Ein verängstigtes Volk kann man leichter beherrschen. “Es ist Sommer, und Medien und Politik sind ganz aus dem Häuschen: Hitzenotstand überall! Die Wissenschaft fordert Anpassungen zum Schutz der Gesundheit. Kommt uns das alles nicht bekannt vor?” Robert Meier
“Will Gott denn, dass wir in Angst leben? – Nein, niemals! Er ist ein liebender und vergebender Gott. Er will uns ewiges Leben schenken. Dafür hat er seinen Sohn Jesus Christus sterben lassen:
„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16).
Niemand muss und soll verloren gehen! Doch es liegt an uns, ob wir das Liebesangebot Gottes annehmen oder nicht. Gott hat alles gegeben, um uns mit sich zu versöhnen. Das Einzige, was Gott von uns erwartet, ist, dass wir unsere Schuld einsehen, sie aufrichtig vor ihm bekennen und an Jesus Christus als unseren Retter glauben. Dann sind wir bei Gott angenommen und für immer in Sicherheit. Jedes Kind Gottes hat eine herrliche Zukunft vor sich:
„Der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen“ (Offenbarung 21,4).
Und was ist mit der Angst vor Corona. oder jetzt Klima? Klar, der Glaube an Jesus Christus macht nicht gegen Viren oder Politlügen immun. Aber wer Gottes Gnade erfahren hat, weiß sich von ihm geliebt und findet in allen Lebenssituationen Ruhe für die Seele.
„Wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?“ (Römer 8,35).
„Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn“ (Römer 8,38.39).” CSV-Verlag
