7. Oktober 2023

Am 7. Oktober 2023 zerstören Hamas-Terroristen den Grenzzaun zu Israel. Rund 3.000 Palästinenser dringen auf dem Land-, See- und Luftweg nach Israel ein. Die Terroristen schießen wahllos auf Menschen, plündern, morden und vergewaltigen in 22 Ortschaften entlang der Grenze.
In der Nähe von Re’im findet zu diesem Zeitpunkt ein Musikfestival statt. Die Terroristen stürmen das Festivalgelände und feuern in die Menge. 364 Festivalbesucher werden ermordet, viele von ihnen zuvor gefoltert und vergewaltigt.
Eine Festivalbesucherin beobachtet aus ihrem Versteck eine besonders grausame Szene:
Eine Frau wird von einem Terroristen vergewaltigt, während ein weiterer Mann ihr mit einem Cuttermesser die Brüste abschneidet.
Am 7. Oktober 2023 werden 1.200 Israelis von Palästinensern auf unvorstellbar brutale Weise gefoltert, vergewaltigt, ermordet und teilweise zerstückelt.
Zudem werden 250 Menschen entführt und befanden sich bis zu 738 Tage in Tunnelsystemen des Gazastreifens in Gefangenschaft, und erlebten dort ein unvorstellbares Martyrium.
Es waren nicht nur Hamas-Kämpfer die an dem Terrorangriff teilnahmen. Auch Zivilisten aus dem Gazastreifen dringen nach Israel ein und beteiligen sich an den Morden und Vergewaltigungen.
Als die Terroristen mit teilweise schwer verletzten Geiseln durch die Straßen Gazas fahren, stehen palästinensische Zivilisten am Straßenrand – darunter Mütter und Kinder – und jubeln ihnen zu.
Darüber hinaus existieren Aufnahmen von stolzen palästinensischen Müttern, deren Kinder als Terroristen am Massaker teilgenommen haben.
Dieses Massaker bildet den Auftakt zu einer dramatischen Zunahme des Antisemitismus – auch in Deutschland.
Jeder hat die Bilder am 7. Oktober 2023 gesehen, als Menschen arabischer Herkunft in Berlin Süßigkeiten verteilten und den Angriff öffentlich feierten.
Heute ist die Situation für Juden in Deutschland so schlimm geworden, dass sie sich in bestimmten Stadtvierteln nicht mehr offen als Juden zu erkennen geben können.
Jüdische Kinder müssen zunehmend an Privatschulen beziehungsweise Schulen in anderen Stadtteilen untergebracht werden.
Gleichzeitig ist Israelfeindlichkeit zu einem widerlichen gesellschaftlichen Trend geworden der sich durch alle Schichten zieht. Halb Deutschland ist zum Hobbyvölkerrechtler geworden und “weiß ganz genau”, was Israel angeblich alles falsch macht.

Und dennoch wird der 7. Oktober geleugnet, gerechtfertigt und als „Widerstand“ umgedeutet.
Zivilisten zu ermorden ist kein Widerstand.
Menschen zu verbrennen ist kein Widerstand.
Geiseln zu nehmen ist kein Widerstand.

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