“Fast jeder natürliche Mensch, der von der Hölle hört, bildet sich ein, er werde ihr entrinnen.” J. Edwards
Die Bibel sagt unmißverständlich, dass der Zustand des Menschen nach seinem Tod unveränderlich ist. Der Prediger Salomo hat das in einem Bild so ausgedrückt: “Wenn ein Baum nach Süden oder nach Norden fällt: An dem Orte, wo der Baum fällt, da bleibt er liegen” (Pred. 11,3).
Unser Herr hat das mit anderen Worten bestätigt, als er vom Schicksal des reichen Mannes und des armen Lazarus sprach: Zwischen dem Erlösten “in Abrahams Schoß” (womit der Himmel gemeint ist) und dem Verlorenen in der Hölle “ist eine große Kluft befestigt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen” (Luk. 16,26). Wir können davon ausgehen, dass Herr Delon die Vergebung durch Jesus Christus nicht angenommen hatte, also nicht von oben geboren war. Also stand sein berühmter Name nicht im Buch des Lebens. Deshalb wird auch er in den Feuersee geworfen. Jesus Christus, der Sohn Gottes, der uns geliebt und sein Leben für uns gelassen hat, er selbst sagt deutlich: “Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln (Matth. 25,41). An anderer Stelle spricht er vom unauslöschlichen Feuer” (Mark. 9,43). Darum wird er nicht irgendwo dazwischen gelandet sein. Das ist sinnloses Wunschdenken. Wir müssen uns für den Weg in den Himmel entscheiden, sonst sind wir für ewig verloren.
