
Mit ‚Wir schaffen das‘ prägte Altkanzlerin Angela Merkel 2015 das öffentliche Meinungsbild. Folgend meine persönliche Sichtweise dazu. Zehn Jahre nach Angela Merkels ‚Wir schaffen das‘ zeigt sich: Es war mehr Glaubensbekenntnis als Lösung, mehr Formel als Fakt, mehr Wunschdenken als konkreter Plan, mehr politisches Mantra, als Realität. Denn viele Tausende haben es eben nicht geschafft – ihre Leben wurden beendet, oder aber ihre Zukunft unwiederbringlich zerstört.
Was wir erleben ist eben auch: Es wird geschlagen, getreten, geraubt, vergewaltigt und gemessert. Eine Schneise der Verwüstung, eine Welle an Gewalttaten und eine blutige Spur des Terrors ziehen sich durch das ganze Land, wie ein Flächenbrand. Ausländer sind laut polizeilicher Kriminalitätsstatistik an schweren Straftaten massiv überproportional vertreten. Ich selbst habe unschwer zu erkennen einen Migrationshintergrund – es wäre daher geradezu absurd, mir Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen, um sich ja nicht mit den Fakten auseinandersetzen zu müssen.
Ich bin hier geboren und aufgewachsen. Gott und dieses Land haben mir viel gegeben. Doch nun wird all das unseren Kindern und Enkelkindern unwiederbringlich geraubt. Wir müssen alle bangen, um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder. In kürzester Zeit wird niedergerissen, was wir aufgebaut haben und zerstört, was wir erreicht haben. Ja, es ist unverkennbar die Folge einer gottlosen und damit einer orientierungslosen, identitätslosen und verwahrlosten Gesellschaft. Sicherlich ist es ein Gericht Gottes, das wir selbst herbeigeführt haben, weil wir Gott verbannt, Christus verworfen und Sein Wort verachtet haben.
Deutschland, das Land der Reformation, das christliche Abendland, hat die Axt an seine christlichen Wurzeln gelegt, die über Jahrzehnte so viel Segen, Frieden und Wohlstand gebracht haben. Deshalb stirbt der daraus erwachsene einst so starke, fruchtbare und schattenspendende Baum nun so schnell ab. Wir wollten Gott los werden, aber eine gottlose und dekadente Gesellschaft ist immer dem Untergang geweiht. Bürger und Politiker haben den Ratschluss Gottes verworfen und so bleibt ihnen nur noch ein Ratgeber – Satan, der auch Diabolos genannt wird. Der Durcheinanderbringer. Der Chaosstifter. Der Feind alles Guten, der Zerstörer christlicher Werte, ein Lügner und Menschenmörder von Anfang an.
Jedes Jahr kommt eine Großstadt an Flüchtlingen zu uns. Es sind Millionen von Menschen, vor allem muslimische Männer aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und anderen Ländern seit 2015 nach Deutschland geströmt. Die Folge von Merkels Grenzöffnung: Ein deutsches Volk wird es in wenigen Jahrzehnten so nicht mehr geben. Der Untergang ist vorprogrammiert und das Verschwinden einer zweitausendjährigen Kulturgeschichte ist eine zeitliche und mathematische Gewissheit. Die Saat ist gelegt und die Früchte, die daraus erwachsen, sind bitter und unverdaulich. Und ich bezweifle stark, dass nicht genau das der Plan war. So blind und blauäugig kann niemand sein.
85% der Flüchtlinge sind Muslime. Es gibt 56 muslimische Staaten. Mutet es nicht seltsam an, dass alle unbedingt zu uns wollen? Durch den Zustrom von Millionen Muslimen, die in eine Gesellschaft strömen, die viele von ihnen offen ausgesprochen hassen und verachten, schreitet die Islamisierung rapide voran. Feindbild sind: Der verhasste Westen, die bösen Zionisten und die unwürdigen Christen. Auch ich wurde schon mehrmals beim Evangelisieren bedroht und körperlich angegriffen. Islamkritiker stehen unter Polizeischutz und werden auf offener Straße niedergestochen. Kalifatforderungen und neu entflammter Judenhass auf deutschen Straßen sind ein weiteres schlimmes Übel und das gerade mal 80 Jahre nach dem Holocaust.
All die Verantwortlichen haben in meinen Augen keine Liebe, keinen Glauben und keine Ehre. Keine Liebe zu ihrem eigenen Volk und Land, keinen Glauben an Gott und keine Ehre, weil sie in Lügen und Korruption verstrickt sind. Während die milliardenschwere Asylindustrie brummt, sind Städte und Kommunen schon lange nicht mehr fähig, mit den Menschenmassen fertig zu werden. Die meisten wandern in die Sozialsysteme ein, von denen sie überhaupt erst angelockt wurden. Sozial- und Krankenkassensystem implodieren und die Wohnungsnot verschärft sich. Das Bildungssystem kann die Millionen kulturfremder und nicht deutsch sprechender Kinder nicht angemessen aufnehmen und kaum noch einen geregelten Schulbetrieb gewährleisten.
Und die Altkanzlerin zeigt in einem Interview verwundert darüber, dass sie für ihren Satz “Wir schaffen das” bis heute kritisiert wird. Hat sie mit ihrer Entscheidung Deutschland überfordert? “Das glaube ich nicht“, antwortet sie auf diese Frage. Doch diese Verweigerung an Selbstreflexion wird ihr nichts bringen, wenn sie in das Licht Gottes gestellt wird, das alles aufdeckt. Und diese Selbstbeweihräucherung wird ihr nichts nützen, wenn all das bis zum Himmel stinkt und am Ende Gott das Urteil fällt. Die Bibel sagt, verflucht wer auf Menschen vertraut. Und das erleben wir auch jetzt wieder bei all den falschen Versprechungen und den vielen Lügen mit denen man die Wähler gelockt hatte.
Nein, wir schaffen es nicht! Aber dafür schafft sich Deutschland ab. Der Zenit mag überschritten sein und es scheint wir haben Deutschland verloren. Aber verloren haben wir schon lange. Wir haben uns verloren. Wir sind verloren gegangen, als wir uns von unserem Schöpfer abgewandt haben. Quo vadis Mensch? Quo vadis Deutschland? Quo vadis Europa? Quo vadis Welt? Diese Welt ist hoffnungslos verloren, aber für die Verlorenen dieser Welt gibt es noch Hoffnung. Daher Mensch, kehre um zu deinem Gott, kehre ab von deinen sündigen Wegen und kehre ein bei Jesus Christus, der dir durch das Kreuz, Sein Opfer und Sein Blut vergeben kann und will, damit du Einlass bekommst in das ewige Reich des Vaters und nicht in ewigem Schmerz und Leid deine Ewigkeit fristen musst. Salih Kar

Ein sehr guter Beitrag. Vielleicht darf ich hinzufügen, dass die Saat des Bösen, die nun so reichlich Früchte trägt, in der BRD mit der 68ger Bewegung gelegt wurde. Da wurde Gott bereits “abgeschafft”. “Freie Liebe “, eine gewisse Legalisierung von Abtreibung (so auch in der DDR) und die Zersetzung der Familie.
Ich bete seit Jahren, dass der Name des HERRN in Deutschland und in Europa wieder geheiligt werden möge.
Und ich danke Gott für jeden Christen, der sich dafür einsetzt.
Danke!
Unser Mitbewohner hat gerade in der S-Bahn einen Angriff erlebt.