“Am 17. August 1987 beging der ehemalige „Stellvertreter des Führers“ im Spandauer Kriegsverbrechergefängnis Selbstmord. Stoff für Verschwörungstheorien, wie sein berühmt-berüchtigter England-Flug 1941.
Schön kann der Anblick nicht gewesen sein: Der alte Mann mit dem verhärmten Gesicht hing, ein Elektrokabel um den Hals geschlungen, am Fenster des Gartenhäuschens im Hof des ziegelroten Gefängnisses. Trotz seiner 93 Jahre und ansonsten schlohweißen Haares war er mit den tief liegenden Augen und den immer noch schwarzen buschigen Augenbrauen so unverkennbar wie ein halbes Jahrhundert zuvor.
Rudolf Heß, der letzte noch lebende Mann aus dem engsten Kreis um Adolf Hitler, starb am Nachmittag des 17. August 1987 an den Folgen dieser Strangulation. So folgte er durch eigene Hand nach 41 Jahren früheren Kampf- und Parteigenossen, so überzeugten Nationalsozialisten wie Julius Streicher oder Fritz Sauckel, die im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess zum Tod durch den Galgen verurteilt worden waren. Seit 1966 bestand das trotz Kalten Krieges von allen vier Siegermächten des Zweiten Weltkriegs gemeinsam betriebene Gefängnis in Berlin-Spandau nur noch wegen Heß. Denn nach 20 Jahren Haft waren seine letzten Mitgefangenen Albert Speer und Baldur von Schirach entlassen worden.
Viermal hatte der 1893 geborene ehemalige „Stellvertreter des Führers“ in allen Angelegenheiten der NSDAP bereits versucht, sich das Leben zu nehmen; beim fünften Mal gelang es ihm. Natürlich bestritt sein Sohn Wolf-Rüdiger, dass der Vater Selbstmord begangen haben könnte. Vielmehr sei Rudolf Heß vom britischen Geheimdienst ermordet worden, um das Geheimnis des berühmt-berüchtigten „England-Flugs“ 1941 zu bewahren.” Welt.de
Für Menschen wie ihn ist das Gericht für Ungläubige da. Er gehört zu denen die am großen, weißen Thron Gottes verurteilt werden (Offenbarung 20,11-15). Jeder, der vor den großen, weißen Thron gestellt wird, ist ein Ungläubiger und hat zu Lebzeiten Christus abgelehnt und ist daher bereits zum See des Feuers (dem feurigen Pfuhl) verbannt. Offenbarung 20,12 sagt, dass Ungläubige „gerichtet [werden] nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken.“ Die, die Christus als ihren Herrn und Retter abgelehnt haben, werden basierend auf ihren Werken allein gerichtet und weil die Bibel uns sagt, dass „durch Werke des Gesetzes kein Mensch gerecht wird” (Galater 2,16), sind sie zur Hölle verdammt. Egal wie viele gute Werke wir getan haben und wie gut wir Gottes Gesetze eingehalten haben, nichts wird ausreichend sein, um unsere Sünden wiedergutzumachen. All ihre Gedanken, Worte und Taten werden mit Gottes perfekten Standard gerichtet werden und genügen seiner Perfektion nicht. Es wird für sie keine Belohnung geben, sondern nur Verdammnis und ewige Bestrafung. Und diese Menschen werden ihre Schuld vor Gottes Gericht bejahen müssen.
