Er ist wieder da: Ein altbekanntes Gesicht ziert bald das Mannschaftsfoto von Fortuna Düsseldorf. Der Kicker schreibt: ”Ich bin glücklich, zurück in der Bundesliga zu sein. Die Fortuna ist ein toller Verein mit großartigen Fans. Ich freue mich …
Vor kurzem soll die “Wissenschaft” festgestellt haben, dass Menschen keinen freien Willen haben. Alles, jeder Denkprozess, läuft schon einige Sekunden im Gehirn ab, bevor es zum Bewusstsein gelangt. Über solche Überlegungen lacht Google. …
Es kann gut und gerne deine Meinung sein, dass der Mensch eigentlich aus Fehlern lernt und im Grunde gut ist – doch du liegst falsch. Die Finanzblase wird bald platzen und der Knall wird sehr laut werden. Der Mensch ist nicht gut – er ist geldgeil und habgierig. Traurige Realität.
Haben Atheisten Komplexe? Ein kleiner Teen, die 16-Jährige Jessica Ahlquist, wird der Humanistische Pioniers-Award (Humanist Pioneer Award) in den USA verliehen, weil sie es geschafft hat ein Gebetsbanner, das an ihrer Schule prankte, wegzuekeln. In der …
Die weitgehende Freigabe von Abtreibungen in den 1970er Jahren wird von Vielen bis heute als „frauenfreundliche Errungenschaft der Emanzipationsbewegung“ angesehen. Martina Kempf erteilt mit ihrem Buch dieser oberflächlichen Sicht eine deutliche …
Bobengrün (idea) – „Wir haben nicht zu viel Islam in Deutschland, sondern zu wenig Christentum.“ Diese Ansicht vertrat der Fernsehjournalist und Bestsellerautor Peter Hahne (Berlin) bei der 67. CVJM-Pfingsttagung in Bobengrün bei Hof. „Wenn 50 …
Christen werden oft damit stigmatisiert, dass sie einer irrationalen Voreingenommenheit unterworfen sind. Sie müssten moralisch anders denken, weil sie von einer Autorität Dinge auferlegt bekommen, die sie nie selbst überdacht oder überprüft …
„Weiblich“, „männlich“, „anderes“: Nach den Empfehlungen des Deutschen Ethikrates soll für Menschen mit uneindeutigem Geschlecht die Kategorie „anderes“ im Personenstandsrecht vorgesehen werden. Im Vorwort der aktuellen APuZ-Ausgabe …
Für wie dumm halten uns diese Talksendungen eigentlich? Erstens führt das ganze nie zu einem Fazit, zweitens werden immer nur Leute eingeladen, um letzten Endes eh nur einen Schluss zuzulassen: Religion ist generell scheiße. Zumindest darf man sich nicht religiös positionieren und mal was gegen andere sagen. Stichwort Toleranz.
Erst verkauft uns der Zentralrat der Muslime (selbst sehr liberal), dass der Koran eigentlich ganz lieb gemeint ist und eigentlich alle Muslime so denken müssen. Dann setzen sie noch Leute wie Frau Backer dahin, die anscheinend nicht begründen kann, warum sie überhaupt Muslima geworden ist. Wegen ihrer emotionalen Leere? Die findet sie bestimmt dort gefüllt, wo sie von ihrem Ehemann in den Keller eingesperrt wird… Das macht natürlich kein liberaler Muslim, stimmt, doch dann kann ich auch Protestant werden…
Und dann werden noch massiv Argumente angegriffen, die wirklich stichhaltig sind. Bitte mal ab Minute 2:35 einschalten und Herrn Bosbach aufmerksam zuhören. Ein gerechtes Urteil fällt der aufmerksame Zuhörer. Wer Ohren hat zu hören, der höre!
Während Facebooks kometenhafter Aufstieg in den letzten Jahren viele überrasche, so ist diese Entwicklung doch keine Überraschung für viele Wissenschaftler in der Neurobiologie. Auf diesem Gebiet wurden in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht, auch ob der besseren technologischen Darstellung des Gehirns. In der letzten Dekade haben Forscher einige Eigenarten des Gehirns entdeckt, die sich alle zu einer Idee vereinigen: Wir sind viel sozialer orientiert – sogar auf dem Level von Gehirnstrukturen und Systemen – als wir diese Eigenart unser tägliches Leben bestimmen lassen.
Hier die These der Forscher: Das Netzwerk des Gehirns, das immer im Hintergrund “angeschaltet” ist, denkt stehts über die eigene Person oder andere Personen nach. Dieses Netzwerk ist ubiquitär (überall vorkommend und immer aktiv). Wenn wir nichts anderes tun, dann ist unser Gehirn zumindest immer damit beschäftigt über andere Personen nachzudenken. Wir schalten diese Hirnregion nur ab, wenn wir uns aktiven Denkprozessen wie der Mathematik widmen. Eine Studie offenbarte sogar, dass bei nur zwei Sekunden Inaktivität dieses Personen-Netzwerk schon angeschalten wird.
Einige Forschungsergebnisse der letzten Jahre:
– soziale Interaktion ist direkt verlinkt zu unserem Wohlbefinden und “Glück”
– Sozialer Schmerz (wie zum Beispiel Einsamkeit) korreliert mit unserem physischen Zustand (physischer Schmerz)
– positive soziale Gewohnheiten sind für die Physis eines Menschen wichtiger als Diät oder Sport
Jetzt das Neue unter der Sonne: Forscher in Harvard fanden ebenfalls heraus, dass Facebook das Anforderungsprofil unseres Gehirns für soziale Beziehung nicht erfüllt. Die Beziehungen sind so einseitig dem “liken” gewidmet, dass soziale Interaktion, wie es das Gehirn braucht, gar nicht ermöglicht. Die Ergebnisse der Studien können im Harvard Business Review hier nachgelesen werden: blogs.hbr.org/cs/2012/05/…=4944464826693272441-3271
Was lernen wir daraus? Einerseits, dass der Mensch total auf Beziehung ausgerichtet ist, so wie die Bibel es sagt. Wir sind nicht dazu geschaffen, um vor Computern zu hocken und Karriere vor dem Bildschirm zu machen. Gott schuf den Mensch in seinem Bild, als Person und Wesen.
Andererseits lernen wir auch, dass unsere soziale Aktivität falsch ist. Facebook kann noch so schön sein um alte Freunde wieder zu treffen, für Freundschaft ist es dennoch nicht geeignet. Mensch sein heißt Beziehungen zu führen. Beziehungen, die Bedeutung haben. Zuallererst eine Beziehung mit dem Schöpfer, danach mit seinen Geschöpfen.