebensgefühl der Nachkriegsgeneration vordergründig mit musikalischem Charme und Stand-Up-Witz revolutioniert, hinter der jedoch – in einer tieferen Sinnschicht – die zwielichtigen „supranaturalen“ Ressourcen einer neo-gnostischen Moderne lauern. Wenn das nicht gruselig ist.” firstlive.de/ Florian Ossadnik
Der Geist aber sagt deutlich, daß in spätern Zeiten etliche vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen anhangen werden, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 1.Timotheus 4:1-2
Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Lüsten Lehrer anhäufen werden, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zuwenden. 2.Timotheus 4:3-4