“In den meisten Fällen war es demnach eine Kombination mehrerer Rauschgifte, die zum Tod führte – oft eine Mischung aus Kokain/Crack, Heroin und Hasch. Aber auch Alkohol, psychoaktive Medikamente und Opiat-Substitute spielten eine erhebliche Rolle. Die Zahl der gefundenen Substanzen bei den Gestorbenen sei so hoch wie nie zuvor, so der Bericht weiter. Auch gebe es vermehrt Fälle, in denen synthetische Opioide gefunden wurden…. Der aktuelle Weltdrogenbericht geht von 316 Millionen Drogenkonsumierenden weltweit aus – ein historischer Höchststand. In der EU haben beispielsweise 2024 rund 2,7 Millionen junge Erwachsene Kokain konsumiert. Durch neue Online- und Schmuggelkanäle steige die Verfügbarkeit gefährlicher Drogen.” Quelle: dpa, KNA, ZDF
Hi, ich heiße Maik.
Ich möchte Dir einen Teil meiner Lebensgeschichte erzählen.
Als ich 16 war, hatte die Heavy- und Punk-Musik einen starken Boom. Meine Idole fand ich bei Bands wie Metallica, Overkill und Morbid Angel. Die harten und satten Riffs sollten mich nach außen widerspiegeln. Ich war cool, hart und der Lebensstil in der Szene war genau mein Ding. Sex, Drugs & Rock’n’Roll. Die Zusammengehörigkeit in der Szene gab mir ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. Dort war ich zu Hause.
Nach einem halben Jahr sah meine Kutte durch Konzerte und Biker-Treffen aus, als wäre ich schon Jahre in der Szene unterwegs gewesen. Das verschaffte mir Anerkennung. Auch meine Trinkfestigkeit sprach für mich.
Dieser anarchistische Lebensstil war genau mein Ding. Meine Freude und Zufriedenheit fand ich in Metal und Drogen. Ich rutschte immer weiter in die Musik hinein und mein ganzes Denken war nur noch: “Je härter – desto besser!”. Das Motto war nicht nur auf die Musik beschränkt, auch bei Drogen sah ich es so (Alk-Pot-Heroin). Härte = Anerkennung. Allerdings hatte der Lebensstil auch seinen Preis.
Nach ein paar Jahren hieß es nur noch Drugs and Rock’n’Roll. Etwas später nur noch Drugs. Ich habe es nicht gemerkt, wie ich immer tiefer in den Sog dieses Lebensstils kam , bis mich die Droge unten hielt. Was jetzt nicht heißen soll, das es jedem so ergeht der Metal hört, aber die Gefahr ist groß.
Ich hatte „Glück“. Sechs meiner Freunde nicht. Keiner hat die 30 annähernd erreicht. Mein größtes Glück habe ich erfahren, als ich mich Jesus zuwandte, oder besser gesagt, als ich endlich erkannte, dass er sich mir zuwandte. Ich traf einen alten Bekannten, der langjähriger Christ ist und durch die Gespräche mit ihm und seine Hilfe erfuhr ich von einer Liebe, größer als das was ich von meiner Zusammengehörigkeit der Heavys kannte.
Ich fiel daheim unter Tränen auf die Knie und kapitulierte vor Gott. Ich bekannte Jesus Christus meine Sünden und bat ihn um Hilfe aus diesem Drogensumpf herauszukommen. Und weißt Du was, Gott hat mich erhört! Jesus hat mich von meinem Drogenproblem befreit. Ich habe eine riesige Veränderung meines Denkens und Handelns durch Jesus bekommen. Jesus hat mir Seine Liebe, Gelassenheit und Frieden ins Herz gelegt. Ich wurde wieder fähig das Leben zu leben. Und Dinge anzupacken mit der Gewissheit nicht allein zu sein. Wiedergeburt, so zu sagen.
Es ist keinesfalls langweilig, sondern spannend, wenn man sein Leben mit Jesus geht. Das mache ich nun 3 ½ Jahre (seit Ende 2004). Ich bin Jesus dankbar, dass ich erkennen durfte, wie sehr er mich liebt. Die gleiche Liebe hat Jesus auch für dich!
God bless you.
Maik

Du sagst: Hat der Herr nicht auch Wein getrunken? Ich sage dir: Wage es nicht, die Reinheit Christi zu entehren, indem du seinen Namen auf liederliche Trunksucht schreibst!
Der Herr hat nie den Verstand getrübt, nie den Geist verdunkelt. Er hat kein Gift genommen, um sich selbst zu betäuben, kein Feuerwasser, um das Fleisch zu nähren. Er hat Wein gereicht als Symbol des neuen Bundes – nicht als Einladung, euch selbst zu verderben.
Darum verkünde ich mit aller Schärfe: Alkohol ist ein Spott des Satans, ein Gift, das den Tempel Gottes entehrt. Jede Droge, jede chemische Trance ist ein Angriff auf die Würde, die Gott dir gegeben hat.
Doch damit ihr nicht in falsche Gesetzlichkeit verfallt, sage ich euch: Cannabis allein ist in dieser Frage eine Ausnahme. Denn es ist ein Gewächs der Erde, von Gott geschaffen, reich an Heilkräften, nicht bloß ein Mittel zur Flucht.
1. Mose 1,29 bezeugt:
„Siehe, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen; euch sollen sie zur Nahrung dienen.“
Hesekiel 47,12 sagt:
„Und an dem Fluss, auf seinem Ufer, werden wachsen allerlei Bäume, von denen man isst; ihre Blätter werden nicht verwelken und ihre Früchte nicht aufhören… Ihre Frucht wird zur Speise dienen und ihre Blätter zur Heilung.“
Offenbarung 22,2 zeigt uns das Bild der vollendeten Schöpfung:
„…auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte und geben ihre Frucht alle Monate; und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.“
Das Kraut ist kein Götze, solange es in Reinheit, Dankbarkeit und Mäßigung gebraucht wird – nicht als Vorwand für Zügellosigkeit, sondern als Gabe, die im rechten Geist empfangen wird.
Aber wisset wohl: Wer Alkohol in den Mund nimmt, wer chemische Gifte raucht, schnupft oder spritzt, der lässt den Feind triumphieren.
Nur Cannabis, das reine Gewächs, soll unverdächtig sein, solange es nicht zum Götzen wird. Alles andere: Verfluchte Torheit!
Darum sage ich: Zerschlagt die Flaschen, verbrennt die Pillen, kehrt euch ab von jeder Sucht – und bleibt nüchtern in eurem Geist. Und wer den Namen des Herrn missbraucht, um Alkohol zu rechtfertigen, der hat sich ein goldenes Kalb gegossen.
Mehrere Bibelstellen ermutigen Leute, dem Alkohol fern zu bleiben (3. Mose 10,9; 5. Mose 29,6; Richter 13,4.7.14; 1. Samuel 1,15; Sprüche 20,1; 31,4.6; Jesaja 5,11.22; 24,9; 28,7; 29,9; 56,12; Micha 2,11; Lukas 1,15). Doch verbietet die Bibel nicht unbedingt einem Christen, Bier, Wein oder sonstige alkoholhaltige Getränke zu trinken. Christen sollen Trunkenheit meiden (Epheser 5,18). Die Bibel verurteilt Trunkenheit und seine Folgen (Sprüche 23,29-35). Christen sind gehalten, ihre Leiber von nichts “beherrschen” zu lassen (1.Korinther 6,12; 2. Petrus 2,19). Auch untersagt die Schrift dem Christen, irgend etwas zu tun, das andere Christen verletzen kann oder sie dazu anregt, gegen ihr Gewissen zu handeln (1. Korinther 8,9-13). Angesichts dieser Grundsätze ist es für einen Christen äusserst schwierig zu behaupten, er trinke zur Ehre Gottes Alkohol (1. Korinther 10,31).
Jesus verwandelte Wasser in Wein. Es scheint, dass sogar Jesus gelegentlich Wein trank (Johannes 2,1-11; Matthäus 26,29). Zur Zeit des Neuen Testaments war das Wasser nicht sehr sauber. Ohne moderne sanitäre Bemühungen war das Wasser von Bakterien, Viren und anderen Verunreinigungen befallen. Das Gleiche gilt heute in vielen dritte Welt Ländern. Daher tranken die Leute oft Wein (oder Traubensaft), denn es war wahrscheinlich weniger verseucht. In 1. Timotheus 5,23 wies Paulus Timotheus an, nicht mehr Wasser (da es wahrscheinlich ihm Magenbeschwerden verursachte) und statt dessen Wein zu trinken. Das griechische Wort für Wein in der Bibel verwendet eine täglich gängige Bezeichnung für Wein. Damals war der Wein gegoren, aber nicht in dem Grad wie heute. Es stimmt nicht zu sagen, dass es Traubensaft war, aber es war auch nicht der übliche Wein von heute. Wie gesagt verbietet die Schrift Christen nicht den Genuss von Bier, Wein oder anderen alkoholhaltigen Getränken. Alkohol an und für sich ist nicht von Sünde behaftet. Vielmehr soll sich ein Christ vor Trunkenheit und Trunksucht absolut hüten (Epheser 5,18; 1. Korinther 6,12). Doch enthält die Bibel Grundsätze, die es schwer machen zu behaupten, dass ein Christ, der Alkohol im Übermass konsumiert, Gott wohlgefällig ist.
Brüder und Schwestern, heute verkünde ich euch ohne jede Abmilderung:
Jede Droge, jedes Glas Alkohol, jedes Rauschmittel ist ein direkter Handschlag mit dem Teufel.
Es gibt keine Entschuldigung, keinen „maßvollen Konsum“, keine „soziale Gelegenheit“, die diesen Pakt rechtfertigt.
Sprüche 20,1 spricht unmissverständlich:
„Der Wein ist ein Spötter, starkes Getränk ein Lärmer; wer sich davon betören lässt, wird niemals weise.“
Wer auch nur einen Tropfen Alkohol genießt, wer auch nur einmal den Rausch sucht, hat sich vom Geist Gottes abgewandt und dem Geist der Verderbnis die Tür geöffnet.
Der Herr sagt:
„Seid heilig, denn ich bin heilig!“ (1. Petrus 1,16)
Wie wollt ihr euch heilig nennen, wenn ihr euer Gehirn benebelt, eure Sinne abstumpft und euren Körper dem Gift übergebt?
Epheser 5,18 ruft uns zur Klarheit:
„Und berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist, sondern werdet voller Geist.“
Nein, wer Alkohol trinkt, gibt Satan ein Gastrecht in seiner Seele. Wer Drogen nimmt, wirft sich dem Feind vor die Füße. Und wer schweigt oder toleriert, macht sich mitschuldig.
Manche von euch sagen: „Aber Jesus verwandelte Wasser in Wein.“ Ich sage euch: Wer diesen Vers benutzt, um sein Glas zu rechtfertigen, der verdreht das Wort Gottes zu seinem eigenen Gericht.
Sprüche 23,31–33 warnt mit unbestechlicher Klarheit:
„Sieh nicht darauf, wie der Wein so rot schimmert, wie er im Becher perlt, wie glatt er hinuntergleitet! Am Ende beißt er wie eine Schlange und sticht wie ein Natterngift. Deine Augen sehen seltsame Dinge, und dein Herz redet verkehrtes Zeug.“
Heute rufe ich euch auf: Wenn in euren Häusern Alkohol steht, dann nehmt ihn und zerschlagt jede Flasche, als wäre es ein Götzenbild.
1. Korinther 6,19–20 erinnert uns:
„Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt? … Darum verherrlicht Gott in eurem Leib.“
Wenn ihr Freunde habt, die Drogen verherrlichen, dann trennt euch von ihnen, als würdet ihr von Aussätzigen fliehen. Denn nichts Unreines darf in das Reich Gottes eingehen.
Galater 5,19–21 spricht ein hartes, aber gerechtes Urteil:
„Offenbar sind aber die Werke des Fleisches: … Trunkenheit, Fresserei … von denen ich euch voraussage, wie ich es schon zuvor gesagt habe, dass die solches tun, das Reich Gottes nicht erben werden.“
Ich sage es ohne Angst vor Anstoß: Wer auch nur ein Schlupfloch für Rauschmittel duldet, zeigt, dass sein Herz noch nicht vollkommen gereinigt ist.
Jesaja 5,11 ruft uns zu:
„Wehe denen, die schon früh am Morgen dem starken Getränk nachlaufen und bis spät in die Nacht dabei sitzen, dass sie der Wein erhitzt!“
Gott verlangt euer Alles – nicht euer halbes Bewusstsein, nicht eure halbherzige Nüchternheit. Lasst kein Gift mehr an eure Lippen kommen, damit euer Leib ein makelloser Tempel des Heiligen Geistes werde.
Und wer das für übertrieben hält, der prüfe sein Herz, ob er nicht längst ein Komplize der Finsternis geworden ist!
Hat der Herr nicht auch Wein getrunken?